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    Kalt ist die See

    Von hera | 10.April 2003

    Leo wartet in New York vergeblich auf die Ankunft ihrer Freundin Isabel. Sie hält die Ungewissheit nicht lange aus und fliegt besorgt nach London. Doch zu Hause ist Isabel auch nicht. Sie ist wie vom Erdboden verschluckt.
    Nachdem Leo mit Isabels Freunden gesprochen hat, hält sie es für möglich, das Isabel ihre Reisepläne geändert hat. Isabel hat sich nach dem Tod ihrer Mutter verändert. Vielleicht ist Isabel nach Australien geflogen, um ihrer Kindheit hinterher zu spüren. Sie hat sogar bei einem Therapeuten Hilfe gesucht.
    Vielleicht ist sie aber auch in eine neue Recherchearbeit vertieft und da in Schwierigkeiten geraten. Isabel ist Journalistin. Es deutet alles darauf hin, dass sie sich für genetisch modifizierte Nahrungsmittel interessierte. Ein brisantes Thema. Da verwundert es nicht, dass Leo bei ihren Nachforschungen selbst in Gefahr gerät. Doch Leo gibt nicht auf, verfolgt jede Spur, lässt sich auch nicht entmutigen, als ein Fremder in die Wohnung einbricht.
    Als die Leiche einer Frau an der englischen Küste gefunden wird, befürchtet sie, dass ihre schlimmsten Vorstellungen wahr geworden sind. Doch es ist nicht Isabel, sondern eine Kollegin, mit der Isabel eng zusammengearbeitet hat.

    Es ist spannend, Leo auf der schwierigen Suche nach ihrer Freundin zu begleiten, in ihre widersprüchlichen Gefühle und Zweifel eingeweiht zu werden.
    Leo ist keine draufgängerische Detektivin. Sie ist eine ganz normale Frau, Comic-Zeichnerin, mit eigenen Sorgen und Nöten, die sich Isabel zu Liebe dieser Herausforderung stellt und sich dabei nicht von Ängsten und Rückschlägen entmutigen lassen will.
    Ein in jeder Hinsicht psychologisch ausgefeilter, sehr flüssig geschriebener Thriller.

    Rezension von Heike Rau

    Lisa Appignanesi
    Kalt ist die See
    443 Seiten, gebunden
    Aufbau Verlag, Berlin
    ISBN: 3 351 02940 3

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