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    Nina Blazon: Zweilicht

    Von hera | 7.September 2011

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    Jay ist nach dem Tod seines Vaters als deutscher Austauschschüler nach New York gekommen. Er wohnt bei seinem Onkel, der eine Motorradwerkstatt hat, und seinem Cousin Aidan. Er weiß nicht, dass er nachts manchmal Gesellschaft hat. Mo, das Mondmädchen, wagt das Verbotene und nimmt seine Träume wahr. Er könnte sie einfangen mit seiner Magie. Aber Mo gibt nichts auf die Warnungen. Dabei ist es ein Regelverstoß. Die Töchter des Mondes dürfen keinen Kontakt zu einem Menschen aufnehmen. Es könnte beide das Leben kosten.

    Doch Jay verliebt sich in eine andere. Er lernt Madison an der Schule kennen und gewinnt sie bald für sich. Innerhalb kurzer Zeit ist ein Kinobesuch geplant.
    Jay begegnet noch einem anderen Mädchen. Offenbar sieht sie außer ihm aber niemand. Geht man nach ihrem Aussehen, könnte man sie für ein Elfenmädchen halten. Sie heißt Ivy. Sagt ihm, dass er in Gefahr ist und nennt einen Namen, den Jay schon von seinem verstorbenen Vater Robin gehört hat: Wendigo. Sie stiehlt im sein Zweiherz-Amulett und nennt es Robins Kette. Demnach müsste sie seinen Vater kennen. Jay glaubt das nur zu gern. So zeigt ihm Ivy eine ganz andere Welt und gibt Jay zu verstehen, dass er bisher in einer Trugwelt gelebt hat.

    Die Geschichte ist sehr außergewöhnlich. Für Jay bricht jede Normalität zusammen. Einem Albtraum gleich ist das Geschehen, in dem auch traumhaft schöne Momente Platz finden. Man muss sich einlassen können auf dieses Abenteuer. Denn am Anfang fällt die Orientierung schon ein wenig schwer. Die Geschichte hat etwas Unheimliches, Unwirkliches und Bizarres. So sind auch die Charaktere mehr als undurchsichtig. Selbst die, die Sympathien wecken. Kaum einer spielt mit offenen Karten. Außer Jay natürlich. Er wird als sehr offener Mensch dargestellt und lässt den Leser an seinen Gedanken teilhaben. Auch er verirrt sich in der Handlung und braucht Zeit, um zu erkennen, was Wirklichkeit ist.

    Man versinkt zwischen Traum und Realität. Entwirrt Rätsel und sieht sich mit neuen konfrontiert. Viele Wendungen sind mehr als überraschend. Das Ganze spielt an interessanten Schauplätzen. Also auch im Hintergrund ist die Story gut entwickelt. Vom Schreibstil her ist auch dieses Buch von Nina Blazon wieder perfekt geschrieben. So wird man auch von dieser ganz besonders geheimnisvollen Geschichte wunderbar unterhalten.

    Rezension von Heike Rau

    Nina Blazon
    Zweilicht
    416 Seiten, gebunden
    Cbt, München
    ISBN-10: 357016117X
    ISBN-13: 978-3570161173
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    ... Kommentare deaktiviert für Nina Blazon: Zweilicht | Kategorie Fantasy, Jugendliteratur | Tags , , , , | Trackback: URL/trackback

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