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    Richard Leymon: Der Geist

    Von hera | 7.November 2014

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    Dr. Dalton veranstaltet bei sich zu Hause eine kleine Party für einige ihrer Studenten. Dass die jungen Leute sich mit dem Ouija-Brett vergnügen wollen, hält sie für keine gute Idee, lässt es aber zu. Tatsächlich kann der Kontakt zu einem Geist, der sich Butler nennt, hergestellt werden. Er weiß von einem Schatz in den Bergen. Und er beweist seine Glaubwürdigkeit auch gleich noch auf anschauliche Weise. Als ein alter Freund Coreen Daltons überraschend auftaucht, nutzen die Studenten die Gelegenheit, das Brett zu stehlen. Sie alle können das versprochene Geld gut gebrauchen und wollen sich auf den Weg machen, es zu holen.

    Als Coreen mitbekommt, dass Lana, Howard, Keith, Doris, Glen und Angela sich auf die Reise gemacht haben, beschließt sie ihnen zusammen mit Chad, mit dem sie die Nacht verbracht hat, zu folgen. Chad hat während seiner Abwesenheit reichlich Erfahrung mit dem Leben in der Wildnis sammeln können. Dass die Studenten inzwischen zur Zielscheibe eines nackten Irren geworden sein, kann sie nicht ahnen. Dass sie in absehbarer Zeit sein Opfer sein wird, und Chad es nicht gelingt, sie vor ihm zu beschützen, ebenfalls nicht.

    Die Geschichte wirkt sehr konstruiert. Lana, Howard, Keith, Doris, Glen, Angela sind recht naiv dargestellt. Sie wären sonst auch kaum in die Lage gekommen, in die sie sich hineinmanövriert haben. Chad und Coreen sind nicht besser. Das Gänsehautgefühl bleibt aus, weil alles so unglaubwürdig und schwachsinnig erscheint. Geldgier und Abenteuerlust sind die Motive für die jungen Leute, sich der bedrohlichen Lage weiter auszusetzen.

    Tatsache ist, ich habe das Buch zu Ende gelesen. Irgendwie hatte es auch was. Und schließlich wollte ich wissen, ob der Schatz tatsächlich existiert und wie das Ganze ausgeht. Wer überlebt und wer dahingemetzelt wird. Tatsächlich dreht der Autor am Ende noch einmal so richtig auf. Da läuft das Blut in Strömen. Das ist nur auszuhalten, indem man die schlimmsten Passagen einfach nicht mitliest.

    Rezension von Heike Rau

    Richard Leymon
    Der Geist
    512 Seiten, gebunden
    Wilhelm Heyne Verlag
    ISBN-10: 3453676491
    ISBN-13: 978-3453676497
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