„Straße der Angst“
Titel: „Straße der Angst“
Serie: Dämonenjäger Frank MacLachlan 08
Autor: Prospero
Deutsche Erstausgabe
A5 Paperback
66 Seiten Umfang
Titelbild: Emmanuel Henné
ISBN 3-936742-40-5.
Prospero (Pseudonym) wurde 1975 in Hagen/Westfalen geboren. Er gehört zu den Stammautoren der Serie und schrieb die Bände 1 (mit Jack Magnus) und 4.
MacLachlan erschien zuerst Online, bevor es den Weg zum Atlantis Verlag fand und seitdem als Paperback erscheint. Weitere Informationen finden sich unter: www.maclachlan.de
Klappentext:
Das Böse ist stark in unseren Tagen. Das Team um den Ex-Polizisten Frank MacLachlan stellt sich tapfer und unerschrocken den Mächten der Finster-nis entgegen und trifft diesmal auf einen Gegner, wie er gnadenloser nicht sein kann. Ein Dämon meuchelt Menschen auf brutalste Weise in der Großstadt Boston. Doch noch bevor die Dämonenjäger die Spur des eiskalten Killers aufnehmen können, tritt ihnen eine andere dämonische Macht in ihrer neuen Einsatzzentrale entgegen.
Claudia White, die neue Freundin des Dämonenjägers Frank Maclachlan, arbeitet beim Bostoner Police Department an einem Drogenfall. Da wird gerade der Dealer ermordet, den sie observiert. Und in blutigen Lettern ist von einem Dämonenjäger die Rede. Und so beginnt ein Fall, der Claudia White in ihre Vergangenheit und Frank Maclachlan an die Grenzen der Belastbarkeit führt.
Fazit:
Nach dem vorliegenden Band scheint Machlachlan eine Mischung aus Professor Zamorra und dem Dämonenkiller zu sein. Von PZ hat der Roman die lässige Unterhaltung in der Villa, die wohl im Stile einer Autorenkonferenz gehalten ist. Die Brutalität der Dämonen selbst scheint dem Dämonenkiller entnommen zu sein, während deren Hierarchie die gemeinsame Schnittmenge ist. Der Roman ist kurzweilig, flüssig geschrieben, mit einem bösen Ende, aber insgesamt ein wenig handlungsarm. Und der Band funktioniert auch ohne Vorkenntnisse, auch wenn manche Fragen dann offen bleiben.
Insgesamt sehr lesenswert für die Fans unterhaltsamer Grusellektüre. Allerdings wer mehr sucht als ein kurze Reise in das Reich der Phantasie sollte die Finger von dem Roman lassen, da er neben seinen vorhandenen Qualitäten eigentlich nichts Neues bietet.
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