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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
"Der Selbstmordversuch"
Eingestellt am 01. 06. 2001 11:24


Autor
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Sabine Buechers
Hobbydichter
Registriert: May 2001

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Auszug aus meinem Roman

Da ist zum Beispiel die Geschichte von Antonies zweitem Selbstmordversuch. Diese Geschichte h├Ârte ich nicht von Onkel Heinrich, sondern von meiner Mutter, und meine Mutter h├Ątte mir nichts dar├╝ber erz├Ąhlt, wenn sie zu dieser Zeit nicht schon zu trinken begonnen h├Ątte und betrunken gewesen w├Ąre, nicht so wie heute, nicht so, da├č es unertr├Ąglich ist, ihr zuzuh├Âren, aber so, da├č sie Dinge sagen konnte, die ihr n├╝chtern nicht ├╝ber die Lippen gekommen w├Ąren.
"Das war kurz, nachdem ich deinen Vater kennengelernt hatte, 1947, in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr. Es ging Maman sehr schlecht, viel schlechter als zu der Zeit, in der ich ein Kind war, und hundertmal schlechter als in den Jahren, in denen die Zwillinge noch klein waren. Ich glaube nicht, da├č es in diesem ganzen Jahr einen Tag gegeben hatte, an dem Maman und ich nicht miteinander gestritten h├Ątten. Fr├╝her war es Papa oft gelungen, die Wogen zu gl├Ątten, bevor so ein Streit richtig in Gang kam, und ich hatte mich h├Ąufig darauf verlassen, da├č er die Dinge unter Kontrolle behalten w├╝rde, vielleicht zu h├Ąufig: er hatte angefangen, so viel Zeit wie m├Âglich au├čer Haus zu verbringen, obwohl es ihm nicht gut ging. Er arbeitete zwar noch und ging auch noch nicht an Kr├╝cken, aber er hatte schon chronische Schmerzen und wurde ganz schnell immer schw├Ącher. Es kam immer h├Ąufiger vor, da├č so ein Streit an einen Punkt geriet, wo nichts mehr half, es mu├čte eben seinen Lauf nehmen.
Wir sa├čen beim Fr├╝hst├╝ck, Maman und ich, und ich erw├Ąhnte, da├č ich am Abend zusammen mit George am Rheinufer entlang spazieren gehen wollte. Ich hatte mir angew├Âhnt, so etwas mit einem breiten L├Ącheln zu sagen, wenn ich nicht sicher war, wie sie es aufnehmen w├╝rde. Es half nat├╝rlich nichts, das L├Ącheln wirkte wahrscheinlich erst recht wie ein Alarmsignal auf sie. Sie wurde sehr bla├č unter ihrem Make-up und begann am ganzen K├Ârper zu zittern. Ich sagte "Aber Maman, es ist doch nur ein Spaziergang."
"Es geht nicht um den Spaziergang."
Das wu├čte ich nat├╝rlich, aber ich wu├čte nicht, um was es ging, ich wu├čte es nach diesem Jahr immer noch nicht, obwohl ich sie immer wieder fragte, und ich wei├č es auch heute noch nicht. Aber ich fragte sie auch diesmal wieder "Um was geht es denn?"
"Das ist der Anfang vom Ende," sagte sie, fl├╝sterte sie, immer noch sehr bla├č, und setzte hinzu: "Er wird dich mir wegnehmen."
"Aber Maman ...." Ich war vollkommen verwirrt. "Ich habe nicht gesagt, da├č ich ihn heiraten will, ich m├Âchte mit ihm spazieren gehen, das ist alles."
"Wenn ich w├╝├čte, da├č du wiederkommst, h├Ątte ich nichts dagegen, da├č du unternimmst, was du willst und mit wem du willst."
Das war ein h├Ąufig gesagter Satz. "Ich komme immer wieder, Maman, das wei├čt du doch." Das war eine h├Ąufige Antwort. Bei anderen Kr├Ąchen hatte sie angefangen, Giftk├╝bel ├╝ber die Leute auszusch├╝tten, mit denen ich ausging, M├Ąnner oder Jungen und auch M├Ądchen, auch wenn sie sie nicht kannte. Ich brachte selten jemanden mit nach Hause, weil ich wu├čte, da├č sie es ha├čte. Nicht da├č sie die Leute sp├╝ren lie├č, da├č sie nicht willkommen waren, sie war immer die H├Âflichkeit in Person ihnen gegen├╝ber, sie blieb lediglich reserviert und zur├╝ckhaltend. Aber ihr Zuhause war ihre Burg, in dem sie sich gegen den Rest der Welt verschanzte, und das respektierte ich immer. Nur hielt sie das nicht ab, meine Freunde zu kritisieren. Damit es jetzt nicht wieder zu einer solchen Diskussion kam, lie├č ich mich dazu hinrei├čen, nach ihrer Hand zu greifen. Nur deshalb, und um sie zu beruhigen. Und das war ... Es war das Schlimmste, was ich tun konnte.
Denn ich durfte sie nicht anfassen.
Es hatte angefangen, als ich dreizehn Jahre alt war. Ich war noch ein Kind, und ich konnte einfach nicht verstehen, da├č sie pl├Âtzlich meine Ber├╝hrung nicht mehr ertrug. Wenn ich sage 'pl├Âtzlich', bedeutet das wirklich ├╝ber Nacht, von einem Tag auf den anderen, als h├Ątte ich die Pest bekommen, mitten im Kriegsjahr 1943 an einem Sommertag. Es war nur ich. Nein, das mu├č ich korrigieren, es war haupts├Ąchlich ich. Sie hatte auch manchmal Schwierigkeiten, sich von anderen Menschen anfassen zu lassen, vermied den H├Ąndedruck und Umarmungen bei Begr├╝├čungen und Abschieden, aber das merkte man ihr nur an, wenn man sie sehr gut kannte, und meist gelang es ihr, sich zusammenzurei├čen. Es fiel ihr seltsamerweise auch leichter, andere Menschen selbst zu ber├╝hren als Ber├╝hrungen zuzulassen. Aber vor mir fuhr sie zur├╝ck, als - als w├╝rde der Ekel sie ├╝berw├Ąltigen. Und manchmal, in den allerersten Tagen, mu├čte sie wirklich w├╝rgen.
F├╝r mich war das entsetzlich.
Ich hatte schlie├člich nicht von alleine angefangen, so viel Wert auf andere Menschen zu legen, die mit meinem Zuhause nichts zu tun hatten, andere M├Ądchen, Jungen, Menschen, die ich kennenlernte und mit denen ich ausging. Die Abneigung von Maman gegen mich tat weh und war sehr kr├Ąnkend, und nach einer Weile machte sie mich auch w├╝tend, vor allem, nachdem ich begriffen hatte, da├č es nicht wieder vorbeigehen w├╝rde, auch wenn sie gelernt hatte, sich soweit zu beherrschen, da├č sie sich nicht ├╝bergeben mu├čte. Gerade das war das Schlimmste: da├č sie lernte, sich zu kontrollieren, weil sie es mu├čte.
Papa wu├čte nat├╝rlich davon, er konnte es sehen, aber er versuchte niemals, mit mir dar├╝ber zu sprechen. Ich wei├č nicht, ob sie miteinander dar├╝ber sprachen. Mit Maman habe ich nur ein einziges Mal dar├╝ber gesprochen, und das war an diesem Tag Ende 1947.
Ich hatte versucht, meine Hand auf ihre zu legen, und sie fuhr zur├╝ck, als w├Ąren meine H├Ąnde aus gl├╝hendem Eisen.
Ich sagte: "Dein eigenes Kind darf dich nicht anfassen. Ich darf mich nicht zu dir auf's Bett setzen, ich darf dir keine Schleife zurechtr├╝cken, du h├Ąltst es nicht aus, wenn ich dich umarmen will oder wenn ich dir einen Ku├č geben m├Âchte. Du tust alles, damit ich bei dir im Haus bleibe, du w├Ąschst meine Kleider, die du selbst n├Ąhst, und putzt mein Zimmer, obwohl ich alt genug bin, das selbst zu tun, du kaufst f├╝r mich ein und r├Ąumst hinter mir her, und wenn das alles nicht hilft, machst du mir eine Szene, damit ich trotzdem bei dir bleibe. Kannst du mir sagen, weshalb du einen Menschen bei dir behalten willst, dessen Ber├╝hrung f├╝r dich unertr├Ąglich ist? George, meinst du, wird dir mich wegnehmen? Ich mu├č verr├╝ckt sein, da├č ich mich ihm nicht an den Hals werfe. F├╝r mich w├Ąre es das beste, ich w├╝rde ihn heiraten und dich nicht wiedersehen, ich sollte irgend jemanden heiraten, wenn das bedeutet, da├č ich endlich von hier wegziehen kann. Du meinst, ich sei zu schade f├╝r ihn, oder f├╝r jemanden sonst, f├╝r jeden? Ich bin mir allm├Ąhlich zu schade f├╝r dich."
Damit stand ich auf, holte meinen Mantel und lief aus dem Haus. Ich war w├╝tend, aber ich war auch sehr ungl├╝cklich und weinte laut. Ich ging geradewegs zu George, und es gelang ihm, mich zu beruhigen. Er konnte mich in den Arm nehmen und streicheln. Nachmittags kochte er f├╝r uns beide - kannst du dir vorstellen, da├č jemand in England kochen lernt? - und am Abend gingen wir wirklich am Rheinufer spazieren, und es ging mir sehr viel besser.
Gegen zehn Uhr abends brachte er mich nach Hause. Er sagte, er w├╝rde noch eine Weile vor dem Haus stehen und eine Zigarette rauchen. Ich glaube nicht, da├č er dachte, sie w├╝rde handgreiflich werden - sie hat mich niemals geschlagen und die Zwillinge meines Wissens auch nicht - , aber er erwartete auch nicht, da├č ich ihn brauchen w├╝rde, um - f├╝r das, was wirklich passierte. Vielleicht wollte er einfach nur sehen, wie in meinem Zimmer das Licht anging und mir noch einmal zuwinken.
Sie sa├č immer im Wohnzimmer und wartete auf mich, wenn ich ausging, auch wenn wir uns gestritten hatten - f├╝r gew├Âhnlich machte sie dann kein Licht und sa├č im Dunkeln. Aber an diesem Tag war das Wohnzimmer leer. Da├č Papa nicht daheim war, wu├čte ich, denn er hatte nach der Arbeit noch eine Versammlung wie jeden Donnerstag. Zuerst glaubte ich, sie sei auch nicht da. Aber sie hatte niemanden, zu dem sie h├Ątte gehen k├Ânnen, sie hatte au├čer der Familie ├╝berhaupt keine Kontakte, und es war zu weit, um zu dieser Tageszeit Tante Sophie oder Onkel Heinrich zu besuchen. Ich rief ein- oder zweimal "Maman? Ich bin's!", aber es kam keine Antwort. Ich ging durch die R├Ąume und suchte sie, den Mantel und die Tasche noch ├╝ber dem Arm, und ich ging immer schneller und wurde immer beunruhigter, und die ganze Zeit h├Ârte ich in meinem Kopf wieder meine eigenen Worte vom Vormittag, die ich bei George schon halb vergessen hatte.
Sie war im Schlafzimmer. Sie lag nicht auf dem Bett, sondern auf dem Boden vor der Frisierkommode, noch in ihren Kleidern, und ich glaube, dort hatte sie gesessen und in den Spiegel geschaut, nachdem sie sich die Pulsadern aufgeschnitten hatte. Sie hatte sich selbst beim Verbluten zugesehen. Es war soviel Blut, auf der Kommode, auf dem Spiegel, auf dem Boden - ich dachte, sie sei tot, sie m├╝├čte tot sein, wenn sie soviel Blut verloren h├Ątte, aber als ich neben ihr auf die Knie fiel, sah ich, da├č sie noch lebte. Ich ri├č das Fenster auf und schrie nach George. Er war noch da, und rannte gleich los, ├╝ber die Stra├če auf die Haust├╝r zu, und ich rannte hinunter und lie├č ihn hinein und lief gleich wieder die Treppe hinauf zu ihr, er hinter mir.
Er machte einen Druckverband, mit Handt├╝chern, und wir legten sie auf das Bett, dann rannte er zwei Stra├čen weiter zu einem Freund, einem Kommilitonen, der immer ausger├╝stet war, f├╝r alle Notf├Ąlle, und besorgte richtiges Verbandszeug und ein bestimmtes Medikament, ein St├Ąrkungsmittel, glaube ich, und das spritzte er ihr, und er sagte mir, da├č sie nicht sterben w├╝rde. So schrecklich viel Blut hatte sie nicht verloren, das sah nur so aus; es spritzt immer so, wenn man in bestimmte Blutgef├Ą├če schneidet. Aber es gab keinen Zweifel daran, da├č sie es ernst gemeint hatte. George versprach mir, noch zu bleiben, aber blieb nicht im Schlafzimmer. Wenn sie aufgewacht w├Ąre und einen Fremden in ihrem Schlafzimmer gesehen h├Ątte, und dann noch ausgerechnet ihn, oder wenn sie nur hinterher erfahren h├Ątte, da├č er dort gewesen war ....Er ging ins Wohnzimmer und wartete dort. Aber sie wachte noch lange nicht auf. Ich wischte das viele Blut weg, so gut ich konnte, und deckte sie zu, und danach holte ich mir einen Stuhl und setzte mich an ihr Bett und - ich hielt ihre Hand und streichelte ihr Haar. Sie merkte gar nichts davon, und das war nat├╝rlich der Grund, da├č ich es tun konnte. Im Schlafzimmer brannte nur die Nachttischlampe, ├╝berall sonst machte ich Licht, und zwischendurch ging ich zu George ins Wohnzimmer und lie├č mich von ihm in den Arm nehmen und weinte. Dann ging ich wieder zur├╝ck zu ihr und nahm wieder ihre Hand. Als sie unruhig wurde, sie fing an, sich zu bewegen, Worte zu murmeln, die ich nicht verstehen konnte, und zu st├Âhnen, sagte ich, "Ich bin da, Maman, sei ganz ruhig, ich bin bei dir."
Und die ganze Zeit warteten wir, da├č Papa endlich k├Ąme. Ich hatte Angst, da├č er so sehr erschrecken w├╝rde, da├č ... Deswegen wollte ich im Flur sein, sobald er die Wohnung betreten w├╝rde, aber ich wollte auch bei George sein, wenn wir es ihm sagten - wenn ich es ihm sagte. Ich wollte Georges Hand festhalten. Und ich hatte Angst, Maman allein zu lassen. Ich war st├Ąndig in Bewegung, so scheint es mir.
Papa kam gegen ein Uhr morgens, und ich war wirklich mit George zusammen im Flur, als er die Wohnungst├╝r aufschlo├č. Ich glaube, er wu├čte es gleich. Er wurde bleich, und sagte "Antonie." Das war alles.
Ich sagte es ihm, nur ganz kurz, da├č ich mich mit ihr gestritten hatte und aus dem Haus gelaufen war, und wie ich sie gefunden hatte und was George gemacht und gesagt hatte. Papa nickte und ging ins Schlafzimmer, nur f├╝r einen Moment lang, dann kam er wieder heraus und streichelte mir die Wange. Da erst dachte ich daran, die beiden einander vorzustellen. Es ist verr├╝ckt, in so einer Situation zwei M├Ąnner einander so f├Ârmlich vorzustellen. "Papa, das ist George Emanueli, George, das ist mein Vater, Herr Ludwig." Sie reichten einander die Hand, als w├Ąre George zum Nachmittagskaffee gekommen, um meinen Eltern vorgestellt zu werden, wie es ├╝blich war und heute wohl auch noch ist: wenn ein M├Ądchen einen Mann mit nach Hause bringt, hei├čt das, eine Heirat steht bevor. Und so kam es ja auch.
Bis zum Morgen sa├čen Papa und ich abwechselnd an Mamans Bett und im Wohnzimmer mit George. Aber die meiste Zeit war ich bei ihr, ich ging nur so lange hin├╝ber, um einen Kaffee zu trinken, den George aufgebr├╝ht hatte, und eine Zigarette zu rauchen, dann ging ich wieder zu ihr. Man sollte meinen, da├č George sich ├╝berfl├╝ssig gef├╝hlt h├Ątte und irgendwann aufgebrochen w├Ąre, aber Papa und ich wollten beide, da├č er bleibt. An Schlaf war ohnehin nicht zu denken, und wir f├╝rchteten vielleicht die Stille. Wir waren einander alle drei sehr nahe in dieser Nacht, und das war eigentlich sehr sch├Ân, so ungl├╝cklich ich auch war. Ich wei├č nicht, wor├╝ber die beiden miteinander geredet haben, aber Papa respektierte und sch├Ątzte George, so lange er lebte. Ihn st├Ârte nat├╝rlich, da├č er Jude war, aber ich glaube, er versuchte sich dar├╝ber hinwegzusetzen, und vielleicht gelang es ihm, mir zuliebe und wegen dieser Nacht. Er war allerdings mit Maman einer Meinung, da├č ich zum Heiraten zu jung sei, und vielleicht hatten sie recht.
Maman kam gegen Morgen zu sich, als ich bei ihr war und schon lange nicht mehr wagte, ihre Hand zu halten. Sie ├Âffnete die Augen und hob ganz langsam ihre Arme hoch, um ihre Handgelenke zu inspizieren, die beide dick bandagiert waren, dann sah sie mich. Wir sahen uns eine Weile an, ich ├╝berlegte, was ich sagen sollte ... Ich wu├čte es einfach nicht, ich konnte nicht mehr denken. Ich sagte, glaube ich, nur: "Maman ...". Und sie antwortete langsam und abgehackt und mit stockheiserer Stimme: "Nie-mals-ein-Wort-da-r├╝-ber." Ich nickte. Sie nickte auch und schlief wieder ein.
Wir fr├╝hst├╝ckten dann zu dritt, George und Papa und ich, ich hatte sogar Hunger, dann verabschiedete sich George, und ich schlief bis zum Mittag. Mittags sagte Papa mir dann, da├č es nicht meine Schuld sei, Streit oder nicht, ganz gleich, was ich gesagt hatte, sondern seine. Ich wu├čte nicht, was er meinte, aber heute wei├č ich es. Am Abend zuvor hatte er ihr gesagt, da├č er sie betrogen hatte. Aber ich wei├č es nicht, ich wei├č es einfach nicht ... Wir sprachen nie wieder dar├╝ber."

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