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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
"Meine Mutter hat mich beim Wichsen erwischt" Teil
Eingestellt am 15. 12. 2005 08:05


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bassimax
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"Gut, ich hab'ne Taschenlampe dabei, f├╝r den Fall der F├Ąlle", sagte ich.
"Und ich S├╝├čigkeiten, falls wir sp├Ąter Hunger kriegen." Frank wedelte mit seiner Tasche.
"Dann kann ja nichts mehr schief gehen. Versteckt eure R├Ąder im Geb├╝sch, meins nehm' wir zum r├╝berklettern. Wenn nur ein Rad am Zaun steht, f├Ąllt das nicht weiter auf", erkl├Ąrte Nils. Nachdem wir das erledigt hatten, warteten wir auf weitere Anordnungen.
"Na, und jetzt eben r├╝ber!"
Er nahm seine Tasche, warf sie ├╝ber den Zaun und kletterte r├╝ber. "Erster!", h├Ârten wir von dr├╝ben. Ich folgte seinem Beispiel und landete hockend auf dem Rasen. Wir grinsten uns d├Ąmonisch an. Wo blieb Frank?
"Jetzt komm' halt!", dr├Ąngelte ich.
"Gleich, ich schlie├č nur eben mein Rad ab", klang es dumpf durch den Zaun.
"Das gibt's doch nicht!" Nils stand auf.
"Wieso? Wenn's weg ist, krieg' ich bestimmt kein neues."
Gleich darauf flog Franks Tasche r├╝ber und traf Nils im Gesicht.
"Danke!"
"Was?"
"Du hast mir deine bl├Âde Tasche an den Kopf geworfen."
Franks Kopf erschien ├╝ber dem Zaun.
"Oh, 'tschuldigung!", ├Ąchzte er.
Nachdem auch Frank dr├╝ben war, griffen wir unsere Sachen und schlichen geb├╝ckt Richtung Halle, die etwa einhundert Meter entfernt vor uns lag. Einzelne B├Ąume nutzten wir zur Tarnung aus und sicherten nach allen Seiten.
"Wartet mal!", sagte ich. "Wieso schleichen wir eigentlich? Hier ist doch keiner mehr."
"Und wenn doch?" Nils war skeptisch.
"Na, dann isses' doch besser hier erwischt zu werden, als in der Halle. Bis jetzt ham' wir ja gar nichts gemacht."
"Schleichen macht aber mehr Spa├č!", stellte Frank fest.
"Ich find's aber cooler gerade zu gehen", beharrte ich. "Immer diese schei├č Vorsicht! Ich geh' gerade!"
"Dann geh' doch gerade! Als einziger Einbrecher der Welt, der m├Âglichst aufrecht geht!"
"So M├Ądels, k├Ânnen wir?", unterbrach Nils, "kann ja jeder machen wie er will."
Wir gingen weiter. Nur Frank verhielt sich weiterhin wie ein Indianer, tarnend und t├Ąuschen schob er sich konspirativ vor, schien sich nach einer Weile allerdings bl├Âd vorzukommen.
"Ja, schon gut", maulte er und schloss zu uns auf.
Schlie├člich erreichten wir die Halle. Es gab zwei T├╝ren auf dieser Seite, eine kleinere und eine Doppelt├╝r. Nils entschied sich f├╝r die kleinere, kniete sich davor und kramte in seinem Beutel.
"So, jetzt wartet mal eben."
"Was machst du jetzt?", wollte ich wissen.
"Ich hab' mir ├╝berlegt, die T├╝r krieg ich nicht auf, au├čer ich bohr' den Zylinder raus. Also schneid' ich einfach die untere Scheibe raus. Mit'm Glasschneider. Einfach anritzen und rauskloppen."
"Das ist zu laut!", sagte Frank.
"Viel zu laut!", pflichtete ich bei.
"Nee, isses' nicht! Jedenfalls dann nicht, wenn man die Scheibe dick mit Marmelade einschmiert." Triumphierend zog er ein Glas aus seinem Beutel.
"Woher wei├čt du das alles?" Frank war von Nils' Wissen beeindruckt, genau wie ich.
"Von mein'm Bruder."
"Aber der sitzt doch im Knast."
"Ja, hat wohl aus Versehen Nutella genommen." Nils bekam einen Lachanfall und hielt sich den Bauch. Nachdem er sich beruhigt hatte, nahm er den Glasschneider und ritzte die Seiten der Scheibe entlang, dann folgten zwei diagonale Linien. Er ├Âffnete das Marmeladenglas und strich den Inhalt mit der Hand auf die Scheibe. "Reicht nicht", murmelte er, nahm ein weiteres Glas aus seinem Beutel und wiederholte das Procedere.
"Fingerabdr├╝cke!", zischte Frank erschrocken.
"Schei├čegal. ├ľffentliches Geb├Ąude, Millionen Fingerabdr├╝cke. Die k├Ânnen uns h├Âchstens nachweisen, dass wir hier mal baden war'n. Nicht grad' ein sensationeller Beweis. Wir wohn' schlie├člich hier. So, jetzt gibt's 'nen kleinen Rums." Er zog einen Hammer aus dem Beutel, dessen Kopf mit einem Tuch umwickelt war.
"Wart' mal!," unterbrach ich und dr├╝ckte, einer pl├Âtzlichen Intuition folgend, die Klinke. Die T├╝r ging auf.
"Oh Wunder!", staunte ich.
Nils r├Ąumte seine Utensilien ein.
"Da macht man sich ja fast l├Ącherlich. Is' ja richtig langweilig so."
"Buck is' zu alt", meinte Frank sachlich.

Wir betraten die Halle. Die Atmosph├Ąre, die uns entgegenschlug, brachte uns sofort zum schweigen. Stille, Dunkelheit, spiegelglattes Wasser. Kein Get├Âse, kein Lachen, Quietschen und Pl├Ątschern, Rufen und Plumpsen, Spritzen und Jagen. Es war, als st├╝nde man in einer Kathedrale, einem heiligen Raum, den wir durch unser verbotenes Betreten entweihen w├╝rden. Ich war eingesch├╝chtert und f├╝hlte mich unsicher. Wir schwiegen eine ganze Weile. Dann sp├╝rte ich einen Widerwillen gegen diese Einsch├╝chterung, ewas Wildes in mir begehrte dagegen auf.
"Is' nur 'ne Badewanne!", sagte ich, schubste Nils in das Becken und sprang hinterher. Der Bann war gebrochen, Frank machte eine Arschbombe vom feinsten. Wir br├╝llten herum, tauchten uns unter und bespritzten uns. Es st├Ârte uns nicht, in unserer Stra├čenkleidung zu planschen. Schei├č doch auf Badesachen! Wir sind die K├Ânige der Nacht, die Herrscher des Wassers! Wir wurden immer ├╝berdrehter, ich verlie├č das Becken, raste hoch auf das F├╝nfmeterbrett und lie├č mich hinab in die Dunkelheit fallen, das brausende Eintauchen, die Taubheit unter Wasser, gr├Âlendes Auftauchen. Gleich darauf die Anderen. Frank, oben auf dem Brett, der noch nie gesprungen war!, schrie "Ich bin der Gr├Âsste! Wer bin ich?" "Der Gr├Âsste!", antworteten wir. Er zog sein T-Shirt aus, wirbelte damit herum, als sei es ein Lasso und plumpste ungelenk ins Wasser. Nils brachte sogar einen Salto zustande. Mitten in unserer Raserei bemerkte ich, dass ich einen St├Ąnder hatte, aber das irritierte mich nicht, es passte zur Kraft, die ich sp├╝rte, zum gro├čen Losgelassensein. Wer ist hier s├╝ss? Ich griff von hinten nach Nils und nahm ihn in den Schwitzkasten, er r├Âchelt und bohrte mir seinen Daumen ins Auge, Frank st├╝rzte sich dazu, schubste mich zur Seite, ein Kuddelmuddel entstand, adrenalin- und euphoriegeschw├Ąngert balgten wir uns. "Die Rutsche!", fiel Frank ein, wir lie├čen voneinander ab, um die n├Ąchste Station zu feiern. Nach einiger Zeit erlahmten unsere Kr├Ąfte, taumelte der Rausch seinem Ende entgegen. Wir stiegen aus dem Wasser, zogen dann doch unsere Stra├čenkleidung aus, Badehosen hatten wir ja drunter, und legten uns in die Liegest├╝hle. Nur unser schneller Atem war zu h├Âren, der sich langsam beruhigte, wie die Wasseroberfl├Ąche vor uns.
"Du hast doch S├╝├čigkeiten?", wandte ich mich an Frank.
"Ja, her damit!", forderte Nils. "Stop!", schrie er auf einmal, sprang auf, als habe er einen Stromschlag erhalten, kniete sich bebend zwischen uns, umgriff unsere Nacken und zog uns ganz nahe an sein Gesicht. Dann fl├╝sterte er wie ein Geisteskranker "Ki-osk".
"Du meinst...," ich stockte, z├Âgerte auszusprechen, was ich nicht zu denken wagte.
"Ja! Genau! Ki-osk!", wollte er die Bedeutung dieser Worte in unser Gehirn zwingen. Wie ein Mann sprangen wir auf, rannten das lange Becken entlang zur gro├čen Eingangst├╝r, durchquerten den Flur mit den Schlie├čf├Ąchern und standen im halbdunkel vor dem Kiosk. Die Rollladen waren nicht hinuntergelassen. Alles lag genau so in der breiten Theke, wie immer. S├╝├čigkeiten, Knabbereien, Zigaretten, im Hintergrund eine K├╝hltheke mit Wurstbr├Âtchen, Koteletts, H├Ąhnchenschenkeln und Getr├Ąnken. Es war wie im Film, erst geht die Schatzkiste auf, die Finder stehen kurz gebannt und dann geht's los, als best├╝nde die Gefahr in wenigen Sekunden aus diesem Traum zu erwachen. Wir stiegen r├╝ber und griffen zu, was das Zeug hielt, nahmen schlie├člich sogar Einkaufst├╝ten zur Hilfe. Ich raubte zwei Schnitzel, drei H├Ąhnchenschenkel, Coladosen, Lakritze, Negerk├╝sse, zwei Schwimmbrillen und eine ganze Hand voll Schokoladentafeln. Nils nahm zudem einige Schachteln Zigaretten. Wie eine feierliche Prozession gingen wir still zur├╝ck und nahmen wieder auf den Liegen Platz. Fressen, r├╝lpsen, saufen, sabbern, das Knistern diverser Verpackungen, dazu Musik aus meinem Radio. All das heimelig beschienen vom sternenklaren Himmel und einem gro├čen Halbmond. Dann setzte ein sattes, wohliges St├Âhnen ein.
"Herrlich!", seufzte ich.
"Der Tag meines Lebens", sagte Frank.
Nils paffte seine Zigaretten. "G├Âttlich", meinte er. "Ach ja, wir m├╝ssen den M├╝ll dann mitnehm', diese Fingerabdr├╝cke sind gef├Ąhrlich", er streckte sich und g├Ąhnte. Wie gut, dass wir einen Fachmann dabei hatten!
"Wie sp├Ąt ist es eigentlich?", fragte Frank nach einer Weile.
"Keine Ahnung", antwortet ich.
"Geh' doch vor zur Uhr", schlug Nils vor. Die Uhr befand sich ├╝ber dem Eingang zur Halle, von hier aus konnte man sie nicht erkennen. Frank stand auf, Nils schubste ihn ins Wasser.
"Schwimmen ist ges├╝nder!"
"Arschloch! Nach dem Essen soll man nicht baden". Er schwamm das Becken entlang, das zum Eingang hin immer seichter wurde, bekam Bodenkontakt, krabbelte einige Meter auf allen vieren, richtete sich schlie├člich triefend auf und ging auf die Uhr zu. Pl├Âtzlich stolperte er, fing sich und blieb stehen. "Da liegt was!" seine Stimme zitterte, "Da liegt was!", wiederholte er erregt. Alarmiert richteten wir uns auf.
"Was denn?" fragte Nils.
Frank stand wie eingefroren und blickte ins Wasser.
"Ich glaub' da liegt einer! Aaaaaahhhh!", schrie er gellend, rannte wie vom Teufel gejagt aus dem Wasser zur├╝ck zu uns. Wir sprangen aus den Liegen, ich bekam eine G├Ąnsehaut.
"Da liegt einer! Da liegt einer!", schrie Frank hysterisch, hoppste wie von Sinnen vor uns rum und sah uns mit entsetzten Augen an.
"Da liegt doch keiner!", sagte Nils streng. "Das issen' Schwimmring oder so!"
"Doch! Da liegt einer!" Frank zitterte am ganzen Leib. "Ich hab' Angst!"
"Ich auch", hauchte ich, denn das Grauen hatte mich ergriffen.
"Ruhe bewahren!", fauchte Nils, "Gib' mir mal deine schei├č Funzel, los!"
Ich konnte meine H├Ąnde kaum kontrollieren, so sehr bebten sie, bekam die Taschenlampe dann doch zu fassen und reichte sie Nils. "Ihr wartet hier!"
Sein Befehlston war das Einzige, was uns einigerma├čen zusammenhielt. Nils ging
vor, betrat das flache Wasser und knipste die Lampe an. Suchend bewegte er den Lichtkegel herum. "Schei├če! Schei├če! Schei├če!", br├╝llte er pl├Âtzlich und zuckte zur├╝ck. "Er hat recht. Oh nein!"
"Was issen!", schrie ich durch die Halle, ich hielt es nicht mehr aus.
"Buck! Buck!", br├╝llte er zur├╝ck. "Buck ist tot! Oh schei├če, schei├če! Ich pack's nicht. Buck! Jetzt kommt her, Mann!"
"Nein!", schrie Frank, der zu schluchzen begonnen hatte.
"Komm' du Helmut! Los!"
Eigentlich wollte ich nicht, aber gleichzeitig suchte ich die N├Ąhe des St├Ąrkeren und ging mit zitternden Knien zu ihm.
"Oh, schei├če!", weinte Nils und richtete die Lampe auf das Wasser. Ich ging n├Ąher und beugte mich herab. Buck. Seine hellblauen Augen waren ge├Âffnet, die langen, grauen Haare bewegten sich sanft im Rhythmus des Wassers, ein ordentlich gestutzter Vollbart, sein Mund war locker ge├Âffnet. Er trug ein wei├čes Unterhemd. F├╝r ine Sekunde betrat ich eine andere Welt und fand dieses Bild sch├Ân. So ruhig und klar, dieses friedliche, alte Gesicht.
"Frank, kannst kommen, is' schon gut". Ich wollte, dass wir zusammenblieben.
Der Ruhe meiner Worte vertrauend n├Ąherte er sich vorsichtig. Schweigend betrachteten wir den Alten. "Wir sollten verschwinden", sagte Nils. Aber es war zu sp├Ąt. Unsere Br├╝llerei hatte wohl jemanden alarmiert. Blaulicht blinkte durch die Scheiben.
"Jetzt is' aus", stellte Nils fest. Die Deckenbeleuchtung zuckte an, zwei Polizisten betraten die Halle.
"Meine Herren, das Bad ist schon seit Stunden geschlossen!", sagte einer der Beiden. Ihm fiel gleich auf, dass etwas nicht stimmte. Drei Jungs standen todtraurig im Becken. Frank deutete mit dem Finger auf das Wasser.
"Buck", sagte er nur. "Tod", f├╝gte er an.

Nachdem der Krankenwagen und schlie├člich ein Leichenwagen gekommen waren, hatte man uns zur Wache mitgenommen und verh├Ârt. Erst gegen vier Uhr morgens wurden wir heimgefahren und nacheinander bei unseren Eltern abgeliefert.
Die Konsequenzen dieser Nacht waren f├╝r uns sehr unterschiedlich. Frank wurde von seiner Mutter mit Liebe ├╝bersch├╝ttet, wegen des Entsetzlichen, dass er erlebt hatte. Jede Nacht kontrollierte sie sein Zimmer, um zu pr├╝fen, ob er auch wirklich daheim war.
Bei Nils war mit solchen Tr├Âstungen nat├╝rlich nicht zu rechnen. Sein Vater wollte ihn wiederum verpr├╝geln und scheiterte, denn Nils hatte sich gewehrt und konnte sich endlich behaupten. Er meinte, wegen dieses Erfolges habe sich unser Ausflug f├╝r ihn, trotz allem, gelohnt. Dennoch musste er in Zukunft vorsichtig sein, von amtlicher Seite hatte es n├Ąmlich geheissen, bei einem weiteren Vorfall w├╝rde Nils' Eltern das Sorgerecht entzogen werden, und eine Heimeinweisung folgen.
Ich erhielt eine kombinierte Bestrafung. Mein Vater ohrfeigte mich, das erste mal in meinem Leben. Diese Strafe war f├╝r mich schlimmer, als der Schrecken im Hallenbad und alle anderen Konsequenzen. Meine Mutter ignorierte mich eine ganze Weile und das konsequent. Da konnte ich so brav und hilfsbereit sein, wie ich wollte. Es dauerte Wochen, bis der Alltag in unserer Familie wieder eingekehrte und ein Pfannkuchen auf meinem Teller landete.
Aber das war noch nicht alles. Ausgerechnet auf dem Friedhof mussten wir vierzig Stunden gemeinn├╝tzige Arbeit ableisten - Wege rechen, Gartenabf├Ąlle beseitigen, Pflanzen w├Ąssern und Unkraut j├Ąten. Auf ein Weihnachtsgeschenk musste ich in diesem Jahr auch verzichten. Schlie├člich hatten meine Eltern den durch das Pl├╝ndern des Kiosk entstandenen Schaden zu begleichen.
Die Kreiszeitung berichtete vom unserer Tat und dem Auffinden des Alten Bucks,
der, wie sich herausstellte, einem Herzinfarkt erlegen war. Der Artikel war sehr ausf├╝hrlich, und widmete sich gottseidank mehr den Verdiensten des Verstorbenen als unserer Nebenrolle. Zu seiner Beerdigung gingen wir nicht.
Von unseren Mitsch├╝lern wurden wir bewundert, von den Lehrern auseinandergesetzt und von vielen Eltern ein zeitweiliges Kontaktverbot ausgesprochen.
Unser Ziel hatten wir erreicht. Wollten wir nicht nach Schulbeginn in der Lage sein, eine aufregende Geschichte zu erz├Ąhlen? Nur, wir hatten keine Lust mehr, diese zu erz├Ąhlen.

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