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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
. . . und irgendwo ein fluss
Eingestellt am 06. 08. 2001 14:51


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Fredy Daxboeck
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f├╝r alle leser die hier neu einsteigen. dies ist die fortsetzung von "ein neuer tag . . . ein neues gl├╝ck" . . . ich w├╝nsche euch gute unterhaltung und einen sch├Ânen tag

Eine gute Stunde sp├Ąter sa├čen die beiden wieder im Wagen und fuhren weiter in Richtung Nordwesten, gemeinsam, immer weiter den Bergen entgegen. Kyle hatte die Einladung von Susan, doch noch eine Weile mitzufahren, die sie z├Âgernd mit sehr viel Herzklopfen ausgesprochen hatte, ohne ein weiteres Argument angenommen. Nur an seinen Augen konnte sie seine vermeintlichen Gef├╝hle erahnen; denn seine Pupillen weiteten sich f├╝r einen winzigen Moment, und ein dunkles Feuer loderte in ihnen auf, bevor er sich abwandte.
"Sie haben mir noch immer nicht gesagt, wohin die Reise gehen soll?" fragte Susan und sah starr geradeaus. Konzentriert und gleichzeitig m├Âglichst teilnahmslos. Kyle sa├č mit seinen breiten Schultern wieder halb an die Beifahrert├╝r gelehnt neben ihr und betrachtete sie forschend. Ein Umstand der ihr zum Teil gefiel, der sie aber auch in einer Weise irritierte, die sie unsicher und verletzlich machte.
"Ich habe kein bestimmtes Ziel."
"Sie haben kein bestimmtes Ziel?", wiederholte Susan und hob verwirrt die Augenbrauen.
"Nein. Warum sollte ich?"
"Aber, ich meine ... ich dachte. Oh verdammt. Verzeihen Sie", sie lachte ├╝ber ihre eigene Worte. "Ich bin noch nie jemand begegnet der einfach loszieht ohne Ziel, ohne konkrete Vorstellung wohin er m├Âchte, ohne ... ohne Plan oder Timing." Susan lachte wieder auf. "Sie wollen mich auf den Arm nehmen, nicht wahr?"
"Nein", Kyle sch├╝ttelte den Kopf. "Es ist mein voller Ernst. Sehen sie, ich habe andere Vorstellungen vom Reisen als die meisten Leute, das ist alles."
"Hmmh, andere Vorstellungen." Susan sah ihren Mitfahrer ungl├Ąubig an. Er hatte das Fenster an seiner Seite drei Finger breit ge├Âffnet, der Fahrtwind spielte mit seinen Haaren und zupfte und zerrte an den braunen Locken und legte einen zufriedenen, fast z├Ąrtlichen Ausdruck in sein Gesicht.
"Wissen Sie", sagte Kyle und sah hinter ihr beim Fenster hinaus. " Reisen ist f├╝r mich etwas urt├╝mliches. Reisen ist Bewegung, ist Lust an der Bewegung. Reisen ist die Wanderung von dem einem Ort zu einem anderen, und dabei Eindr├╝cke und Empfindungen sammeln. Reisen ist, die Seele nicht nur baumeln zu lassen, sondern die Seele in den Wind zu h├Ąngen."
"Hmm, eigentlich m├╝sste ich l├Ąngst am vorl├Ąufigen Ziel meiner Reise sein." meinte Susan in gedehntem Tonfall, aufmunternd, mit einem vorsichtigen Seitenblick zu Kyle, der gelassen neben ihr sa├č, mit der Spur eines L├Ąchelns in den Augen. "Ich h├Ątte gestern diesen Platz finden sollen. Vielleicht bin ich auch daran vorbeigefahren, ohne es zu merken?" Sorgsam musterte sie die vorbeiziehende Landschaft, konnte aber nach wie vor keinerlei Hinweis auf eine Zufahrt f├╝r den Fluss oder eine Abzweigung die sie dorthin f├╝hren sollte, erkennen.
"Schade dass unsere gemeinsame Tour hier endet", meinte Kyle und zwang ein fr├Âhliches Grinsen auf seine Lippen, das aber ein wenig bedr├╝ckt wirkte. "Es fing gerade an, mir Spa├č zu machen." Er lie├č seinen Blick durch den Wagen schweifen, bis er schlie├člich an Susans Profil h├Ąngenblieb. Als ob er sich dieses Bild f├╝r alle Zeiten einpr├Ągen wollte.
"Werfen Sie mich einfach wieder bei der n├Ąchsten Gelegenheit raus, okay." zwinkerte er ihr zu, und ein dumpfes Gef├╝hl von Traurigkeit kroch in seiner Kehle hoch und schn├╝rte sie zu. Ich werde dieses M├Ądchen vermissen, dachte er bek├╝mmert. Sie wird mir tats├Ąchlich fehlen. Verdammt, wie konnte mir das nur passieren?
"Sie k├Ânnten mich doch noch eine Weile begleiten." schlug Susan wie beil├Ąufig vor, blinzelte angestrengt in die Sonne und hoffte dass Kyle nicht ablehnen w├╝rde. Mit einem Mal war es ihr sehr wichtig, dass er sie nicht allein lie├č, dass dieser gro├če braungebrannte Anhalter mit seinem unversch├Ąmtem Grinsen und seiner, wie er vielleicht meinte, raubeinigen Art, bei ihr blieb; auf ihrer verr├╝ckten Fahrt diesen wunderbaren Fluss hinunter. Sie f├╝hlte sich auf eine unbestimmte Art, die sie nicht n├Ąher erkl├Ąren konnte, wohl in seiner N├Ąhe. Vielleicht weil er diese sichere Ruhe ausstrahlte, die sie an sich selbst so sehr vermisste?
"Sie meinen ich soll Sie ...", Kyle hob ungl├Ąubig eine Augenbraue und grinste. "eine Weile begleiten, auf ihrem verr├╝ckten Trip den Fluss hinunter?"
Susan sah ihn verwirrt an. "Ja! Genau das waren meine Gedanken." Sie sch├╝ttelte verlegen den Kopf. Wieder einmal schien er ihre Gedanken erraten zu haben. "Das hei├čt wenn sie Lust dazu und im Moment nichts besseres zu tun haben."
"Na ja, lassen Sie mich ├╝berlegen." Er legte den Kopf zur├╝ck und schloss die Augen, die Stirn gerunzelt, ein leichtes L├Ącheln umspielte befreit seine Lippen. "Heute Abend k├Ânnte ich s├Ąmtliche Verpflichtungen absagen, und morgen ..., mal sehen?"
"Na los, geben Sie sich einen Ruck. Ich meine es ernst mit meinem Angebot. Ich lade Sie auf einen einmaligen Kanuausflug durch die wilden Wasser des Vidum Creeks ein."
"Oh nein, oh nein", wehrte Kyle mit erhobenen H├Ąnden und lachender Verzweiflung ab. "Sie wollen mich in dieses schaukelnde Unding setzen und diesem rei├čenden Fluss ├╝berlassen." Er wedelte heftig mit den Armen, w├Ąhrend seine gr├╝nen Augen vor Vergn├╝gen blitzten.
Susan lachte unsicher. "Warum denn nicht?" fragte sie, und in ihrer Stimme vibrierte eine gespannte Nervosit├Ąt, die sie beinahe reizbar machte. "Ich meine ..., sie haben doch nichts zu vergeben, oder? Au├čerdem lade ich nicht an jeder Ecke einen Mann den ich erst einen oder zwei Tage kenne ein, mit mir den Urlaub zu verbringen." Sie starrte angestrengt vor sich auf die Stra├če, die sie nun durch ausgedehnte W├Ąlder f├╝hrte. "Nur weil er f├╝r mich Fr├╝hst├╝ck macht", f├╝gte sie hinzu.
"Ich wei├č nicht", ├╝berlegte Kyle nachdenklich. "Ich bin noch niemals in einem richtigen Kanu gesessen, ich habe noch niemals ein Paddel in der Hand gehalten. Es sieht zwar ziemlich einfach aus, aber gerade das macht mir echte Sorgen."
"Ein Kanu zu paddeln ist in Wirklichkeit nicht so schlimm wie sie vielleicht denken, und das Wasser ist in Wahrheit ein zahmer Fluss", beeilte sich Susan zu versichern. "Echt ungef├Ąhrlich, eine gem├╝tliche Wanderung auf dem Wasser w├╝rde ich sagen. Au├čerdem passe ich auf Sie auf, okay." Sie strahlte Kyle mit einem zuversichtlichen Lachen an, um seine letzten Bedenken zu zerstreuen.
"Sie sind ein verr├╝cktes M├Ądchen!" stellte Kyle grinsend fest, legte den Kopf zur├╝ck und schloss die Augen. "Sie sind tats├Ąchlich ein verr├╝cktes M├Ądchen."
"Ich wei├č wie ich Sie ├╝berreden kann", kicherte Susan vergn├╝gt. "Ich entf├╝hre Sie einfach." Pl├Âtzlich trat sie das Gaspedal durch, ein ├╝berschw├Ąngliches Gef├╝hl der Freude erf├╝llte ihre Brust. Kyle w├╝rde, zumindest f├╝r eine Weile, bei ihr bleiben. Der Wagen beschleunigte und Susan gluckste vor Vergn├╝gen. Mit ihm an ihrer Seite f├╝hlte sie sich seltsam stark und auf eine eigenwillige Weise unbesiegbar.
Sie sah mit einem wilden Grinsen zu Kyle und ├╝bersah beinahe den kleinen verwitterten Wegweiser, der von einem Dornengestr├╝pp halb ├╝berwuchert ziemlich verloren am rechten Stra├čenrand stand. "Raglan - Vidum Creek" stand da in geschnitzten Lettern, von Wind und Regen ausgebleicht. Susan trat hart auf die Bremse und brachte den Wagen leicht rutschend zum Stehen. Ein erleichtertes L├Ącheln huschte ├╝ber ihr Gesicht. Na also, dachte sie und strahlte triumphierend.
Ohne ein Wort zu verlieren, bog sie in die nur mit Kies gestreute Stra├če ein und fuhr einen schmalen, unebenen Weg entlang. Zweimal gabelte sich die Stra├če und Susan nahm jedes Mal den linken Weg. Sie fuhren durch das Halbdunkel eines Tunnels aus B├Ąumen, Bl├Ąttern und Schatten, der sie nach und nach weiter von der Hauptstra├če wegf├╝hrte, in langgestreckten Kurven immer tiefer den Berg hinab und gleichzeitig tiefer in den Wald. Allm├Ąhlich wurde aus dem mit Kies gestreuten Weg ein holpriger Waldweg, der nicht einmal die M├Âglichkeit zum Wenden bot. Letztendlich, nach beinahe einer halben Stunde schaukelnder Autofahrt, vorbei an zahlreichen Wegkreuzungen, denen Susan allesamt nur nach Gef├╝hl oder Laune gefolgt war, lichtete sich der Wald und der Weg endete an einer schmalen von Blumen ├╝bers├Ąten Wiese.
Vor ihnen erstreckte sich ein weites Tal, das von zwei hohen mit weiten Kiefernw├Ąldern bewachsenen Bergen ges├Ąumt wurde und in dessen Hintergrund eine steile, massive Felswand hoch aufragte. Am Fu├če des Tals schl├Ąngelte sich zwischen sanften H├╝geln ein schmaler Wildbach dahin, der an verschiedenen Stellen schwach silbern durch die B├Ąume und Str├Ąucher, die das Ufer s├Ąumten, blinzelte. Susan hielt den Wagen an, legte beide H├Ąnde auf das Lenkrad und sog tief den so typischen Geruch nach Flusslandschaft ein, der sie mit einemmal umgab.
Sie hatten ihn gefunden.
Ein Adler schwebte majest├Ątisch tr├Ąge im Aufwind ├╝ber dem Tal. Susan stieg aus und starrte mit offenem Mund in den Himmel. Sie meinte die kurzen abgehackten Schreie des Adlers vielmehr zu f├╝hlen, als dass sie sie h├Âren konnte. Sie beobachtete fasziniert wie der gro├če Raubvogel seine weiten Kreise zog. Ein Gef├╝hl der Leichtigkeit, fast so als w├╝rde sie schweben, bem├Ąchtigte sich ihrer und sie setzte sich ohne nachzudenken auf einen gef├Ąllten Baumstamm, der dort neben der Stra├če lag, um sich festzuhalten. Angespannt atmete sie die Stille, die Weite und den Duft der H├╝gel ein und f├╝hlte sich benommen und frei.
Als w├╝rde sie der Wind, sobald sie loslie├č, auf seine Schwingen nehmen und entf├╝hren. Hinauf ins sonnendurchflossene Nichts und wie eine Feder in dieses unendlich gr├╝ne Tal mit seinen sanften H├╝geln flattern lassen oder sie so hoch hinaufwerfen, dass sie nie wieder zur├╝ckkehrte.
Mit bebenden Nasenfl├╝geln sog sie die aromatische, nach Kiefernnadeln und frischem Gras duftende Luft ein. Wieder und wieder. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen.
"Ehrlich", sie sah Kyle mit gl├Ąnzenden Augen an. "Ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas so sehr herbeigew├╝nscht zu haben wie diesen Fluss." Sie lachte auf. "Na ja, beinahe."
Kyle schmunzelte. "Komm. Lass uns ihn begr├╝├čen."
Susan lief zum Wasser, steckte die H├Ąnde in das k├╝hle Nass und strahlte. Sie stand auf, sch├╝ttelte beide H├Ąnde, dass die Wassertropfen nur so flogen und lachte.
"Hallo Fluss!" rief sie, legte den Kopf schief, als lauschte sie auf eine Antwort und seufzte gl├╝cklich. Beinahe als h├Ątte der Fluss tats├Ąchlich geantwortet. Sie setzte sich auf einen verwitterten Baumstumpf und lie├č ihre Augen den Fluss hinauf und hinab wandern. Das Wasser glitzerte im sp├Ąten Sonnenlicht, als ob eine Million kleiner blitzender und blinkender Perlen darauf schwimmen w├╝rden. Susan l├Ąchelte angesichts der Bilderbuchidylle die sich vor ihr ausbreitete. Sie beobachtete einen Eisvogel, der so schnell wie ein Luftgeist dahinschoss, aufstieg und wie ein Pfeil im Wasser verschwand. Im n├Ąchsten Augenblick tauchte er wieder auf, mit einem kleinen zappelnden Fisch im Schnabel, und verschwand irgendwo im angrenzenden Geb├╝sch. Susan atmete langsam aus und merkte erst jetzt, dass sie den Atem angehalten hatte, als der Eisvogel ins Wasser getaucht war. Sie sch├╝ttelte den Kopf, erstaunt ├╝ber sich selbst und lauschte auf das Murmeln des Flusses, der ihr Geschichten, so alt wie der Fluss selbst, zu erz├Ąhlen schien. Kyle stand hinter ihr. Mit gro├čer Gelassenheit beobachtete er Susan, steckte die H├Ąnde in den Hosentaschen und staunte. Dieses M├Ądchen schaffte es doch tats├Ąchlich, ihn immer wieder in Erstaunen zu versetzen. Sie wechselte ihre Stimmungen beinahe im Minutentakt. In dem einen Augenblick nachdenklich, dann w├╝tend, gelassen und wieder gehetzt, erst unsicher, dann stur ... und jetzt richtig gl├╝cklich. Sie war f├╝r ihn ein einziges gro├čes Fragezeichen. Ob er sie je verstehen w├╝rde? Es w├╝rde sicher interessant werden, die richtige Susan kennenzulernen, die, die sich hinter all diesen Masken versteckte. Er trat neben sie und lie├č seine Blicke den Fluss hinauf und hinabwandern.
"Hallo Fluss!" murmelte er, lauschte dem Lied des str├Âmenden Wassers und genoss das Gef├╝hl der Ruhe und der Harmonie, die ihn im Angesicht dessen erf├╝llte.
"Du hast uns also gefunden."

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ElsaLaska
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hallo fredy,

wiederum sch├Ân erz├Ąhlt, gut und genau ausgelotet, was da genau passiert, keineswegs plump. im gegenteil.
aber: susan und kyle und ein fluss namens vidumer ache?
hmpf. oder heisst er vidum├Ą eik?
besonders sch├Ân die stelle mit dem adler!
weitererz├Ąhlen. zwei menschen lernen sich kennen, voller respekt. das gef├Ąllt mir!
liebe gr├╝sse und dir auch sch├Ânen tag bzw. abend!
elsa

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Fredy Daxboeck
???
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*l├Ąchelt weil elsa ihn beim tr├Ąumen erwischt hat . . .

hallo liebe elsa

ache nennt man in den alpen einen gebirgsfluss.
hier bin ich wohl etwas ins stolpern gekommen mit meinen amerikanischen namen der protagonisten und der europ├Ąischen landschaft und ausdrucksweise . . .

wenn es nicht zu arg st├Ârt, w├╝rde ich es gerne stehen lassen, weil sich die story in den alpen abspielt.
aber es freut mich dass dir auch diese geschichte gef├Ąllt.

viele liebe gr├╝├če

fredy
__________________
ein einziger gedanke befl├╝gelt den schreiber w├Ąhrend er die feder f├╝hrt . . .
die bilder in seinem kopf in worte zu verwandeln . . .
oder die worte in seinem kopf in bilder zu verwandeln . . . ?

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ElsaLaska
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tja, ein heisses eisen,

amerikanische namen und eine geschichte, die in den alpen spielt. wir hatten irgendwo auch mal ein diskussion dar├╝ber in den foren.
also mich pers├Ânlich st├Ârt es schon. was ist denn an susanne so verkehrt?
die namen susan und kyle gefallen mir ja auch ganz gut...
aber wenn du dann mit der vidumer ache daherkommst, naja... das wirkt ungewollt ein bisschen komisch.
du k├Ânntest den kyle lassen, den ami-touristen spielen lassen und bei susanne in den sauren apfel beissen und sie eindeutschen? oder die vidumer ache m├╝sste raus.
der dreiklang ist enorm unharmonisch, fredy.

haben wir eigentlich noch sonen schiffszwieback an bord?
dann mach ich uns mal nen kaffee dazu...
liebe gr├╝sse
elsa

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Fredy Daxboeck
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*sieht die liebe elsa verwundert an . . . . . . sie sieht heute wieder mal blendend aus . . . *

liebe elsa

so schlimm geht┬┤s mir eigentlich heute nicht . . . und du siehst ohnehin aus wie der junge morgen . . . wieso dann schiffszwieback?
kaffee find ich toll, aber wir haben im unteren schapp doch noch diese wunderbaren biskuits, die du gestern gebacken hast . . . . . . ich trimme noch die backbordfock neu und checke steuerbords den spibaum, er scheint zu klemmen.
dann werde ich mir das mit der komischen ache und der sauren susanne noch mal ansehen.
mmh, der kaffee ist herrlich . . . also mit dir macht der t├Ârn um einiges mehr spa├č als mit constance . . . . . . sie war wirklich eine zicke . . .
susan und kyle kann ich nicht ├Ąndern . . . ich lasse sie schon so lange mitsammen spielen . . . . . . dass ich die leser sonst zu sehr aus dem konzept bringe ÔÇô also muss die ache dran glauben . . . *seufz

aber nur f├╝r dich, meine liebe . . .

viele liebe gr├╝├če

fredy
_______________
rutsch mal r├╝ber, m├Ądchen . . . dann kann ich mich zu dir setzen . . .
dein kaffee ist wirklich fein . . . das mit dem dreiklang fand ich nicht so schlimm . . .

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ElsaLaska
Guest
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*Schlappt in den Schapp*

findest du? *greift sich den alten runden messingspiegel* , o.k, vielleicht kann ichs mal mit den biskuits versuchen...
und wenn du grad dran bist, den spibaum zu checken, bitte guck doch nochmal nach, ob du den anker auch ordnungsgem├Ąss gelichtet hast
*kommt mit den biskuits wieder*
hmmmm, der kaffee ist wirklich lecker, vielleicht sollten wir nach Java zur├╝cksegeln und noch ein paar kisten davon an bord nehmen?
um die ache tut mirs ehrlich gesagt auch leid....
was tun?
vielleicht k├Ânnen wir mit der susan leben, viele deutsche tragen ja alberne ami-namen (hihi, z.b. fredy
aber ein deutscher kyle und die vidumer ache ist ein starkes st├╝ck...
er k├Ânnte doch ein weltenbummler mit amerikanischem vater sein, was meinst du?
mir tuts jetzt auch wegen der ache leid.... andererseits, ache als bezeichnung f├╝r einen gebirgsfluss kennt ja auch nicht jeder, also k├Ânnte man es wirklich am ehesten weglassen.
hier, noch ein biskuit?
liebste gr├╝sse
elsa
*die sehr froh ist,dass du constances wahre natur endlich erkannt hast*

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