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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Abnehmendes Echo
Eingestellt am 25. 11. 2006 14:58


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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

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Herbert Hoch hielt sich eigentlich fĂŒr einen Ă€ußerst vernĂŒnftigen Menschen, obwohl er an Gott glaubte. Und wenn er etwas fĂŒrchtete, dann vor allem das Alleinsein. Da jedoch immer mehr vernĂŒnftige Menschen behaupteten, Gott sei lĂ€ngst tot, wuchs seine Angst vor dem Alleinsein. Vor einiger Zeit ließ er sich deswegen auf Herbert ein, der unerwartet aus dem Nichts auftauchte.
Außerdem versuchte er es mit Meditationen, KonzentrationsĂŒbungen und sogar ein wenig Revolution, indem er kurzfristig einer linken Splitterpartei beitrat. Herbert, der ihn inzwischen stĂ€ndig begleitete, bestand aber darauf aus dieser Partei wieder auszutreten. Und von nun an fĂŒhrte er nur noch mit ihm politische, religiöse und allervertraulichste persönliche GesprĂ€che. Ja, er begann sogar an dessen FingernĂ€geln zu nagen, sich an seinem Hinterkopf zu kratzen oder mit dessen rechtem Fuß die linke Wade zu scheuern. In ihren intensiven GesprĂ€chen verfolgten sie weder vollkommen logische noch ausgesprochen unlogische Gedanken. Es war sogar ihr erklĂ€rtes Ziel, einen gemeinsamen Weg zwischen all dem Fassbarem und Unfassbarem zu finden.
Mit Herbert dachte Herbert Hoch ĂŒber seine Frau und Kinder, ihre gemeinsamen Freunde, Feinde, und Nachbarn oder Menschen nach, denen sie zufĂ€llig auf der Straße oder in der Straßenbahn begegneten. Manchmal tauchten vor Herbert Hochs innerem Auge sogar vollkommen fremde Leute auf, die er zum ersten Mal sah. Und gerade bei diesen Fremden schickte er am liebsten Herbert vor, damit er sie anspreche und auf ihre Harmlosigkeit ĂŒberprĂŒfe.
Heute Morgen stand Herbert Hoch wie jeden Morgen mit ihm beim Rasieren vor dem goldbronzeantik gerahmten Spiegel im Bad und verfolgte die Bahn des störrisch brummenden und gelegentlich stotternden Elektrorasierers. Der umrundete den hellgrauen Vollbart, um die restlichen Stoppeln auf den faltigen Wangen und am noch faltenreicheren Hals zu beseitigen. Aber wie sehr er auch an der welken Haut Herberts zerrte und zog, um dem Rasierer glatte HautflĂ€chen zur Rasur zu bieten, die Haut ließ sich nicht straffen.
Der hellgraue Bart versteckte ein nicht sehr ausgeprĂ€gtes Kinn und ein paar ziemlich weit herabgezogene Mundwinkel, die Stirn war tief gefurcht und die glanzlosen Augen blickten ihn aus tiefen grauen Höhlen an, als suchten sie seit langem schon die Vergeblichkeit von Herberts angestrengten BemĂŒhungen.
LachfĂ€ltchen in den Augenwinkeln und bloß gelegte gelbe ZĂ€hne deuteten mĂŒhsames Lachen an. Die Furchen auf den Wangen wirkten ein wenig flacher, wenigstens die ĂŒber den Mundwinkeln herabhĂ€ngenden Barthaare hoben sich an und die Augen begannen ein wenig von jenem Glanz zu zeigen, den sie einst gehabt haben konnten. Und dann endlich
! Das bĂ€rtige Gesicht streckte einmal kurz und noch einmal richtig lange die belegte Zunge heraus. Herbert Hoch schaltete den Elektrorasierer ab, verstaute ihn im Spiegelschrank in einem von Veras FĂ€chern. Da er seinen Rasierer nie reinigte und Vera dazu neigte, sich tierisch ĂŒber die winzigen Barthaare in ihrem Badezimmerschrankfach aufzuregen, lachte er laut und genoss das Echo, das ihm mit dem hohl tönenden Hahaha Herberts antwortete.
Kichernd verließ er das Bad, zog sich im Schlafzimmer hastig an, machte das Bett, sah die KindermĂŒtze, die seine Frau in der Babyabteilung vom Kaufhof fĂŒr ihn erwarb, auf dass sie seinen schon reichlich kahlen Kopf nachts vor Zugluft schĂŒtze und grinste ĂŒber Veras gut ausgepolsterten BH, den sie ĂŒber die RĂŒckenlehne des alten Schlafzimmer-Biedermeierstuhls gehĂ€ngt hatte. Auch der beste BH konnte ihren altersschlaffen leeren BrĂŒsten keinen Halt mehr bieten.
Realistisch betrachtet, sah Herbert, so empfand jedenfalls Herbert Hoch, kaum weniger lĂ€cherlich aus. Sein Bauch neigte, wie ihm der Spiegel des Schlafzimmer-Kleiderschranks zeigte, ĂŒber seiner in einem Haarbusch gĂ€nzlich verschwindenden MĂ€nnlichkeit zu erheblichen Faltenwurf. Und sein mehr als stĂ€mmiger Oberkörper ließ sich von zwei viel zu dĂŒnnen Greisenbeinen herumtragen.
NatĂŒrlich wusste Herbert Hoch, das Leben war endlich, aber vielschichtig und sein alterndes Hirn nicht mehr in der Lage, zu viel gleichzeitig zu registrieren und in die notwendigen Erkenntnisse umzuwandeln. Daher liebte er jene Altersweisheit, die wirklich großen Dinge seien eigentlich alle ganz einfach, hielt sie aber gleichzeitig fĂŒr einen lĂ€cherlichen Erkenntniskomplott alternder Philosophen oder solcher, die sich, wie Herbert, dafĂŒr hielten. Dennoch ließ er es sich nicht nehmen, gerade diese Weisheit mit dazugehörigen bescheidenen, kluge SĂ€tze zelebrierenden Gesten zu verbreiten, wenn er im Kreise seiner Kinder und Schwiegerkinder glaubte, den Lebenserfahrenen geben zu mĂŒssen.

Ein FrĂŒhlingslied pfeifend, verließ Herbert das alte Reihenhaus. Auf neunzig Quadratmeter teilten Vera und er sich darin seit ĂŒber vierzig Jahren Bett, Wohnzimmer, KĂŒche, Toilette und ein Arbeitszimmer, das einst seinen beiden Töchtern als Kinderzimmer diente.
Draußen atmete er tief Morgenluft ein und blickte hinauf zum Aprilhimmel. Unmittelbar ĂŒber ihm in den grauen Regenwolken klaffte ein großes hellblaues Loch.
Auf dem Gehweg vor dem Nachbarhaus ließ er Herbert zunĂ€chst voller Absicht und laut lachend in einen reichlich großen, noch dampfenden Hundehaufen treten.
Gesine Gerlach, die bei nahezu jedem Wetter nebenan vor oder wenigstens hinter der TĂŒr ihres Abschnitts des Achtfamilienreihenhauses stand, kam sofort auf Herbert zu. „Das war bestimmt wieder der Köter von der alten Herzog! Immer lĂ€sst die ihr Viech hier hinkacken.“
Herbert lachte, wĂ€hrend Gesine Gerlach ihm auf die Brust tippte. „Anzeigen sollte man die. Aber ich will der ja nix. Ist gerade mal einen Monat Witwe. Ihr Mann hĂ€tte den Hund hier nicht hinkacken lassen.“
NatĂŒrlich war Herberts Hochs Vorhaben mit Herbert konflikttrĂ€chtig. Dennoch ließ er ihn vorsichtig die frisch gestrichene weiße Gartenpforte öffnen, den gleichmĂ€ĂŸig kurz geschorenen Rasen betreten, zu einem kleinen Baum mit winzigen gelben BlĂŒten gehen, sich an dessen dĂŒnnem Stamm festhalten und die Schuhe im Gras sĂ€ubern.
„Was fĂ€llt Ihnen ein.“
„Ein bisschen NaturdĂŒnger kann Ihrem Rasen nicht schaden, Frau Gerlach.“
So schnell es ihre altersschwachen Beine zuließen, stĂŒrzte Gesine Gerlach auf Herbert zu und versuchte, ihn von ihrem Rasen auf einen Plattenweg zu zerren. Herbert hielt sich am Baum fest und lachte. „Aber, aber, Frau Gerlach, nicht so stĂŒrmisch!“ Behutsam schob Herbert sie zurĂŒck, verließ den Vorgarten durch die weiße Pforte und flĂŒchtete lachend auf den Gehweg.
Gesine Gerlach stand hinter der Pforte, drohte mit den FĂ€usten, schnaubte und stampfte, da das linke Bein durch eine knapp zwei Monate zurĂŒckliegende Knieoperation nicht belastbar war, mit dem rechten auf. Sie werde die Polizei holen, schrie sie.
Herbert lachte der Nachbarin ins Gesicht, drehte sich um und ging die Straße hinauf, wĂ€hrend die Nachbarin hinter ihm her keifte und ihn einen wohl vollkommen VerrĂŒckten schimpfte.
Er war inzwischen damit beschĂ€ftigt, an einer ziemlich dicken, in ein hellrotes KostĂŒm gezwĂ€ngten FußgĂ€ngerin vorbei zu kommen. Wich er nach rechts aus, versuchte sie, ihn rechts zu passieren. Und als er versuchte, sie links zu umrunden, stand sie ihm plötzlich dort im Weg. Schließlich wich er auf die Straße aus. Laut quietschend kam ein schwarzer BMW unmittelbar vor seinen FĂŒĂŸen zu stehen. Der Fahrer ließ die Seitenscheibe per Knopfdruck in der TĂŒr verschwinden, streckte den Kopf heraus und brĂŒllte aus einem ungewöhnlich weit aufgerissenen Mund mitten in einem sonnenbankbraun glĂ€nzenden, glatt rasierten Gesicht. „Wohl lebensmĂŒde, was?“
Herbert lachte schallend. „Bin immerhin um Einiges Ă€lter als Sie, junger Mann! Da macht einen das Leben tĂ€glich etwas mĂŒder. Aber ich kann mir einen besseren Tod als den durch Ihren BMW vorstellen!“
Der Fahrer stieß die TĂŒr auf, sprang heraus und baute sich vor ihm auf.
Herbert Hoch holte Luft. „Sie riechen aber gut. Welches ParfĂŒm benutzen Sie?“
Der Fahrer kniff seine Augen zu schmalen Schlitzen zusammen, stieß Herbert mit der Faust vor die Brust, holte noch einmal aus, ließ die Faust sinken, sprang in seinen Wagen und raste davon. Die rot kostĂŒmierte Dicke drehte sich schnaufend zu Herbert um. Ihre Augen traten aus den Höhlen. „Anzeigen sollten sie den. Anzeigen!“
Herbert lachte, tĂ€tschelte ihr den fleischigen Oberarm und ließ sie stehen.
Sie versuchte ihm zu folgen, konnte nicht Schritt halten, blieb stehen, kreischte und hielt ihm beide Arme entgegen. „Wollen Sie meine Visitenkarte. Ich meine, falls Sie meine Zeugenaussage brauchen
!“
Herbert winkte lachend ab, ging ein paar Schritte rĂŒckwĂ€rts, stieß mit einer sehr jungen Frau zusammen, trat ihr auf die FĂŒĂŸe. „Au! Können Sie nicht aufpassen?“
„Nicht, wenn ich rĂŒckwĂ€rts gehe!“
Sie war eine nabelfreie und tief dekolletierte Schönheit, eine von denen, ĂŒber die sich Herbert Hoch immer wunderte, da sie offenbar nicht einmal bei dem kĂŒhlen Aprilwetter froren. Im Alter werden die vermutlich wegen UnterkĂŒhlung an einer Nieren- und Lungenerkrankung leiden.
„Entschuldigung!“ Herberts Augen fingen nach einer erbaulichen Wanderung vom Bauchnabel ĂŒber den straffen Busen in einem makellosen Gesicht die Blicke strahlend grĂŒnblauer Augen ein.
„Toll sehen Sie aus!“ Die dunkelblond gelockte Schönheit lĂ€chelte und beschwerte sich gleichzeitig, er habe ihr auf die nagelneuen roten „Heiihiels“ getreten.
„Moment!“ Herbert bĂŒckte sich und zog seinen rechten Schuh aus. „Darf ich?“ Vorsichtig polierte er mit seinem Wollstrumpf ĂŒberzogenen Fuß die Spitzen ihrer roten Schuhe. Eigentlich trug Herbert ungern Veras selbstgestrickte StrĂŒmpfe. Aber zu diesem Zweck eigneten sie sich hervorragend.
Die nabelfreie Schönheit ließ es kommentarlos geschehen, obwohl sich um sie beide inzwischen ein Kreis grinsender Schaulustiger bildete.
Schließlich bĂŒckte Herbert sich, um seinen Schuh wieder anzuziehen.
Als er ihn zugebunden hatte und sich aufrichtete, waren die Nabelfreie und die Schaulustigen bis auf eine alte Frau verschwunden. Die sah ihn verĂ€rgert an. „Wie können Sie mit StrĂŒmpfen, die Ihnen Ihre Frau gestrickt hat, einem so jungen Ding die Schuhe putzen.“ Sie schĂŒttelte den Kopf, band ihr Kopftuch fester und ging auch.
„Woher wissen Sie denn, dass meine Frau die StrĂŒmpfe gestrickt hat?“
„Sie stricken doch bestimmt nicht selber“, rief sie, ohne sich umzusehen.
Herbert vergaß auch jetzt nicht zu lachen und ging langsam weiter.
„Übrigens
“ Ein Mann etwa seines Alters holte Herbert ein. „
ich beobachte Sie schon die ganze Zeit. Finden Sie Ihr Verhalten nicht reichlich albern?“
„Ernst und Vernunft haben mich auch nicht weit gebracht!“
„Mich auch nicht“. Der Mann hielt mit ihm Schritt und fuhr sich mehrere Male mit der Hand durch die grauen Haare. Herbert schielte verstohlen zu ihm hinĂŒber.
Obwohl er leicht gebeugt ging, hatte Herbert Hoch dennoch nicht das GefĂŒhl, der Mann trage wirklich an einer Last. Vielmehr suchte er mit den Augen stĂ€ndig den Boden ab, schien gelegentlich etwas zu finden, lĂ€chelte, ohne zu erkennen zu geben, was er fand, und sah Herbert zwischendurch immer wieder begeistert an, als habe er auch an ihm etwas besonders Erfreuliches entdeckt.
„Sollen wir irgendwo eine Tasse Kaffee trinken?“ fragte er, nachdem sie sicherlich schon eine halbe Stunde wortlos nebeneinander hergingen und an einem kleinen Park ankamen, an dessen Rand ein CafĂ© mit hausgebackenem Obstkuchen warb.

Eine junge blonde, schwarz und hauteng gekleidete Serviererin nahm ihre Bestellung
entgegen. Als sie ihren Tisch verließ, folgten ihr Herberts Blicke.
„SĂŒĂŸ, die Kleine. Was?“
Herbert erschrak und entdeckte erst jetzt seinen Begleiter wieder, der ihm gegenĂŒber an seinem Tisch saß. Auf dessen sorgfĂ€ltig rasierten, faltenreichen Gesicht schien grauer Staub zu liegen. Seine Augen blickten durch einen unsichtbaren Schleier, der gelegentlich aufzureißen schien. Beim Ausatmen entfuhr den leicht geöffneten Lippen leises Röcheln.
„Bin ein wenig schwindelig im Kopf. “ Seine Stimme klang wie ein abnehmendes Echo.
Herbert sah schweigend auf den Tisch. In einer kleinen Vase standen der Zweig einer Kiefer und einer mit winzigen roten Beeren. „Kennen Sie zufĂ€llig einen Herbert Hoch.“
Dem Alten entfuhr plötzlich ein lautes Röcheln. Er nickte. FĂŒr einen Moment hellten sich seine GesichtszĂŒge auf. Dann beugte er sich vor, stĂŒtzte, Ellenbogen auf dem Tisch und die HĂ€nde vor dem Gesicht, den Kopf mit beiden Armen ab und stöhnte.
Die junge Serviererin brachte gerade den Kaffee, wollte gehen, drehte sich noch einmal um und sah besorgt auf den Alten. „Ist Ihnen nicht gut?
Dem rutschten die Arme auf dem Tisch zur Seite. Sein Kopf schlug auf die Tischplatte.
„Rufen Sie einen Krankenwagen und Notarzt!“ rief Herbert.
Die Serviererin rannte zur Theke.

Zuerst kam ein junger Arzt.
Herbert hatte den Alten inzwischen auf dem Boden auf der Seite gelagert. Er war nicht mehr aus der Ohnmacht aufgewacht.
Der Notarzt kniete sich sofort neben den Alten.
„Er ist plötzlich zusammengebrochen.“ berichtete Herbert leise.
Der Arzt begann den Puls des Alten zu fĂŒhlen, schĂŒttelte den Kopf und sah zu den beiden SanitĂ€tern hinauf, die gerade ankamen.
„Beginnen Sie mit Herzmassage!“
„Wer ist der Mann ĂŒberhaupt.“ Der Arzt sah Herbert an. „Kennen Sie ihn?“
Der Ă€ltere der SanitĂ€ter griff dem Alten in die Innentasche des Jacketts, holte eine abgewetzte Lederbrieftasche heraus und öffnete sie. „Hier, sein Ausweis. Hoch, Herbert Hoch heißt er.“

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Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Mir gefĂ€llt die Leselupe, deshalb unterstĂŒtze ich sie... ... indem ich bereits regelmĂ€ĂŸig die Leselupen-Shop-Links nutze.
... indem ich die Leselupen-Shop-Links in Zukunft nutzen werde.

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nobody
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Die Überschrift - die Dramaturgie - der Schluss: Ich habe selten so eine eindringliche Kurzgeschichte hier in der LL gefunden. Und natĂŒrlich der Wiedererkennungseffekt.
Gratuliere
Franz

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