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Leselupe.de > Ungereimtes
Abstellgleis
Eingestellt am 13. 09. 2001 16:48


Autor
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fangor
Hobbydichter
Registriert: Dec 2000

Werke: 26
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Wolken ziehen vorüber,
Ich bleibe
Starre,
Verbleibe in Starre!
Während die Wolken vorüberziehen.
Segeln, Fliegen!
Man müsste es können.

Lichtgestalten wir Menschen sind,
Doch zürnen,
Zürnen dem Vogel im Wind.
Ahnen kaum, sind schon vergangen.
Vergangen auch Ich!
Wolken ziehen vorüber und halten nicht.

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2140
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Ich bin eine weiße wolke
und weine über dem meer
und weine über den bergen
mich leer
__________________
Copy-Left, samisdada

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Fall Of Thorin
Guest
Registriert: Not Yet

irgendwann landen wir alle,
wenn schicksal weichensteller
hand anlegt, kurzerhand auf
dem abstellgleis

liebe grüße
thorin

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Omar Chajjam
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 83
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Seltsame Antworten meiner Vorgänger.

Meine These: Der erste Teil des Gedichtes bleibt gut im Bild, auch die Erstarrung durch die Wiederholung wird intensiv. Dann fällst Du, so finde ich heraus. Die Erstarrung ist einfach nicht gleichzusetzen, mit der Lichtgestalt. Auch die Metapher des Vogels ist nicht gleichzusetzen mit der Wolke. Du brauchst aber einen zweiten korrespondierenden Vers. Bleibe aber im Bild. Das wäre mein Tip.

Gruß
Omar

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2140
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Omar findet heraus, dass Du fällst, mag sein, dass er recht hat. Insofern Ikaros und Dädalos.

Doch geht das Gedicht weiter.
Verknüpfung mit der Natur, mit dem Übersinnlichen, dem Unsinnlichen, der Vergangenheit der Zeit.
Hat die Zeit eine Vergangenheit?

Weben die Wolken Fallschirme?

Viele Grüße von Bernd
__________________
Copy-Left, samisdada

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fangor
Hobbydichter
Registriert: Dec 2000

Werke: 26
Kommentare: 135
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ach Bernd, du bist ein kritiker, wie man ihn gerne mag!

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