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Leselupe.de > Ungereimtes
Achostichon
Eingestellt am 10. 08. 2001 17:39


Autor
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psychosly
???
Registriert: Aug 2001

Werke: 5
Kommentare: 0
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Achostichon

S ilbergraue Farben hat der Mond dort
O ben
M it Sehnsucht hängt
M ein Blick an diesem Bild.
E rlebe diesen Augenblick, so
R eich an Liebe.
N ächtliche Stille berührt mein Herz in
A ndauernder Treue. Eine
C hance für meine Seele einige Stunden Geborgenheit zu finden. Mein
H erz hängt voller Hoffnung an diesem Augenblick und
T ankt neuen Lebensmut.
__________________
~******cArPe**DiEm*******~


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nuzz
???
Registriert: Jun 2001

Werke: 0
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don´t talk foolshit!

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uedeke
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2001

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Hallo Nuzz !

Jeder hat seine Art Momente, die ihn aufbauen und man sollte das respektieren.

Uedeke
__________________
ub

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Frank Zimmermann
Junior Mitglied
Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 1999

Werke: 41
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Alles bis auf...

Insgesamt gefällt mir der Text gut. Die Stimmung kommt gut rüber und die Form des Textes ist daran nicht unwesentlich beteiligt.
Was ich allerdings nicht überzeugend finde ist die:
"andauernde Treue der nächtlichen Stille", denn gerade weil sie ja nicht andauert, sondern am Morgen dem Licht und der Bewegung des Tages weicht, ist der Augenblick in der Sommernacht ja so kostbar.
__________________
fz

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

Werke: 68
Kommentare: 695
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Achostichon

verzeiht meiner Unwissenheit, aber selbst das sonst allwissende Google weiß nichts mit dem Begriff anzufangen. Was bedeutet er?

fragt Martin

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caspar
Guest
Registriert: Not Yet

silbergraue farben hat der mond da oben

mit dem lesen dieser zeile wurde ich motiviert weiter zu gehen, nicht zuletzt beeinflußt durch deinen versuch mit dem text zu arbeiten. doch dein poem verliert an stärke und du treibst zurück ins banale. lässt den mond da oben vereinsamt zurück.

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