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Leselupe.de > Erzählungen
Aggala
Eingestellt am 05. 04. 2002 13:14


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Frieda
Routinierter Autor
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Aggala

Unser Dorf ist heute fast gar nicht mehr wiederzuerkennen. Es ist eigentlich auch kein Dorf mehr, die 5 km entfernte Kreisstadt hat es l√§ngst eingegliedert, und die Neubaugebiete beider Orte sind schon so dicht zusammengewachsen, man merkt kaum noch, da√ü es fr√ľher mal ein unabh√§ngiges Dorf war, mit gro√üen, reichen Erbh√∂fen, sogar eine sogenannte "Dorfprominenz" gab es bei uns. Sie bestand aus zwei Familien, denen fast dreiviertel des Grundbesitzes geh√∂rte, und die nur untereinander oder mit Verwandten und Bekannten aus der Stadt verkehrten. Wir nannten sie "die Oberen Zehntausend", obwohl es nat√ľrlich nicht zehntausend waren, sondern h√∂chsten ein Dutzend. Selbstverst√§ndlich gingen die Kinder unserer "Oberen" nicht in die Dorfschule, sie hatten Privatunterricht. Wir gew√∂hnlichen Dorfkinder konnten sie meist nur aus der Ferne bewundern. Die Zwillinge Johannes und Lukas waren ein Jahr √§lter als ich, und sie galten als sehr hochn√§sig. Wenn sie im Auto zum Sport- oder Musikunterricht gefahren wurden, machten sie sich einen Spa√ü daraus, den Chauffeur mit Vollgas durch das Dorf rasen zu lassen, so da√ü der bedauernswerte Fu√üg√§nger, der es wagte, ihren Weg zu kreuzen, je nach Jahreszeit eine Ladung Staub oder Schlamm abbekam. Magdalena, ihre Schwester, war ein Jahr j√ľnger, und damit gleichaltrig mit mir. Ich stellte mir immer vor, da√ü sie anders w√§re als ihre Br√ľder. Warum wei√ü ich nicht, konnte ich auch nicht wissen, denn ich bekam sie kaum zu Gesicht. Die einzige Gelegenheit war Sonntags in der Kirche. Aber auch da war sie weit von mir entfernt, denn die "Oberen" hatten einen eigenen Eingang und einen eigenen kleinen Balkon seitlich neben der Kanzel, wie fr√ľher die F√ľrsten. Oh Magdalena, Mag-da-le-na, Le-na, Le-na, allein schon der Name klang f√ľr mich so s√ľ√ü und leicht wie ein Liebeslied. Ich tr√§umte von ihrem herzf√∂rmigen Gesichtchen, von ihren langen, braunen Haaren, in die sie an Feiertagen ein wei√ües Band einflocht. Vor allem ihre gro√üen, hellblauen Augen hatten es mir angetan. Auch auf die Entfernung, ich kam nie n√§her als f√ľnf, sechs Meter an sie heran, strahlten und gl√§nzten sie mit dem Sonnenschein um die Wette, direkt in mein Herz hinein. Magdalena war f√ľr mich der Inbegriff von Sch√∂nheit und Anmut, und ich liebte sie unendlich, gleichzeitig war ich nat√ľrlich vern√ľnftig genug, um zu wissen, da√ü es ein Traum bleiben w√ľrde. In all den Jahren haben wir nicht ein einziges Wort miteinander gesprochen, obwohl wir kaum 200 Meter voneinander entfernt wohnten.

Sp√§ter schickten die "Oberen" ihre Kinder in feine Internate in der Schweiz, wie es sich geh√∂rte. Und auch ich mu√üte, nachdem ich die Dorfschule absolviert hatte, fort in die Gro√üstadt auf's Gymnasium. F√ľr mich, der ich noch nie weiter als bis zu unserer kleinen Kreisstadt herumgekommen war, war das nat√ľrlich ein gro√üartiges Abenteuer. Meine Eltern mu√üten sich ganz sch√∂n in's Zeug legen, um f√ľr meine B√ľcher und f√ľr Kost und Logis aufzukommen. Nun ja, ihr seht, es ist etwas aus mir geworden. Nach Schule und Studium bekam ich einen gutbezahlten Job in einem weltbekannten Handelsunternehmen und durfte mich wohl bald selbst zu den Wohlhabenden der Stadt z√§hlen. Ich heiratete ein liebes M√§dchen, bald stellten sich nacheinander drei reizende Kinderchen ein, was h√§tte ich mir mehr w√ľnschen sollen? Zu meinem Dorf hatte ich so gut wie gar keinen Kontakt mehr. Die Eltern waren vor Jahren gestorben, die Freunde in alle Winde zerstreut, Geschwister hatte ich keine, es zog mich nichts mehr dorthin. Einmal h√∂rte ich von einem Bekannten, Magdalena h√§tte einen reichen Gesch√§ftsmann geheiratet und sich irgendwo im Ausland niedergelassen. Auch das ber√ľhrte mich kaum noch. "Ich w√ľnsch dir Gl√ľck, Magdalena", dachte ich. Die Schw√§rmereien meiner Jugendtage waren l√§ngst Vergangenheit.

Wie es der dumme Zufall will hatte ich eines Tages einen gesch√§ftlichen Termin in B., und die Bahnstrecke f√ľhrte auch durch die kleine Kreisstadt, in deren N√§he ich meine Kindheit verbracht hatte. Dem Fahrplan nach h√§tte der Zug hier nicht halten sollen, es hie√ü, irgend etwas blockierte die Gleise, der Schaden w√ľrde aber bald behoben sein, und die Fahrg√§ste w√ľrden freundlichst um etwas Geduld gebeten. Ich wei√ü nicht, was mich bewog, mein Gep√§ck zu nehmen und auszusteigen. Es war schon sp√§ter Nachmittag, und mein Termin am selben Abend lie√ü eine Unterbrechung der Fahrt eigentlich nicht zu. Das h√§tte ich mir eher √ľberlegen sollen, denn in diesem Moment fuhr der Zug wieder an. Verflixt, jetzt w√ľrde ich meinen Termin verpassen, das konnte √Ąrger geben. Pl√∂tzlich hatte ich eine seltsame Idee: Schwierigkeiten w√ľrde ich sowieso bekommen, also warum nicht noch ein wenig bleiben und mein altes Dorf besuchen. Kurzentschlossen verstaute ich mein Gep√§ck in einem Schlie√üfach und machte mich auf den Weg. Mal sehen, was sich alles so ver√§ndert hatte, ich war ja fast 30 Jahre nicht mehr hier gewesen. Die alte Stra√üe gab es noch, sie war allerdings inzwischen asphaltiert und mit breiten B√ľrgersteigen versehen. Und die vielen H√§user! Wo kommen denn blo√ü all die Leute her, die darin wohnen? Im Dorf selbst waren nur noch die alten H√§user rings um den Lindenplatz unver√§ndert, das war aber auch das einzige, was ich wiedererkannte. Anscheinend standen die Fassaden unter Denkmalschutz, sonst w√§ren sie sicher schon l√§ngst dem Bagger zum Opfer gefallen, so wie alle anderen alten Geb√§ude. Ich versuchte, mein Elternhaus zu finden, aber ich fand nicht einmal die Stra√üe. Und daf√ľr hatte ich jetzt meinen Termin sausen lassen! Am besten, ich versuchte erstmal eine Unterkunft zu finden und etwas anst√§ndiges zwischen die Z√§hne. Nach kurzer Suche sah ich tats√§chlich in einiger Entfernung ein Wirtshausschild. Kaum zu glauben! War das vielleicht die kleine Kneipe von damals? Dies hier mu√üte die Stra√üe sein, in der ich gewohnt hatte. Vaters Stammkneipe "Bei Tante Erna" war nur ein paar H√§user von unserem entfernt gewesen, und ich stand in diesem Moment direkt davor. Wie oft war ich von der Mutter geschickt worden, den Vater zum Essen zu holen. "Geh schon mal vor, sagt ihr, ich komme gleich", hatte dann mein Vater gesagt.

Neugierig trat ich ein, Tante Erna, wenn sie √ľberhaupt noch lebte, mu√üte weit √ľber achtzig sein. Ob sie mich erkennen w√ľrde? Ach, welche Entt√§uschung! Die jungen Wirtsleute konnten sich nicht einmal an Tante Erna erinnern, sie hatten das Gesch√§ft bereits von ihrem Nachfolger √ľbernommen, nur der Name hatte sich noch erhalten. Immerhin bekam ich ein freundliches Giebelzimmerchen, und der kleine Sohn der Wirtsleute fragte, wohl um mich aufzumuntern: "Willst du die bl√∂de Aggala sehen?" "Kuni, la√ü doch den Herrn in Ruhe!", wurde er sofort von seiner Mutter zurechtgewiesen. Mehr aus Freundlichkeit zu dem Kinde als aus Interesse sagte ich: "Ach lassen Sie nur. Nun, wo ist sie denn, die bl√∂de Aggala?" Das B√ľrschchen legte verschw√∂rerisch seinen Finger auf den Mund, nahm mich bei der Hand und f√ľhrte mich die Treppe hinunter, durch die Hintert√ľre und zum hinteren Gartentor hinaus. Wir durchquerten ein paar angrenzende G√§rten bis wir zu einem weitl√§ufigen, von verfallenen Geb√§uden eingerahmten Hof kamen. Er sah so verwunschen aus, als w√ľrde hier eine andere Zeitrechnung gelten als au√üerhalb dieses Rechtecks. W√§re nicht das Kind an meiner Seite gewesen, h√§tte ich wom√∂glich Rei√üaus genommen. Im hinteren Teil des Hofes stand ein kleines Geb√§ude, das besser erhalten schien als die √ľbrigen. Es erinnerte mich an die kleinen Backh√§uschen, die damals auf den gr√∂√üeren H√∂fen √ľblich waren. Wir mu√üten damals unsere Bleche mit Brot und Kuchen zum B√§cker tragen und sie dort backen lassen, nur die reicheren Familien hatten ein Backhaus. "Komm, aber leise, damit sie uns nicht h√∂rt." "Was ist das f√ľr ein Name, Aggala?", fragte ich fl√ľsternd meinen kleinen Begleiter. "So hei√üt sie eben, jedenfalls sagt sie immer nur Aggala, Aggala, Aggala, den ganzen Tag, wirklich. Sie war eines Tages da, sagt mein Vater, und seit dem wohnt sie hier im Backh√§uschen, und wir bringen ihr manchmal zu essen", entgegnete er. Ich blickte gespannt durch die kleine Luke in der T√ľr, konnte aber nichts entdecken. "Du mu√üt reingehen, sonst siehst du nichts, sie liegt immer im Dunkeln", sagte der Knirps. Jetzt war ich wirklich neugierig geworden und √∂ffnete vorsichtig die T√ľr.

√úberraschenderweise schwang die T√ľr ganz leicht und ger√§uschlos auf. Nur der schmale Lichtstreif, den ich mit hineinbrachte, erhellte etwas die Umgebung und lie√ü mich ein altes Feldbett voller Lumpen, ein H√∂ckerchen und einen wackeligen Tisch sehen. In der Ecke lag ein gro√üer Haufen Bauschutt, ein paar zerbrochene Flaschen und die Hinterlassenschaften von unz√§hligen Ratten und M√§usen. Hier sollte ein Mensch leben? Der Junge will mich doch auf den Arm nehmen! Erz√ľrnt drehte ich mich um, aber das B√ľrschchen war l√§ngst √ľber alle Berge. Ein leises Ger√§usch lie√ü mich herumfahren. "Aggala, Aggala, Aggala, ...", ganz deutlich war es jetzt zu h√∂ren, aus dem Lumpenhaufen auf dem Bett kam ein leises, eint√∂niges Gefl√ľster. Best√ľrzt trat ich n√§her, da lag ein uraltes, verschrumpeltes Weiblein bewegungslos inmitten der Lumpen. Sie hatte die Augen geschlossen, nur die ununterbrochen murmelnden Lippen verrieten, da√ü sie √ľberhaupt noch lebte. Wie alt mochte sie sein? Sie hatte mehr √Ąhnlichkeit mit einer der gut erhaltenen √§gyptischen Mumie als mit einem lebenden Menschen. Was war mit ihr? War sie krank? Oder einfach nur steinalt? "Aggala, Aggala, Aggala", mir war, als w√ľrde das Gefl√ľster schon seit Jahrtausenden andauern und k√∂nnte niemals enden. Eine Str√§hne struppigen, schneewei√üen Haares schien unter der Lumpendecke hervorgekrochen zu sein und umrahmte ihre ganze magere Gestalt. Trotz meines Grauens mu√üte ich sie ber√ľhren, als ob ich mich vergewissern wollte, da√ü ich nicht tr√§umte. "Aggala?", fl√ľsterte ich, "Wer bist du, Aggala?" Sie drehte ihren K√∂rper ein wenig in meine Richtung, offenbar hatte sie wahrgenommen, da√ü jemand da war. Erschrocken bemerkte ich, da√ü ihr langes Haar mit wei√üen B√§ndern geschm√ľckt war, das war mir vorher gar nicht aufgefallen. Absurd, diese Frau war mindestens hundert Jahre alt, wenn nicht √§lter, und trug ihre Haare wie ein Kind. "Aggala?", versuchte ich es noch einmal. Ihre zarte Hand mit der durchscheinenden Haut und den gro√üen braunen Altersflecken lag leicht wie ein V√∂gelchen in der meinen. "Aggala, lalalalena". LENA! MAGDALENA! Im selben Moment, als ich begriff, wer sie war, schlug sie die Augen auf. Wunderbare, strahlend blaue Augen, die Zeit und alle widrigen Umst√§nde hatten ihnen nichts anhaben k√∂nnen.

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Monfou
???
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Hallo Frieda,

eine Geschichte, die ich gern gelesen habe. Sie hat etwas Packendes, im Gro√üen und Ganzen f√ľr mich deutlich √ľber dem Durchschnitt, reicht dir das Lob? Wenn nicht kann ich dir ggf. N√§heres zur Geschichte sagen.

Teils schöne einfache Sätze. Der erste Satz sitzt. Aufpassen, dass du nicht in Standardwendungen verfällst: "Wie es der dumme Zufall will..."

Liebe Gr√ľ√üe

Monfou

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Frieda
Routinierter Autor
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Hallo Monfou,

danke f√ľr Deine Mail. Ich hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet, √ľberhaupt eine R√ľckmeldung zu bekommen. Anscheinend liege ich mit diesem Beitrag nicht so ganz im Trend, so etwas liest heute keiner mehr. Auf Lob war ich eigentlich nicht aus, eher an einer unvoreingenommenen Einsch√§tzung (freue mich aber trotzdem ganz wahnsinnig). Wenn Du magst, sag mir noch, was Dir zu der Geschichte einf√§llt, konstruktive Kritik ist mir immer sehr willkommen.

Liebe Gr√ľ√üe
von Frieda

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GabiSils
???
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Hallo Frieda,

Einspruch! Ich lese sowas, gerne. Ich h√§tte gerne gewu√üt, was mit Aggala geschehen ist, aber eine Erkl√§rung pa√üt nicht recht in die Erz√§hlung, die f√ľr sich steht mit dem Geheimnis, das Aggala umgibt. Trotzdem hatte ich beim Lesen ein unbefriedigtes Gef√ľhl, was eigentlich schade ist.

Eine Lösung dazu fällt mir aber auch nicht ein.

Gruß
Gabi

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Monfou
???
Registriert: Feb 2002

Werke: 0
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Hallo Gabi, hallo Frieda,

nur kurz, Gabi, ich bin mir ganz sicher, dass hier keine Erkl√§rung geliefert werden darf, das w√ľrde am Ende wohl nur konstruiert wirken. Mag sein, dass jedes Fehlen einer Erkl√§rung f√ľr manchen Leser unbefriedigend ist. Mich trug das letzte Bild - also dieser Blick aus den Augen - eigentlich √ľber dieses "Erkl√§rungsdefizit" hinweg.

Ich k√∂nnte mir nur vorstellen, dass man im Falle einer sp√§teren "Endkorrektur" sprachlich hier und da nicht auf "Floskeln" zur√ľckgreift. Witzig fand ich die"Oberen Zehntausend" die im Dorf nur aus wenigen Familien bestehen. M√∂glich, dass aber danach die Akztentuierung des Reichtums etwas √ľberdehnt ist (Kinder auf Internat / Schweiz ect.).
Man sollte auch gar nicht auf "Spannung" setzen. Ich wusste eigentlich schon nach dem ersten Abschnitt worauf es hinausläuft. Spätestens als der Zug hielt war ich mir sicher.
Ich war eigentlich froh, dass die Autorin (sorry, wenn das etwas versachlicht klingt)der Gefahr entging, so eine Geschichte nach dem Motto zu erz√§hlen: erst reich, dann gefallen und arm. Der arme Junge dagegen jetzt gut situiert. Die Rollen sind verdreht. Ich meine, nat√ľrlich ist das das Thema, aber man darf es nur zwischen den Zeilen ahnen.

Mein Gedanke war, eher das atmosphärische und bildhafte noch zu intensivieren. Dass der Protagonist aus dem Zug steigt, also das Zufällige, ist okay, es könnte vielleicht sogar noch selbstverständlicher sein. Mutiger. Also die Autorin sollte der Struktur und dem Ansatz der Geschichte mehr trauen. "Wie es der Zufall will..." Es bedarf solcher Erklärungen gar nicht. Es darf einfach "passieren". Oh Gott, ich muss jetzt weiter,
diese Hinweise sind wirklich nur f√ľr den Fall gedacht, dass man sich sp√§ter noch einmal seine Texte vornimmt ( so mache ich es jedenfalls) und aus Abstand hier und da etwas feilt.
liebe Gr√ľ√üe

Monfou

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GabiSils
???
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Hallo Monfou,

das Erkl√§rungsdefizit besteht f√ľr mich nur in der starken Betonung des hohen Alters. Alles andere - Aggala ist verr√ľckt, heruntergekommen, auch vorzeitig gealtert - ist durch die Lebensumst√§nde vorstellbar. Dieses "uralte Weiblein", "mindestens hundert Jahre" ist r√§tselhaft und hat -f√ľr mich - etwas √úbersinnliches. Ich wei√ü nicht, ob das so gewollt ist.
An dieser Stelle kippt die Geschichte pl√∂tzlich. F√ľr mich w√§re es interessant, einen eindeutigen Hinweis zu haben, ob wir uns hier schon im Mystery-Bereich bewegen.

Gruß
Gabi

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