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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Am 24.
Eingestellt am 29. 05. 2003 18:46


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flammarion
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Am 24. Mai
im Jahre 2003
in den Spreewald nei

Gefreut auf die Fahrt hatte ich mich das ganze Jahr. Eine Woche lang ├╝berlegte ich, was ich anziehe! Dann war es klar: der blaue Hosenanzug muss es sein. Er hatte ein halbes Jahr im Schrank gelegen, musste also geb├╝gelt werden. Ich mit hopsassa und trallalla an den Kleiderschrank, das gute St├╝ck gegriffen, das Pl├Ąttbrett aufgebaut und los gings. Das B├╝geleisen glitt ├╝ber die Hosenbeine, meine Gedanken waren teils bei dem Lied, welches ich gerade sang, teils bei der Fernsehsendung, die gerade lief.
Als ich mit der Hose fertig war, sollte das Oberteil dran kommen, aber es war nicht da. Ich also wieder r├╝ber an den Kleiderschrank und gesucht und gesucht, den ganzen Schrank umgekrempelt, nichts gefunden. Hatte ich etwa in sinnloser Aufr├Ąumwut das mit breiter H├Ąkelborte versehene Teil weggeworfen? Nachdem ich k├╝rzlich in ├Ąhnlicher Wut meinen Mietvertrag entsorgt hatte, wunderte ich mich ja schon ├╝ber gar nichts mehr, aber bitter war der Verlust doch.
Im Kleiderschrank stand schon seit Jahren eine T├╝te mit Kleidern, die mir mein T├Âchterlein k├╝rzen sollte. Ich dachte mir: Du bist ja in letzter Zeit so furchtbar dick geworden, sieh doch mal nach, ob dir die Dinger nicht inzwischen zu eng geworden sind, dann haste wieder was zum Wegwerfen. Aber – o Wunder – die Kleider waren mir nicht nur nicht zu eng, sondern jetzt auch nicht mehr zu lang! Halbwegs getr├Âstet ging ich in die andere Stube, um das B├╝geleisen abzuschalten. Und was seh ich da unter dem Pl├Ąttbrett an der Erde liegen? Das gesuchte Oberteil! Morgen suche ich mal spa├česhalber nach einem F├╝nfzig Euro Schein . . .
Ganz p├╝nktlich begab ich mich am anderen Morgen vor die Haust├╝r, wo ich schon von Svalin mit PKW erwartet wurde. Wir sammelten Sanna und Paedag in der Prenzlauer Allee auf, dann ging es bei strahlendem Sonnenschein nach Zenner. Dort stand schon Ralph Ronneberger mit seinem dicken Auto. Wenige Minuten sp├Ąter kamen Renee Hawk, Stefan, Vicell und Maclyn von der S-Bahn. Nun warteten wir nur noch auf Ole, Borax und Nicole. Da haben wir aber gewartet! Ole versp├Ątete sich, weil er am dichtesten dran wohnt, und die beiden Jugendlichen wussten nicht, wo Zenner ist. Aber dann hatten wir endlich alle beisammen und die Fahrt ging weiter in Richtung Spreewald.
Ich erz├Ąhlte, dass wir im vorigen Jahr einen Staker hatten, der mit Familiennamen ├äfer und mit Vornamen Mike hie├č. Dauerte ne Weile, aber dann lachten sie doch. Nun sollte ich den Vornamen vom Reh erraten. Ich schlug „Hu“ vor, aber das war falsch. Es hei├čt Kartoffelp├╝. Erbsp├╝ geht auch, ist die kleine Schwester vom Reh. Was, P├╝ree wird nicht mit h geschrieben? Also, spielt das jetzt vielleicht ne Rolle?
Paedag stellte die Preisfrage: „Du kommst in ein dunkles, kaltes Zimmer und hast nur ein einziges Z├╝ndholz. In dem Zimmer gibt es einen Kamin, eine Kerze und eine Petroleumlampe. Was machst du als erstes an?“ Jeder sagte sofort: „Die Kerze, denn mit der Kerze kann man die beiden anderen anmachen.“ Das war daneben, weil man zum Entz├╝nden der Kerze erst Mal das Streichholz in Brand setzt.
Unter diesen und anderen Scherzreden waren wir bald bei Ralphs Arbeitsstelle angelangt, wo Christine neben Ralph ins Auto stieg. Nun ging es weiter nach Alt-Zauche, von wo diesmal unser Kahn ablegte. Es sollte durch den Hochwald gehen und wir waren schon sehr gespannt auf die f├╝r uns neue Ecke des Spreewalds. Da es unterwegs keine Einkehrm├Âglichkeit geben w├╝rde, setzten sich die Hungrigen unter uns in das zur Anlegestelle geh├Ârende Gartenlokal und verdr├╝ckten die mitgebrachten Stullen, Bouletten und Eier. Nur ich hatte nichts in der Tasche und kaufte eine Bockwurst nebst k├Âstlicher Schmalzstulle.
Das Einsteigen in den Kahn war wieder Mal eine ausgesprochene Plage f├╝r mich. Mein rechtes Bein wollte einfach nicht auf die Planken! Ich musste ihm eine Weile gut zureden, dann ging es.
Unterwegs kam der Staker – wie in jedem Jahr – kaum zu Wort. Dabei hatte Ralph uns doch extra darauf hingewiesen, dass die Staker die Pflicht und den Ehrgeiz haben, etwas zur Landschaft usw zu sagen!
Wir waren kaum einen Meter vom Steg weg, da kam schon der running-Gag vom vorigen Jahr: „Nicht schaukeln, Kinder!“ Nat├╝rlich musste die dazu geh├Ârige Geschichte erz├Ąhlt werden. Der Staker Mike ├äfer hatte gleich zu Beginn seiner T├Ątigkeit eine Schulklasse durch den Spreewald zu schieben. Er war sich des Kahnes so sicher und baute auch auf die Vernunft der Teenager, so dass er ihnen das Schaukeln erlaubte. Nat├╝rlich brachten sie den Kahn zum Kentern. Von nun an sagte er auf jeder Fahrt: „Nicht schaukeln, Kinder!“, egal, wie alt seine Fahrg├Ąste sind.
Kurz nach der Anlegestelle war das Flie├č so breit, dass Fr├Âsche sich hier sehr wohl f├╝hlten, das merkten wir an dem ohrenbet├Ąubenden Konzert, welches sie veranstalteten. Wir m├╝hten uns vergebens, die kleinen Radaubr├╝der zu entdecken.
Der Hochwald ist Naturschutzgebiet und wir genossen die himmlische Ruhe darin. Einziges Ger├Ąusch waren die Vogelstimmen. Aus dem einen Baum schallte es „Tschiiiep, tschiiep, tschiep!“ aus dem anderen qu├Ąkte es darauf „Wegwegweg!“ Fehlte nur noch, dass der Staker sagt: „Ja doch, ich beeil mich ja schon!“
Nat├╝rlich sahen wir wieder viele unterschiedliche Libellen. Wie in den Vorjahren hielten sie uns f├╝r Blumen und setzten sich auf uns. Ich habe ja meine Freude daran, aber Nicole und Borax zogen sich ├Ąngstlich zusammen, sie m├Âgen keine Insekten und ganz besonders keine Spinnen. Wenn wir so dicht am Ufer vorbeifuhren, dass die Pflanzen uns streichelten, dann r├╝ckten die beiden in die Kahnmitte, es k├Ânnten ja Spinnen in den Pflanzen sein!
Mit der Fauna sah es diesmal nicht so ├╝ppig aus. Beeindruckend waren nur die Schachtelhalme und die Wasserlilien. Die Seerosen hatten schon dicke Knospen, aber bis zu ihrem Erbl├╝hen d├╝rften wohl noch ein paar Tage vergehen.
An gr├Â├čeren Tieren erblickten wir nur eine kleine Schafherde und eine ebenso kleine Kuhherde. Was will man da auch von einem dicht stehenden Hochwald anderes erwarten?
Beeindruckend waren auch die d├╝nnen Holzbr├╝cken, die hier die Flie├če ├╝berspannten. Unter dem einen Spazierg├Ąnger dr├╝ckte sich die Latte so stark durch, dass wir schon dachten, der Mann liegt gleich im Wasser.
Maclyn stimmte etliche englische Songs an. Leider fielen die anderen nicht in den Gesang ein, teils aus Unkenntnis der Texte, teils, weil sie gerade bei anderen Themen waren.
Z.B. bei der Bedeutung der BH-Gr├Â├čen. A – Anf├Ąnger, B – besser, C – charmant, D – doll!, E – enorm!, F – Fantastisch!, G – grandios!, H – horrend, I – ideal, J - . . . so schnell fiel niemandem etwas ein. Da sagte Christine: „Jetzt ist jenuch!“ und das Thema war abgehakt. Keiner wies die Scherzkekse darauf hin, dass es auch doppel D und anderes gibt.
Sie unterhielten sich lieber ├╝ber das sonderbare Wort Erektion. „Woher kommt das nur?“ fragte man sich ganz besorgt. Ich platzte heraus: „Erektion kommt von Erika, das ist doch klar.“ Man stimmte mir zu, denn eine Sabinition gibt es nicht, eine Nicition auch nicht, und wenn, dann h├Ątte es was mit Nikotin zu tun. Kaum ein anderer M├Ądchenname passte zu Erektion, nicht Mal Christa. Es gibt zwar eine Kristallisation, aber da ist das Reizwort „Stall“ enthalten, und das ist ja ziemlich anr├╝chig, oder?
Irgendwann wollte jemand von der hintersten Bank etwas von Sanna haben, die mit Paedag unsere Galionsfigur bildete. Ole sagte: „Da gehste aber au├čen rum und springst hier nicht von Tisch zu Tisch, verstanden!“ Nat├╝rlich wurde das Gew├╝nschte durchgereicht.
Auf den Tischen standen K├Ârbchen mit kleinen Lik├Ârfl├Ąschchen. War lustig anzusehen, deshalb hat auch keiner etwas davon genommen.
Das Aussteigen ging leichter. Ich reichte dem Staker beide H├Ąnde und schwupp! war ich an Land. Der Mann, der unseren Kahn festband, wies zwar an, dass nur die M├Ąnner am Steg aussteigen d├╝rfen, die Frauen aber die andere Seite zu nehmen haben; dar├╝ber lachten wir nur aus H├Âflichkeit.
In dem Ausflugslokal an der Anlegestelle fand an diesem Tag ein Volksfest statt. Auf einer kleinen B├╝hne sang ein junger Mann Tanzlieder. Er wurde von einem Akkordeon begleitet. Vor der B├╝hne sa├čen zwei Frauen in Spreew├Ąldertracht und spannen. Richtig mittelalterlich mit Spinnrad!
Vor der B├╝hne war eine Tanzfl├Ąche und zwei Frauen tanzten, eine davon ebenfalls in Spreew├Ąldertracht. Sie geh├Ârte vielleicht zu den Musikern und hatte die Aufgabe, die Leute einzutanzen. Wir kamen gerade zurecht zum vorletzten Tanz. Paedag schien gleich loslegen zu wollen, aber er fand keine Partnerin unter uns.
Dann suchten wir unsere Fahrzeuge. Wir konnten uns nicht ins Auto setzen. Es hatte zwar unter einem Baum gestanden, aber dennoch zu viel Sonne abbekommen. Es war derart aufgeheizt, dass wir uns wie auf einer Bratpfanne f├╝hlten. Wir lie├čen den Wind durch das Auto wehen, nahmen dann allen Mut zusammen und fuhren schwitzend zu Ralphs trautem Heim.
Als wir alle auf der Veranda platz genommen hatten, sagte Ralph: „Wenn jetzt ein Indianer vorbeik├Ąme, der w├╝rde euch alle als seine Br├╝der und Schwestern umarmen.“ Tats├Ąchlich hatten wir das Aussehen von Roth├Ąuten. Selbst bei mir ist ein klein wenig Sonnenbr├Ąune haften geblieben!
Christine verteilte k├╝hle Getr├Ąnke und Ralph nahm den Grill in Betrieb. Es gab herrliche Grillw├╝rste aus Sachsen, zartes Fleisch und gegrilltes Toastbrot. Dazu noch leckeren Kartoffelsalat, einen Gem├╝sesalat, Baguette mit Kr├Ąuterbutter und Kuchen f├╝r die S├╝├čschn├Ąbel. Ich dachte: „Himmel, wer soll denn das alles essen?“ und dann blieb doch nur ganz wenig ├╝brig.
Da die Terrasse nicht unendlich ist, konnten Nicole und Borax nur an einem kleinen Nebentisch Platz finden. Sie wurden verglichen mit den beiden Alten aus der Muppetshow, die von ihrer Loge aus das Geschehen kommentieren. Nach dem Essen setzten sie sich zu uns.
Es wurden mehrere Kannen Kaffee gekocht. Einige von uns k├Ânnen ja ohne das schwarze Gebr├Ąu nicht leben. Wir redeten ├╝ber Gott und die Welt, sogar ├╝ber Politik. Obwohl wir dreizehn Personen waren, gab es keinen Streit. Ist bei uns auch kaum denkbar, daf├╝r sind wir viel zu gerne Komiker.
Erst beim Schein der Abendsonne begannen wir, unsere Schreibaufgaben - Geschichten vorzulesen. Diesmal konnten wir uns auf kein bestimmtes Thema einigen. Zur Debatte standen: G├Ąnsebl├╝mchen, Kr├╝mel, Venezianische Maske, Vorwort f├╝r unsere Anthologie und Abendsonne. Letzteres hatte ich ├╝berh├Ârt, aber zu allen andern hatte ich eine kleine Geschichte verbrochen. Renee schrieb etwas zum Thema Abendsonne und Vicell auch. Maclyn hatte eine Geschichte zum Thema „Venezianische Maske“, Borax las ein G├Ąnsebl├╝mchen und eine Venezianische Maske vor, die dann, wie er freudestrahlend gestand, von Nicole stammten.
Nicole m├Âchte jetzt auch gern Leselupen-Mitglied werden, das geht aber nur von Borax PC aus, weil sie selber keinen besitzt. Nun denken die Admins, dass Borax sich nur mit einem Avatar anmelden will, das stimmt aber nicht. Es handelt sich wirklich um ein neues Mitglied, was anhand der Texte auch bald klar werden w├╝rde, Nicole hat einen ganz andern Stil als Borax. Viel lyrischer und anmutiger, eben recht fraulich, wohingegen Borax keinen Zweifel an seiner M├Ąnnlichkeit l├Ąsst.
Dann brachte er noch ein Vorwort und einen Kr├╝mel zu Geh├Âr und reichte vom vergangenen Monat eine tolle Geschichte zum Thema „Relativit├Ątstheorie“ nach. Zum Schreien! Also, wer das hier liest, gleich mal bei „Humor und Satire“ reinschauen.
Ole neckte mich, nachdem ich mein Vorwort vorgelesen hatte: „Also, wenn ich gewusst h├Ątte, dass ein Vorwort so kurz sein kann, dann h├Ątte ich auch eins geschrieben.“
Ralph suchte aus seinem DDR-Roman-Projekt ein Kapitel heraus, wo von Brotkr├╝meln die Rede war, so hatte er auch etwas zu diesem Thema.
Paedag hatte auch ein Vorwort vorbereitet.
Ich hatte als kleine Zugabe wieder eine Oma-Geschichte verbrochen, „Oma erlebt Ungarn“, wobei das Erleben keineswegs aus einem Besuch in Ungarn besteht.
Alles in allem war es ein wundersch├Âner Tag und ein vergn├╝glicher Abend. Erst nach Mitternacht dachten wir langsam an unsere Betten. Auf der Heimfahrt fragte Borax, was es denn wohl damit auf sich habe, diese Redensart, dass nie dreizehn zusammen sein k├Ânnen ohne Mord und Totschlag? Ich antwortete m├╝de, dass Jesus und seine zw├Âlf J├╝nger ja auch dreizehn Personen waren, und von dem ├ärger, den es damals gab, kriegen wir eben heute noch was ab.
Ganze sieben M├╝ckenstiche habe ich verpasst bekommen. F├╝nf davon durch die Kleidung hindurch. Diesmal werde ich sie nicht ein halbes Jahr lang kratzend pflegen!
Als ich mich zum Schlafen niederlegte, hatte ich immer noch das Gef├╝hl, auf dem Kahn zu sitzen, denn das Bett bewegte sich auf und ab, auf und ab, herrlich, dieses Schaukeln, wenn man wei├č, dass man im trocknen Zimmer ist!

__________________
Old Icke

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Violetta
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Hallo oldicke!

Das habe ich jetzt mit viel Vergn├╝gen gelesen! Und im Nachhinein das Gef├╝hl, als h├Ąttest Du es mir gem├╝tlich bei einem Glas Rotwein erz├Ąhlt. Sch├Ân! (Und am├╝sant auch, im ├ťbrigen.)
Bin mir nur nicht ganz sicher, ob die Geschichte in der Rubrik "Tagebuch" nicht besser aufgehoben w├Ąre!?

Liebe Gr├╝├če aus Wien
Violetta
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Es gen├╝gt nicht, keine Gedanken zu haben. Man mu├č auch unf├Ąhig sein, sie auszudr├╝cken.
(Karl Kraus)

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flammarion
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hm,

vielen dank f├╝rs lesen und begutachten. sicher ist es eher ein tagebuchtext. aber wer liest denn da?
ganz lieb gr├╝├čt
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Old Icke

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Ralph Ronneberger
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Hallo Christa,

da haste dir aber wieder M├╝he gegeben. Irgendwann wirst Du hauptamtlicher Spreewald-Chronist. Ich bedanke mich, drucke es aus, lehne mich artig zur├╝ck und denke: "Sch├Ân, dass es jemanden gibt, mit dessen Hilfe Du deine Erlebnissammlung ganz bequem erg├Ąnzen kannst."

Gru├č Ralph
__________________
Schreib ├╝ber das, was du kennst!

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flammarion
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haha,

ralph, du schlitzohr! na, wenigstens einer von unserer bande, der darauf reagiert. bin schon ganz glibbrig auf die n├Ąchste spreewaldfahrt!
ganz lieb gr├╝├čt
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Old Icke

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