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Leselupe.de > Ungereimtes
Am Ufer der Elbe
Eingestellt am 27. 04. 2001 15:43


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Omar Chajjam
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 83
Kommentare: 194
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Am Ufer der Elbe

Am Ufer, die Wasserschnellen,
der Abend stand grau im hellen
Licht des Abendsonnenfeuers
und in den Höhlen der Pfeiler lagen,
wie in vergangen heißen Tagen
noch die Schatten der BrÀnde.

Sie lief dort mĂŒde und einsam.

Da schenkte ihr einer der Fernen
ein TĂ€nzer unter erwachenden Sternen
ein Glas vom Blut der versunknen Sonne
Sie trank es leer und trÀumte
Sie ging am Ufer, die Elbe
entlang und die Welle schÀumte.

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George Polly
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

Werke: 4
Kommentare: 47
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Ist das alles so geschrieben, wie du es dir
erdacht hast?
Subjektiv stört mich ein wenig der Sprung der
ersten Strophe vom hellen zum Licht, Rhytmus,
dann fÀnde ich es vielleicht auch vom weiteren
"Fluß" ganz gut, wenn du "am Ufer der Elbe "
schreiben wĂŒrdest, obwohl sich dadurch bei Betrachtung
der nÀchsten Zeile auch wieder ein kleiner Sprung
ergÀbe - also das steht dir frei.
Sonst finde ich auch dieses Gedicht sehr gelungen.
Du legst auch sehr viel Wert auf den Schluß, was
mich dir wieder etwas mehr annÀhert:
Das Gedicht in seiner Breite kann so unterschwellig
sein, wie es will, ein echter Schluß bringt die GenialitĂ€t
ins Spiel.
Danke

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Omar Chajjam
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 83
Kommentare: 194
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Es ist ein aus einem Anblick und einer Erwartung unmittelbar empfundenes Gedicht. Ich möchte es nicht in die Elbe einzwĂ€ngen, weil es um sie geht. Vielleicht stören mich selbst die Sterne etwas. Das Klischee paßt nicht. ABer man kann an einem Gedicht ja arbeiten.

Vielen Dank und herzliche GrĂŒĂŸe
Omar

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