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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Aus einer anderen Sicht (zum Jahr der Behinderten)
Eingestellt am 01. 07. 2003 13:59


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wondering
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Aus einer anderen Sicht

Aus einer anderen Sicht -geÀndert-

Als ich vor zwei Tagen diese Begegnung hatte, von der ich spĂ€ter erzĂ€hlen werde, dachte ich noch: ‚Daraus mache ich eine Geschichte.‘
Heute, gerade mal achtundvierzig Stunden spĂ€ter hatte ich ein zweites, Ă€hnliches Erlebnis. Nun ist es mir einfach ein BedĂŒrfnis, zu erzĂ€hlen.

Ich habe einen Laden, der jene Dinge zum Kauf anbietet, die man als Schnick-Schnack oder auch als LuxusgĂŒter bezeichnet. Dinge, die man nicht wirklich braucht, die einem aber den Alltag erleichtern oder einfach das Zuhause verschönern. Edelstahlschalen, Weindecanter und schöne GlĂ€ser, eben GegenstĂ€nde solider Haushalte. So kommt es fĂŒr mich auch tĂ€glich zu Begegnungen mit Menschen unterschiedlichster Art. Das liebe ich an meinem Job. Da gibt es die Eiligen, die WĂ€hlerischen, die Schnippigen, die Bescheidenen, die Neugierigen, die ewig Unzufriedenen, die, die sich nicht entscheiden können, oder Kunden, die ich besser nicht aus den Augen lasse. Mein Alltag im Umgang mit Menschen.

Manchmal aber, zuletzt vor zwei Tagen, kommt es zu Begegnungen, die mir lĂ€nger haften bleiben, die mich innerlich berĂŒhren und die, so meine ich, eine Botschaft enthalten.
Ich saß hinter meiner Theke, von wo aus ich auf die glĂ€serne EingangstĂŒr schauen kann. Ich bemerkte, wie sich ein Mann tief geduckt dem Eingang nĂ€herte und scheu suchend in das Ladeninnere blickte. Ich konnte ihn auf die Distanz von etwa acht Metern ganz gut sehen und versuchte ihn wegen seiner ungewöhnlichen Körperhaltung einzuordnen. Er war schĂ€tzungsweise fĂŒnfunddreißig bis vierzig Jahre alt und von gepflegter Erscheinung. In seiner rechten Hand hielt er ein Puzzlespiel. Der Mann stand noch eine kleine Weile in einer Art Deckungsstellung an der GlastĂŒr und spĂ€hte hinein, bevor er vorsichtig und zaghaft die TĂŒre aufschob, sie wieder schloss, um sie erneut langsam zu öffnen. Ich machte mir schon beim ersten Anblick des Mannes Gedanken und spulte vor meinem inneren Auge einige mögliche Situationen ab: Er schaut einfach mal, ob ein Hereinkommen fĂŒr ihn lohnen könnte, dazu wirkte er allerdings zu Ă€ngstlich. Er sucht Jemanden, den er bei mir vermutet, aber wozu duckt er sich dann? Oder er sieht nach, ob er allein mit mir im Laden ist, um irgend etwas anzustellen. Ich ĂŒberprĂŒfte mit einem kurzen Blick, ob das Pfefferspray dort steht, wo es hingehört....
Inzwischen hatte der Mann mit einem halben Fuß den Laden betreten, den TĂŒrknauf noch in der Hand und rief sehr laut ins Ladeninnere:„ Habt ihr `nen Hund?“ Ich antwortete verwundert: „ Nein! Habe ich nicht.“, worauf er noch einmal nachhakte:„ Echt? Keinen Hund? Ich habe nĂ€mlich große Angst vor Hunden!“ Die LautstĂ€rke seiner Worte, seine Mimik, der Tonfall, und das, was er sagte, ließen mich spĂŒren, dass dieser Mensch in keine meiner sorgsam angelegten Schubladen paßt. Dieses auffĂ€llige GebĂ€rden vor dem Betreten des Ladens, das Puzzlespiel in der Hand, diese unkontrolliert wirkende Stimme bei der Frage nach einem Hund ergab ein eigenes Bild. Ich erhob mich von meinem Hocker und versicherte ihm: „Kommen Sie ruhig herein, hier ist kein Hund. Ganz sicher nicht.“ Beruhigt richtete er sich zu voller, stattlicher GrĂ¶ĂŸe auf und kam mit unbeholfenen, steifen Schritten in meine Richtung, sein Puzzlespiel fest in der Hand. Auf dem Weg zur Theke griff er in seine Jackentasche und zog umstĂ€ndlich die zur Faust geschlossenen Hand wieder heraus. Ich ließ ihn nicht aus den Augen und war noch auf der Hut wie immer, wenn mir etwas befremdlich vorkommt. Als er auf meiner Höhe war, öffnete er seine Hand und streckte sie mir entgegen. Ich schaute auf ein neues, blankes FĂŒnf-CentstĂŒck, das unter den Scheinwerfern des Ladens blitzte. Der Mann sah sich suchend um, wĂ€hrend er mir noch immer die geöffnete Hand entgegenstreckte und fragte ĂŒbertrieben laut: „ Habt ihr denn auch so ein Sparschwein, wo ich das hier reintun kann?“ Ich wunderte mich sehr doch mein GefĂŒhl sagte mir, dass ich selbst nichts zu befĂŒrchten hatte und zeigte ihm die Kaffeekasse. Mit einer großer Geste und zufriedener Miene steckte er die MĂŒnze in das Sparschwein, freute sich mit glucksenden Lauten ĂŒber das GerĂ€usch des fallenden GeldstĂŒcks und ging wieder Richtung Ausgang. Er hinterließ mich verdutzt. Ich wĂŒnschte ihm noch einen schönen Tag und er antwortete: „Ich dir auch.“ Sprach’s und schloss die TĂŒre hinter sich.
Ich schaute ihm nach, ließ mich auf meinen Hocker fallen und war tief berĂŒhrt.

Ich dachte an diesem Tag noch mehrfach an diese Begegnung, doch wahrscheinlich hĂ€tte ich sie alsbald vergessen, wenn mir heute nicht Ähnliches passiert wĂ€re:
Ich kam etwas spĂ€ter, als gewöhnlich aus dem Laden und lief in Gedanken versunken nach Hause. Es regnete in Strömen und ich hatte es deshalb sehr eilig. Mein Weg fĂŒhrt mich durch einen kleinen Park, der gegenĂŒber der katholischen Kirche liegt. Vom Parkeingang aus kann man auf das etwa fĂŒnfzig Meter weit entfernte Hauptportal der Kirche mit ihrem Glockenturm und der großen Turmuhr sehen. Von weitem sah ich heute am Parkeingang ein Ă€lteres Paar stehen. Eine Frau von kleiner, draller Statur und ein großer, stattlicher Mann standen eng aneinander geschmiegt unter einem Regenschirm und schauten wie gebannt auf den Kirchturm. Sie schienen auf Etwas oder Jemanden zu warten. Als ich nĂ€her gekommen war, traf mein Blick den der Frau. Sie schien mir beunruhigt, wirkte nervös. Der Mann schaute weiterhin angestrengt auf den Kirchturm, so dass ich selbst versucht war, nachzusehen, was es dort Besonderes gĂ€be. In diesem Moment, es war genau neunzehn Uhr, begann das AbendlĂ€uten mit den ersten drei GlockenschlĂ€gen. Da stieß dieser Mann, ein gutaussehender, gepflegter Herr von etwa fĂŒnfzig Jahren einen erregten Laut aus und begann von einem auf das andere Bein zu treten. Ich war inzwischen auf der Höhe des Paares angekommen, als er mich am Ärmel meiner Jacke packte und an sich zog. Mit der anderen Hand zeigte er, wild gestikulierend, auf den Glockenturm. Verwirrt blieb ich stehen und schaute suchend in die angezeigte Richtung, konnte aber nichts Ungewöhnliches entdecken. Zum zweiten Mal ertönten nun die drei GlockenschlĂ€ge vor dem AbendlĂ€uten. Der Mann rupfte noch aufgeregter an mir, wĂ€hrend die Frau versuchte, mich von ihm zu lösen und in gebrochenem deutsch zu mir sagte: „ Er krank.“ Ich verstand und sagte zu beiden: „ Ah! Die Glocken. Ja, die sind sehr schön.“ Sie erklĂ€rte mit spanischem Akzent: „ Er jeden Abend hierher kommen, immer sieben Uhr Glocken hören, weißt du.“ Ich war gerĂŒhrt und sagte etwas unbeholfen zu ihm: „Die Glocken, sie lĂ€uten gleich ganz viel. Das ist schön.“ Ich nickte ihm freundlich zu. Als dann das dritte Mal die Glocke ihre drei SchlĂ€ge zum AbendlĂ€uten hören ließ, war seine Aufregung kaum zu bremsen und er versuchte sich mir, mit allem was er hatte, mitzuteilen:
„Bongole, bongole, bongole!“, rief er immer wieder, zupfte sich am Ohr und sprang, wie ein Kind, von einem Bein auf das andere. Ich zeigte ihm sieben Finger meiner HĂ€nde, meinte die Uhrzeit und tippte an mein Ohr, und er strahlte mich an. Wir waren dabei, zu kommunizieren. Die Frau, der die Situation sichtlich unangenehm war, lĂ€chelte erleichtert, als ich wiederholt sagte, wie schön das LĂ€uten sei. Mit Einsetzen des großen AbendlĂ€utens entfernte ich mich von dem Paar. Nach einigen Schritten drehte ich mich noch einmal um. Sie standen noch immer dort und lauschten den Glocken.




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Rainer
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hallo wondering,

ich möchte an deiner geschichte nicht groß herumkritisieren da ich denke, daß jeder mensch diese augenblicke aus seinem erfahrungsschatz heraus ganz eigen sieht und wiedergibt.

meine einzige empfehlung (neben DAS pfefferspray) lautet daher auch, deine abschließenden sĂ€tze nochmal zu ĂŒberdenken, da sie dem leser, bitte verstehe mich nicht falsch, ganz schön viel vorschreiben, und so wenig raum fĂŒr das eigene "weiterspinnen" lassen. ĂŒberhaupt wĂŒrde ich es mehr bei beschreibungen belassen und diese weiter ausbauen, und interpretationen, soweit sie der verstĂ€ndlichkeit keinen abbruch tun, streichen.


grĂŒĂŸe + und mögest du noch viele solcher augenblicke Ă€hnlich intensiv erleben können

rainer
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wondering
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Danke

Hallo Rainer,
vielen Dank fĂŒr's Lesen und Beurteilen meiner ErzĂ€hlung. MerkwĂŒrdig ist eins: ich hatte diese Geschichte, passiert im Oktober 2002, schon einmal in einem anderen Lit.Forum gepostet. Dort bemĂ€ngelte man, dass nicht genĂŒgend erklĂ€rt sei und man nicht erkennen konnte, dass es sich bei den MĂ€nnern, besonders bei dem ersten um geistig zurĂŒckgebliebene Mitmenschen ginge. Vor ein paar Tagen habe ich diese Geschichte wieder ausgegraben und dem entsprechend bearbeitet. Nun meinst du, ich lasse dem Leser nicht genug Raum zum "Weiterspinnen".
Hm... ich meine, die letzten SĂ€tze der ErzĂ€hlung, erzĂ€hlen eigentlich nur, wie ich mit den Begegnungen umgegangen bin und was sie mir gegeben haben. Da kann doch trotzdem der Leser seine eigenen SchlĂŒsse ziehen, oder nicht?
Vielleicht kannst du ein bißchen konkreter schreiben, was du meinst und die entsprechenden "ĂŒberinterpretierten" Textstellen nennen (wenn es dir nicht zuviel Arbeit macht)
Ich wĂŒrde den Text schon gerne "rund" machen.
Danke und GrĂŒĂŸe
wondering
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Rote Socke
Guest
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Eine wunderbare ErzÀhlung mit viel Inhalt und einem schönen Vergleich. Das sind einfach diese kleinen Highlights des Lebens die wir erleben, und nur wenige verstehen das auch festzuhalten.
Alles weitere hat rainer schon gesagt.

Schöne GrĂŒĂŸe
Socke

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Rainer
???
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hallo wondering,

ich habe mal noch den anfang deines textes ein bißchen mit vorschlĂ€gen zugekleistert und erst danach gekennzeichnet, was ich bei meinem gestrigen kommentar meinte.

sind alles nur vorschlĂ€ge (wĂŒrde mir der text nicht gefallen, hĂ€tte ich mir die arbeit nicht gemacht).

Aus einer anderen Sicht

Als ich vor zwei Tagen diese Begegnung hatte, von der ich spĂ€ter erzĂ€hlen werde, dachte ich noch: ‚Daraus mache ich eine Geschichte.'
Heute, gerade mal achtundvierzig Stunden spĂ€ter hatte ich ein zweites, Ă€hnliches Erlebnis und schĂ€me ich mich fast dafĂŒr, vorher "Stoff" fĂŒr eine Story gesehen zu haben. umformulieren, klingt etwas hausbacken. außerdem wird im laufe der geschichte klar, dass schon die erste begegnung ausgereicht hĂ€tte.
Nun ist es mir einfach ein BedĂŒrfnis, zu erzĂ€hlen.

Ich habe einen Laden, der jene Dinge zum Kauf anbietet, die man als Schnick-Schnack oder auch als LuxusgĂŒter bezeichnet. Dinge, die man nicht wirklich braucht, die einem aber den Alltag erleichtern oder einfach das Zuhause verschönern. Die Edelstahlschale, der Designerkessel, der Wein-Decanter oder Burgunder-Kelch, eben GegenstĂ€nde des gediegenen Haushalts. Edelstahlschalen, Weindekanter und schöne GlĂ€ser, eben GegenstĂ€nde solider Haushalte. So kommt es fĂŒr mich als Ladeninhaberin du betonst aber oft, dass es DEIN laden ist auch tĂ€glich zu Begegnungen mit Menschen unterschiedlichster Art. Hieran habe ich zugegeben, innerhalb meines Jobs, den meisten Spaß. autsch. ich versuche mich mal in deinem stil, aber das kann ich eher schlecht. vielleicht: Das macht meine TĂ€tigkeit interessant und unterhaltsam. oder Das liebe ich an meinem Job. Da ist der eilige Kunde, der WĂ€hlerische, der Schnippige, der Bescheidene, der Neugierige, der ewig Unzufriedene, der, der sich nicht entscheiden kann, oder der Kunde, den ich besser nicht aus den Augen lasse, wenn er den Laden betritt. warum nicht einfach plural? Da gibt es die Eiligen, die WĂ€hlerischen... Mein Alltag eben im Umgang mit Menschen.
...
Ich hatte soeben irgendwie Kontakt mit einer anderen Welt gehabt. dieser satz gefĂ€llt mir nicht, er grenzt aus. Ein Mensch mit einem hinter seinem Alter zurĂŒckgebliebenen Verstand und dabei einem so offenen und herzlichen GemĂŒt, hatte ungeheure Freude daran gehabt, mir einen Obolus in die Kaffeekasse zu tun. Einfach so. diese beiden sĂ€tze erklĂ€ren dem leser nocnmal, worauf er selber kommen mĂŒsste.
...
Da stieß dieser Mann, ein gutaussehender, gepflegter Herr von etwa fĂŒnfzig Jahren einen erregten Laut aus und begann von einem auf das andere Bein zu treten. Ich war inzwischen auf der Höhe des Paares angekommen, als er mich am Ärmel meiner Jacke packte und an sich zog. sehr gut beobachtet, sehr gut beschrieben.
...
Der Mann rupfte noch aufgeregter an mir, wÀhrend die Frau versuchte, mich von ihm zu lösen und in gebrochenem deutsch zu mir sagte: " Er krank." Punkt Ich verstand...
...
Ich war gerĂŒhrt und sagte etwas unbeholfen zu ihm: "Die Glocken, sie lĂ€uten gleich ganz viel. Das ist schön." sehr treffend, wie aus dem lehrbuch. ...
...
Der Mann wollte mich festhalten, mich an seinem Erleben teilhaben lassen, doch sie bedeutete mir heimlich zu gehen. Und mit Einsetzen des großen AbendlĂ€utens entfernte ich mich von dem Paar. Nach einigen Schritten drehte ich mich noch einmal um. Sie standen noch immer dort eng aneinander geschmiegt hast du oben schon beschrieben und lauschten den Glocken. schluß

den Rest wĂŒrde ich komplett streichen, er gibt nur wieder was DU empfunden hast, aber ich denke, du hast den text ja geschrieben, damit auch andere menschen einen aufhĂ€nger zum nachdenken haben.
als tagebucheintrag, oder in einem ausfĂŒhrlichen roman, in dem die begebenheiten als metaphern dienen, wĂ€re der rest aber o.k.

ich hoffe du kannst damit etwas anfangen, bei unklarheiten einfach nochmal nachfragen.


grĂŒĂŸe

rainer


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wondering
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danke

hallo rainer,
vielen dank fĂŒr die mĂŒhe, die du dir gemacht hast. ich werde die Ă€nderungen mal einbauen und dann das ergebnis mit der fassung vergleichen, die ich gepostet habe. ich habe das gefĂŒhl, du könntest ganz recht haben, was den schluss angeht. die "innenschau" ganz weg zu lassen könnte die spannung erheblich steigern...
vielleicht gibt es dann aber wieder welche, die nicht wissen, was ich eigentlich sagen wollte...
na, man kann es nie jedem recht machen.
thanks again
und grĂŒĂŸe
astrid
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