Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5284
Themen:   87776
Momentan online:
567 Gäste und 9 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Besuch
Eingestellt am 17. 01. 2003 21:32


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
pfifficus
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 6
Kommentare: 10
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um pfifficus eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Besuch

K├Ârn sa├č auf dem abgesessenen Ledersofa und rutschte unruhig hin und her. Ab und an sah er unruhig auf den Wecker. Acht Uhr f├╝nfzehn. Sie hatte nicht gesagt, wann sie kommen w├╝rde. Aber sie w├╝rde doch bald kommen. Er wu├čte es genau. Er hatte sich mit dem Fr├╝hst├╝ck beeilt. Keine Zeit f├╝r ein langes Fr├╝hst├╝ck. Sowieso - es war immer dasselbe. Immer das gleiche Brot, der gleiche Aufstrich, der gleiche Ablauf. Die Schwester stellte die Brotk├Ârbchen bereit. Der Fr├╝hst├╝cksdienst deckte den Tisch. Heute hatte er sich geweigert. Fr├╝hst├╝cksdienst! An so einem besonderen Tag! Nein.
K├Ârn hatte ein wenig geschrien. Nicht zu viel. Nur die Schwester ein wenig erschrecken, damit sie einen anderen f├Ąnde, der den Dienst ├╝bern├Ąhme. Ja- und dann dieses bl├Âde Ei. Das Sonntagsei. Er hatte sich so beeilt, da├č es ihm auf die Hose getropft war. Die Schwester ihm eine neue Hose bereit gelegt. Aufdringlich! Aber er hatte doch keine Zeit! Wenn er jetzt aufstehen, die Hose nehmen, sie anziehen w├╝rde.... Nein.
Rasch stand er auf. Er lehnte sich aus dem Fenster. Von hier konnte er die gesamte Stra├če beobachten und den Eingang. Durch den mu├čten alle gehen. Hier auf seinem Posten konnte ihm keiner entwischen. Wenn er nur schnell genug immer wieder zum Fenster zur├╝ckkehrte, k├Ânnte er sie sehen, noch bevor sie ihn sah. Aber wenn er jetzt die Hose anzieh... wom├Âglich w├╝rde er sie doch verpassen und dann w├╝rde pl├Âtzlich die T├╝r aufgehen und sie w├Ąre da. Nein, er wollte sie vorher sehen, wollte sehen, ob er sie erkennen w├╝rde. Wie w├╝rde sie aussehen? Wie laufen? W├╝rde sie ihn hier oben am Fenster stehen sehen? W├╝rde sie ihn erkennen? Die Stra├če war jetzt leer. Das alte Haus an seinem Platz, gleichm├╝tig wie immer, als ob es nicht wisse, da├č heute ein ganz besonderer Tag war. Zwei Jahre war es her, da├č ihn jemand besucht hatte. Zwei lange Jahre, in denen er schon in diesem Haus wohnte. Niemals w├╝rde er sich daran gew├Âhnen. Nie Besuch. Aber heute, heute war es anders.
K├Ârn drehte sich um und schaute auf die Karte. Jeden Tag hatte er die Schwester gebeten, sie vorzulesen, w├Ąhrend er auf der R├╝ckseite die Blumen betrachtete. Seine Blumen, nur f├╝r ihn ganz allein. Diese dummen Schwestern. Sie dachten wirklich, er k├Ânne nicht lesen. Es machte ihm Spa├č, so zu tun, als ob er sie braucht. Aber er brauchte sie nicht. Abends hatte er die Postkarte mit in sein Bett genommen, hatte sie an sein Herz gedr├╝ckt, ab und zu das Nachtl├Ąmpchen eingeschaltet und sie noch einmal gelesen, noch einmal und noch einmal. Und heute war es endlich soweit. Erster Mai. Feiertag. Sie kommt. Z├Ąrtlich nahm er die Karte und dr├╝ckte sie. Neun Uhr.
Wenn sie jetzt k├Ąme.... ├ťber die Stra├če spazierte ein Mann. Er trug einen Hut und hielt eine lange Leine mit einem Pinscher. Eine Frau rief etwas und lief hinter ihm her. Das konnte sie nicht sein. Sie mu├čte j├╝nger sein. Au├čerdem w├╝rde sie nicht ├╝ber die Stra├če laufen. Sie w├╝rde mit einem Auto kommen, es in der Stra├če parken und die Eingangspforte ├Âffnen. Dann w├╝rde sie zu ihm hinaufsehen, w├╝rde sehen, wie er hier oben im Fenster stand und w├╝rde l├Ącheln, weil er auf sie wartete. Ja, so mu├čte es sein. Er konnte sich nicht erinnern, wann er sie das letzte Mal gesehen hatte. Es mu├čte lange her sein. Waren es f├╝nf Jahre..., nein l├Ąnger - zehn? Oder gar zwanzig? Er wu├čte es nicht mehr. Immer wenn er versuchte, sich an etwas zu erinnern, wurde es grau in seinem Kopf. Grau und verschwommen. Ihm wurde schlecht. Was w├╝rde sie von ihm denken? Wie w├╝rde sie es hier finden?
Er lie├č den Blick durch das Zimmer schweifen. Zwei Betten. Er konnte es nicht ├Ąndern. Er teilte das Zimmer mit einem anderen, wie alle hier. Aber heute hatte er ihm gesagt, er solle sich verziehen. Er wollte Besuch empfangen. Sie k├Ânnten sich auf das Sofa setzen. Liebevoll strich er mit der Handfl├Ąche ├╝ber die schwarze R├╝ckenlehne. Ja, es war alt, aber es war doch noch gut. Und stabil. Er r├╝ckte das kleine rote Kissen zurecht. Ja, da k├Ânnte sie sitzen. Er w├╝rde der Schwester Bescheid sagen, sie solle einen guten starken Kaffee kochen. Der t├Ąte ihr gut nach der langen Fahrt. Und Kuchen. Am Nachmittag k├Ânnten sie Kuchen essen. Ob sie ihn m├Âgen w├╝rde? Schnell lief er zum Spiegel, der ├╝ber dem alten Waschbecken hing. Er spuckte sich in die Hand und strich die wenigen Str├Ąhnen nach hinten. Das Gesicht und die Haare m├╝ssen in Ordnung sein. Er rollte mit den blauen Augen und schnalzte mit der Zunge. Naja, Z├Ąhne hatte er keine mehr. Aber er konnte ja den Witz erz├Ąhlen, den er immer erz├Ąhlte, den von dem angeblichen Gebi├č in der Hosentasche. Sie w├╝rde lachen und sicher w├╝rde sie dar├╝ber hinwegsehen. Oder? Vielleicht w├╝rde sie ihn absto├čend finden, w├╝rde von ihm wegr├╝cken, da auf dem Sofa. Vielleicht h├Ątte sie gar Angst vor ihm. Nein, damals da hatte sie auch keine Angst vor ihm gehabt. Sie war ein mutiges M├Ądchen. Schon damals. Sie hatte auf dem Fu├čboden gesessen und mit kleinen bunten Kl├Âtzchen gespielt und sie hatte sich gefreut, wenn er sich dazusetzte und ihr half, die Kl├Âtzchen aufeinanderzustapeln. Sie w├╝rde jetzt auch keine Angst vor ihm haben. Alles w├╝rde wieder so sein, wie es mal fr├╝her gewesen war. Fr├╝her... fr├╝her, als er noch eine Familie gehabt hatte, eine Mutter, Schwestern, Nichten und Neffen. Jetzt w├╝rde es einen neuen Anfang geben. Sie hatte keine Angst vor ihm. Sie nicht. Ja, die anderen. Damals, die hatten Angst gehabt. Er hatte sie geha├čt, wenn sie mit ihren vor Angst verzerrten Augen und M├╝ndern auf ihn starrten. Dann hatte er sie erst recht ge├Ąrgert. Sollten sie doch ruhig schreien. P├╝chisch. Sagten die ├ärzte. P├╝chisch sei das. Er wu├čte nicht genau, was das war, aber es schien ihm eine gute Erkl├Ąrung und es beruhigte ihn. Tick. Tack. Der Wecker zeigte neun Uhr siebenundf├╝nfzig. Schnell durchquerte er das Zimmer, wischte die bespuckten H├Ąnde am Hosenboden ab und lehnte sich weit aus dem Fenster.
Die Sonne hatte sich ein wenig herausgewagt. Ja, heute schien die Sonne, an diesem besonderen Tag. Kleine Spatzen zwitscherten in den Zweigen der hohen Buche. Es w├╝rde bald w├Ąrmer werden. Eine junge Frau ging langsam den B├╝rgersteig entlang. Sie war auf der falschen Seite! Sie mu├čte doch auf diese Seite! Er winkte mit der Hand. Ob sie ihn sah? Die Frau schlenkerte mit ihrer Tasche, dann bog sie in einen schmalen Fu├čg├Ąngerweg, der zur Neubausiedlung f├╝hrte. Nerv├Âs wechselte er von einem Fu├č auf den anderen. Wann w├╝rde sie denn endlich kommen? Naja, sie hatte einen weiten Weg und vielleicht w├╝rde sie es nicht gleich finden. Er lauschte auf den Gang hinaus. Oder war sie vielleicht schon da? Schritte. Die T├╝r knarrte. „Herr K├Ârn, Sie sollen doch die Hose wechseln. Wenn Ihre Nichte zu Besuch kommt, wollen Sie doch sch├Ân sein, nicht wahr?“ Das dicke blasse Gesicht grinste breit. Er ├Âffnete den Mund, klinkte ein wenig den Kiefer aus und lie├č ein paar T├Âne durch die Kehle dringen, ein paar die von ganz tief unten kamen, die machten besonders Spa├č. Mit der Zunge stupfte er ein wenig den Speichel an, so da├č ein schmales Rinnsal aus dem Winkel tropfte. Das reichte. Die Schwester zog hastig die T├╝r hinter sich zu. Er drehte sich um.
Hatte er etwas verpa├čt auf der Stra├če? Heute war es ja leise. Wenn er sonst mal tags├╝ber in seinem Zimmer blieb - an diesen besonderen Tagen ... - ‘Schub’ nannten sie das. Dann h├Ârte er den L├Ąrm von der Baustelle. Ein St├╝ck die Stra├če runter, hinter der n├Ąchsten Ecke bauten sie ein neues Haus. Einen Kindergarten. Irgendwann einmal w├╝rde er dann den Kinderl├Ąrm h├Âren. Aber der st├Ârte ihn nicht, hatte ihn noch nie gest├Ârt. Wo blieb sie nur? Ob er sich doch die frische Hose anzog? Wenn er ganz schnell zum Stuhl ginge. Ruckzuck die Hose runter und die frische an. Aber wenn er dann mit einem Bein h├Ąngenblieb, stolperte und doch l├Ąnger brauchte? Nein.
Tick. Tack. Machte der Wecker. Und wieder. Tick. Tack. Tick. Tack. Zehn Uhr drei├čig, nicht ganz. So sp├Ąt. Er umkreiste den Tisch. Zum Fenster. Niemand. Zum Waschbecken, die Haare. Noch einmal gespuckt. Zur├╝ck. Die Spatzen. Kein Mensch auf der Stra├če. Auf der Bank im Vorgarten sa├č Ernst. Der sollte blo├č nicht hier auftauchen! Tick. Tack. Die Karte. Sorgf├Ąltig stellte er sie neben den Wecker. So, da├č er das Ziffernblatt noch sehen konnte. Zehn Uhr zweiundvierzig. Zum Bett. Zum Waschtisch. Nebenan schrie jemand. Wahrscheinlich wieder Horst. Der hatte ├Âfter Sch├╝be. Der war ja verr├╝ckt. Dauernd hatte der Sch├╝be. Jetzt w├╝rden sie gleich in sein Zimmer gehen und ihm eine Spritze geben. Dann w├Ąre er wieder ruhig. Ja, p├╝chisch, nannten sie das. Das beruhigte. Das gibt es. Das kannte er. Erst trat man von einem Fu├č auf den anderen, man schaute aus dem Fenster, immer wieder und irgendwann, dann tauchten da diese Gestalten auf. Die waren dunkel und b├Âse. Dann bekam man es mit der Angst. Da konnte man dann noch zur├╝ck. Man mu├čte nur aus dem Fenster schauen und sehen, da├č die Sonne noch da war - und die Spatzen. Und da├č da drau├čen niemand war. Nichts, rein gar nichts. Wenn man sich vergewissern konnte, dann konnte man sich selbst wieder beruhigen. Dann ging es wieder. Die Sonne scheint. Die V├Âgel zwitschern. Und drau├čen gibt es gar keine dunklen Gestalten. Keine Gestalten, die den Stock zogen. Oder das Gewehr auf einen richteten. Keine Gestalten, die einem Angst machten. Man brauchte nicht zu br├╝llen. Geht weg da. Weg. Tut mir nichts. Man brauchte sich nicht zu ducken, nicht die blo├če Haut hinhalten, nicht sich verstecken. Man mu├čte nur wissen, da├č sie nicht kamen. Sich ganz sicher sein..., ganz sicher.
Schnell lief er zum Fenster. Ein paar Kinder spielten jetzt auf dem B├╝rgersteig. Ernst sa├č auf der Bank. Eine Wolke zog ├╝ber die Sonne und ein k├╝hler Wind strich durch die Buche. Keine Gestalten. Aber Horst schrie noch immer. Der sollte einfach nur mal aus dem Fenster schauen. Aber manchmal, das wu├čte er, da half das auch nichts mehr. Tick. Tack. Schon f├╝nf nach elf. Sie w├╝rde kommen. Das stand auf der Karte drauf. Sie hatte keine Angst. Nicht vor ihm. Sie hatte niemals Angst gehabt. Damals als er das Messer genommen hatte. Da hatte sie ihn auch nur angeschaut. Sie hatte nichts gesagt und sie hatte keine Angst gehabt. Sie hatte nicht diesen Mund, nicht diese Augen. Sie war anders. Auch als er einen schmalen Ritz in ihren Arm gemacht hatte, hatte sie diese ├Ąngstlichen Augen nicht gehabt. Sie hatte geweint. Ja. Aber nur geweint. Heute wu├čte sie ja, da├č das p├╝chisch war und sie w├╝rde es verstehen und es w├╝rde sie beruhigen, weil es ihn auch beruhigte. Wo sie nur blieb? Sie mu├čte bestimmt weit fahren, sonst w├Ąre sie l├Ąngst schon da. Er setzte sich auf das Sofa, strich das rote Kissen glatt. Dort k├Ânnte sie sitzen. Zum Fenster. Niemand. Die Schwester w├╝rde Kaffee f├╝r sie beide kochen. Sie w├╝rden reden. Er w├╝rde sie ansehen. Zum Spiegel. Zum Schrank. Ach, was wollte er am Schrank? Schnell wieder zum Fenster.
Kam sie jetzt durch das Eingangstor? Schritte. Spiegel. Kam sie durch den Flur? Hatte er sie doch verpa├čt? Knarr, machte die alte T├╝r. Das fette blasse Gesicht. Er ├Âffnete schon den Mund. Noch einmal das. „Herr K├Ârn. Ihre Nichte hat angerufen. Sie kommt nicht.“ Er starrte in das runde Gesicht, der Ton kam von ganz unten. Er verga├č die Spucke anzustubsen. „Ziehen Sie jetzt mal Ihre frische Hose an, dann k├Ânnen Sie mit dem Ernst im Garten spazieren gehen.“ Knarr. Machte die T├╝r. Er drehte sich um. Die Karte auf dem Tisch. Sie stand doch noch da. Stand sie wirklich da? Eine dunkle Nebel h├╝llte sie ein. Dunkel? Nein, nein, sie w├╝rde kommen. Hastig eilte er zum Fenster, hielt einen Moment inne. Ein Schatten. War er durch das Fenster gehuscht? Nein, er konnte jetzt nicht zum Fenster gehen. Unm├Âglich. Sie w├╝rden da drau├čen auf ihn warten. Sie w├╝rden nur darauf warten, da├č er gerade jetzt zum Fenster ging und dann w├╝rden sie ihn sehen. Sie w├╝rden solche Sachen mit ihm machen. Die Sonne. Weg. Weg, die V├Âgel.
Nebenan schrie Horst. Seine Kehle schmerzte. Schmerzte mit Horst. Dieser dumme Horst. Dauernd hatte er diese Sch├╝be. Er brauchte doch nur mal zum Fenster gehen, hinausschauen und sehen, da├č die Welt noch immer so war, wie sie immer gewesen war. So, wie sie immer gewesen war. Nebenan spritzten sie jetzt Horst. Langsam verebbte der Schrei in dem alten Gem├Ąuer. Er sp├╝rte den Einstich in seinem Arm. Armer Horst, immer hat er diese Sch├╝be.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zefira
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 14
Kommentare: 1113
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Zefira eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo, pfifficus,

hat Dich schon jemand begr├╝├čt hier? Dann tu ich es also jetzt. Willkommen in der Lupe und auch gleich einen herzlichen Gl├╝ckwunsch zu dieser gelungenen, fesselnden Geschichte.
Ob das Milieu ganz stimmt, kann ich nicht beurteilen, aber sonst stimmt f├╝r mich alles: die Perspektive, die Einzelheiten (das kleine rote Kissen!), die durchgehende Stimmung, melancholisch, hoffnungsvoll und fieberhaft zugleich. Herrlich, wie Dein Held die Schwester abblitzen l├Ą├čt!

An dieser Stelle hier

>Die Sonne scheint. Die V├Âgel zwitschern. Und drau├čen gibt es gar keine dunklen Gestalten. Keine Gestalten, die den Stock zogen. Oder das Gewehr auf einen richteten. Keine Gestalten, die einem Angst machten..... <
w├╝rde es mir besser gefallen, wenn Du im Pr├Ąsens bleiben w├╝rdest: "... die den Stock ziehen" usw. bis zu "... ganz sicher sein."

Vielleicht sollte die Schwester auch sagen "Ihre Nichte kommt leider nicht"? Ein klein wenig Bedauern ist doch wohl nicht zu viel verlangt...

lG, Zefira

Bearbeiten/Löschen    


AliQuelle
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2003

Werke: 1
Kommentare: 6
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Hallo Pfifficus!
Ich habe mich so sehr mit dem K├Ârn identifiziert, mir wurde richtig meliert in der Brust (was das wohl heisst?). Ich gratuliere zu diesem Text. Deine anderen Geschichten gefallen mir wohl auch, aber diese trifft. Ich musste eine gute Weile warten, bis ich dazu etwas schreiben konnte. Und ich schreibe auch jetzt nur, damit ich geschrieben habe. Du sollst es halt erfahren, dass die Geschichte mich besch├Ąftigt. Eigentlich bin aber immer noch sprachlos.
(Nebenbei freut es mich sehr, dass sie auch von anderen sehr gut bewertet ist)
Es gr├╝sst AliQuelle.

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erz├Ąhlungen Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.



Leselupe-Bücher





Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!