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Blümchensex?
Die gertenschlanke langbeinige Carla tänzelte die Straße entlang. Sie trug einen vielfarbigen Rosenstrauß, den sie sorgfältig zusammengestellt hatte. Ihre Gedanken kreisten ausschließlich um ihre geliebte Freundin Lareine, zu der sie unterwegs war.
Die beiden hatten sich vor Jahren an einem Imbissstand kennen gelernt bei Schnitzel und Pommes frites. Heute sollte es auch Schnitzel geben, aber mit Kroketten, einer feinen Jägersoße und Schwarzwurzelgemüse. Lareine konnte sehr gut kochen, besonders die Deutsche Küche. Das vermutete kaum einer bei der Schwarzafrikanerin.
Bei der Freundin angekommen, gab es erst einmal herzlichste Umarmungen, dann bewunderte Lareine den Strauß und seufzte: „Der ist eigentlich viel zu schade dafür . . .“
Carla erwiderte: „Für dich ist mir nichts zu teuer oder zu schade!“
Nach dem Essen tranken sie noch ein paar Gläser Rotwein, bis es sie zum Bett hinzog. Sie trennten die Rosenblätter aus den Blüten, streuten sie über das breite Bett und zogen sich gegenseitig unter allerlei Zärtlichkeiten aus.
Bei einem Blick in den Spiegel erfreute sich die rothaarige Carla an dem Kontrast ihrer Hautfarben und ließ ihre Zärtlichkeiten noch intensiver werden. Besonderen Gefallen fand sie an Lareines großen Brüsten, die sich wie aufgeblasene Ballons wölbten und an den Brustwarzen, die so lang und so dick waren wie die Hälfte eines Daumens. Sehr gern nuckelte sie daran, was auch der Freundin gut gefiel.
Endlich legten sie sich auf die Rosenblätter, und zwar in die 69er Stellung. Nach ausgiebigen Küssen nahm jede ein Rosenblatt zur Hand und begann, den Intimbereich der Freundin zu streicheln und zu kitzeln, wobei der Klitoris besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Die Rosenblätter wurden mehrmals gegen frischere ausgewechselt, um den Reiz zu erhöhen.
Bald begannen Lareines Schenkel zu zittern, ein sicheres Zeichen, dass sie sich dem Höhepunkt näherte. Carla verlangsamte darauf ihre Bemühungen, denn sie war noch nicht so weit. Man sagt zwar den Rothaarigen Heißblütigkeit nach, aber sie gehörte nicht zu denen, die abgehen wie eine Rakete.
Nach einer kleinen Weile erreichten beide ihr Ziel. Lareine seufzte: „Da hatten wir ja mal wieder tollen Blümchensex“ und Carla hauchte: „Es geht doch nichts über eine schöne Rose!“
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Old Icke
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