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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Bruderherz
Eingestellt am 24. 11. 2004 21:27


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kuehen
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

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Kommentare: 11
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Ich bin vor zwei Monaten sechsundzwanzig geworden doch ich f├╝hle mich, als w├Ąre ich vierundf├╝nfzig. Vierundf├╝nfzig und deprimiert. Ich f├╝hle mich wohl eher so, wie ein Vierundf├╝nfzigj├Ąhriger, der sich wie ein Dreiundsiebzigj├Ąhriger f├╝hlt- nur ohne die Ahnung, dass es bald vorbei sein wird und ohne die Gewissheit, dass das Leben sch├Ân, erf├╝llt oder geeignet f├╝r Feiern irgendwelcher Art sein mag. Ich muss Ihnen dies erz├Ąhlen, weil Sie mich sonst nicht verstehen k├Ânnten und vielleicht k├Ânnen Sie es trotzdem nicht. In der Tat bin ich mir alles andere als sicher, dass irgendetwas in meinem Leben, das ich gezwungener Ma├čen so leben muss, wie ich es lebe, geeignet ist, von Irgendjemanden verstanden zu werden.
Denken sie nicht, dass mir wenn ich dies schreibe, die Tr├Ąnen hinablaufen, oder ich einen Klo├č im Hals habe- nein, dass w├Ąre vielleicht vor einigen Jahren so gewesen- vor drei Jahren, um genau zu sein- damals, als meine Eltern starben und mich mit meinem Bruder, dem despotischen Idioten, zur├╝cklie├čen. ?Wie, ihre Eltern sind beide tot??, ?Sicherlich ein Unfall?? und ?wie, ihr Bruder ist ein Idiot? Ein despotischer sogar??, werden Sie jetzt sicher denken und damit alle Fragen stellen, auf die jedes Rindvieh ohne ├ťberlegung kommen kann- aber ihre Fragen werde ich ihnen trotzdem beantworten.
Ja, unsere Eltern sind tot und nein, sie starben nicht zusammen bei einem Unfall, wurden nicht auf einen Schlag von einem Betrunkenen ins Jenseits gerammt. Sie starben vor drei Jahren, innerhalb von zw├Âlf Tagen, an verschiedenen Krankheiten, sogar in verschiedenen Krankenh├Ąusern, weil sie solche speziellen Krankheiten hatten, dass sie in speziellen Krankenh├Ąusern, von speziellarisierten ├ärzten, hilflos beim sterben beobachtet werden mussten und ich von einem Ende der Stadt zum anderen fahren musste, um ebenfalls hilflos zu sein.
Ich werde Ihnen die ganze Geschichte erz├Ąhlen, wie meine Eltern starben und welche Rolle ich dabei spielte. Vielleicht haben sie dann eine Ahnung, in welcher Zwischenwelt ich lebe. Mein Vater erkrankte als Erster, und obwohl meine Mutter zu diesem Zeitpunkt schon wusste, dass etwas in ihr wuchs, sagte sie nichts. Ich glaube, sie wusste, dass sie sterben w├╝rde, noch bevor wir meinen Vater ins Krankenhaus brachten. Meine Mutter besuchte ihn jeden Tag. Als sie selber ins Krankenhaus musste, telefonierte sie jeden Tag mit ihm. Sie sagte nichts von ihrer Krankheit, schon gar nicht, dass auch sie im Krankenhaus lag, oder, dass sie sterben w├╝rde. Sie log ihn an. Sie w├Ąre auf Dienstreise und als die Zeit der Dienstreise vorbei war, log sie, dass sie sich unterwegs erk├Ąltet h├Ątte, dass sie nicht zu ihm kommen k├Ânnte, ohne ihn zu gef├Ąhrden. Bazillen und so. Ich fuhr an ihrer Stelle zu ihm, und danach fuhr ich zu ihr. Sie telefonierten st├Ąndig miteinander. Manchmal wenn ich an einem ihrer Krankenbetten sa├č. Dann wurde meine Mutter zu schwach zum reden, sie schaffte es aber, jeden Tag wenigstens zwei, drei Zeilen auf gelbes Papier zu schreiben und mir den Brief mitzugeben. Er solle sich keine Sorgen machen, sie k├Ânne nur nicht sprechen, weil diese l├Ąstige Erk├Ąltung, ihre Stimmb├Ąnder angegriffen h├Ątte. Und ich log meinen Vater an. Beschrieb ihn, dass Mutter wie eine stumme K├Ânigin zu hause auf der Couch lag und ihr kleines Reich bis zur R├╝ckkehr des K├Ânigs verwaltete. Nat├╝rlich dr├╝ckte ich es nicht so aus, ich sagte, wir k├Ąmen zurecht, aber im Grunde war es das was er h├Âren wollte, dass seine K├Ânigin ihr gemeinsames Reich verwaltete. Vielleicht h├Ątte er auch gerne geh├Ârt, dass sie ohne ihn nicht klarkam. Dann wurde meine Mutter zu schwach zum schreiben und ich schrieb an ihrer Stelle. Es war leicht, ihre Schrift zu kopieren, besonders, weil durch ihre Krankheit die letzten Briefe, die sie selber schreiben konnte, verzittert waren. Meistens schrieb ich die Briefe im Bus, auf dem Weg von einem Ende der Stadt zum anderen. Mit dem Geruch von Desinfektionsmitteln an mir und dem Bild meiner Mutter mit diesem Schlauch in der Nase. Ich schrieb dann, dass die Blumen, die er ihr geschickt hatte, wundervoll rochen. Nat├╝rlich hatte er ihr keine Blumen geschickt, er war aber dankbar, als ich ihm sagte, dass ich ihr welche gebracht h├Ątte, weil er doch schlecht zum Blumenladen gehen konnte, scherzte ich (nat├╝rlich hatte ich weder Blumen gekauft, noch sie seiner Frau geschenkt). Er schrieb ihr jeden Tag zur├╝ck und als meine Mutter ins Koma fiel, blieb ich an ihrer statt im regen Briefwechsel mit ihm. Dann verlor er sein Augenlicht, und ich ersparte mir, die Briefe wirklich zu schreiben. Ich dr├╝ckte ihm Zettel in die Hand, die ich unten im Flur eingesammelt hatte (Hinweise f├╝r eine Diabetes-Fr├╝herkennung, Vitaminwerbung, eine Seite aus ?Bild der Frau?, der Speiseplan eines Essen auf R├Ądern- Unternehmen, alles, was sich als Brief verkaufen lie├č) und ich erfand die Texte der Briefe in dem Moment, in dem ich sie ihm vorlas. Manchmal bat er mich, eine bestimmte Stelle noch einmal zu lesen, weil er sie so sch├Ân fand und ich erz├Ąhlte etwas ganz anderes. Ich glaube, die Schmerzmittel setzten ihm ganz sch├Ân zu. Dann starb er und ich h├Ârte auf, Briefe zu schreiben. Am ersten Tag nach seinem Tod, setzte ich mich aus purer Gewohnheit in den Bus, der zu seinem Krankenhaus fuhr, ich stieg nach einer Stadion aus und heulte.
Ich besuchte meine Mutter nur noch jeden zweiten Tag, weil ich mich um meinen Bruder k├╝mmern wollte, ich holte ihn aus der 24 Stunden Unterbringung ab, wo sie ihn mit Medikamenten ruhig gestellt hatten, ich brachte ihn nach Hause und sah zu, wie er langsam zu sich kam. Dann verw├╝stete er sein Zimmer und biss mir den kleinen Finger der linken Hand ab. Mein Bruder ist aggressiv gegen andere und gegen sich selber. Meine Theorie ist, dass seine Schwelle, an der er beginnt, andere Menschen wahrzunehmen, sehr hoch ist, was den Aktion/ Reaktion Wert mit dem er die Welt behandelt verdammt weit nach oben treibt. Ich schlug ihn bewusstlos und wenn sie denken, dass w├Ąre ├╝berregagiert, kommen sie uns einmal besuchen.
Bei meinem Vater auf Station gab es zwei ├ärzte. Einen jungen, braungebrannten Mann und eine etwas kr├Ąnkliche, ├Ąltere ├ärztin. Ich war froh, wenn ich mit ihr reden konnte. Ich f├╝hlte mich dann weniger mies. Am Tag als mein Vater starb war ich bei ihm und sah ihm zu. Sp├Ąter redete der braungebrannte, Vitaminpillendoktor in seinem B├╝ro mit mir. Dr. Breitholz oder so. Als meine Mutter starb bekam ich nur einen Anruf. Wei├č der Geier, was ich da f├╝hlte. Gott, nun da ich es aufschreibe, erscheint es mir, als w├Ąre das in einem anderen Leben passiert- also schon mir, aber irgendwie doch nicht...alles was blieb war ich und mein Bruder. Mein geistig behinderter Bruder, mein nervig geistig behinderter Bruder.
Verabschieden sie sich schon mal von der Vorstellung, das geistig Behinderte, lieb, nett und so pflegebed├╝rftig sind, dass ihnen eine Heiligenschein aus dem Sch├Ądel nach oben blobbt, wenn sie sich um einen von ihnen k├╝mmern- freunden sie sich damit an, dass ihnen eher alle Tr├Ąume aus dem Arsch fallen und im Sog des Lebens an einen Ort gesp├╝lt werden, wo weder ich noch mein Bruder etwas zu suchen haben. Das mag desillusioniert klingen, aber so tut es am wenigsten weh, bzw. f├╝hlt man so nichts mehr. Was als unbedingtes ?Gut? in der Wertung meines Lebens eingeordnet werden muss- oder dachten Sie, ich f├╝hle mich so verbracht weil der Heiligenschein so schwer ist? Nein, ich sehe nur zu oft wehm├╝tig in den Abfluss vom Klo des Universums und versuche eine Spur vom Gl├╝ck zu erschn├╝ffeln.
Ich werde versuchen, ihnen ein genaueres Bild meines Bruders zu vermitteln, doch damit sie n├Ąher an die Wahrheit kommen, versuchen sie, alles was ich ihnen nun sage, alles was ich versuche zu beschreiben und alles, was sie davon m├Âglicherweise verstehen, oder glauben zu verstehen, bitte, versuchen sie das in der doppelten Geschwindigkeit zu tun. Mein Bruder ist Hyperaktiv. Er ist eine nie endende Explosion. Eine sehr h├Ąssliche Explosion. Seltsamerweise ist er fotogen. Ich meine, wenn man ihn so sieht, sozusagen live und in Farbe, ist er eine unf├Ârmige, sehr schnelle Erscheinung, n├Ąher am Affen als am Menschen. Seine Arme sind zu lang, seine Beine sind zu kurz und wenn er geht, schaukelt er von Punkt A nach Punkt B wobei sich weder Punkt A noch Punkt B gro├čartig dar├╝ber freut, Besuch von ihm zu bekommen. Sein liebstes Hobby ist es anderen Leuten einen seiner Finger mit unglaublicher Geschwindigkeit und Kraft in die Ohren, Nasen, Augen zu sto├čen. Er verschenkt am liebsten Popel. So bekloppt wie er ist, er hat trotzdem ein untr├╝gliches Gef├╝hl daf├╝r, was andere nervt. Und das Problem ist, ich habe ihm mal das Gef├╝hl gegeben, dass ich ihn liebe. Ist schon eine Weile her und mittlerweile wei├č ich nicht mehr, ob das noch so ist, bezweifele sogar von Zeit zu Zeit, dass das wirklich mal so war und nicht nur als erw├╝nschte Erinnerung in meinem Unterbewusstsein existiert (trauen sie ihrem Unterbewusstsein eigentlich ├╝ber den Weg?). Jedenfalls wei├č er genau, dass ich ihm nicht wirklich sauer sein kann. Er lacht viel und die meiste Zeit f├╝rchte ich, lacht er mich aus. Er kann nicht sprechen, aber wenn man sein ganzes Leben mit ihm verbracht hat, lernt man, seine Laute zu verstehen. Sie w├╝rden nur ein undefinierbares ?Epkah? und ?wouhba? h├Âren und Angst bekommen. Ich wei├č, das er Durst hat, dass er Fernsehen schauen will, dass er...was auch immer. Es kommt eine Menge zusammen, wenn man zusammenz├Ąhlt, was er sagen will.
Auf seinem R├╝cken, hat er st├Ąndig eine trockene Flechte, die durchsetzt ist von sich abl├Âsenden Hautfetzen und suppenden Pickeln (jedenfalls hoffe ich, dass das Pickel sind und keine eitrig, klaffende Eing├Ąnge zur H├Âlle). Es ist n├Âtig, diese Fl├Ąche des Grauens jeden Tag mit einer stinkenden Salbe einzureiben und glauben Sie mir, es kommt mir alles hoch, wenn ich es machen muss. Weder habe ich mich in den letzten Jahren daran gew├Âhnt, mit meinen H├Ąnden ├╝ber diesen R├╝cken zu streichen, noch kann ich den Geruch der Salbe besser ertragen, als ich es am ersten Tag tat. Manchmal kann ich meine Nachbarin ├╝berreden, das f├╝r mich zu erledigen, was ein H├Âhepunkt in meinem Leben ist- ├╝berlegen Sie mal, den eitrigen R├╝cken meines Bruders nicht einsalben zu m├╝ssen, ist ein freudiger H├Âhepunkt in meinem Leben! Ansonsten besteht das Leben mit meinem Bruder darin, seine Popel abzuwehren. Aber, und darauf wollte ich ja hinaus, es ist erstaunlich, dass er ungeachtet seiner geistigen und k├Ârperlichen Deformationen fotogen ist. Er sieht auf Fotos aus wie ein Mensch. Gut, seine Arme sind immer noch zu lang und die Beine zu kurz, aber...er wirkt nie h├Ąsslich. Sein Gesicht ist schon fast sch├Ân. Manchmal, schaue ich ihn an und blinkere schnell mit meinen Augen, damit er aussieht wie eine Abfolge von Einzellbildern...Sie k├Ânnen mir glauben, selbst wenn ich verr├╝ckt geworden bin, ich w├╝rde es nicht merken. Ich meine...,...wissen Sie, ich habe ihm bunte Socken gekauft, solche mit einzelnen Zehen in rot und gr├╝n und er schafft es, sie sich anzuziehen und beobachtet dann seine Zehen. Minutenlang. Ich gehe arbeiten, hole ihn dann aus der Einrichtung ab und die ganze Zeit, habe ich Angst vor dem Wochenende. Ich versuche zu lesen, schaue mir Filme an, versuche mich in eine andere Welt zu bringen oder wenigstens meine Welt um etwas zu erweitern, das nicht Er ist (das Trinken habe ich vollkommen aufgegeben, weil ich nicht aufh├Âren k├Ânnte, betrunken zu sein) und doch ist er meine Welt. Meine ganze Welt und die ist als solche total bekloppt. Vielleicht ist es immer noch besser, als vollkommen einsam zu sein...,...bestimmt sogar und man hat immer eine Aufgabe: die ganze Sache, am laufen zu halten. Es ist alles so, so...,..sehen Sie, wir waren im Theater zur ?rocky horror show? und ich habe unsere Pl├Ątze bezahlt, ich habe die Pl├Ątze vor uns bezahlt und ich habe daf├╝r gesorgt, dass wir au├čen sa├čen. Mit der Zeit lernt man, den Schaden klein zu halten, w├Ąhrend mein Bruder die Scheibe vom Kartenverkauf ableckt.
?don┬┤t dream it, be it? sangen sie auf der B├╝hne. Ich beugte mich zu meinem Bruder, fasste sein Genick und bog seinen Kopf zu mir. Er hasst es, wenn man ihm etwas aufzwingt, also wehrte er sich, aber ich schaffte es ihm ?Don`t be it, dream it? ins Ohr zu singen, bevor er sich meinem Griff entwand, und mir einen wuchtigen Schlag mit seiner harten Stirn gab.
Also, wer ist hier irre?

Herzlichst,
Ihr ├ťber-ich

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xzar
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Registriert: Not Yet

?Wie, ihre Eltern sind beide tot??, ?Sicherlich ein Unfall?? und ?wie, ihr Bruder ist ein Idiot? Ein despotischer sogar??, werden Sie jetzt sicher denken und damit alle Fragen stellen, auf die jedes Rindvieh ohne ├ťberlegung kommen kann- aber ihre Fragen werde ich ihnen trotzdem beantworten

Ja, unsere Eltern sind tot und nein, sie starben nicht zusammen bei einem Unfall, wurden nicht auf einen Schlag von einem Betrunkenen ins Jenseits gerammt. Sie starben vor drei Jahren, innerhalb von zw├Âlf Tagen, an verschiedenen Krankheiten, sogar in verschiedenen
hallo,

mir gef├Ąllt, wie du schreibst. dein zynismus kommt ganz gut durch, denke ich. gegen ende jedoch wirkt der text auf mich etwas gestreckt, zu wenig dicht.

einige bemerkungen:
speziellarisierten
falls absicht (ich hoffe!), dann eine nette wortsch├Âpfung, die dem bitteren erz├Ąhlstil sehr zugute kommt.

zum reden zum schreiben
reden m├╝sste gro├č geschrieben werden.

Beschrieb ihn, dass Mutter wie eine stumme K├Ânigin zu hause auf der Couch lag und ihr kleines Reich bis zur R├╝ckkehr des K├Ânigs verwaltete.
"beschrieb ihm" m├╝sste es hei├čen.

klarkam
getrennt: "klar kam"

Meistens schrieb ich die Briefe im Bus, auf dem Weg von einem Ende der Stadt zum anderen.
kein beistrich.

au├čerdem glaube ich, dass du "?" im text hast, die mit anf├╝hrungszeichen ersetzt werden sollten, etwa hier.
?Wie, ihre Eltern sind beide tot??

lg
constantin

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xzar
Guest
Registriert: Not Yet

die ersten zwei abs├Ątze sind nat├╝rlich zitate - hab vergessen, sie zu markieren.

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kuehen
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

Werke: 14
Kommentare: 11
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Danke erst einmal f├╝r deine Reaktion. Es ist immer sch├Ân zu lesen, wie meine Texte auf andere wirken. Deine bem├Ąngelten Sachen sind alle richtig, also falsch- werde das bei weiterer Verwendung des Textes ber├╝cksichtigen. Das der Text zum Ende hin zu lang erscheint, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Mir ist eher so, dass man ├╝ber diese Grundstimmung des ÔÇ×BruderherzÔÇť seitenlang weiterimprovisieren k├Ânnte.

marcus

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