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Leselupe.de > Erzählungen
Brynn - Prolog
Eingestellt am 23. 03. 2003 11:35


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Pax Nemesis
Festzeitungsschreiber
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Dies ist ein Prolog zu einem größeren Werk. Er verfolgt die Absicht die Neugier des Lesers zu wecken. Ich hoffe, dies ist mir gelungen. Über Rückmeldungen würde ich ich sehr freuen.


Eine große Menschenmenge hatte sich auf dem Marktplatz der Hauptstadt versammelt. Fast alle Anwesende waren Schaulustige, denn keiner wollte sich die Hinrichtung entgehen lassen. Die Hinrichtung der Rebellin und Hochverräterin. Heute sollte sie nach langer Jagd und kurzem Prozess den Flammen übergeben werden.
     Aus einer niedrigen TĂĽr an Rande des Marktes wurde die Gefangene Punkt Mittag mit den Glockenschlägen aus dem Kerker gebracht und der wartenden Menge vorgefĂĽhrt. Vier Soldaten umsäumten sie, sowie Dutzende andere den Marktplatz sicherten, da befĂĽrchtet wurde, ihre Rebellenfreunde könnten versuchen, sie zu befreien. Die Leute auf dem Platz fingen an zu rufen und gaben nur widerstrebend eine Gasse frei, die zum Richtplatz in der Mitte des Platzes fĂĽhrte.
     Die Hochverräterin war an Händen und FĂĽĂźen mit schweren Eisenketten gefesselt und kam deshalb nur schleppend voran. Als die so durch die Gasse ging, hörte sie, was die Leute ihr zuriefen: “Hochverräterin!”, “Verbrennt sie!”, “Schande!” und dergleichen.
     Auf dem Balkon des Rathauses, das den WĂĽrdenträgern des Stadt als Loge diente, saĂź zufrieden und mit Genugtuung auf seinem Gesicht der Herrscher des Landes, König Belias. Diese letze DemĂĽtigung durch eine öffentliche Hinrichtung und den SpieĂźrutenlauf durch die aufgebrachte Menge hatte er ihr mit voller Absicht nicht erspart.
     “Sieh dich um! Das sind die Menschen, fĂĽr die du gekämpft hast, deren Freiheit du erringen wolltest. Und wohin hat dich das gebracht? Sie treten dich mit FĂĽĂźen. Keiner kann mich besiegen! Auch keine Prophezeihung!” dachte er grimmig und ein Lächeln des Sieges verzog ihm die Mundwinkel. Inzwischen hatte die Menge begonnen, sie mit faulem GemĂĽse zu bewerfen.
     Endlich erreichte der kleine Trupp den Scheiterhaufen. Einer der Soldaten musste ihr bei den Stufen auf das Podest helfen. Die anderen stellten sich an den Seiten des Scheiterhaufens auf, um eventuelle Fluchtversuche zu vereiteln. Die Menge wurde leiser, denn jeder wollte die UrteilsverkĂĽndung hören. Ein Herold trat neben die Angeklagte und begann laut aus einem SchriftstĂĽck vorzulesen:
     “Dem Volke wird folgendes Urteil verkĂĽndet: Die angeklagte Rebellin Brynn wurde des Hochverrates gegenĂĽber unseres Königs und BeschĂĽtzers Belias fĂĽr schuldig befunden. Sie hat sich gutgläubigen BĂĽrgern gegenĂĽber als Wiedergeburt der Hexe Mirina ausgegeben und sich durch LĂĽgen das Vertrauen und den Schutz verschiedener Adliger erschlichen, welche ebenfalls ihre Strafe dafĂĽr bekommen werden. Weiterhin hat die Angeklagte offen zur Rebellion gegen unseren König und die Ordnung unseres Landes aufgerufen.
     Das hohe Gericht hat die Angeklagte einstimmig zur Feuerentehrung verurteilt. Das Urteil wird am Jahrestag der Besiegung der Hexe Mirina vollstreckt, da sie ihrem schändlichem Beispiel folgen wollte. Ihre Asche soll in alle Winde zerstreut werden, damit sie in Vergessenheit geraten möge. Gezeichnet: Das hohe Gericht ihrer Majestät König Belias.”
     Nachdem der Herold geendet hatte, erhob sich vom Balkon der oberste Richter und wante sich an die Angeklagte: “Ihr habt gehört, welcher Verbrechen ihr ĂĽberfĂĽhrt worden seit. Habt ihr noch irgendwelche letzten Worte, bevor wir euch eurer gerechten Strafe ĂĽbergeben?”
     Nun ruhten alle Augen auf der zum Tode verurteilten, die während der gesamten UrteilsverkĂĽndung mit gesenktem Haupt da stand. Ihre ganze Gestalt sah verwahrlost aus und die Wunden der Folter taten ihr ĂĽbriges. Sie hob den Kopf und ihre Augen blickten direkt auf König Belias. Und mit ruhiger Stimme sprach sie fast heiĂźer, denn von den Schmerzenschreien ihrer Folter hatte sich ihre Stimme noch nicht erholt: “Wenn der Wind meine Asche in alle Richtungen trägt, kann sie die Glut der Rebellion zu einem neuen Feuer entfachen.”
     König Belias, der sich durch ihren Blick immer unbehaglicher und durch ihre Aussage provoziert fĂĽhlte, sprang auf. “Du wirst gar nichts mehr!” rief er aufgebracht. “Worauf wartet ihr? Vollstreckt das Urteil!” Während die Soldaten sie packten und an den Pfahl zu binden begannen, dachte er bei sich: “Eigentlich schade um sie. Wenn sie nicht versucht hätte, mich zu töten, hätte ich mit ihr ein kleines Abenteuer haben können.” Er dachte an das schöne Gesicht, das heute mit Dreck und Blut verschmiert vor ihm stand, dass er das erste mal nach ihrer Gefangennahme wieder sah. Er war Brynn zwar schon vorher begegenet, doch trug sie immer eine Maske, um ihr Gesicht zu verbergen.
     Die umstehende Menge, die gespannt den Reden zugehört hatte, begann nun wieder zu rufen und wurde, in Aussicht auf das nun folgende Spektaktel, immer hysterischer. Nur eine Person stand still und unscheinbar an der Ecke einer Gasse, ein wenig abseits der Masse.
     Sie war gekleidet in einem Langen Mantel und hatte eine Kapuze ĂĽbergezogen, so dass man nur ihr Gesicht sehen konnte. Ihre Augen waren stumm auf die Gefangene gerichtet. Diese hatte begonnen, als man sie an den Pfahl kettete, angestrengt in die Runde zu schauen, als ob sie jemanden am Rande der Menge suchte. Sie erblickte die Frau an der Ecke und ihre Blicke trafen sich. Ihre Augen hellten sich auf und es entstand leicht der Ausdruck freudigem Wiedererkennens auf ihrem Gesicht. Sie entspannte sich und lehnte sich gegen den Pfahl, als ob das, was gleich geschehen wĂĽrde, nicht von Bedeutung wäre.
     Die Soldaten waren mit ihrer Arbeit fertig und stiegen wieder vom Podest. Einer nahm eine brennende Fackel in die Hand und schaute noch einmal zum König. Dieser nickte und der Soldat hielt die Fackel an den Scheiterhaufen. Das Reisig fing Feuer und in windeseile breitete es sich auf den ganzen Scheiterhaufen aus.
     Noch immer schauten sich die beiden Frauen unbeirrt an. Keine von ihnen schien das sich ausbreitende Feuer zu bemerken. Und keiner in der Menge bemerkte etwas von ihrem Gespräch ohne Worte, das sie fĂĽhrten. Die Flammen schlugen immer höher und setzte schon die verschlissene Kutte in Brand.
     Endlich kam wieder Leben in die verhĂĽllte Frau. Sie hob die Hände, die im Inneren ihres Mantels verborgen waren, und schlug die Kapuze zurĂĽck. Keine drei Sekunden später schwirrte etwas von einem nahegelegenen Dach herunter und ein Pfeil bohrte sich mitten in das Herz der Brennenden. Ihre Augen weiteten sich vor Schreck und Schmerz. Dann breitete sich vollkommener Friede und Freude auf ihrem Gesicht aus und sie lächelte leicht der Anderen zu. Danach fielen ihr langsam die Augen zu und ihr Kopf sank zur Seite. Und dann schlugen die Flammen ĂĽber ihrem Kopf zusammen.
     Die gesamte versammelte Menge erschrak und der König schaute so entsetzt, als habe er einen Engel gesehen. Er sprang erneut auf und starrte suchend in die Richtung, aus der der Pfeil kam. Doch niemand war zu sehen. Der SchĂĽtze, der seit Beginn des Schauspiels auf sein Zeichen gewartet hatte, hatte sich gleich nach seinem Schuss zurĂĽck gezogen und in Sicherheit gebracht. Der König fing an zu toben und brĂĽllte: “Los! Sucht und fangt mir den SchĂĽtzen! Tot oder lebendig!”
     Sofort machten sich die umstehenden Soldaten auf den Weg, den Befehl ihres Herren zu befolgen. Die restliche Menge wurde unruhig und wusste nicht, was sie tun sollte. Wegrennen und sich zu Hause verstecken? Oder lieber bleiben und zuschauen, was als nächstes geschieht?
     Doch eine Person brauchte sich das nicht zu fragen. Die Frau im Mantel. Nachdem die Flammen die Rebellin eingehĂĽllt hatten, streifte sie sich schon ihre Kapuze ĂĽber, drehte sich um und ging vom Marktplatz. Als der König brĂĽllte war sie schon in die nächste Gasse eingebogen und verschwunden.

Etwas später trafen sich ein paar Kilometer von der Hauptstadt entfernt zwei Reiter auf einer Anhöhe. Von dort aus konnte man die Stadt mit ihren unbezwingbaren Mauern gut sehen.
     Die beiden schwiegen. Die Frau mit der Kapuze ihres Mantels auf dem Kopf nickte dem Mann, der Pfeil und Bogen trug, nur bestätigend zu. Sie schaute noch einmal traurig zurĂĽck und konnte die schwarze Rachsäule sehen, die aus der Stadt empor stieg.
     Nach einer Weile brach der Mann das Schweigen. “Brynn! Wir sollten gehen.” Er sprach sanft, aber drängend. Er wusste genau, was sie fĂĽhlte. Sie hatte ihre beste Freundin sterben sehen. Nein, den Befehl gegeben, sie zu töten und ihr dadurch einem ehrenhaften Tod zu geben. Auch er war traurig, denn er hatte den Pfeil abgeschossen, der seine Schwester tötete.
     Sie mussten gehen. Sie durften sich nicht von den Soldaten des Königs gefangen nehmen lassen, denn schon bald wĂĽrden sie ihnen auf der Spur sein.
     Brynn lenkte ihr Pferd von der Stadt weg und die beiden ritten im schnellen Galopp die StraĂźe Richtung Wald hinab. Der Kampf der Rebellen war noch nicht zu Ende.

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rolarola
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NICHT ERSCHRECKEN!

Hallo Pax Nemesis!

Bin kein Lektor, also möglicherweise hab ich mich da und dort geirrt... hab nur geschrieben, was mein Gefühl mir sagte.

“Aus einer Tür an…”
Das würde ich umformulieren, hab noch nie gehört, dass jemand AUS einer Tür kommen kann. Aus ‚an’ aM machen.

„...Dutzende andere...“
besser: ‚...dutzende andere...“ ?

Im nächsten Satz kommt dreimal „Platz“ vor. Vielleicht fallen dir Synonyme ein.

„Als die so durch die Gasse ging...“
besser: ‚Als sie...’

„Diese letze Demütigung...“
besser: ‚...letzte...’ (obwohl, es gibt im Österreichischen den Ausdruck ‚letz’, was etwas besonders Verabscheuungswürdiges bezeichnet)

„...hatte er ihr mit voller Absicht nicht erspart.“
besser: entweder ‚...in voller Absicht...’ was Lust darauf macht, zu erfahren, welche Absicht das ist (‚mit’ klingt so abgeschlossen), oder komplett weglassen, stattdessen ,...wollte er ihr keinesfalls ersparen.’

„...begonnen, sie mit faulem...“
besser: statt dem unpersönlichen ‚sie’ eine andere Beschreibung wählen (die lebhafte Vorstellung der Rebellin ist an dieser Textstelle schon im Schwinden begriffen).

„...Hochverrates gegenüber unseres Königs und Beschützers...“
besser: ‚...Hochverrates gegenüber unserem König und Beschützer...’ oder ;...Hochverrates unseres Königs und Beschützers...’

„...Jahrestag der Besiegung...“
besser: ‚...Jahrestag des Sieges über...’

„...ihrem schändlichem Beispiel...“
Ich mag mich irren, aber ich glaube das wäre besser: ‚...ihrem schändlichen Beispiel...’

„...der oberste Richter und wante...“
besser: ‚...wandte...’

„...ihr überführt worden seit.“
besser: ‚...seid.’

„...bevor wir euch eurer gerechten Strafe übergeben?“
Ich mag mich irren, aber ich glaube das wäre besser: ‚...bevor wir euch eure gerechte Strafe auferlegen?’

„...zum Tode verurteilten,...“
besser: ‚...zum Tode Verurteilten,...“

„...und die Wunden der Folter taten ihr übriges.“
Wozu taten sie ihr übriges? Besser: ‚...und Wunden der Folter übersäten ihren Körper.“

„...das schöne Gesicht, das heute mit Dreck und Blut verschmiert vor ihm stand, dass er das erste mal nach ihrer Gefangennahme wieder sah.“
besser: ‚...das schöne Gesicht, das sich heute hinter Dreckkrusten und Blutflecken verbarg, das er zum ersten Mal seit ihrer Gefangennahme sah.“ Ich hab diese Stelle so verstanden, dass er ihr Gesicht noch nie zuvor gesehen hatte und dessen Schönheit nur erahnte. Der nächste Satz mit dem maskierten Gesicht bestätigt mich darin.

„Sie war gekleidet in einem Langen Mantel...“
besser: ‚...Sie war mit einem langen Mantel gekleidet...“

„Sie erblickte die Frau an der Ecke und ihre Blicke trafen sich.“
besser: ‚Sie fand / stieß auf / die Frau an der Ecke und ihre Blicke trafen sich.“

„...und es entstand leicht der Ausdruck freudigem Wiedererkennens auf ihrem Gesicht.“
besser: ‚...und in ihrem Gesicht war ein flüchtiger Ausdruck freudigen Wiedererkennens zu bemerken.“

„...in windeseile...“
besser: ‚...in Windeseile...’

„Die Flammen schlugen immer höher und setzte schon die verschlissene Kutte in Brand.“
besser: ‚...und setzten...’

„...nach seinem Schuss zurück gezogen...“
besser: ‚...nach seinem Schuss zurückgezogen...“

„... und fangt mir den Schützen!“
besser: ‚...und ergreift mir den Schützen! Ich will ihn haben!’

„Als der König brüllte war sie...“
besser: ‚Als der König zu brüllen begonnen hatte, war sie...’

‚Etwas später trafen sich, ein paar Kilometer von der Hauptstadt entfernt, zwei Reiter auf einer Anhöhe.’ (Beistriche!)

„...die schwarze Rachsäule...“
besser: ‚...die schwarze Rauchsäule...’

„...sie zu töten und ihr dadurch einem ehrenhaften Tod zu geben.“
besser: ‚...sie zu töten, um ihr damit einen ehrenhaften Tod zu ermöglichen / schenken.’

„Der Kampf der Rebellen war noch nicht zu Ende.“
Um die Spannung noch weiter zu steigern, fände ich das besser: ‚Der Kampf der Rebellen hatte damit erst begonnen.“ oder so ähnlich.


Ich will sofort wissen, wie dieser Kampf weitergeht!!! Eine geniale Idee, dein Täuschungsmanöver. War wirklich überrascht. Leider bedeutet das als Kritik wohl nicht viel, da ich mich in der Fantasy-Literatur nicht wirklich auskenne. Mich hast du jedenfalls geködert!

LG und schönen Abend noch,

rolarola



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Pax Nemesis
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Hi rolarola,

erstmal Danke für deine Verbesserungsvorschläge. Zuerst dachte ich: "O Gott, sie lässt kein gutes Haar an meinem Stück!" Bis ich dann feststellte, dass die Hälfte Rechtschreibfehler sind. *Erleichterung*

Viele deiner Vorschläge sind wirklich besser. Ich hab ein wenig das Problem, dass ich nicht richtig ausdrücken kann, was ich sagen will, obwohl ich das Bild genau vor mir habe.

Zum Beispiel das mit dem Gesicht: Die echte Brynn hatte er nur mit Maske gesehen, ihre Doppelgängerin an der Gefangennahme, dann nicht mehr bis zur Hinrichtung. An der Stelle muss ich mich wohl anders ausdrücken.

Und der letzte Satz muss so bleiben, denn (aber das konntest du nicht wissen) der Prolog ist mitten aus dem Buch herausgegriffen. Sprich die Rebellen haben schon vorher gegen den König gekämpft und werden es auch weiterhin tun.

Ich finde es toll, dass mein "Köder" funktioniert hat.

Gerade fällt mir ein, wie ich eine perfekte Überleitung vom Prolog zum 1. Kapitel hinkriege. Dank deiner Bemerkung zum letzten Satz. Verraten wir ein bißchen mehr (in der Hoffnung ich wecke dein Interesse): Die Geschichte beginnt in ihrer Kindheit und dort heißt Brynn Leandra. Den Namen Brynn hat sie sich erst später gegeben, als Pseudonym. Und, da wirst du mir doch sicher recht geben, es ist doch ziemlich verwirrend, wenn ich am Anfang immer von einer Leandra erzähle. Da werden sich die Leser fragen: "Und was hat das mit dem Prolog und dieser Brynn zu tun?" Nicht wahr? Aber mehr wird noch nicht verraten.

Also nochmals Danke fĂĽr deine Anregungen und den "Gedankenblitz" oder wie mein Vater immer sagt: "Mein Dank wird dir immer nachschleichen, dich aber nie erreichen."

GrĂĽĂźe
Pax Nemesis

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rolarola
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Hi, Pax Nemesis!

Schade, dass du nicht mehr rausgerĂĽckt hast... bin echt gespannt! Eine letzte Korrektur muss ich aber noch vornehmen.

"O Gott, sie lässt kein gutes Haar an meinem Stück!"
besser: 'Oh Gott, er lässt kein gutes Haar an meinem Stück!'


LG,

rolarola
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Pax Nemesis
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Hi rolarola,

da dein Name mit "a" endet lag "sie" nahe.

Da ich heute 2 Freistunden hatte und nix zu tun, hab ich mich gleich an die Überarbeitung des 1. Kapitels drangesetzt. Bin jetzt irgendwie wieder voll im Schreibfieber. Ich glaube, ich kann dir versichern, dass du in der Richtung noch was von mir hören wirst.

Also, Augen offen halten!

GruĂź
Pax Nemesis

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kira sakuya
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erstmal ein großes lob, der prolog ist spannend geschrieben und macht lust auf mehr ich würde auch gerne wissen wie es weitergeht... vor allem möchte ich mehr über die beiden frauen erfahren

rs und grammatik hat rolarola ja schon sehr schön korrigiert... ich hab noch ein bißchen was zum inhaltlichen: an deiner stelle würde ich die zum tode verurteilte frau von anfang an näher beschreiben. ihr aussehen, ihre kleidung, ihre haltung, gestik, minik etc. natürlich nicht alles in einen satz klatschen, sondern nach und nach, wie es paßt. vor allem an dieser stelle: "König Belias, der sich durch ihren Blick immer unbehaglicher und durch ihre Aussage provoziert fühlte" ich würde den blick näher beschreiben... stechend, durchdringend (ok, das paßt mit dem durch davor net...), irgendein adjektiv, oder die augenfarbe erwähnen. es ist ja schließlich nicht irgendein ganz normaler blick, sonst würde er sich ja nicht provoziert fühlen...
außerdem würde ich ihren namen vermutlich eher erwähnen... oder soll damit schon die täuschung angedeutet werden?

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Pax Nemesis
Festzeitungsschreiber
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Hi kira sakuya,

danke fĂĽr das Lob, das tut immer gut.

Das mit dem Aussehen ist kein schlechter Vorschlag. Mal sehen, was sich machen lässt, bin nämlich froh, dass ich es so weit "ausführlich" hinbekommen habe, ich bin für alle Vorschläge offen.

Das mit dem Namen versteh ich nicht...
Die Absicht liegt darin, dass alle glauben sollen, die "Hochberräterin" Brynn sei verbrannt worden. Ich habe extra immer "die Verurteilte" oder "die Hochverräterin" geschrieben, da es ja eine Doppelgängerin ist und nicht die Echte. Kann man diesen Gedankengang verstehen oder ist er zu hoch?
Oder meinst du es in der Richtung: ...aus dem Kerker gebracht und der wartenden Menge vorgeführt. Aus der Zuschauermenge hörte man den Ruf: "Da bringen sie die Hexe Brynn!"....?

GruĂź
Pax Nemesis

PS: Die Überarbeitung des 1. Kapitels ist fast abgeschlossen und ich hoffe es in den nächsten paar Tagen in die ll stellen zu können.

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