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Leselupe.de > Ungereimtes
Cisra, der kleine Sonnenstrahl
Eingestellt am 27. 01. 2001 15:58


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Feder
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Geboren im Gedanken an Italien
Gen├Ąhrt aus Seelenverwandtschaft
Geschickt aus Freundschaft
Gedenken der Sonne.

Die Sonne lacht
An dieser Stelle
Nahe Cisra
Kauert Felicitá
Ein Gl├╝ck!


__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Sensiro
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Non statim pusillum est, si quid maximo minus est

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Vadian
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Ach, Federchen, von vielen geliebtes - wie sag' ich's nur? Verzeih mir, doch ich muss es mal loswerden, sonst ersticke ich.

Ich habe Mühe mit Deinen Gedichten. "Italien", "Sonne", "Felicità" (und die, nachdem sie schon für ein Wortspiel herhalten musste, kauert auch noch, was tut man denn schon, im sonnigen Italien...) - es sind Klischees, und manchmal gehst Du mit der Grenze zum Kitsch ein biiiiiisschen sorgloser um, als ich bei Deiner Sprachsicherheit und Spannweite der Bilder erwarten würde.

In Erwartung allseitiger Peitschenhiebe ziehe ich B├Âsewicht schon mal den Nacken ein

Vadi

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Sensiro
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Hi Vadi!
Deine Kritik ist berechtigt. Denn niemand kann dieses Gedicht verstehen, der nicht den Hintergrund kennt. Und genau deswegen mu├č ich Federchen auch in Schutz nehmen, weil ich den Hintergrund kenne.
Ihn Dir zu sagen ist erstens nicht meine Sache und zweitens vielleicht auch f├╝r ein Forum zu privat.
Ach und im ├╝brigen mu├č ich mich ja noch f├╝r die Verwendung des Smilies bei Dir entschuldigen, ne?
Sch├Ânen Sonntag!
Sensiro
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Vadian
Guest
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Hallo Sensiro

Vielen Dank - knapp vor der Nackenstarre. Ich h├Ątte einen privaten Hintergrund vermuten m├╝ssen (doch ich w├╝rde l├╝gen, wenn ich behauptete, ich h├Ątte es getan). Von daher w├Ąre mein Luft Machen andernorts angebrachter gewesen.

Das Gesichtchen kann ich problemlos verzeihen. Schliesslich wurde es nicht von Worten verunziert.

Vadi

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Feder
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Hi Vadi,
das Gedicht hier ist nicht zum "allgemeinen" Verstehen gedacht, verzeih ! Es war ein Wortspiel zwischen mir und jemandem, zur├╝ck gegeben an genau denjenigen. Um nicht zu transparent zu schreiben, was macht man? Man baut ein Wortger├╝st zusammen.

Vielleicht mal so f├╝r dich, denn, wie mir scheint, hast du es nicht bemerkt:

Der erste Absatz trifft den Kern.
Der zweite Absatz sollte das Wort "danke" enthalten.
Jetzt lies doch mal den zweiten Absatz - nur die ersten Buchstaben - von oben nach unten.

Ansonsten bewege ich mich - sei dir sicher - weder im Leben noch sonst wo "im kitschigen Bereich". Tr├Ąume lasse ich gewiss zu, ohne als Tr├Ąumer durch die Welt zu rennen, da ich den Kopf nicht an der Gaderobe abgebe !
Vertr├Ąumt sollte man aber sein k├Ânnen, wo Gef├╝hle Menschen ber├╝hren. Das kann ich, und darauf bin ich stolz!

Was man in Italien macht? Ha, da k├Ânnte ich eine Menge erz├Ąhlen! Es pa├čt aber momentan nicht in meine Stimmungslage, Erlebtes oder Gedanken aus Italien (au├čer obigem Werk) in Lyrik zu verfassen. Sei gewiss, irgendwann kommt meinerseits eine Hommage an die amalfitanische K├╝ste. Allerdings, wie hei├čt es so sch├Ân?: alles zu seiner Zeit!

Und ..., was Nackenschl├Ąge anbetrifft: ich verteile keine f├╝r aufrichtige Antworten. Zwar bin ich ein sehr spontaner Mensch, der Gef├╝hle zum Ausdruck bringt und damit kein Problem hat, aber negativ/aggressiv zu reagieren, das kommt nur dann vor, wenn ich selbst angegriffen werde oder etwas bzw. jemand, woran mir liegt!

Was garnicht hierher geh├Ârt, ich dich aber noch fragen wollte: du hast bei irgendeinem Beitrag mal per "hier" auf die Musenalp verwiesen - angeblich st├╝nden dort "sch├Âne Gedichte". Hier warte ich noch auf eine Erkl├Ąrung, denn dort habe ich nichts gefunden. "Gest├Ârte Wahrnehmung" meinerseits? Bin gespannt, was du hast sagen wollen oder wo ich was ├╝bersehen habe !

Noch etwas: ich freue mich immer, von dir zu lesen. Jemandem zu schreiben fu├čt nicht auf der Bedingung, permanent einer Meinung zu sein. Spa├č daran zu haben, den anderen zu lesen, dazu ist notwendig, den Wert der Zeilen zu sch├Ątzen: Ehrlichkeit!

Also: Schreib weiter !

Lb. Gru├č,
Feder-chen

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