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Leselupe.de > Ungereimtes
Das Mondkalb
Eingestellt am 11. 05. 2001 14:34


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Antilope
Manchmal gelesener Autor
Registriert: May 2001

Werke: 78
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Die Nacht war leise, kalt und klar
Und schien so, wie sie immer war.
Der Wind fuhr durchs Getreidefeld
Das schlief, wie auch die ganze Welt.

Der alte Mond wacht' einsam und allein
Als wollt' er der Herrscher des Lebens sein
Vor einem Himmel aus schwarzem, kühlen Leinen.

Doch in der Ferne hörte man ein leises Weinen.

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Prinz_und_Gloeckner
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2001

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:o)

hui buh,

ist doch ganz klar,
es weint die mondkuh,
weil das mondkalb ausgerissen
ist. antilope selbst hat das
erst in der letzten zeile
entdeckt - und ohne das
mondkalb ist das gedicht
dann eben zuende -
aber vielleicht findet
es sich ja auch wieder an ;o)

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zettelstraum
Blümchendichter
Registriert: May 2001

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ich entdecke hier ziemlich viele gedichte, die aus einer ewig langen (tlw. gedichteten) vorgeschichte besteht, ohne zusammenhang, und dann ist da ein letzter satz, der das ganze gedicht bedeutet.
manch satz, den wenige gute philosophen, geschrieben, ist besonders geblieben.
doch viele sätze finden sich auch noch auf muskotedrehpapieren ... nur ein gedicht auf einen satz aufbauen, find ich nicht so toll...auf einem gedanken, das schon sehr...aber nichtsdestotrotz stehen doch kunstwerk für die unmöglichkeit gewisse dinge einfach nicht beim namen nennen zu können, sich nicht trauen, es demjenigen auf den es sich bezieht zu sagen...und so entdecken wir unsere fähigkeit (?) zu reimen...

chris

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