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Leselupe.de > Ungereimtes
Der Traum
Eingestellt am 03. 09. 2001 12:46


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Opasonnenschein
BlĂŒmchendichter
Registriert: Jul 2001

Werke: 47
Kommentare: 22
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Der Traum


Ich trÀumte,
einen Traum.
Es war der Traum,
des Lebens.

Ich trÀumte,
von der bunten Welt.
Von Kindern,
ohne Angst.

Von Freude,
ohne Leid.
Wo fĂŒr jeden,
nur die Liebe,
ist bereit.

Wo es kein dunkel,
in der Seele gibt.
Jeder,
den anderen liebt.

Ich trÀumte,
von einer Welt.
Wo der Mensch zÀhlt,
und nicht das Geld.

Eine Welt,
ohne Waffen,
ohne Krieg.
Ohne Hass,
und ohne Neid.

Wo ausgesperrt ist,
das ganze Leid.
Wo wir alle,
fĂŒr einander bereit.

Des anderen,
Last zu tragen.
Und nicht,
nach den Morgen fragen.

Ich trÀumte,
und ich wachte auf.


__________________
Denke Positiv,Negativ ist das Leben von selbst.
Albert Einstein

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Nifrath
Guest
Registriert: Not Yet

Der Traum

Tja, das Leben ist das, was aus unseren TrĂ€umen und SehnsĂŒchten wird. Aber TrĂ€ume sind nicht immer SchĂ€ume. Mir geben sie die Kraft, heute etwas zu erreichen, was die Welt von morgen schon wieder rosiger erscheinen lĂ€sst!
In diesem Sinne!

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

tja...wir sollten ALLE trÀumen und niemals aufwachen.
Gute Worte..nachdenklich stimmend..
LG
Sanne

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Nifrath
Guest
Registriert: Not Yet

Ich weiß nicht, ob das irgendwas bringt, wenn ale trĂ€umen. Vielleicht wird sich etwas zum Positiven Ă€ndern...
Oder wir wachen irgendwann auf und merken, dass die RealitÀt sich in der Zeit zum Alptraum entwickelt hat.
Nein, trĂ€umen löst nichts. Es gibt mir nur die Kraft, etwas zu erreichen. Allerdings habe ich Abstand davon genommen, etwas fĂŒr die Menschheit erreichen zu wollen. Das ist (fast) immer sinnlos. Jeder sollte selber fĂ€hig sein, seine TrĂ€ume umzusetzen. Wenn man dabei unerwartet Hilfe bekommt:
Um so besser!
(NatĂŒrlich nur auf gegenseitiger Basis. Eine Freundschaft besteht aus Geben und Nehmen!)

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Opasonnenschein
BlĂŒmchendichter
Registriert: Jul 2001

Werke: 47
Kommentare: 22
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Der Traum

Hallo Nifrath !
TrÀumen bringt immer was.Nur Aus den TrÀumen, hat der Mensch,seine Zukunft gestaltet.Und der Traum, nach Frieden und einer besseren Welt,ist ein Urtraum, der Menscheit.Vieleicht sollten wir alle, in unserem engsten Umfeldt damit beginnen, diesen Traum zu verwirklichen.Er hat dann eine Wirkung,wie ein kleiner Stein,den man ins Wasser wirft.Er zieht dann seine Kreise, erst kleine und dann immer grösser werdende.



LG
Opasonnenschein




Liebe Sanne !
Ich danke dir fĂŒr deine Worte. Es ist schön, das ich mit meinen gschriebenen,jemanden zum Nachdenken anrege.


die Welt ist schön,lass uns verstehn
das wir die Welt erhalten
die Erde gehört nicht uns
wir sollen sie nur Verwalten
fĂŒr all die Kinder
nach unser Zeit


LG
Opasonnenschein
__________________
Denke Positiv,Negativ ist das Leben von selbst.
Albert Einstein

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Oderwasser
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jul 2001

Werke: 25
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Dein Traum

Hallo RĂŒdiger...

....Du bist ein ein Menschenfreund, Romantiker, kein hoffnungsloser, denn Du siehst zudem die Wirklichkeit!
Die Darstellung Deines Wunsches in Form eines Traumes macht Deine Forderung unangreifbar. Du hebst keinen Zeigefinger im Imperativ, mahnst nicht an und sagst nicht, die Welt ist schlecht, sprichst von einem Traum.

Du sprichst unverschlĂŒsselt, herrlich poetisch naiv (was ein Kompliment ist), machst somit Dein Gedicht zugĂ€nglich -fĂŒr eine breite Masse!

Und wie man so in Gedanken schwelgt, vertieft, selber trĂ€umt von einer besseren Welt, wacht der Leser synchron mit Dir auf, und steht imitten seiner eigenen, traurigen Wirklichkeit. Ich sehe hinaus aus dem Fenster, zwei alte BĂ€ume werden gefĂ€llt, im Radio ein weiteres UnglĂŒck verkĂŒndet. Dein Gedicht untermalt, zeigt auf, es wird alles gesagt.

Man könnte das Gedicht aber auch weiterspinnen...Du wachtest auf, und die Welt ist wirklich so, wie in Deinem Traum. Nur: wer Deine Werke kennt, wĂŒrde das nie denken: ein solcher Schluss wĂ€re zu passiv, denn Du wĂŒrdest an der Umgestaltung der Welt aktiv teilhaben, und diese nicht verschlafen!

Im Gegensatz zu mir, der das Elend auf den Straßen romantisiert und es aus einem Schreibensdurst heraus am liebsten beibehalten wĂŒrde...nein, auch ich möchte in Deinem Traum ein StĂŒck Wirklichkeit sehen, und mir das lieber Elend ertrĂ€umen!

Auf das Deine TrÀume Wirklichkeiten werden, und meine Wirklichkeiten TrÀume!

Die allerliebsten GrĂŒĂŸe!

Tomasz

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