Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5284
Themen:   87730
Momentan online:
159 Gäste und 5 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erzählungen
Der Vulkan ( 6 kapitel )
Eingestellt am 05. 01. 2010 14:30


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
KingBolTraLive
Hobbydichter
Registriert: Jan 2010

Werke: 1
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um KingBolTraLive eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Der Vulkan


Kapitel 1
Der Ausflug

Mein Name ist Alvin. Ich bin vierzehn Jahre alt und gehe in die Siebte Klasse. Ich macher gern Extremsport und damit began auch ein ein neuer abschnit meines Lebens. In den Winter Ferien waren meine Brüder Mike und Tom, mein Vater Jorge und mein bester Freund Lars in einer Winterhalle . Dort kann man Schlitschu laufen, snowbord fahren oder auch Schie fahren. Doch ich und Lars sind auch noch aus einem andern Grund hir. Wir wollten heimlich Berge besteigen und dort oben den Nachthimmel beobachten. Mein Vater weiß davon nichts. Am Abend gerade wo wir uns raus schleichen wollten, rief Jorge mich an und sagte das Tom sich beim Schie fahren sich Sein Bein gebrochen hat. “Wir haben in ins Krankenhaus gebracht. Er wird bald wieder gesund. Mike warte auf euch in der Einganshalle . Wir werden wohl noch ein paar Tage hir verbringen. Mike wird sich um euch kümmern.”sagte er zu mir. Ich war geschokt aber auch irgendwie froh, denn jetzt kann uns keiner daran hindern einen Berg zu beklimen. Mike ist es eigentlich immer egal was ich mache, solange ich ihn nicht nerve. ” Es wird späht. Zeit zurück ins Hotel zu gehen und keine Widerworte.”labert er uns zu. Es war nicht sehr weit von der halle endfert. Mitten in der Stadt. Ein großes Gebeude mit einem riesigen Vorhof. Wir hatten uns eine Luxus Suit gemitet. Jeder hatte sein eigenes Zimmer mit Balkon und Kami. Der riesige Fernseher war nicht zu übersehen. Doch ich machte mir sogen um Tom. “Ach mach dir nichs draus. Er wird schon wieder. So ein gebrochenes Bein hatte doch schon jeder.”erzäht mir Lars.
Ich war müde. Ich ging ins Bett. Doch aus irgend einem Grund könnte ichnicht schlafen. Ich welzte mich hin und her, bis ich aufwachte. Mir war schwindelig und ich hate das gefühl ich musste kotzen. Im Balkon nahm ich ein schlug Wasser zu mir. Da blickte ich nach unten und sah eine alten Man.
Er hatte so etwas leuchtendes in seinen Händen. Ich schaute ihn mir genauer an. Mein Herz schlägt immer schneller und schneller. Ich gerat in Panik. Meine Hände ziterten. Doch jetzt kuckt der Man zu mir rüber. Ich hab aufgehört zu atmen. Es war wie als würden tausend Schlangen mich fest hielten so das ich mich nicht bewegen kann.ich spürte das jemand sich mir nähert. Plötzlich sah ich ein Hand auf meiner schulter. Da fiel ich hin. Es war Lars.
Er fragte mich:”Was machst du noch so spät hir draußen? Als ich wieder nach unten blickte war der Man verschwunden! ( Was war das vorhin? Wieso hatte ich so eine Angst? ) Lars: Hallo! W-was ach ja. Ich konnte nicht schlafen und was ist mir dir? “Der selbe Grund” sagte er. Lars ging wieder ins Bett. Ein paar minuten später ging ich auch.
Am nächste morgen rief mein Vater an. “ Guten morgen. Alvin höhr mir mal zu. Die Lage deines Burdas hat sich verschlechtert. Es war nur ein gebrochenes Bein, doch jetzt hat er hohes Fiber und er wird immer blasser. Ich hohle euch gleich ab.”
Ich konnte es nicht fassen. Er hatte sich doch nur sein Bein Gebrochen. Wie kommt dann das Fiber dazu? Ich sagte zu Lars, Lars dass wir das mit den Bergsteigen vergessen können. “kein Problem. Dein Bruder ist wichtiger.” Mein Vater hohle uns ab und brachte uns zu Tom.


Kapitel 2
Der Stein

Nun stand ich vor ihm. Er flüsterte mir:” Alvin, mein kleiner Bruder. Wie geht es dir? Mach dir m mich keine sorgen und nim das hir. Das ist ein Armband. Das hat mir ein alter Man vorhin gegeben und ich weis nicht was ich damit machen soll? Behalte es. “ Ich bedankte mich. Lars und ich wollten uns in der Stadt ein bisschen umsehen. Wie wahren vor dem Waffel Stand und wollten Waffeln kaufen. Doch plötzlich fiel mir das Geld aus der Hand. Mir wurde immer wärmer und diese Angst, Sie kam wieder. Ich stotterte. Am liebstem hätte ich mich auf den Boden geworfen und mich hin gewälzt. Ich fiel in die Knie. Ich blickte auf den Boden und sah ganz verschwommen einen Stein. Einen schwarzen, runden Stein. Da nahm ich es in die Hand und stand wieder auf. Lars sah es sich mal genau an und sagte: “ ach, das nur ein gewöhnlicher Stein. Mehr nicht. “ Das dachte ich auch und wollte es weg werfen bis es aber angefangen hat zu leuchten. Ich war verblüfft und was noch überraschender war, war dass Lars das leuchten nicht sah. Er sah nur einen Stein. Am Abend sah ich mir diesen Sein genauer an und erst im diesen Moment fiel mir das Armband von Tom auf. Da wahren sieben kleine Taschen dran. Als ob man darin etwas verstauen könne. Ich hab versucht den Stein rein zu stecken. Es hat wirklich perfekt rein gepasst. Heute wollten Lars und ich endlich den Berg besteigen. Wir nahmen unsere Ausrüstung mit und gingen los.


Kapitel 3
Die Geschichte der Vulkane

Es war noch nicht sehr späht. Doch aus irgend einem Grund war schon ziemlich dunkel und vernebelt. Das haben wir einfach ignoriert und gingen weiter. Lars befestigte das seil an einem sicheren Stantort. Wir hatten glück den der Berg war gut zu erklimmen. Brocken für Brocken kletterten wir immer weiter nach oben. Der Berg war nicht sehr hoch. So um die dreißig Meter. Es wurde immer kälter bis wir abbrachten. Meine Füße und Hände wahren so am frieren. Der Nebel wurde auch immer dichter und es wurde auch dunkeler. Wie begabten uns auf den Weg nach Hause. Der Weg kam mir unendlich vor. Wir gingen wahren schon zehn Minuten unterwegs. Aber sonst dauert der weg nur eine halbe Minute. “ Lars, kann es sein das wir uns verirrt haben?” Ich erkante die Straßen nicht mehr. Es wahr nichts mehr so wie es wahr. Der Waffel Verkäufer, der Bäcker und das Einkaufscenter. Alle war verändert. Doch plötzlich sah ich diesen Man den ich aus dem Balkon aus gesehen habe. Er rannte uns hinterher. “Lars, lauf, lauf, lauf ! “ schrie ich. “was will der von uns?” brüllte er mich an. Ich wusste es auch nicht. Eine Sackgasse! Er kommt immer näher. “was wollen sie von uns? Gehen sie weg! Oder , oder …” Sagte Lars mir ängstlicher Stimme. “ Ich werde euch nichts an tuten. Alvin, du mein junge, du besitzt etwas mächtiges. Kommt bitte mit.” erzählte mir der alte Man.
Er brachte uns zur seiner alten Willa. Lars fragte ängstlich :” warum haben sie uns hir her gebracht?” “ Mein Name Will. Alvin, der Stein den du gefunden hast das kein gewöhnlicher Stein. Er ist eine Reinkarnation eines Vulkans. Man nennt sie die acht Symbole der Vulkane. Es sind insgesamt acht Symbole. “ Ich verstand nicht warum er uns das erzählte? Lars stellte die Frage: “ und was haben diese Symbole mit uns zu tun?” Das verstand ich auch nicht. “ Alvin, stell dir vor die Welt ist ein einziges Ökosystem. Alles ist mit einander verbunden und so auch die Vulkane. Den jeder Vulkan auf der Welt ist im Kern der Erde verbunden. Ein Vulkan verursacht Erdbeben, Flutwellen, Stürme und noch andere Natürliche Ereignisse. Doch diese geraten aus einander wen die Symbole nicht an ihre Rechtmäßigen Plätzen sind. Diese Symbole hat der Vater deines Großvaters hergestellt, damit die Natur nicht aus dem Gleichgewicht geräht. Sie wurden aus ganz irdischen Materialien hergestellt. Doch das letzte, das achte Symbol wurde in eine Menschliche Sehle gebannt. Im Buch der Uhralten steht gefasst:
Der suchende wird das Schicksal der Welt erblühen. So wird in einer Stürmischen Nacht Ein Sohn Geboren. Der vierte Sohn eines vierten Sohnes. Der Das Gleichgewicht der Natur wieder herstellen wird. Die Irdischen Symbole und das Menschliche müssen wieder an ihre Plätze oder die Welt …
Alvin, du bist der suchende Aus der Legende!” Ich glaubte das nicht. Warum ausgerechnet ich? “Ich bin nichts besonderes. Ich bin auch nicht der vierte Sohn eines vierten Sohnes. Ich hab nur zwei Brüder. Tut mir leid sie müssen den falschen haben. Komm Lars wir gehen.”


kapitel 4
die Vision

Ein halbes Jahr ist vergangen seit ich diesen Man getroffen hab. Inzwischen bin ich schon fünfzehn geworden. Ich war aufgeregt, denn Heute war der letzte Schultag vor den Sommerferien. Lars und ich hatten schon alles geplant. Ich hab mich für ein Extremsport-Camp angemeldet. Dort kann man Bungee springen und auch Berge besteigen, meine Lieblings Sportart. In der letzten Stunde hatten ein paar Leute ein Theater vorgeführt. Da ging es um ein Prinz der irgendetwas mit einem Schwert machte. Ich war abgelenkt und starrte die ganze zeit nur auf die Uhr. Noch zehn Minuten. Endlich der Countdown. Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zw… und auf einmal eine durchsage von Direktor.” alle Schüler begeben sie sich sofort in die Aula. Danke!” Alle waren aufgeregt und wütend. Lars meinte:” noch eine Sekunde und wir währen frei, frei.” Das kann ich verstehen in der letzten Sekunde noch eine Verzögerung. Schließlich begabten wir uns alle in die Aula. Dort stand Herr Franken und ein Polizist. Alle vagen überrascht. “ Ruhe, ruhe Kinder. Ihr fragt euch sicherlich was das soll. Ja einer von euch fand es wohl lustig auf das Auto Des Direktoren Harkenkreuze zu Malen! Wen sich keiner stellt… Tja, dann war’s das mit den Ferien! Ich warte in mein Büro.” ich war geschockt! Nur wegen einen dummen streich von jemandem müssen wir hir drin bleiben. Lars begab sich auf die Toilette, dann rief er: “ Alvin, komm mal schnell her!” Ich rief: “ was ist denn los?”
Ich bin zu ihm hin gegangen. Ich war geschockt. Von innen war die Tür auch mit lauter harkenkreuzen angeschmiert. Wir wollten es den Lehrern zeigen, doch im Augenblick war ich auf die obere Seite der Tür fixiert. Dort waren lauter Kratzer. Von einem Messer glaube ich. Es sah so aus als ob sie in eine bestimmte Richtung zeigten. Lars sah nur Kratzer mehr nichts. Doch aus irgend einem rund fing der Stein in an meinem Armband an zu leuchten, wie damals. Ich kletterte auf die Kloschüssel und sah mir das von oben an. Dort sah man einen Schlitz, worin sich ein Zettel befand. Ich zog in raus und las in vor. “ Der V…an der d.. ..elt b…reit.
…asser ist die Lösu… .” “? Was war den das für ein Quatsch, “meinte Lars. Ich hatte kein Wort verstanden. Es war auch ziemlich alt. Die hälfte war verwischt. Inzwischen hat sich noch keiner beim Direktor gemeldet und da sich auch keiner weiterhin meldet musste er uns frei lassen, der er darf uns ja nicht gefangen halten. Das einzige woran ich noch dachte waren die Ferien. Das erste was ich noch vor dem Camp machen will ist zu schwimmen. Lars ich und Kevin, auch ein Freund von mir, waren im Freibad. Dort packten wir all unsere Sachen auch die Wiese und sprangen ins kalte Wasser. Es hat so einen spaß gemacht. Wir machte eine kürze Pause, denn wir hatten Hunger. Wir besorgten uns eine große Pizza. Erst da bemerkte ich auch mein Armband. Dieses Symbol viel herunter in eine Pfütze. Man sah ein grelles Licht. Ich war geblendet und fiel hin. Mir war schwindelig. Meine Augen, sie gingen langsam zu. Doch plötzlich sah ich etwas. Aber es war nicht die Gegend von vorhin. Es war leicht verschwommen, doch man könnte etwas sehen. Ich sah, wie ein Man vor einem Altar stand. Rund um die Gegend brannte es. Er hat etwas genommen und in eine Lücke in der Wand gesteckt. Er nahm etwas aus seinen Beutel. Doch dann hatte es geendet. Ich sah nichts mehr. Schließlich war ich wieder bei Bewusstsein. Ich wusste nicht was passiert ist. Ob das eine Vorahnung war? Ich hab die ganze Nacht daran gedacht was passiert ist.


Kapitel 5
Mein Bruder

Am Abend hatte ich meine Sachen gepackt. Jetzt brauchte ich nur noch meine Stiefel. Jorge sagte das sie im Dachboden sind. Dort war es ziemlich verstaubt. Ich hab in den Kisten gesucht und auch in de Schränken. Bis ich sie endlich gefunden hatte. Ich nahm sie mit und wollte wider runtergehen, doch ich wurde von einer merkwürdigen Kiste abgelenkt. Es war so, als ob mich diese kleine Kiste mich gerufen hätte. Meine Neugier hat mit verboten weg zugehen, also schaute ich es mir an. Ich nahm es runter und pustete ganz kräftig drauf. Die Staubwolke war riesig. “Fam… os….” stand da drauf. Als ich sie geöffnet hatte, waren ganz viele alte Fotos drin. Auf einem der Fotos waren ein Man und eine Frau beim heiraten. “ 1987 “ stand dahinter. Der Man, der sah irgendwie aus wie mein Vater!?! Und die Frau… . Auf einem anderen wahren zwei Kinder zu sehen. Anscheinend waren es Zwillinge. Ich nah es mit, denn ich wollt es mir noch ankucken. Ich nah die Stiefel und ging runter. Später saß ich auf der Terrasse. Meine Beine hingen in der Luft, im zweiten Stock. Was ich dor gemacht habe? Ich habe gekuckt, einfach nur gekuckt und nach gedacht. Diese beiden Kinder? Werde bloß waren? Später kam mein Vater zu mir und saß sich neben mir. Er fragte mich vorher ich das Bild hab? Er sagte:” ich glaube es ist soweit mein Sohn” ??? was meinst du mit so weit. “ Das linke Kind auf dem Foto bist du. Der andere ist d-dein Bruder William. “ wer ist William? Und warum? Er fing an zu weinen. “ Du hast einen Zwillings Bruder.” A-aber warum hat mir niemand davon etwas erzählt? “ Ihr wart drei Monate alt, als eure Mutter uns verlassen hat. Eines Nachts lag ihr beide im Bett. Es Klingelte und ich ging zu Tür und … . Als ich wieder da war, war William … weg! Einfach so weg. Wir hatten ein Jahr land nach im gesucht doch … . Schließlich müssten wir uns noch um dich Kümmern.” … … … … … … ich wusste nicht was ich sagen sollte. Gerade fiel mir ein was dieser Man damals gesagt hatte:” der vierte Sohn eines vierten Sohnes” ich hatte mein Vater gefragt: “ sag mir, wurde William vor mir Geboren? “ Denn wen das so ist, dann ist wahr was Dieser Man gesagt hat! Jorge meinte: “ Ja, er wurde vor dir geboren. Aber warum Fragst du?” ich legte mich schlafen. Ob ich den Typ wieder sehen werde?


Kapitel 6
Das Symbol des Wassers

Ich denke die ganze Nacht an die Worte die er gesagt hat: “ das Gleichgewicht der Natur, die acht Symbole und ich soll der suchende sein?! Ich war so müde und die Nacht war so heiß, das ich am schwitzen war. Ich schmiss mich ins Bett, ohne mich auszuziehen.
Endlich war ich eingeschlafen. Jedoch Träumte ich. Doch es war kein normaler Traum. Es war so, als ob ich es erleben würde. Jemand näherte sich. Es war… es war Will! Ich sprach mit ihm.” Sie hatten recht. Ich habe mich entschieden ihnen zu helfen” darauf hin sagte er: “ immer mit der ruhe. Mit dieses Armband ab und nim das hir. Das ist ein Gürtel. Darin kannst du deine Symbole aufbewahren. Das was du hast ist das Symbol des steinigen Mutes. Kurz, Symbol des Gesteins. Es reagiert auf Wasser. So ein Symbol zeig dir das geschehen der Vergangenheit oder das Schicksal der Zukunft, wen es mit einer zusammen hängender Substanz in Berührung kommt. Das erste wonach du suchen musst ist das Symbol des Wasser, das auf Stein reagiert. “ und wie oder wo kann ich sie finden?” war meine Frage. Darauf hin sagte er: “ du bist der Suchende, es werden Hinweise auftauchen die dir den Weg verraten werden. Mehr kann ich dir nicht verraten. Pass auf dich auf.
Am nächsten Morgen machte ich mich auf dem Weg ins Camp. Ich fuhr zusammen mit einem Kumpel. Sein Vater fährt uns. Die fahrt hat ein Stunde lang gedauert, doch sind wir immer noch angekommen.
Es war super Cool. Genau so wie ich es mir vorgestellt hab. Bungee Türme, künstliche Berge zu steigen. Ich war so aufgeregt. Doch es war ziemlich späht, deshalb mussten wir in unsere Schlafsahle. ...


wen ihr mehr wollt warte meinen nechsten Beitrag ab.
ps: ich bin erst 13

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zurück zu:  Erzählungen Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.



Leselupe-Bücher





Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!