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Leselupe.de > Ungereimtes
Der unheimliche Greis (1)
Eingestellt am 28. 10. 2000 14:16


Autor
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Brigitte Pulley-Grein
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

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D e r u n h e i m l i c h e G r e i s


Von rotem Wein umranket
ist das verlassen Haus,
die knorrig F├Âhre schwanket
im herbstlich Sturmgebraus.

Heut haben sich gefunden
sechs "finstre Freunde" hier,
- von Jugend an verbunden -
zu frischem Gerstenbier.

Begierig sind die Zecher,
erz├Ąhl'n von damals viel,
und munter kreisen Becher
zu manchem Kartenspiel.

Dann sprechen sie von Georg,
bis endlich einer sagt:
"Ich habe keine Sorg',
da├č jemand nach ihm fragt."

Der Georg war der siebte,
in dieser finst'ren Rund',
und stets der Unbeliebte,
weil er macht' Wahrheit kund.

So kam's, da├č man ihm sagte,
da├č er es lassen soll;
die Falschheit die er jagte,
entschied, das Ma├č sei voll!

Drum hatten sie beschlossen,
- es war um Mitternacht -
ihn in den Flu├č zu sto├čen,
fern jeglichem Verdacht.



Als Ungl├╝ck wollt' man's bauschen,
so dachten sie's sich aus,
bei n├Ąchtlich' Sturmesrauschen,
da├č er nicht fand nach Haus'.

So hatten sie's beschlossen,
so f├╝hrten sie es aus:
Er ward hinabgesto├čen
im wilden Sturmgebraus.

D e r u n h e i m l i c h e G r e i s


Von rotem Wein umranket
ist das verlassen Haus,
die knorrig F├Âhre schwanket
im herbstlich Sturmgebraus.

Heut haben sich gefunden
sechs "finstre Freunde" hier,
- von Jugend an verbunden -
zu frischem Gerstenbier.

Begierig sind die Zecher,
erz├Ąhl'n von damals viel,
und munter kreisen Becher
zu manchem Kartenspiel.

Dann sprechen sie von Georg,
bis endlich einer sagt:
"Ich habe keine Sorg',
da├č jemand nach ihm fragt."

Der Georg war der siebte,
in dieser finst'ren Rund',
und stets der Unbeliebte,
weil er macht' Wahrheit kund.

So kam's, da├č man ihm sagte,
da├č er es lassen soll;
die Falschheit die er jagte,
entschied, das Ma├č sei voll!

Drum hatten sie beschlossen,
- es war um Mitternacht -
ihn in den Flu├č zu sto├čen,
fern jeglichem Verdacht.



Als Ungl├╝ck wollt' man's bauschen,
so dachten sie's sich aus,
bei n├Ąchtlich' Sturmesrauschen,
da├č er nicht fand nach Haus'.

So hatten sie's beschlossen,
so f├╝hrten sie es aus:
Er ward hinabgesto├čen
im wilden Sturmgebraus.

D e r u n h e i m l i c h e G r e i s


Von rotem Wein umranket
ist das verlassen Haus,
die knorrig F├Âhre schwanket
im herbstlich Sturmgebraus.

Heut haben sich gefunden
sechs "finstre Freunde" hier,
- von Jugend an verbunden -
zu frischem Gerstenbier.

Begierig sind die Zecher,
erz├Ąhl'n von damals viel,
und munter kreisen Becher
zu manchem Kartenspiel.

Dann sprechen sie von Georg,
bis endlich einer sagt:
"Ich habe keine Sorg',
da├č jemand nach ihm fragt."

Der Georg war der siebte,
in dieser finst'ren Rund',
und stets der Unbeliebte,
weil er macht' Wahrheit kund.

So kam's, da├č man ihm sagte,
da├č er es lassen soll;
die Falschheit die er jagte,
entschied, das Ma├č sei voll!

Drum hatten sie beschlossen,
- es war um Mitternacht -
ihn in den Flu├č zu sto├čen,
fern jeglichem Verdacht.



Als Ungl├╝ck wollt' man's bauschen,
so dachten sie's sich aus,
bei n├Ąchtlich' Sturmesrauschen,
da├č er nicht fand nach Haus'.

So hatten sie's beschlossen,
so f├╝hrten sie es aus:
Er ward hinabgesto├čen
im wilden Sturmgebraus.

D e r u n h e i m l i c h e G r e i s


Von rotem Wein umranket
ist das verlassen Haus,
die knorrig F├Âhre schwanket
im herbstlich Sturmgebraus.

Heut haben sich gefunden
sechs "finstre Freunde" hier,
- von Jugend an verbunden -
zu frischem Gerstenbier.

Begierig sind die Zecher,
erz├Ąhl'n von damals viel,
und munter kreisen Becher
zu manchem Kartenspiel.

Dann sprechen sie von Georg,
bis endlich einer sagt:
"Ich habe keine Sorg',
da├č jemand nach ihm fragt."

Der Georg war der siebte,
in dieser finst'ren Rund',
und stets der Unbeliebte,
weil er macht' Wahrheit kund.

So kam's, da├č man ihm sagte,
da├č er es lassen soll;
die Falschheit die er jagte,
entschied, das Ma├č sei voll!

Drum hatten sie beschlossen,
- es war um Mitternacht -
ihn in den Flu├č zu sto├čen,
fern jeglichem Verdacht.



Als Ungl├╝ck wollt' man's bauschen,
so dachten sie's sich aus,
bei n├Ąchtlich' Sturmesrauschen,
da├č er nicht fand nach Haus'.

So hatten sie's beschlossen,
so f├╝hrten sie es aus:
Er ward hinabgesto├čen
im wilden Sturmgebraus.

D e r u n h e i m l i c h e G r e i s


Von rotem Wein umranket
ist das verlassen Haus,
die knorrig F├Âhre schwanket
im herbstlich Sturmgebraus.

Heut haben sich gefunden
sechs "finstre Freunde" hier,
- von Jugend an verbunden -
zu frischem Gerstenbier.

Begierig sind die Zecher,
erz├Ąhl'n von damals viel,
und munter kreisen Becher
zu manchem Kartenspiel.

Dann sprechen sie von Georg,
bis endlich einer sagt:
"Ich habe keine Sorg',
da├č jemand nach ihm fragt."

Der Georg war der siebte,
in dieser finst'ren Rund',
und stets der Unbeliebte,
weil er macht' Wahrheit kund.

So kam's, da├č man ihm sagte,
da├č er es lassen soll;
die Falschheit die er jagte,
entschied, das Ma├č sei voll!

Drum hatten sie beschlossen,
- es war um Mitternacht -
ihn in den Flu├č zu sto├čen,
fern jeglichem Verdacht.



Als Ungl├╝ck wollt' man's bauschen,
so dachten sie's sich aus,
bei n├Ąchtlich' Sturmesrauschen,
da├č er nicht fand nach Haus'.

So hatten sie's beschlossen,
so f├╝hrten sie es aus:
Er ward hinabgesto├čen
im wilden Sturmgebraus.

D e r u n h e i m l i c h e G r e i s


Von rotem Wein umranket
ist das verlassen Haus,
die knorrig F├Âhre schwanket
im herbstlich Sturmgebraus.

Heut haben sich gefunden
sechs "finstre Freunde" hier,
- von Jugend an verbunden -
zu frischem Gerstenbier.

Begierig sind die Zecher,
erz├Ąhl'n von damals viel,
und munter kreisen Becher
zu manchem Kartenspiel.

Dann sprechen sie von Georg,
bis endlich einer sagt:
"Ich habe keine Sorg',
da├č jemand nach ihm fragt."

Der Georg war der siebte,
in dieser finst'ren Rund',
und stets der Unbeliebte,
weil er macht' Wahrheit kund.

So kam's, da├č man ihm sagte,
da├č er es lassen soll;
die Falschheit die er jagte,
entschied, das Ma├č sei voll!

Drum hatten sie beschlossen,
- es war um Mitternacht -
ihn in den Flu├č zu sto├čen,
fern jeglichem Verdacht.



Als Ungl├╝ck wollt' man's bauschen,
so dachten sie's sich aus,
bei n├Ąchtlich' Sturmesrauschen,
da├č er nicht fand nach Haus'.

So hatten sie's beschlossen,
so f├╝hrten sie es aus:
Er ward hinabgesto├čen
im wilden Sturmgebraus.

D e r u n h e i m l i c h e G r e i s


Von rotem Wein umranket
ist das verlassen Haus,
die knorrig F├Âhre schwanket
im herbstlich Sturmgebraus.

Heut haben sich gefunden
sechs "finstre Freunde" hier,
- von Jugend an verbunden -
zu frischem Gerstenbier.

Begierig sind die Zecher,
erz├Ąhl'n von damals viel,
und munter kreisen Becher
zu manchem Kartenspiel.

Dann sprechen sie von Georg,
bis endlich einer sagt:
"Ich habe keine Sorg',
da├č jemand nach ihm fragt."

Der Georg war der siebte,
in dieser finst'ren Rund',
und stets der Unbeliebte,
weil er macht' Wahrheit kund.

So kam's, da├č man ihm sagte,
da├č er es lassen soll;
die Falschheit die er jagte,
entschied, das Ma├č sei voll!

Drum hatten sie beschlossen,
- es war um Mitternacht -
ihn in den Flu├č zu sto├čen,
fern jeglichem Verdacht.



Als Ungl├╝ck wollt' man's bauschen,
so dachten sie's sich aus,
bei n├Ąchtlich' Sturmesrauschen,
da├č er nicht fand nach Haus'.

So hatten sie's beschlossen,
so f├╝hrten sie es aus:
Er ward hinabgesto├čen
im wilden Sturmgebraus.

__________________
Ich glaube an die Magie der Liebe (Hermann Hesse)

Brigitte Pulley-Grein

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

Werke: 68
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Hallo Brigitte

Warum erscheinen deine Gedichte gleich mehrfach aneinandergereiht? Hat das einen besonderen Grund? Mich verwirrt das eher.

Martin
__________________
Lyrik ist Logop├Ądie im Zeitalter der Sprachlosigkeit. [Alexander Eilers]

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