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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Herrin des Nordens/Gnadenlos bestraft
Eingestellt am 06. 04. 2012 14:11


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Ruedipferd
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2009

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Jasmin, die Herrin des Nordens
Kapitel 2

Während der folgenden Wochen musste ich immer wieder an Jasmin und an meine Erlebnisse dort denken. Ich hatte bei ihr ein Ventil für eine völlig andere Seite meiner Seele gefunden. Wenn ich meine Gefühle überhaupt ausleben konnte, dann war dies nur bei ihr möglich. Kurz entschlossen nahm ich das Telefon zur Hand. Jasmin meldete sich mit markanter strenger Stimme und einen Moment später war ich zur nächsten Party angemeldet. Die Begrüßung ein paar Wochen weiter fiel herzlich aus. Nach und nach gesellten sich neue und bekannte Gäste zu uns, so dass sich in allen Räumlichkeiten illustre Scharen bildeten. Man unterhielt sich über Gott und die Welt und niemand wäre bei den harmlos anmutenden Gesprächen auf die Idee gekommen, dies würde eine Gruppe sadomasochistisch geprägter Personen sein. Ich besaß immer noch nichts Rechtes an Kleidung und war mir auch noch nicht sicher, in welche Rolle ich schlüpfen wollte. Einen ungezogenen großen Jungen zu spielen, der zur Strafe in Windeln gesteckt wird oder auch einen willenlosen devoten Sklaven darzustellen, welcher seiner Herrin zu allen Diensten bereit zu sein hat, faszinierten mich. Auch die Gefängniskleidung vom letzten Mal, hatte es mir angetan. Niemand störte mich, als ich durch die Zimmer stromerte und mir die vielen geheimnisvollen Utensilien besah, welche sich bei Jasmin angesammelt hatten. Ich ertappte mich plötzlich wieder im Käfigzimmer und stellte mir vor, als Gefangener im Kerker eingesperrt zu werden.

Jasmin besaß einige solcher Räumlichkeiten. Allein beim Gedanken daran, spürte ich bereits leichte Erregung in mir. Gleichzeitig überlegte ich, ob ich lieber einem Herrn oder einer Herrin dienen wollte. Der Gedanke, von einem anderen Mann genommen zu werden, löste Gefühle zwischen meinen Beinen aus. Entschlossen setzte ich mich wieder in den Käfig. In Ruhe betrachtete ich die vielen Kleidungsstücke und Spielsachen. Warum lebte ich nur solche abartigen Gelüste aus?, fragte ich mich.
Waren es ungelöste Kindheitserfahrungen, die tief in meinem Unterbewusstsein bizarre Formen annahmen? Lag es an der vielleicht missverstandenen Erziehung meiner Eltern aus vergangenen Tagen? Ich musste damals natürlich wie jeder andere auch gehorchen, aber das war eigentlich für mich selbstverständlich und geschlagen hatten mich meine Eltern nie. Irgendetwas musste diese Neigungen doch ausgelöst haben! Ich seufzte. Für einen Psychotherapeuten gäbe ich sicherlich ein weitreichendes Betätigungsfeld ab.

Ich hörte Stimmen. In den anderen Räumen begannen die Paare zu spielen. Im Roten Salon setzte ich mich auf die Folterbank und schaute dem schwarz gekleideten Herrn und seiner hübschen Sklavin zu. Ein weiterer junger Mann gesellte sich zu mir. Er trug eine lange dunkle Hose, die sofort meine vollste Aufmerksamkeit erregte. Vorne sah alles noch normal aus. Im engen Slip meldete sich allerdings bereits sein leicht erigiertes Glied zu Wort. Als er sich umdrehte, hing ich mit großen Augen an seinen hellen knackigen Pobacken. Der nackte Arsch hielt meinen Blick gefangen. Auf meine Frage erfuhr ich, diese Hose wäre gar keine, man nannte sie Chaps. Ich beschloss sogleich, mir ebenfalls ein solch geiles Kleidungsstück zu besorgen. Dann begann ich von einer homoerotischen Beziehung zu träumen. Wie würde es sein, wenn er mich plötzlich streichelte. Zunächst sanft mit Küssen zärtlich mein Gesicht bedeckte, um dann seine Zunge fordernd in meinen geöffneten Mund zu stecken. Seine Hände würden wie die Meinen nach und nach tiefer nach unten gleiten, bis wir unsere Schwänze erreicht hätten. Ich wäre der devotere Teil und ließe ihn, sobald sein erigiertes Glied dazu bereit sein würde, langsam hinter mich treten. Dann beugte ich mich vor, streckte ihm zitternd vor Erregung meine Öffnung entgegen und wartete demütig auf den Druck, wenn er meinen Schließmuskel überwunden hätte und kraftvoll in mich eingedrungen sein würde. Keuchend und lustvoll stöhnend verschmolzen unsere Leiber miteinander und seine harten Stöße ließen mich wohlig erschauern. Auf dem Höhepunkt dürfte er sich entladen und die geballte Fülle seines Saftes würde in mich hinein spritzen. Angenehm kühl und prickelnd sollte es sich anfühlen. Ich käme gleich danach auf der schwarzen Bank liegend, während ich mein eigenes Lustzentrum rhythmisch darüber rieb.

Er sah mich nicht einmal an, sondern blickte gebannt nach vorn.

Vor uns lag die junge Sklavin bäuchlings auf den Strafbock gefesselt, währenddessen der Gebieter mit seiner Peitsche ihren wunderschönen Hintern solange bearbeitete, bis er über diverse rosa Töne von makellosem schneeweiß zu einem dunkelroten blutigen Fleischstück wurde. Sie schrie und ächzte vor Schmerz. Ihr Blick verriet jedoch Geilheit und Gier nach immer mehr Folter. Wir Zuschauer weideten uns an ihrem festen Hinterteil und spürten unsere eigene Erregung dabei. Ich hätte gerne neben ihr gelegen, malte mir aus, wie es für mich sein würde, Sklave eines Herrn zu sein und ebenfalls gnadenlos von ihm gequält und bestraft zu werden.
Jasmin erschien mit einem jungen weiblichen Zögling. Das Mädchen trug ein kurzes Kleidchen und war wohl trotz ihrer erwachsenen Jahre noch Schülerin im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hatte kein Höschen an, als sie sich auf den Boden knien musste. Jasmin gab ihr einen Befehl, den sie frech ignorierte. Im nächsten Augenblick klatschten die starken Hände der Herrin des Nordens kraftvoll und unbarmherzig auf die hellen reinen Pobacken der Kleinen, bis ein zartes Rot ihren Arsch färbte, während sie sich wie ein junger Aal unter den Händen ihrer gestrengen mütterlichen Lehrerin wandte und aus Leibeskräften herzzerreißend aufschrie.
Jasmin blickte mich an. Ich konnte mir ein paar von ihren Handschellen um eine Hand legen. „Möchtest du einmal fixiert und angekettet im Verlies zubringen?“, fragte sie mich und hatte damit den Nagel auf den Kopf getroffen. „Das würde ich gerne erleben“, antwortete ich und wurde schon im nächsten Augenblick von ihr in einen Sträflingsanzug gesteckt und mit Ketten an Händen und Füßen gefesselt. Sie führte mich nach draußen. Das Verlies war eine Gefängniszelle ohne Fenster. Nur eine in die Wand eingelassene harte Holzpritsche befand sich darin. Ich trug wieder eine Windel, musste mich auf den Bauch legen und wurde mit Händen und Füßen auf eben diese Bank gekettet. Aufstehen konnte ich nun nicht mehr. Meine Bewegungsfreiheit war in wenigen Sekunden extrem eingeschränkt worden. Dann löschte Jasmin das Licht und ließ mich allein. Die Tür schloss sich und ich hörte, wie der Schlüssel mich endgültig zu dem machte, was ich ja so gerne sein wollte: Ein Gefangener. Ich lag minutenlang regungslos auf der alten stinkenden Decke, spürte, wie sich die harten Ketten und Eisenringe in meine Hand- und Fußgelenke gruben und wurde mir entsetzt der wenigen Möglichkeiten bewusst, die mir die Fesseln an Bewegungsspielraum boten. Gleichzeitig fühlte ich perfider weise eine starke Erregung in mir aufsteigen. Was einen anderen vielleicht zur Verzweiflung getrieben hätte, löste in meinem Gehirn Spannung und Lust aus. Es dauerte eine ganze Weile, bis einer der Männer kam, um nach mir zu sehen. Jegliches Raum- und Zeitgefühl waren mir in der Zwischenzeit verloren gegangen, aber ich hatte wohlige Augenblicke voller Ektase erleben dürfen und ließ mich erneut von meinem Wärter einsperren. Als ich nach einer weiteren Stunde von Jasmin persönlich befreit wurde, dankte ich ihr die Kerkerhaft, indem ich sofort zu ihren Füßen auf die Knie fiel, um Gnade winselte und gehorsam ihre Stiefel abzulecken begann. Sie ließ mich gerne gewähren und kostete ihre Macht als Herrin des Nordens mit Genuss aus.

Im Wohnzimmer saß ich bald wieder bei den anderen. Als eine Herrin die Bestrafung eines Sklaven mit dem Rohrstock lernen wollte, willigte ich sofort ein und ließ mich nach oben in den Roten Salon führen. Dort kettete sie mich ans Kreuz und begann unter Jasmins Anleitung freudig und mit wachsender Begeisterung meinen Hintern zu bearbeiten, bis ich zitternd laut vor Schmerz schrie und nur noch keuchen konnte. Rote Striemen heizten mein Blut und die Haut darüber derart auf, dass meine Backen nach kurzer Zeit wie Feuer brannten. Ohne Widerrede nahm ich die noch ungelenken Schläge hin, während mich ein illustres Publikum hübscher Sklavinnen mit ihren gestrengen Herren und Gebietern beobachtete und jeden meiner Schreie wohlwollend lüsternd registrierte. Dann wurde ich losgebunden. Doch ich konnte mich meiner Freiheit nicht lange erfreuen. Der Meister der geschundenen Sklavin, die ich bei ihrer Tortur begleiten durfte, führte mich zu einer Holzbank, auf die ich mich sodann bäuchlings zu legen hatte. Er nahm einen Strick und verschnürte mich darauf wie ein Postpaket. Entkommen war unmöglich. Während ich ihm hilflos ausgeliefert blieb, besah er sich zufrieden sein Werk und führte mit Jasmin Fachgespräche über seine Qualitäten. Irgendwann hatte meine Herrin ein Einsehen mit mir. Oder sie spürte keine Lust mehr, sich weiter mit mir zu befassen. Ich durfte ihr noch ein letztes Mal die Stiefel lecken, währenddessen sie der kleinen Schülerin den Arsch windelweich prügelte.



Version vom 06. 04. 2012 14:11
Version vom 14. 05. 2012 15:38



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