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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Die Ratte (erneut eingestellt)
Eingestellt am 04. 05. 2003 18:49


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chrissieanne
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Die Ratte


„Entschuldigen Sie, geh├Ârt die hier zum Inventar, oder wie?"
Ich schaute den Gast, dem ich Minuten vorher sein Essen gebracht hatte, verst├Ąndnislos an.
„Wie bitte?"
Er zeigte erstaunlich gelassen zur Fensterbank direkt neben seinem Tisch.
Und da sa├č sie.
V├Âllig unbeeindruckt und deutlich interessiert an seiner Mahlzeit.
„Oh, mein Gott! Das ist ja furchtbar!" rief ich hysterisch, da zum einen Ratten nicht gerade zu den Wesen geh├Âren, deren Anblick mich entz├╝ckt, und zum anderen vor meinem inneren Auge sofort das ganze Schreckensszenario ablief: entsetzte G├Ąste, Gesundheitsamt, Schlie├čung des Lokals.
Aus die Maus - respektive die Ratte.
„Ach das ist eine Zahme, die ist harmlos" meinte eine Frau am Nebentisch mit Kennermiene.
Ich sah noch eimal genauer hin. Mein Adrenalinspiegel sank, und logisches Denken fand wieder Raum.
Nat├╝rlich, eine Zahme. Ratten haben ja bekanntlich nicht die Angewohnheit an Kneipentischen um Nahrung zu betteln. Sofort meldete sich mein tierliebendes Herz.
„Ach je, die Arme. Was mach ich denn jetzt mit ihr?"
Ein beherzter Gast erbot sich, das kleine Objekt der Aufregung in einem Karton zu den S-Bahn Gleisen zu bringen und dort auszusetzen.
„Auf gar keinen Fall!" sagte ich emp├Ârt, „die hat doch ├╝berhaupt keine Chance in der Natur."
Ich rannte ins Wohnhaus, um bei den Mietern nachzufragen, ob dort jemand vielleicht eine Ratte vermi├čt. Zumal in j├╝ngster Zeit einige Katzen auf unsere Markise gefallen waren. Wer wei├č, vielleicht ziehen wir ja die Lieblinge der Hausbewohner magisch an.?
Doch meine Hoffnung erf├╝llte sich nicht. Am├╝siert, entsetzt oder bedauernd wurde mir ├╝berall mitgeteilt, da├č keine Ratte Mitglied des Haushalts sei. Entt├Ąuscht und atemlos kam ich wieder unten an, wo sich der Biergarten gef├╝llt hatte. Die G├Ąste sa├čen ungeduldig an den Tischen und wunderten sich ├╝ber die ausbleibende Bedienung.
„Moment, ich komme sofort, mein Kollege ist auch gleich da!"
Hektisch versuchte ich meiner eigentlichen Aufgabe nachzukommen.
Irgendjemand hatte mittlerweile einen Karton besorgt, die Ratte darin verstaut und der beherzte Gast wachte nun ├╝ber den gefangenen Nager.
„Mein Angebot steht. Ich w├╝rde sie aussetzen, aber mehr kann ich nicht tun."
„K├Ânnen Sie sie nicht ins Tierheim bringen?" fragte ich, hoffnungsvoll an seine Gutm├╝tigkeit apellierend. Er verneinte entsetzt.
Meinen mittlerweile eingetroffenen Chef schien das von mir aufgeregt erz├Ąhlte Ereignis herzlich wenig zu interessieren. Er verneinte gereizt meine Frage, ob er nicht w├╝├čte, wer in der Stra├če eine Ratte vermissen k├Ânnte und verbat sich jede weitere Diskussion.
„Mein Gott, du spinnst doch. Es ist doch nur eine Ratte!"
Das Thema schien f├╝r alle Beteiligten erledigt. Nicht so f├╝r mich. Nur eine Ratte! Ist das etwa kein f├╝hlendes Lebewesen, oder was? Schlie├člich sa├č sie dort im Karton, wu├čte nicht wie ihr geschah, und war, so stellte ich mir vor, halb verr├╝ckt vor Angst.
Ihr Bewacher hatte mittlerweile das Lokal unverrichteter Dinge verlassen, und den Sch├╝tzling samt Pappgef├Ąngnis im Inneren der Kneipe auf einer Bank hinterlassen. Immer wieder lief ich in die K├╝che um Gurken- und K├Ąsest├╝ckchen zu holen, die ich ihr durch ein kleines Loch zusteckte.
Drau├čen im Biergarten war die H├Âlle los, und ich kam kaum mit den Getr├Ąnken nach. Jedem neuen Gast stellte ich nach der Begr├╝├čung die Frage, ob er nicht zuf├Ąllig jemanden w├╝├čte der Ratten h├Ąlt, bzw. gerne eine h├Ątte, oder ob er nicht selber vielleicht.... Doch die Neigung, einer Ratte Obdach zu gew├Ąhren, war bei den meisten Menschen wohl nicht sonderlich ausgepr├Ągt.
Meine Laune war auf dem Nullpunkt angelangt, hatte ich inzwischen doch kundgetan da├č, w├╝rde der Besitzer sich nicht finden, ich mich dem Tier annehmen w├╝rde. Nun hatte ich aber so gar keine Ahnung, was ich um Himmels willen damit anfangen sollte. Die Verantwortung lastete schwer auf meinen Schultern, ich konnte mich kaum konzentrieren und w├╝nschte s├Ąmtliche G├Ąste zum Teufel.
Doch dann - ein Hoffnungsschimmer!
„Ich habs!" rief zu meinem Erstaunen mein Chef der, ob seiner Gleichg├╝ltigkeit der Ratte gegen├╝ber, in meiner Achtung tief gesunken war.
„Wenn irgend jemand Ratten h├Ąlt, dann ist das der verr├╝ckte Alte nebenan mit seiner Familie." sprachs, und rannte auch schon hinaus dies zu eruieren.
Euphorisch Biere zapfend, Wein einschenkend und zu der gierigen Meute hinaustragend, f├╝hlte ich mich der Freiheit wieder nah. Triumphierend kam der Chef zur├╝ck :
"Hab ichs nicht gesagt!".
Er nahm den Karton und verschwand erneut. Ganze Gebirge polterten von meinem Herzen und tausend Handgriffe gleichzeitig gingen wie von selbst.
Er kam zur├╝ck - oh nein - mit Karton.
"Tja, Pech auf der ganzen Linie. Ich hatte Recht, die Tochter hat n e u n Ratten! Das da ist aber nicht ihre, und auch wenn es auf eine zehnte nicht angekommen w├Ąre - das Vieh ist schwanger! Da hat sie nat├╝rlich dankend abgelehnt."
Das wars.
Schwanger.
Damit war die ohnehin sehr geringe Chance, den Besitzer oder einen Interessierten zu finden, g├Ąnzlich dahin.
Das Tier war ausgesetzt worden. Keine Frage.
Unget├╝me von Steinbrocken lie├čen sich erneut auf mein Lebensorgan nieder. Ich arbeitete schweigend weiter, voller Mitleid f├╝r das kleine Wesen und mit mir. Mist, warum mu├č immer mir so etwas passieren!?
Die Kneipe leerte sich. Es war 0.30 und ich hatte endlich Feierabend. Ich setzte mich mit einem Glas Wein an einen Tisch und war ratlos. Wie soll ich den Karton ├╝berhaupt mit dem Fahrrad transportieren? Was mache ich jetzt blo├č?
„Also", kam es vom Tresen. „Wir k├Ânnen die Ratte drau├čen auf die Fensterbank stellen und ich bringe sie dann morgen zum Tierheim. Aber im Laden bleibt sie nicht!"
Ganz so herzlos war er dann wohl doch nicht, der Chef. Jedoch war sein Angebot nicht akzeptabel.
„Damit dann irgendwelche Jugendliche in den Karton gucken und dann sonst etwas mit ihr veranstalten? Nein, ich nehme sie mit", sagte ich tapfer. Ich trank noch einen Wein und gr├╝belte weiter. Mein Anblick schien wohl selbst tendenziell eher abgeh├Ąrtete Herzen zu erweichen.
„Wenn du wartest, bringe ich dich mit dem Wagen nach Hause." Dankbar nahm ich das Angebot an. Um 4 Uhr fr├╝h war es dann soweit. Ich nahm den Karton und er fuhr mich heim. Zum Schlu├č gab es sogar eine Umarmung.
„Du bist echt verr├╝ckt."
Ich stieg aus und ging in meine Wohnung. Stellte den Karton ab, holte einen alten W├Ąschekorb, legte ihn mit Zeitung aus und machte den Karton auf. Die Ratte stand auf ihren Hinterbeinen und schnupperte neugierig.
So ver├Ąngstigt, wie ich bef├╝rchtet hatte, schien sie nicht zu sein. Ich ├╝berwand mich, nahm sie in die Hand - und wie der Wind war sie neben meinem Ohr.
Oh Graus! ... Dieser Schwanz!
Ich packte sie, und setzte sie in den W├Ąschekorb. Doch dessen W├Ąnde hinderten sie nicht, wie ich gehofft hatte, hinaus zukommen. Ein anderes Beh├Ąltnis hatte ich nicht - also war guter Rat teuer.
Da sa├č ich nun auf meinem Sessel, den W├Ąschekorb mit der agilen Ratte vor mir und wu├čte nicht weiter. In meiner Verzweiflung rief ich den Nottierarzt an, der etwas genervt meinte, ich solle sie ins Klo sperren. Was ich dann, nach mehreren Versuchen mit der Ratte irgendwie umzugehen, auch tat. Mittlerweile schlug die Uhr 6 Uhr fr├╝h. Ich setzte sie also wieder in den Karton, streichelte sie noch einmal und stellte das offene Beh├Ąltnis samt lebendem Inhalt ins winzige Altbauklo auf den Klodeckel, den ich immer - Ironie des Schicksals - gewissenhaft zuklappe, damit blo├č keine Ratten durchs Abflu├črohr hochkommen.
Mit schlechtem Gewissen legte ich mich ins Bett. Ich war todm├╝de, machte jedoch kein Auge zu. Immer mit einem Ohr zum Klo horchend, besorgt wie es der Ratte geht. Zwischendurch stand ich auf und lauschte an der T├╝r. Kein Mucks. Ich f├╝hlte mich elend.
Die Ratte war v├Âllig zutraulich und brauchte menschliche Zuwendung, die konnte ich nicht geben, weil es mich grauste. Sie war lebendig, neugierig und offensichtlich gew├Âhnt frei herumzulaufen. Auch das k├Ânnte ich ihr nicht geben, weil der Gedanke, da├č eine Ratte in meiner Wohnung heruml├Ąuft, mir unertr├Ąglich war. Zumal es m├Âglich war, da├č sie sich irgendwo verkroch und ich sie nicht mehr einfangen konnte.
Das also war meine Tierliebe! Ich nehme die Verantwortung f├╝r die Ratte heroisch auf mich und sperre sie dann ins Klo. Und dann bringe ich sie ins Tierheim. Die Chance, da├č sie vermittelt wird ist, realistisch gesehen, nicht sehr gro├č. Ich rette ihr Leben, und raube ihr gleichzeitig ihre Lebendigkeit. Vielleicht w├Ąre aussetzen doch besser gewesen? Sie h├Ątte nicht ├╝berlebt, da bin ich sicher, aber es w├Ąre aller Wahrscheinlichkeit nach recht schnell gegangen und in Freiheit!. Aber - vielleicht findet sie ja doch jemanden.
Durch den Anrufbeantworter des Tierheims wu├čte ich, da├č dort ab 10 Uhr ge├Âffnet war.
Punkt neun stand ich v├Âllig ger├Ądert auf, trank meinen Kaffee in aller Eile und ├Âffnete die Klot├╝r.
Nun w a r sie ver├Ąngstigt.
V├Âllig apathisch sa├č das vor ein paar Stunden noch so lebhafte Tier in dem Karton. Ich nahm es in die Hand und flugs war es wieder an meinem Ohr. Ich zwang mich es auszuhalten, hielt aber nicht lange durch. Ich setzte sie zur├╝ck in den Karton.
Aus der Apathie hervorgekommen, wenn auch nicht mehr ganz so selbstbewu├čt, sa├č sie, nachdem ich nur kurz in der K├╝che war, schnuppernd in meinem Sessel.
Entsetzt packte ich sie, setzte sie in den Karton, machte ihn zu und verlie├č mitsamt der Ratte die Wohnung. Drau├čen war es trotz der morgendlichen Stunde br├╝tend hei├č.

Der Weg zum Tierheim ist eine Odyssee. Zehn Minuten zu Fu├č zur U - Bahn. Dann sechs Stationen fahren, umsteigen, wieder f├╝nf Minuten ├╝ber verkehrsreiche Stra├čen, dann sieben Stationen. An der Bushaltestelle stehen. Autos und Laster donnern vorbei. Die Ratte l├Ąuft in dem Karton hin und her. Ich rede beruhigend auf sie ein. Dann nach f├╝nfzehn Minuten kommt der Bus. Vier Stationen. Aussteigen. F├╝nfzehn Minuten in praller Sonne an einer fast l├Ąndlich anmutenden Stra├če entlang. Und dann taucht es vor mir auf:
Das neue Tierheim von Berlin.
Ein wei├čes, riesiges, langgestrecktes, einem Strafgefangenenlager gleichendem Geb├Ąude.
Eingesch├╝chtert laufe ich ├╝ber das Grundst├╝ck und finde nach einiger Zeit den Eingang den ich suche:
T I E R B G A B E S T E LLE
Die mich empfangende Frau schaut mich m├╝de an und fragt was, wie, wann und wo.
Ich mu├č ein Formular ausf├╝llen.
Sie nimmt den Karton, aus dem man wieder die kratzenden Ger├Ąusche der F├╝├čchen h├Ârt.
„Was passiert denn jetzt mit ihr? Sie werden sie doch auch wirklich nicht t├Âten?."
„Nein keine Sorge. Sie kommt jetzt erst einmal alleine f├╝r sich in einen K├Ąfig. Danach kommt sie in unsere Kleintierabteilung. Sie k├Ânnen sich dort gerne mal umschauen. Au├čerdem k├Ânnen sie jederzeit anrufen und sich unter der Registriernummer nach dem Tier erkundigen." Sie beschrieb mir, wo sich das Kleintiergehege befand. Ich steckte ein letztes Mal den Finger in das kleine Loch des Kartons. Sofort erschien das rosa N├Ąschen mit den langen Schnurrhaaren. Mir wurde schwer ums Herz und mein Gewissen schlug schier unertr├Ąglich.

Ich schaute mir das Kleintiergehege an.

Ich habe nie angerufen.



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Das Buch soll die Axt sein f├╝r das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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Zarathustra
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Hallo chrissieanne,

deine Geschichte hat mir gefallen,
komplement!
Ich habe sie gerne gelesen und mich gut in sie hineinversetzen k├Ânnen.

Nichtallt├Ągliches (Ratte) mit allt├Ąglichem (Verhalten der Leute) gut gemixt.
Komplement.
__________________
Was sind das f├╝r Zeiten, wo ein Gespr├Ąch ├╝ber B├Ąume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen ├╝ber so viele Untaten einschlie├čt! (Bertold Brecht)

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chrissieanne
H├Ąufig gelesener Autor
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Hallo Zarathustra!
Mit Freuden habe ich registriert, da├č doch noch jemand "die Ratte" kommentiert hat. Und dann noch so positiv.
Vielen Dank f├╝rs Kompliment!
Sch├Ân, da├č Dir die Geschichte gefallen hat.
Viele Gr├╝├če
chrissieanne
__________________
Das Buch soll die Axt sein f├╝r das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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Zwillingsjungfrau
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Du kannst,

liebe chrissieanne,

angeregt durch deinen Brief in der Plauderecke hab ich nach Ver├Âffentlichungen von dir gesucht und begeistert deine Erz├Ąhlung von der Ratte gelesen. Mir gef├Ąllt dein Schreibstil, er ist so lebendig. Mit dir bin ich in den Biergarten gesprungen und habe nicht nur deine Aufregung, deinen tapfer ├╝berwundenen Ekel miterlebt sondern mir auch Gedanken gemacht, wie w├╝rde es mir mit einer Ratte ergehen. Ich habe deine Tierliebe herausgelesen und mich daran gefreut. Deine Geschichte l├Ąsst sich fl├╝ssig lesen. Nach jedem Satz ein Return, das ist optisch geschickt gew├Ąhlt.

Ich sage "BRAVO".

Liebe Gr├╝├če
Ingrid
__________________
Verantwortlich ist man nicht nur f├╝r das, was man tut, sondern auch f├╝r das, was man nicht tut.
Laotse

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chrissieanne
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Liebe Zwillingsjungfrau!
Vielen, vielen Dank f├╝r Dein Lob. Ich freue mich sehr dar├╝ber, da├č Du meine Geschichte gelesen hast und sie Dir gef├Ąllt (obwohl ich wirklich keine verkappte Werbung machen wollte!)
Ich w├╝nsche Dir eine gute Nacht und sch├Âne Tr├Ąume.
Liebe Gr├╝├če von
chrissieanne
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Das Buch soll die Axt sein f├╝r das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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borax
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eine

sehr sch├Âne geschichte. habe auch zwei ratten. und ne katze. vertragen sich bestens.
lg

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