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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Tante
Eingestellt am 06. 07. 2011 19:56


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Haarkranz
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Registriert: Oct 2006

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„Danke, für die allerliebsten Blumen, Frank,“ ein gebürstetes Küsschen. „Was unternehmen wir, bin ganz kribbelig, endlich vors Loch zu kommen. War stressig, die Lernerei, dazwischen mein Bruder und die Eltern.
Meine Mutter! wie beneide ich Euch Männer. Ihr bezieht eine Bude oder WG, kein Aas kümmert das. Du müsstest meine Mutter erleben. Unbeschreiblich, Du glaubst nicht was die drauf hat. Aber ich sagte ja schon: Unbeschreiblich, also halt ich den Mund. Will mir den Abend nicht verderben. Du hättest auch früher anrufen können. Ich wäre der Bagage, einfach für ein paar Stunden ausgerissen. Komm beug Dich runter zu mir, lass Dich küssen!“
Sie küsst mich wie noch nie. Ich nehm sie um die Taille, zieh sie nah ran und bearbeite ihre Lippen fest und weich, dur und moll. Gebe Pedal, fühle wie sie sich mir überlässt, sich an mich schmiegt, ihr Mund weich wird, sich langsam löst.
Aach, ein tiefer, luftholender Seufzer, doch sofort ist sie wieder bei mir, legt ihren Kopf auf meine Schulter und haucht mir unzählige kleine, feuchte Küsse auf den Hals.

Zum ersten mal bin ich so geküsst worden, eben sechzehn Jahre jung. Meine Eltern hatten mich bei Tante Meta abgegeben, um ungestört Urlaub zu machen. Ich mochte Tante Meta, ließ mir jedoch nicht träumen, was kommen würde.
Am Abend, es war bitter kalt, lud sie mich ein in ihr Bett. „Komm kuscheln, wärmen wir einander.“
Ich war froh, kuscheln kannte ich. Mutti und Usch, meine kleine Schwester, krochen immer zusammen unter eine Bettdecke, manchmal durfte ich mit drunter.
Also rollte ich zu ihr rüber, sie hob die Bettdecke, ich in die warme Höhle.
„Setz dich, heb die Arme hoch“! Ritsch, ratsch, zog sie mir das Nachthemd über den Kopf. „Das stört beim kuscheln“, meinte sie und zog mich in ihre Arme. Da erst merkte ich, die Tante war nackt. Mir wurd bange. „Brauchst keine Angst zu haben, ich beiß nicht,“ die Tante.
Ich wusste nicht wie mir geschah, doch was sollte ich tun? Ich lag in Tante Metas Arm, fest von ihr umschlungen. Eins stimmte, es war kuschelig warm, bald müssen mir die Augen zugefallen sein.
Als ich wach wurde, lag ich allein im Bett. Aus der Küche duftete es nach Kaffee, auf dem Tisch stand herrliches Rosinenweißbrot und gute Butter.
„Wie haste geschlafen?“ die Tante. Ich sagte, gut, stimmte ja. „Siehste,“ meinte sie, „ist doch besser, als allein im Bett frieren. Not macht erfinderisch. Der Liebe Gott hat die Menschen nackt erschaffen, wenn du dich erst daran gewöhnt hast, ist das ganz normal.“
Es war Samstag und Badetag. Abends bevor wir zu Bett gingen, wurde aus dem vor geheizten Badeofen, die Wanne mit heißem Wasser voll gemacht. So du Schlingel, jetzt setz dich mal in die Wanne. Mach dich nicht so breit, Tante Meta will auch noch rein. Ich zog mich aus, legte meine Sachen auf einen Stuhl und guckte zu wie die Tante sich auszog. Die Brüste kannte ich schon, aber oben an den Beinen, so schwarze Krollen, hatte ich noch nie gesehen. Ich zeigte darauf und fragte, wofür sind die vielen Haare da gut? Die Tante lachte und meinte, das würd ich noch früh genug erfahren. Sieh doch mal was da an deinem Pimmel wächst, sind das etwa keine Haare?
Ja schon, antwortete ich, Männer haben Haare im Gesicht und am Pimmel. Dass Frauen Haare da unten haben, wusste ich nicht.
Die haben noch viel mehr da unten als Haare, lachte die Tante. Komm ich seife dich ein, danach seifst du mich ein. Mach dich nass, dann stell dich bitte. Ich stieg in das heiße Wasser setzte mich, tauchte den Kopf unter und stellte mich.




Tante Meta nahm die Seife und machte ordentlich Schaum auf meinem Kopf, dann seifte sie meinem Rücken, den Bauch und auf einmal hatte sie meinen Pimmel in der Hand. Mach die Beine auseinander, schon war sie dazwischen und rubbelte. Tut das weh?, fragte sie und ich sagte, nein tut nicht weh.
Tut es denn gut? wollte sie wissen, und ich sagte: Ja, das ist schön, war ja nicht zu verheimlichen, der Pimmel stand hoch bis zum Bauchnabel.
Ei was haben wir denn da, die Tante und schob meine Vorhaut rauf und runter. Oh, stöhnte ich, oh! Wenn du dich fest halten willst, leg einen Arm um meinen Hals, kannst auch mit meinem Busen spielen, das hab ich gern.
Ich befingerte ihre Brustknöspchen, plötzlich standen die auf einem Plateau und waren ganz hart. Sie schob und spielte mit meinem Pimmel und schwupp war der in ihrem Mund. Au weia! da ging die Post ab. .Unten wurde es immer toller, Ich stieß wie wild in den Saugmund und dann passierte es! Es war wie noch nie! Es flog aus mir raus, und fühlte sich so absolut gut an. Ich hatte schon oft gewichst, das tat auch gut, war aber gegen das was die Tante machte, Scheiße.
Ich ließ mich ins Wasser, zurück plumpsen, Tante kam nach. „Na, wie war das?“ lächelte sie und leckte sich die Lippen.
„Absolute Spitze war das, kann gar nicht genug von kriegen,“sagte ich die Wahrheit.
„Wirst du, wir haben noch zwei Wochen ganz für uns, da zeig ich dir noch allerhand. Musst nur dicht halten, niemand was erzählen!“
„Schon klar, Tante. Die Mutti würd sich tierisch aufregen.“
„Frank, das Wasser wird kalt, wir trocknen uns ab und machen im Bett weiter. Ich stieg aus der Wanne und Meta schäumte die Haare zwischen ihren Beinen, spülte ab und schäumte wieder. Ich sah zu und fragte: „Darf ich mal mit der Seife?“
Die Tante stellte sich in die Wanne und reckte mir ihren Po entgegen. „So jetzt schön langsam und nicht zu fest, mit dem Zeigefinger untersuchen, was wir Frauen da alles haben.“
Ich schob meinen Finger, da wo der Po aufhört nach vorne.
Langsam Frank, dirigierte die Tante. Was fühlst du? Ein Loch Tante, da ist mein Finger jetzt drin. Gut, dann bewege deinen Finger hin und her, ruhig fester und schneller, bitte schneller.
Ich tat das, aber es war tierisch unbequem und meine Hand wurde lahm. Die Tante sagte nichts, außer seufzen und zwischendurch stöhnte sie, ja doch, ja.
Ich zog meine Hand zurück und fragte:“ Ist das nicht bequemer für uns beide, wenn ich das von vorn mache?
Sicher, die Tante, nahm meine Hand und zog mich zum Bett.
Mein Pimmel war schon wieder steif und sah größer aus. Die Tante nahm ihn, küsste den dicken glänzenden Kopf, ließ sich rücklings auf das Bett fallen und spreizte die Beine.
„Knie dich Frank, wie nennt ihr Jungs das, was du vor dir siehst?"
"Es gibt mehrere Worte," sagte ich. "Also die Namen kennst du? Aber hast du eine Muschi schon so ganz nah gesehen?"
"Nein, ich hab noch nie eine Muschi gesehen, deine ist die erste."
„Wie gefällt sie dir?“
„Die sieht komisch aus, Tante, aber ich möchte sie küssen.“
„Schön Frank, das macht die Muschi absolut glücklich, fang an!“
Ich tippte vorsichtig mit der Zungenspitze, oben wo die Muschi anfängt und fuhr mit dem Finger in die Haare. Da war ein fester Hügel und unter dem Hügel ging es in ein Tal. Ich steckte meine Zunge in das Tal und leckte . Nimm ruhig auch den Finger, stöhnte die Tante. Ich drückte meinen Zeigefinger durch das Tal an etwas Weichem vorbei, und stieß auf etwas Hartes, da bitte mit der Zunge, Frank, die Tante ungeduldiger. Ich legte meinen ganzen Mund auf die Stelle und saugte und wühlte mit der Zunge. Plötzlich war da ein Stöckchen.
Die Tante wurde immer rüseliger, zitterte, drückte sich gegen meinen Mund und stöhnte: Mach, mach, mach! Ich wusste nicht was. Küssen, lecken und saugen tat ich ja schon wie verrückt. Plötzlich ging mir ein Licht auf. Ich rutschte auf die Tante und schob meinen Schwanz da rein, wo ich vorhin mit dem Finger gewesen war. Ja, ja ja, die Tante. Goldjunge. Ja! Ich schob mich in sie rein. Das ging dann sofort los: rein, raus, rein, raus, rein, raus! Die Tante bäumte sich gegen mich, schob mir die Muschi entgegen, hielt plötzlich still. Ich fühlte eine Hand tief in ihr, meine Stange drücken und loslassen und wieder drücken. Beim dritten Mal, platzte ich. Das war noch wilder als in ihrem Mund. Ich zuckte und zappelte, ein Gefühl war in mir, nie hätte ich geglaubt, dass es so was gibt.
Ich wollte sofort weiter machen, doch die Tante sagte: Warte, Frank, komm in meinen Arm, wir schmusen zwischendurch, danach macht es noch mehr Spaß.
Ich gehorchte, leckte und saugte ihre Brustknöspchen, zwischendurch nahm sie meinen Mund, drückte ihre Lippen auf meine. Einmal hart, dann wieder weich. Hart und weich, dabei vorsichtig mit der Zunge. Manche Männer wühlen dir mit der Zunge im Mund, da wird dir übel. Immer zärtlich sein Frank, flüsterte sie und leckte mein Ohr. Das war auch schön, sie beknabberte mein Ohrläppchen, das ging durch und durch. Da rührt sich was, lachte sie. Sollen wir gucken was da los ist? Ich nickte.
Die Tante griff meinen Schwengel, der sich zu voller Größe aufgerichtet hatte. Ein schönes Stück hast du, lobte sie. Da kann sich manch ausgewachsener Kerl, ein Stück von abschneiden.
Lieber nicht, Tante, lachte ich. I wo, Frank. Ich bin jetzt schon eifersüchtig auf die Mädchen, die du mit deinem Schwert stechen wirst.
Aber jetzt werde ich gestochen, bleib liegen. Sie setzte sich mir rittlings auf den Bauch, hob sich hoch und verschlang meinen Pimmel. Jetzt rutschte sie auf meinem Bauch, den Pimmel in sich, vor und zurück. Bleib ruhig liegen, befahl sie und rutschte weiter. Ich angelte nach ihren Brüsten, sie bog sich zu mir runter, ich knetete ihre Titten, wurde immer stossiger, stieß hinein in jeden ihrer Stöße, sie stöhnte, nein sie jammerte, wurde immer wilder, bäumte sich, ich rutschte aus der Muschi. Egal schrie sie, kniete sich, haspelte, steck ihn hinten rein, da wo du mit dem Finger warst. Ich musste nicht lange suchen, fand das Loch und schob rein, so fest ich konnte. Einmal, zweimal, dreimal. Jedes Mal heulte die Tante jaaaa! ich schoss ab und sackte außer Atem runter auf ihren Rücken.
Au weia lachte sie, wir zwei sind richtige Profis.
Ich wollte wissen, was sind das Profis? Leute die Spaß am Vögeln haben, die Tante. Leute die das für die schönste Sache der Welt halten. Gibt es Leute die daran keinen Spaß haben? fragte ich.
Weiß ich nicht genau, die Tante. Aber ich kenne genug Männer, die dir das Wasser nicht reichen können. Natürlich machte mich das neugierig. Ich der Neuling, besser als erwachsene Männer?
Die stehen nicht stramm, die Tante, jedenfalls nicht lang genug. Stecken rein und spritzen ab, gibt es genug von. Du Goldjunge, bist ein richtiger Rammler, machst Tante Meta den Himmel auf.
In dieser Nacht machte ich uns noch oft den Himmel auf. Die Tante zeigte mir verflixt schwierige Stellungen, aber am Ende landete ich immer in ihrer Muschi. Zwischendurch schliefen wir

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