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Leselupe.de > Erzählungen
Ein Weihnachtserlebnis
Eingestellt am 21. 01. 2003 19:28


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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

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Ein Weihnachtserlebnis

Moskau im Dezember 1998 - Sergeij lag in einer Seitengasse der belebten Einkaufsstra√üe und suchte verzweifelt nach etwas Essbarem oder W√§rmenden oder , wenn es die Vorsehung gut mit ihm meinen sollte , auch nach Beidem . Sergeij geh√∂rte zu den unz√§hligen obdachlosen Kindern die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in jeder russischen Gro√üstadt zum Stra√üenbild geh√∂ren wie die T√ľrme der orthodoxen Kirchen . Er war gerade einmal 8 Jahre
alt , hatte in seiner nun schon 2 Jahre anhaltenden Stra√üenkarriere aber schon mehr schlimme Dinge gesehen und erlebt als es einem durchschnittlichem westlichen Kind normalerweise in seinem gesamten Leben widerfahren w√ľrde . Die Gasse , in der er herumstrolchte , f√ľhrte √ľber weitere Nebeng√§sschen in die Hinterh√∂fe von Gesch√§ften in denen nur die hauchd√ľnne , neureiche Oberschicht der Moskauer einkaufen konnte , selbst solch angesehenen Leuten wie Universit√§tsprofessoren , Ingenieuren oder Armeeoffizieren war es nicht m√∂glich dort zu verkehren . Das hatte allerdings wiederum einen unschlagbaren Vorteil f√ľr Stra√üenkinder wie Sergeij . In diesen Gesch√§ften gab es zum einen die leckersten und besten Dinge in hoher St√ľckzahl , zum anderen mussten die Inhaber sehr auf die Qualit√§t ihrer Ware achten , was der Neigung leicht angeschlagene Waren auszusortieren sehr f√∂rderlich war . Allerdings verschoben die Kaufleute einen Gro√üteil der Waren unter der Hand an weniger wohlhabende Kundschaft zu sogenannten Vorzugspreisen . Dies war ihr zweiter Markt , wie es die Kaufleute untereinander gerne bezeichneten .
Gerade schlich Sergeij durch einen schmutzigen Hinterhof und entdeckte neben der T√ľr des Hauses etwas Dunkles , was dort anscheinend auf einem Nagel oder Haken aufgeh√§ngt war . Beim N√§hertreten stellte er fest , da√ü es sich um einen alten Pelz handelte den der Besitzer wohl w√§hrend der Arbeiten im Hinterhof trug . Schwups hatte Sergeij den Pelz an sich genommen und mit einem Bindfaden zu einem B√ľndel verschn√ľrt . Der Pelz , f√ľr einen Erwachsenen gefertigt und nicht f√ľr einen halbverhungerten Achtj√§hrigen , w√ľrde ihm in den eisigen Moskauer N√§chten mit Sicherheit gute Dienste leisten . Um modische Erfolge machte sich Sergeij eh keine Gedanken ! Ihm war wichtiger da√ü der Pelz mehrmals um seinen ausgezehrten Leib gewickelt werden konnte , als der Umstand da√ü er im Pelz kaum noch zu sehen sein und der Saum durch den Stra√üendreck schleifen w√ľrde ! Eiligst schl√ľpfte er aus dem Hof , um nicht im letzten Moment doch noch vom Besitzer gefasst zu werden . Im n√§chsten Hof stie√ü er auf einen Eimer mit in der K√§lte dampfendem , hei√üem Wasser
darinnen , in dem noch die Reste der Fische schwammen die in dem Sud gereinigt und ausgenommen worden waren . Auch diesen hatte er sich in Windeseile geschnappt um ihn nach essbaren Fischresten zu untersuchen . Erst einmal verschwand er mit dem Eimer aber in Richtung der Gasse von der er gekommen war . Sollte einer der vorherigen Besitzer seiner Fundst√ľcke etwa auftauchen w√§hrend er im hei√üen Wasser nach Fischresten angelte , und w√ľtend sein Eigentum zur√ľckfordern , so hatte er in dieser Gasse einfach die besseren Fluchtm√∂glichkeiten . Das G√§sschen war allerdings nicht mehr einsam und verlassen wie es noch zu Beginn von Sergeijs Streifzug in die verwinkelten Hinterh√∂fe gewesen war . Ein zerlumpter Mann war vielmehr gerade im Begriff einer etwa 30 j√§hrigen Frau durch Drohung mit einem Messer ihr Eigentum abzunehmen . Eine der ersten Lektionen die jeder auf der Stra√üe lernte war , \" K√ľmmere dich niemals um anderer Leute Leid , denn bereits deines ist gr√∂√üer als du es gebrauchen kannst !\"Also beobachtete Sergeij zwar die Handlungen der Beiden , mischte sich jedoch nicht ein sondern verzog sich zwischen M√ľllk√ľbel und Unrat in eine stille Ecke und begann stattdessen in dem hei√üen Wasser nach verdaulichem Fischabfall zu suchen . Es war ihm allerdings nicht lange verg√∂nnt die Rolle des Unbeteiligten zu spielen ! Denn schon hob der R√§uber seine rechte Hand , in der er das Messer hielt , an , um der nun bis auf Hose und Pullover vollends ihrer Sachen beraubten Frau einen t√∂dlichen Stich zu
versetzen . Es war mehr Eingebung und Instinkt als √úberlegung und Abw√§gung die Sergeij zu seiner nun folgenden Tat verleiteten , vielleicht h√§tte er ansonsten anders gehandelt . So aber goss er kurzerhand den Fischeimer √ľber dem √úbelt√§ter aus , ergriff die Hand der Frau und zog die noch immer Schreckensstarre so schnell es ging in Richtung der belebten Einkaufsstra√üe davon . Wie ein Schlag mit einem Kn√ľppel traf den R√§uber das hei√üe Wasser ! Die W√§rme brannte auf seiner unterk√ľhlten Haut , stinkendes Wasser brannte in seinen Augen und in seiner Nase w√§hrend ihm Fischsud mit ekligem Geschmack in seinen vor Erschrecken offenstehenden Mund eindrang ! „ Kommen Sie endlich Lady ! Schnell , schnell weg von
hier !\" br√ľllte Sergeij noch immer und zerrte weiter an der Fassungslosen . Warum er ausgerechnet diesen englischen Ausdruck verwendete den er in vergangenen , besseren Tagen einmal in einem Fernsehfilm geh√∂rt hatte musste wohl unter den unerkl√§rlichen Begebenheiten des Lebens verbucht werden . Im Moment aber mussten sie sich erst einmal vor dem Killer in Sicherheit bringen . Endlich kamen Menschen , aufmerksam geworden durch Sergeijs Geschrei , herbei um zu helfen . Zu seinem grenzenlosen Entsetzen schienen sie aber ihn f√ľr den √úbelt√§ter zu halten , denn schon griffen die ersten von ihnen mit wutverzerrten Gesichtern nach ihm w√§hrend sie ihm fortw√§hrend die √ľbelsten Verw√ľnschungen entgegenhielten . Eiligst wandte sich der verschreckte kleine Held zur Flucht . In all der Aufregung verlor er zu allem Ungl√ľcke auch noch sein B√ľndel in dem sich all seine Besitzt√ľmer befanden ! Dieser Umstand w√ľrde seinem Fortkommen auf der Stra√üe sicherlich nicht dienlich sein . War das der Lohn der guten Tat ?

*

Natascha lag daheim auf ihrem Sofa . Ihre Augen waren rotgeweint , ihr K√∂rper wurde immer wieder von √ľberm√§chtigen Zitteranf√§llen befallen , an Schlaf war nicht im Entferntesten zu denken obwohl ihr der Arzt bereits zwei Beruhigungsspritzen verabreicht hatte . Wieder und wieder wurde sie von den schlimmen Geschehnissen dieses Tages heimgesucht . Stunden - langen Verh√∂ren bei der Polizei hatten sich mindestens ebenso lange Beschwichtigungen an ihren besorgten Ehemann Anatol angeschlossen , nun war sie im wahrsten Sinne des Wortes erledigt . Doch jedes mal wenn sie die Augen schloss um ein wenig Schlaf zu bekommen stand der R√§uber wieder vor ihr . Schlimmer aber verfolgte sie der √§ngstlich , besorgte Rehblick des verschmutzten Jungen der ihr unter Einsatz seines eigenen Lebens das Ihrige gerettet hatte und der sie mit dem englischen Begriff Lady angesprochen hatte ! Warum hatte er nur diesen Ausdruck verwandt ? War es aus Ehrfurcht vor ihrer Stellung in der Gesellschaft , die seiner eigenen so sehr √ľberlegen war , oder passierte es einfach nur deshalb weil sie in die neueste Pariser Mode gekleidet war ? W√ľrde sich dieses R√§tsel je kl√§ren lassen ? Natascha war nicht , wie von Sergeij vermutet , Anfang 30 , sie war vielmehr bereits 39 ! Zahlreiche Aufenthalte auf Sch√∂nheitsfarmen hatten jedoch ihren Zweck nicht verfehlt . Anatol verdiente sein Geld an der gerade erbl√ľhenden Moskauer B√∂rse , und das sehr erfolgreich , endlos gl√ľcklich waren sie beide trotzdem nicht . Sehnlichst w√ľnschten sie sich ein Kind und hatten bereits unz√§hlige Fach√§rzte wegen ihrer Kinderlosigkeit konsultiert ! Allerdings ohne Erfolg , Natascha w√ľrde nie eigene Kinder geb√§ren k√∂nnen . Vielleicht war es ihr deshalb nicht schwer gefallen Anatol zu √ľberreden den zerlumpten Retter seiner Natascha suchen zu lassen um ihm eventuell ein neues Heim bei den Zweien zu bieten ! Nun war es aber schon sp√§t am Abend und ein Erfolg war immer noch nicht abzusehen . So sollte es auch in den kommenden Tagen bleiben . Es schien als w√§re der kleine Sergeij unsichtbar aus Moskau entkommen !

*

Das begehrte Ziel von Nataschas und Anatol`s Suche hatte sich auf der Flucht vor der keifenden Meute unterdessen ziellos durch die kalten Strassen gehetzt . Das die Frau die er errettet hatte versuchte die Menschen von ihm fernzuhalten bekam er l√§ngst nicht mehr mit . Schlie√ülich langte er in einem der vielen Elendsvierteln von Moskau an . Seinem ohnehin ausgezehrten K√∂rper hatte die √ľberst√ľrzte Flucht beinahe die letzten Lebensreserven gekostet . Nur m√ľhsam konnte sich der Kleine auf seinen Streichholzbeinchen halten . Erschwerend kam hinzu , da√ü ihm auch sein B√ľndel schmerzlich fehlte . Nicht nur W√§rmendes , nein auch einen verschimmelten Brotknust h√§tte er darin finden k√∂nnen der ihm wenigstens ein wenig der verbrauchten Energie zur√ľckgegeben h√§tte . „ Selbst Schuld Sergeij !\" sprach er verbittert mit sich selbst . „ H√§ttest halt das Gelernte nicht missachten sollen ! Dann h√§ttste jetzt noch Dein B√ľndel und zus√§tzlich einige Handvoll Fischflossen , Gr√§ten und Heringsk√∂pfe im Bauch !\" Entmutigt und ersch√∂pft kroch er unter die Vortreppe eines der H√§user und schlief beinahe augenblicklich ein . Stunde um Stunde schlief er ohne auch nur f√ľr eine Sekunde zu erwachen ! Sp√§t am folgenden Tag wurde er hier von spielenden Kindern der Nachbarschaft gefunden , die ein in der N√§he befindliches Auffanglager f√ľr streunende Kinder in Kenntnis setzten . Zu diesem Zeitpunkt war Sergeij aber bereits so gut wie erfroren ! Nur noch ganz schwach flackerte sein Lebenslichtlein !


*


22 . 12 . 98 ! Natascha fand einfach keine Ruhe . Bereits seit gut zwei Wochen durchsuchten sie und ihr Mann mit unz√§hligen Helfern Moskau . In jedem bekannten Krankenhaus das Obdachlose aufnahm waren sie gewesen . Jedes Kinderheim , jede Polizeistelle , Wohlfahrts - organisation usw. usw. die ihnen einfiel hatten sie besucht ! Alles ohne Erfolg ! Nun waren sie am Ende der Suche angelangt ! Hier in Moskau wussten sie kein Loch mehr in dem sich ein Stra√üenkind verbergen konnte . Gedankenverloren stapfte Natascha vor sich hin . Dabei erreichte sie eine Gegend die ihr v√∂llig unbekannt war , aber sie registrierte es nicht einmal . Viel war in der j√ľngsten Zeit in ihr vorgegangen , sie hatte sich in vielem ver√§ndert , war gereift ! Zwar trug sie auch heute Jeans und einen teuren Pullover sowie einen kostbaren Pelz . Pelz wurde in Russland aber beinahe von jedem getragen , und auch das kleinste St√ľck verruchter westlicher Mode√ľberfl√ľssigkeiten war aus ihrer Bekleidung entschwunden . Pl√∂tzlich wurde ihre Aufmerksamkeit auf zwei Jungen gelenkt die sich vor einem verfallenen Geb√§ude um einen Kanten Brot stritten . Was stand dort auf dem Schild hinter den Zweien ? Kinderasyl !? Da√ü es hier einen Hort f√ľr Stra√üenkinder gab war Natascha neu , aber ein Gef√ľhl unbestimmter Gl√ľckseligkeit und dr√§ngender Ungeduld zog sie geradezu magisch zu dem Geb√§ude hin ! Nachdem sie die Eingangst√ľr hinter sich gelassen hatte befand sie sich in einem langen Gang von dem unz√§hlige T√ľren abgingen . √úberall standen dichtgedr√§ngt verschmutzte Betten herum in denen teilweise drei oder vier verwahrloste Kinder teilnahmslos herumlagen . Natascha war best√ľrzt ! Ein Mitarbeiter sprach sie an , und Natascha erkl√§rte ihm was , oder besser wen sie suchte . Mutlos sch√ľttelte der Mann den Kopf . Zu viele Kinder starben t√§glich auf Moskaus Strassen als das er ihr Hoffnung machen wollte ihren Sch√ľtzling hier zu finden , wo doch nur ein winziger Bruchteil des russischen Strandgutes angesp√ľlt wurde . Aber er f√ľhrte sie trotzdem gerne durch sein schauriges Reich der vergessenen Kinder . Und er schien Recht zu behalten ! Sie waren bereits in der letzten der nach Urin , Kot und Erbrochenem stinkenden Kammern angekommen , von Sergeij jedoch keine Spur . Mutlos wollte sich Natascha abwenden , da wurde sie auf ein ersticktes St√∂hnen aus einem der Betten aufmerksam . Eindringlich richtete sie ihren Blick auf den Haufen dreckiger Bettw√§sche ! Da ! Tats√§chlich , da lugte doch noch ein Haarschopf aus dem Gewusel hervor ! Tr√§nen der Freude rannen Natascha √ľber ihr h√ľbsches Gesicht , als sie beim Zur√ľckschlagen der Decke das ausgemergelte Gesicht ihres Lebensretters erblickte ! In Windeseile war alles Notwendige in die Wege geleitet und Sergeij wurde in einem modernen Krankenwagen ins Haus von Anatol transportiert , wo sich sofort die besten √Ąrzte um ihn k√ľmmerten . Und diese konnten Anatol und Natascha recht bald die sch√∂nsten Nachrichten ihres Lebens √ľberbringen ! Sergeij war zwar sehr schwach , w√ľrde aber bei angemessener Pflege bald schon wieder bei vollster Gesundheit sein . Nie vorher war den Beiden ein Weihnachtsfest so sch√∂n geschenkt worden , wie das des Jahres 1998 ! Und keines k√∂nnte in Zukunft je an dieses heranreichen ! Und auch das Heim das Sergeij in seiner Not erstes Obdach war profitierte von seiner guten Tat ! Von jenem Tage an schlief keines der dort lebenden Kinder mehr in schmutziger W√§sche , litt Hunger oder musste sonnstwelche Entbehrungen in Kauf nehmen . Allen wurde im Gegenteil sogar ein angemessener Schulbesuch finanziert , der das Leben auf der Stra√üe bei den Kindern bald in Vergessenheit geraten lie√ü !

Irgendwo saß also doch ein Weihnachtsengel der das Gute im Menschen belohnte !!!!
__________________
M. Grotefendt

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Rainer
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
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hallo akono,

meine wertung deines textes ist zweigeteilt:
positiv - du verstehst es sehr gut, situationen und orte zu schildern und lebendig zu machen. deine sprache gefällt mir sehr gut.
negativ: laß es mich hart sagen - schwulst. die botschaft deines textes trieft vor sentimentalität. erinnert mich an jahrhunderwende-jugendromane (friedel starmatz etc.)
währenddessen mir die beschreibung der lebensumstände des jungen sehr gut gefallen haben (sehr real), versinkt der rest in einem märchen.
verstehe mich bitte nicht falsch, ich habe nichts gegen leute, die an das gute im menschen glauben, nur scheint mir dein text eher ein wunschtraum zu sein, ohne jeglichen ansatz zur veränderung hin. (der gute onkel/gott/fee wird es schon richten)
auf grund der ambivalenz werde ich auch nicht bewerten, ich will dich ja nicht f√ľr deine ideale bestrafen.

gruß

rainer

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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

Werke: 9
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Hallo Rainer,
ich danke Dir f√ľr Deine lobenden Worte! Was den Inhalt der Geschichte betrifft gebe ich Dir insofern recht, dass er nat√ľrlich ein Wunschdenken an das Gute in der Welt und dem Menschen widerspiegelt! Aber das ist nicht ungewollt! Die Realit√§t ist oft traurig genug, was soll ich dazu noch schreiben. Ist es da nicht sch√∂ner eine rosarot eingef√§rbte Realit√§t darzustellen? Und unm√∂glich ist das Szenario ja auch in keinster Weise. Ist es nicht gerade das wahre Leben, dass uns Schreiber oft genug sagen l√§sst "Wenn ich das geschrieben h√§tte, dass glaubte mir niemand!", oder auch, "Das kann in kein Drehbuch geschrieben werden"! Ich bin Dir aber sehr dankbar f√ľr Deine kritischen Worte, nur so kann es voran gehen!
__________________
M. Grotefendt

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