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Eine andere Welt
Eingestellt am 16. 07. 2004 17:08


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Emma Roth
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Mein erster Versuch, einmal etwas ganz anderes als sonst zu schreiben und es hat mir richtig SpaĂź gemacht. Wie findet ihr die Geschichte?

Liebe GrĂĽĂźe
Emma Roth


Eine andere Welt

Die Stadt lag in absoluter Dunkelheit. Von der sonst so vielbefahrenen StraĂźe drang kein Laut zu ihm herĂĽber. Totenstille.

Karl saß an seinem Schreibtisch, wo er sich seit Stunden mit den Steuern des letzten Jahres beschäftigte. Mittendrin hielt er inne, sah von den Unterlagen auf und ließ seinen Blick nach draußen schweifen. Keine MENSCHSEELE war zu erkennen, kein Hund bellte und selbst von Lehmanns zankenden Kinder war weit und breit nichts zu sehen, geschweige denn zu hören.

„Unheimlich, diese Stille“, dachte Karl und blickte zum Telefon, das auch schon seit Stunden schwieg. Längst hätte Judit sich doch melden müssen. Als sie sich gestern am Flughafen verabschiedeten, hatten sie wie immer vereinbart, dass sie sich gleich nach ihrer Ankunft in den Staaten bei ihm zu Hause melden sollte. Was war nur heute los?

Besorgt schaltete Karl den Fernseher an. Vielleicht hatte er irgendetwas verpasst. Gleich wĂĽrden die Nachrichten beginnen.

Er lieĂź sich in seinen braunen Ledersessel, gleich neben seinem Schreibtisch, fallen, legte die Beine hoch und wartete darauf, dass sich das Bild und der Ton einstellten. Vergebens. Bis auf ein leises Rauschen und Flackern von Bildpunkten passierte wieder mal nichts.

„Das ist ja heute zum wahnsinnig werden“! Er fasste sich an den Kopf und ging unruhig zurück zum Fenster. Immer noch herrschte Draußen das gleiche, beklemmende Bild.

„So also muss sich der letzte Überlebende eines Atomkrieges fühlen“, schoss es Karl durch den Kopf.

Nach kurzem Zögern verließ er seine Wohnung und klingelte bei seinen neuen Nachbarn. Die Ariens wohnten erst seit drei Wochen hier und bisher hatte Karl sie noch nicht einmal zu Gesicht bekommen.

„Irgendwie sind das ganz komische Leute“, hatte Judith gesagt, als sie ihnen vor kurzem im Treppenhaus begegnete. „Ich habe das Gefühl, die ticken nicht ganz richtig. Vielleicht gehören die aber auch nur irgendeiner Sekte an oder so. Laufen den ganzen Tag nur in Schwarz rum und stell dir vor, Karl, der Hansen musste ihnen sogar die ganze Wohnung in schwarz streichen. Türen, Fenster, Heizung – einfach alles“.

Karl drĂĽckte den kleinen, schwarzen Klingelknopf der Ariens.
Einmal – nichts.
Zweimal. Er lauschte, konnte aber hinter der verschlossenen Tür keine Bewegung, geschweige denn irgendein Geräusch wahrnehmen.

„Verdammt, ist denn die ganze Welt heute ausgeflogen?“ Er versuchte es ein letztes Mal und plötzlich -

Plötzlich vernahm er aus der Ferne eine seltsame, tiefe aber dennoch beruhigende Stimme. „Du schaffst das schon“, hörte er sie sagen. „Du musst es nur wollen.“

Karls Herzschlag schnellte in Sekundenschnelle in die Höhe. Wer sprach da mit ihm? Und was sollte er wollen?
„Hey, wo und wer bist Du und vor allem, was willst du von mir?“ Irritiert drehte sich Karl um die eigene Achse.
Wieder hörte er diese Stimme, die auf Karls Fragen überhaupt nicht einzugehen schien.
„Komm, versuch es! Wir sind alle hier und werden dir helfen. Aber du musst es auch wollen. Hab’ nur Mut.“

Karls Kehle fĂĽhlte sich so trocken wie Sandpapier an. Er musste schlucken.
„Wer seid IHR?“ Es mussten tatsächlich auch noch mehrere sein, aber die anderen Stimmen, die zu ihm sprachen, konnte er kaum wahrnehmen. Sein Körper begann zu zittern. „Oder besser noch, was wollt IHR von mir?“ Diese verdammten Kopfschmerzen.

Langsam fühlte Karl sich gefangen in dieser skurrilen, bizarren Welt, die ihm langsam unheimlich wurde. Hier schien nicht nur alles still zu stehen, auch jegliche Art von Leben war auf irgendeine kuriose Art und Weise ausgelöscht. Nur diese Stimme, immer wieder diese Stimme und dieses Licht, das plötzlich wieder auftauchte und das er vorhin schon kurz bemerkt hatte. Es drang so hell in seine Augen, dass ihm der Augapfel schmerzte. Er versuchte sich zu schützen und kniff die Augen noch fester zusammen.

Dann… verdammt, wieder diese tiefe, sonore Stimme. „Den Weg heraus musst Du alleine gehen“.
Wovon sprach der Typ nur? Vor allem, wer war das? Noch wichtiger aber erschien Karl die Frage: Welchen Weg meinte dieser Typ? Hier gab es doch nur einen, und der fĂĽhrte direkt runter auf die StraĂźe.

Langsam öffnete Karl seine Augen. Judit, seine Frau saß neben ihm auf einer weiß-sterilen Bettkante und hielt krampfhaft seine Hand.

„Er ist zurück!“, rief sie erleichtert und drückte dem Mann hinter ihr einen Kuss auf die Wange.

Karl legte die Stirn in Falten. Sein Kopf schmerzte höllisch.

„Ja, er hat es geschafft“. Erleichtert klopfte Dr. Lehmann Karl vorsichtig auf die Schulter.

„Sie haben uns ganz schöne Sorgen gemacht, mein Lieber. Aber ich wusste, sie würden es schaffen.“

Karl verstand gar nichts mehr, aber er erkannte, dass das die Stimme sein musste, die er immer gehört hatte.

„Kann mir vielleicht irgendeiner der Anwesenden in kurzen knappen Sätzen erklären, wo ich hier bin und was ist passiert?“ fragte er noch etwas benommen und erkannte die Tränen in Judits Augen.

„Er scheint wieder ganz der Alte zu sein, Doktor.“„ Dankbar wanderte ihr Blick wieder zu Karl. „Ehrlich gesagt, mein lieber Schatz, haben wir auch keine Ahnung, was genau passiert ist. Du musst aus irgendeinem Grund auf die Straße gelaufen sein und direkt vor der Haustür hat dich ein Wagen erfasst. Unsere Nachbarn, die Ariens hatten alles beobachtet und den Notarzt gerufen. Als dann die Sanitäter kamen, lagst Du bereits im Koma. Das war vor drei Tagen. Seitdem sind wir nicht von deiner Seite gewichen und haben pausenlos mit dir gesprochen.“

Judit sah zu Dr. Lehmann auf.

„Na ja, Dr. Lehmann hat eigentlich immer nur mit dir geredet und dir Mut gemacht. Ihm haben wir das alles zu verdanken!“

„Nein“, sagte Dr. Lehmann und Karl konnte die dunklen Ringe unter seinen Augen erkennen. „Den Weg aus dieser dunklen Welt muss der Koma-Patient immer aus eigener Kraft verlassen. Und ich wusste, Karl, sie würden es schaffen.“










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Ein Mensch meint, gläubig wie ein Kind, dass alle Menschen Menschen sind. (Eugen Roth)

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AndreasGaertner
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Emma.

Die Stadt lag in absoluter Dunkelheit. Von der sonst so vielbefahrenen StraĂźe drang kein Laut zu ihm herĂĽber. Totenstille.

Karl saß an seinem Schreibtisch, wo er sich seit Stunden mit den Steuern des letzten Jahres beschäftigte. Mittendrin hielt er inne, sah von den Unterlagen auf und ließ seinen Blick nach draußen schweifen. Keine MENSCHSEELE war zu erkennen KLAR,BEI ABSOLUTER DUNKELHEIT, kein Hund bellte und selbst von Lehmanns zankenden Kinder war weit und breit nichts zu sehen, geschweige denn zu hören.

„Unheimlich, diese Stille“, dachte Karl und blickte zum Telefon, das auch schon seit Stunden schwieg. Längst hätte Judit SCHREIBT MAN DIE JUDIT NUN MIT T ODER TH? sich doch melden müssen. Als sie sich gestern am Flughafen verabschiedeten, hatten sie wie immer vereinbart, dass sie sich gleich nach ihrer Ankunft in den Staaten bei ihm zu Hause melden sollte. Was war nur heute los?

Besorgt schaltete Karl den Fernseher an. Vielleicht hatte er irgendetwas verpasst. Gleich wĂĽrden die Nachrichten beginnen.

Er lieĂź sich in seinen braunen Ledersessel, gleich neben seinem Schreibtisch,WIESO dieses Komma? fallen, legte die Beine hoch und wartete darauf, dass sich das Bild und der Ton einstellten. Vergebens. Bis auf ein leises Rauschen und Flackern von Bildpunkten passierte wieder mal nichts.

„Das ist ja heute zum wahnsinnig werden“! Er fasste sich an den Kopf und ging unruhig zurück zum Fenster. Immer noch herrschte Draußen das gleiche, beklemmende Bild.

„So also muss sich der letzte Überlebende eines Atomkrieges fühlen“,kein schöner Vergleich schoss es Karl durch den Kopf.

Nach kurzem Zögern verließ er seine Wohnung und klingelte bei seinen neuen Nachbarn. Die Ariens wohnten erst seit drei Wochen hier, und bisher hatte Karl sie noch nicht einmal zu Gesicht bekommen.

„Irgendwie sind das ganz komische Leute“, hatte Judith gesagt, als sie ihnen vor kurzem im Treppenhaus begegnete. „Ich habe das Gefühl, die ticken nicht ganz richtig. Vielleicht gehören die aber auch nur irgendeiner Sekte Klischeehafter Vergleich an oder so. Laufen Wer läuft? den ganzen Tag nur in Schwarz rum und stell dir vor, Karl, der Hansen musste ihnen sogar die ganze Wohnung in schwarz streichen. Türen, Fenster, Heizung – einfach alles“.

Karl drĂĽckte den kleinen, schwarzen Klingelknopf der Ariens.
Einmal – nichts.
Zweimal. Er lauschte, konnte aber hinter der verschlossenen Tür keine Bewegung, geschweige denn irgendein Geräusch wahrnehmen. Doppeltgemoppelt, wenn sich was bewegt hört man es, vielleicht!
„Verdammt, ist denn die ganze Welt heute ausgeflogen?“ Er versuchte es ein letztes Mal und plötzlich - fragwürdiger übergang -
Plötzlich vernahm er aus der Ferne eine seltsame, tiefe aber dennoch beruhigende Stimme. „Du schaffst das schon“, hörte er sie sagen. „Du musst es nur wollen.“Ausrufezeichen, oder?
Karls Herzschlag schnellte in Sekundenschnelle in die Höhe. Wer sprach da mit ihm? Und was sollte sollte? er wollen?
„Hey, wo und wer bist Du und vor allem, was willst du von mir?“ Irritiert irritiert ist der Leser auch gerade, zumindest ich drehte sich Karl um die eigene Achse.
Wieder hörte er diese Stimme, die auf Karls Fragen überhaupt nicht einzugehen schien.
„Komm, versuch es! Wir sind alle hier und werden dir helfen. Aber du musst es auch wollen. Hab’ nur Mut.“Ausrufezeichen?
Karls Kehle fühlte sich so trocken wie Sandpapier an. Er musste schlucken. wenn so, dann: so trocken an, wie Sandpapier„Wer seid IHR?“ Es mussten tatsächlich auch noch mehrere sein, aber die anderen Stimmen, die zu ihm sprachen, konnte er kaum wahrnehmen. Sein Körper begann zu zittern. „Oder besser noch, was wollt IHR von mir?“ Diese verdammten Kopfschmerzen. HÄ?

Langsam fühlte Karl sich gefangen in dieser skurrilen, bizarren Welt, LANGSAM BEGANN SICH KURT GEFANGEN ZU FÜHLEN--> IN EINER KURIOSEN WELT,DIE DU NOCH GAR NICHT ANGERISSEN HASST ,die ihm langsam unheimlich wurde. Hier schien nicht nur alles still zu stehen, auch jegliche Art von Leben war auf irgendeine kuriose Art und Weise ausgelöscht. Nur diese Stimme, immer wieder diese Stimme und dieses Licht, das plötzlich wieder auftauchte und das er vorhin schon kurz bemerkt hatte. Es drang so hell in seine Augen, dass ihm der Augapfel schmerzte. Er versuchte sich zu schützen und kniff die Augen noch fester zusammen.

Dann… verdammt, wieder diese tiefe, sonore Stimme. „Den Weg heraus musst Du alleine gehen“.
Wovon sprach der Typ nur? Vor allem, wer war das? Noch wichtiger aber erschien Karl die Frage: Welchen Weg meinte dieser Typ? Hier gab es doch nur einen EINEN WAS? , und der fĂĽhrte direkt runter auf die StraĂźe.

Langsam öffnete Karl seine Augen. Judit, seine Frau saß neben ihm auf einer weiß-sterilen UM EINE STERILE ATMOSPHÄRE ZU BESCHREIBEN WÜRDE ICH NICHT DIE BETTKANTE VORZIEHEN Bettkante und hielt krampfhaft seine Hand.

„Er ist zurück!“, rief sie erleichtert und drückte dem Mann hinter ihr einen Kuss auf die Wange.

Karl legte die Stirn in Falten. Sein Kopf schmerzte höllisch.

„Ja, er hat es geschafft“. Erleichtert klopfte Dr. Lehmann Karl vorsichtig auf die Schulter.

„Sie haben uns ganz schöne Sorgen gemacht, mein Lieber. Aber ich wusste, sie würden es schaffen.“

Karl verstand gar nichts mehr, aber er erkannte, dass das die Stimme sein musste, die er immer gehört hatte.

„Kann mir vielleicht irgendeiner der Anwesenden in kurzen knappen Sätzen erklären, wo ich hier bin und was ist passiert?“der ist aber ruckzuck nach dem Koma wieder fit im Kopf! fragte er noch etwas benommen und erkannte die Tränen in Judits Augen.

„Er scheint wieder ganz der Alte zu sein, Doktor.“„ Dankbar wanderte ihr Blick wieder zu Karl. „Ehrlich gesagt, mein lieber Schatz, haben wir auch keine Ahnung, was genau passiert ist. Du musst aus irgendeinem Grund auf die Straße gelaufen sein und direkt vor der Haustür hat dich ein Wagen erfasst. Unsere Nachbarn, die Ariens hatten alles beobachtet und den Notarzt gerufen. Als dann die Sanitäter kamen, lagst Du bereits im Koma. Das war vor drei Tagen. Seitdem sind wir nicht von deiner Seite gewichen und haben pausenlos mit dir gesprochen.“

Judit sah zu Dr. Lehmann auf.

„Na ja, Dr. Lehmann hat eigentlich immer nur mit dir geredet ZWEIFELHAFT, OB DAS MUT, ODER EHER ANGST GEMACHT HAT. WIRKT MAN AUF EINEN KOMAPATIENTEN NICHT EHER MIT, IHM VERTRAUTEN STIMMEN EIN? und dir Mut gemacht. Ihm haben wir das alles zu verdanken!“

„Nein“, sagte Dr. Lehmann und Karl konnte die dunklen Ringe unter seinen Augen erkennen. „Den Weg aus dieser dunklen Welt muss der Koma-Patient immer aus eigener Kraft verlassen. Und ich wusste, Karl, sie würden es schaffen.“

Der Inhalt gefällt mir sehr, da ich vielleicht auch ein Hobbyautor bin, der den Leser gern verblüfft, überrascht und in Irrwege führt.
Doch Den Traum des Koma-Katienten solltest Du noch ein wenig klarer ausarbeiten.

Liebe GrĂĽsse

Andreas

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nur eine Bemerkung

Hallo Emma,
Andreas hat ja schon gründlich lektoriert. Mir kommt dein Text so vor, als hättest du ihn aus dem Bauch schnell geschrieben und ihn dann, ohne ihn noch ein paar Mal zu überarbeiten, veröffentlicht.
Vor allem der Ăśbergang von der realen Welt in die Welt des Unterbewusstseins solltest du anders gestalten:

quote:
Nach kurzem Zögern verließ er seine Wohnung und klingelte bei seinen neuen Nachbarn. Die Ariens wohnten erst seit drei Wochen hier und bisher hatte Karl sie noch nicht einmal zu Gesicht bekommen.


Judith kommt doch gar nicht auf die Straße, bevor sie die Stimme hört. Das ist nicht logisch.

GruĂź Fellmuthow

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HW

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Emma Roth
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Re: Liebe Emma.

Lieber Andreas,

entschuldige, dass ich mich sooo lange nicht gemeldet habe. Ich habe mich aber total über Dein feedback und die Mühe, die du dir mit meinem Text gemacht hast, gefreut. Es stimmt, ich war vielleicht ein wenig voreilig und habe den Text aus dem Bauch herausgeschrieben ohne ihn im Nachhinein zu überarbeiten. Ich war einfach so gespannt, wie die Geschichte bei Euch ankommt. Gut, jetzt weiß ich es und werde mich demnächst etwas bändigen.

Nochmal vielen, vielen Dank - das gleiche gilt auch fĂĽr Fellmuthow.

GruĂź
Emma Roth
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Ein Mensch meint, gläubig wie ein Kind, dass alle Menschen Menschen sind. (Eugen Roth)

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AndreasGaertner
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Liebe Emma,

habe schon ein schlechtes Gewissen gehabt.

Viele GrĂĽsse
Andreas

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Re: Liebe Emma,

Hallo Andreas,

ich denke, jemand der für konstruktive Kritik nicht offen ist, sollte sich nicht der öffentlichen Meinung stellen - von daher mußt du ganz bestimmt kein schlechtes Gewissen haben. Mach weiter so und vielen Dank nochmal für deine Anmerkungen und Hilfe.

GruĂź
Anne


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