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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Endzeitstimmung (Klappentext)
Eingestellt am 31. 10. 2006 01:56


Autor
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Martin Iden
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2006

Werke: 6
Kommentare: 8
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Der Text ist ein Auszug aus dem Roman \"Bekenntnisse eines deutschen Polytoxikomanen, eine Abrechnung\" (fertiges Manuskript ca.120 Seiten Schriftgr├Â├če 12).

Martin Iden, der Verfasser dieser Confessiones erinnert sich an seine jahrelange Sucht von verschiedenen Opiaten und Benzodiazepinen. Aus der Sicht eines hautnah Betroffenen, aus einer Perspektive von \"ganz unten\" setzt er sich mit dem allt├Ąglichen Wahnsinn als s├╝chtiger Kurier und Verteiler und Elementen der Tabuisierung, Verdr├Ąngung und Repression auseinander. Der Weg f├╝hrt u.a. nach St. Pauli und Hamburg Veddel in die Ghettos t├╝rkischer Immigranten, auf die schwarze Methadonszene im Amsterdam der 90er Jahre und den Friedhof von Karaca Ahmet in Istanbul. Martin Iden, ein moderner Simplicius Simplicissimus, ein Narr, dem man ganz ungeniert offen sagt, was man denkt, trifft faschistoide Juristen, korrupte Beamte und kriminelle ├ärzte. Er lernt den naiven Ramazan, genannt Rambo kennen, einen anatolischen Hessen und modernen Hans im Gl├╝ck, der suchtkrank in die T├╝rkei abgeschoben wird. Mit Erika der Verteilerin bricht er zu einer chaotisch verzweifelten Odyssee nach Amsterdam auf, um das in Deutschland verbotene Methadon zu besorgen. Er lernt den Junkiebund und seinen aidskranken, todgeweihten Pr├Ąsidenten kennen und beobachtet das Spiel von Gier und Gewalt auf dem illegalen Stra├čenstrich der Documentastadt Kassel. Die ersehnte Methadonvergabe, erweist sich auf Dauer als Flop, der Verfasser kann sich vom Heroin befreien, verf├Ąllt aber Psychopharmaka wie Valium. Es beginnt ein jahrelanger Kampf gegen zwei legale, aber noch viel h├Ąrtere Suchtmittel: Methadon und Benzodiazepine. Doch am Ende kann Martin Iden sich endg├╝ltig von zuletzt insgesamt vier Suchten befreien. Ein Epilog gibt Auskunft ├╝ber das endg├╝ltige Schicksal einiger Charaktere und schlie├čt mit einem ├╝beraus pessimistischen Ausblick, aber mit der ├ťberzeugung, da├č Einzelne viel ver├Ąndern k├Ânnen und mit einem gro├čen Pl├Ądoyer f├╝r Toleranz.

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