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Leselupe.de > Erzählungen
Erdbeerkuchen - und die Folgen (1)
Eingestellt am 29. 09. 2004 14:53


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BeAngeled
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Registriert: Aug 2004

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2000

Berlin im Frühling – was gab es Besseres? Selbst hier, mitten in den Häuserschluchten, zwischen grauen Altbauten, breiten vielbefahrenen Strassen und mickrig bewachsenen Grünsteifen ließ es sich nun, mitten im April, nicht mehr leugnen: Die Stadt erwachte zu neuem, frischen Leben. Der Himmel war herrlich blau und die Sonne schien warm auf mich herab, so dass ich die Jacke ausziehen musste. Gute-Laune-Wetter eben.
Ich drehte mich um und schaute an der kühlen Glasfassade des Gebäudes, das ich gerade verlassen hatte, hinauf. Wenn es wirklich klappen sollte ... unbeschreiblich! Das Vorstellungsgespräch zumindest war sehr verheißungsvoll verlaufen.
Der Geschäftsführer hatte persönlich mit mir sprechen wollen, schien zufrieden mit meinen bisherigen Leistungen und machte einen sehr netten und aufgeschlossenen Eindruck. Zudem war er noch recht jung; all das stimmte mich sehr zuversichtlich.
„Wir werden uns bestimmt bei Ihnen melden“, hatte er mit einem Augenzwinkern gesagt, als wir uns verabschiedeten. Ich glaubte ihm – und war überzeugt, seine Antwort konnte nur positiv sein.

Fröhlich vor mich hinpfeifend schlenderte ich ein paar Schritte in Richtung U-Bahn-Station Hallesches Tor. Es war früher Donnerstag Vormittag und nicht viel los auf den Strassen rund um den Mehringplatz. Dafür war Wochenmarkt, direkt vor meinem – hoffentlich – zukünftigen Bürofenster.
Sehr ergiebig war das Ganze aber leider nicht, denn neben dem obligatorischen türkischen Obst- und Gemüsestand gab es nur noch Wollsocken, einen Fischstand, den besten Edelstahlreiniger der Welt – so man denn dem Marktschreier Glauben schenken wollte, der sich wirklich jede erdenkliche Mühe gab, seine Waren unter das nur spärlich vertretene Volk zu bringen – und einen Verkaufswagen der sich zur Zeit überall in der Stadt ausbreitenden Bäckereikette mit der „unbeschreiblichen Frische“.

Wie konnte man einen Teilerfolg wie den, den ich gerade errungen hatte, besser feiern, als mit einem, oder zwei, netten Stücken Erdbeerkuchen mit Schlagsahne? In Ermangelung eines Mannes in meinem Leben wohl gar nicht, dachte ich mir und stellte mich in den Schatten der geöffneten Seitenklappe, um nach dem Objekt meiner – zugegeben – sündigen Begierde Ausschau zu halten.
Gerade musste ich enttäuscht feststellen, dass es gar keinen Erdbeerkuchen in der Auslage gab, als mich die gestylte und sehr blonde Verkäuferin auch schon ansprach:
„Biddeschön?“ Schnarrte sie breit und knautschte genüsslich auf einem Kaugummi herum.
„Also ... Erdbeerkuchen haben sie wohl nicht – den wollte ich eigentlich.“
Ich sah sie fragend an.
„Wenn se noch’n pa Minut’n wart’n, wir krieg’n gleich wat rin. Kann sein, dat da wat bei is. Der geht heut wie blöde, muss wohl an’t jute Wetta lieg’n.“
Ihr Grinsen wurde so breit, dass sich der Kaugummi eindeutig als giftgrüner Hubbabubba identifizieren ließ. Den Beweis trat sie auch prompt in Form einer recht gut gelungenen und fast kopfgroßen Kaugummiblase an, die sie geschickt mit der Zunge ausbalancierte und nach dem Platzen professionell zurück zwischen die Zähne holte.
Ich war mindestens ebenso fasziniert wie abgestoßen von ihrer Darbietung und beschloss zu warten. Sie hingegen grinste immer noch und quakte:
„Kann nich mehr lange dauern. Unser Fahrer is krank, aber det mach’n die schon irgendwie. Einer is immer da zum Fahr’n.“
Mir war zwar unklar, wer „die“ waren, aber ich nickte höflich und beobachtete weiter gebannt ihr geschicktes Spiel mit dem Kaugummi. Ich hatte diese Dinger nie gemocht und schmeckte fast schon das leicht seifige Aroma, das sie abgaben, wenn man länger als zehn Minuten auf ihnen herumkaute, als ein weißer Kleintransporter mit roter Firmenaufschrift und quietschenden Bremsen direkt hinter dem Verkaufsanhänger hielt.
Gerade dachte ich darüber nach, was mir wohl mein Vater erzählen würde, begegnete ich seinen Kunden auf diese Art und Weise – vermeintliches lockeres Wochenmarktleben hin oder her: dass so etwas hinter einem Lebensmitteltresen nicht gut ankam, war klar – als die Tür des Verkaufswagens aufflog, gegen die Theke knallte und ein großer, gutaussehender Mittzwanziger hineinsprang.
„Wer hat hier nach Nachschub geschrien?“
Ein wirklich bühnenreifer Auftritt, wie er da stand, die Arme weit ausgebreitet, ein charmantes Lächeln im Gesicht und auf Applaus wartend. Noch ein Verkaufsprofi, dachte ich und musste auch grinsen. Wirklich schade, dass sie nicht zur Konkurrenz meines Vaters gehörten – das wäre ein Sieg auf ganzer Linie.
„Na endlich! Haste Erdbeerkuchen mit? Die Dame da wartet druff.“
Das Wort „Dame“ betonte sie recht süffisant und schien sich dabei köstlich zu amüsieren. „Tach heeßt det übrijens! Wer hatt’n dir Manieren beijebracht, du Landei?“
Laut prustend brach nun das Lachen aus mir heraus, wofür ich verständnislose Blicke erntete; also versuchte ich mich zu beherrschen, und fragte erneut nach meinem Kuchen.
„Nee, na dis tut mir nu leid. Erdbeer is aus.“ Äffte er sie nach? Sie schien meine Gedanken – ausnahmsweise - zu teilen und versetzte ihm einen kommentarlosen Schlag an den Oberarm.
„Hee ... Misshandlung! Und das vor so ner netten Kundin.“ Er zwinkerte mir tatsächlich zu! Flirtete der mit mir? Das wurde ja immer lustiger.
„Na gut, dann danke.“ Ich drehte mich um und rief im Weggehen über meine Schulter: „Vielleicht ein andermal!“
„Ja tschüss – und tut mir leid wegen den Kuchen!“ Unverkennbar sie.
Ich hob nur eine Hand, drehte mich aber nicht mehr um und überquerte den Mehringplatz. Als ich an der nächsten Fußgängerampel auf grün wartete, um zu meiner U-Bahn zu kommen, riss mich ein schrilles Hupkonzert aus meinen Gedanken über das gerade Erlebte. Der weiße Lieferwagen von eben vollführte ein abenteuerliches Bremsmanöver, als er vor mir, mitten auf der Straße, zum Stehen kam. Kommentarlos wurde von innen die Beifahrertür geöffnet.
„Steigen sie ein, ich bringe sie zu ihrem Erdbeerkuchen.“ War das ein Scherz? „Ewig kann ich hier nicht stehen bleiben!“
„Sollen sie auch nicht – fahren sie ruhig, ich steige nicht ein.“
Da tauchte er plötzlich, halb auf dem Beifahrersitz liegend und mich spitzbübisch angrinsend in meinem Blickfeld auf und fragte, künstlich erstaunt:
„Trauen sie MIR etwa zu, so was wie ein Serienkiller zu sein?“ Das Lächeln sollte wohl gewinnend sein – ich fand es eigentlich nur dämlich. Als das nicht die erwünschte Wirkung zeigte, zwinkerte er mir wieder zu, diesmal, um seiner Aussage Nachdruck zu verleihen, sogar zwei Mal.
„Die, die am harmlosesten aussehen, sind sowieso die Schlimmsten. Und jetzt entschuldigen sie mich, ich muss zur U-Bahn.“
Mindestens ebenso breit grinsend schmetterte ich ihm die Autotür vor der Nase zu und lief hinten um den Transporter herum auf die andere Straßenseite.
Was bildete sich dieser Kerl eigentlich ein? Solche Maschen mögen vielleicht das Mädchen im Verkaufsstand beeindrucken, aber doch nicht mich!
Auf den Treppen zur U-Bahn, die hier eine Hochbahn ist, schaute ich mich um, aber der Wagen war verschwunden und ich bemerkte erstaunt, dass ich doch etwas enttäuscht war – doch nur wieder Sprüche und kein echtes Interesse – wie so oft.
Schulterzuckend wollte ich meinen Weg fortsetzen, als ich unsanft von der Seite angerempelt und gleich darauf recht fest am Arm gepackt wurde – wohl, um einen Sturz rücklings die bereits erklommenen Stufen wieder hinunter, zu vermeiden.
„Oh tut mir Leid! So unsanft bin ich sonst nicht.“
Da war er wieder.

Mein Gleichgewicht suchend, schwankte ich noch zwischen erleichtertem Aufatmen, dass er nicht so einfach wieder verschwunden war und echter Entrüstung wegen des Angriffs auf mein Leben, während er immer noch meinen Arm hielt und mich gegen den Strom der hinaufdrängenden Menschen die Treppen hinab bugsierte.
„Moment, ich muss doch zur U-Bahn!“
„Einen kleinen Moment wirst du doch für mich übrig haben, oder? Ich bin übrigens Frederik, aber du kannst mich Ferry nennen.“ Wieder dieses strahlende Lächeln. Hatte er mich eben geduzt? Warum auch nicht, wir mussten ja auch ungefähr im selben Alter sein.
„Na gut, aber viel Zeit habe ich wirklich nicht.“ Ob ich nur wegen seines Lächelns nachgab? Ich war doch sonst nicht so leicht zu beeindrucken.
„Wie sieht es nun aus mit Erdbeerkuchen?“
„Du hast ja keinen und ich lasse mich nicht von Wildfremden zum Kaffee einladen.“ Diesmal lächelte auch ich – allerdings eher zurückhaltend, ich wollte ihm ja keine Hoffnungen machen.
„Wer hat denn was von Kaffee gesagt? Cappuccino tut’s doch auch! Na los, komm schon. Ich habe Pause und du siehst aus, als könntest du auch eine gebrauchen. War ein stressiger Vormittag, oder?“ Sah ich so schrecklich aus?
„Nein, nur aufregend. Ich war bei einem Vorstellungsgespräch.“
„Aha. Interessant.“ Allerdings klang er dabei nicht sonderlich interessiert.
Er schob mich weiter vor sich her. Ich fühlte mich überrumpelt, ja nahezu entführt und machte mich von ihm los.
„Moment mal ...“
Er ließ mich nicht ausreden.
„Der Wagen steht gleich dort – im absoluten Halteverbot. Nur, weil ich dich nicht aus den Augen verlieren wollte. Ist das nichts?“
„Nichts ist relativ.“
„Och jetzt stell dich doch nicht so an, los, ich fress’ dich auch nicht.“
Ich musste zugeben, er sah niedlich aus, wie neben mir stand, um meine Aufmerksamkeit buhlte und mich fast anbettelte. Warum sollte ich denn nicht über meinen Schatten springen?
„Na gut – aber nur, wenn du mir vorher sagst, wo wir hinfahren.“
„Klasse!“ Er freute sich wirklich und hielt mir, so galant es eben ging, die Beifahrertür auf. In aller Seelenruhe wartete er, bis ich es mir bequem gemacht hatte, missachtete stoisch das immer lauter werdende Hupkonzert in der Schlange, die sich hinter dem Lieferwagen gebildet hatte, und warf, nach einem kurzen Hinweis auf den kaputten Gurt, mit einem gekonnten Dreh aus dem Handgelenk die Tür zu.

Mir war zwar immer noch nicht klar, wohin die Fahrt gehen sollte, aber zur Not hatte ich ja mein Handy und eine Dose Pfefferspray dabei. Ich äugte hinüber und beobachtete ihn, wie er sich in den Fahrersitz fallen ließ. Mit dem würde ich fertig werden, wenn es drauf ankommt, dachte ich mir, und musterte ihn weiter aus den Augenwinkeln.
Er war fast einen Kopf größer als ich, ziemlich schlank und drahtig. Unter dem engen, weißen T-Shirt mit aufgedrucktem Firmenlogo zeichneten sich dennoch austrainierte Muskeln ab. Seine Haare waren strohblond, ein wenig zu lang, um als kurz zu gelten und drehten sich an den Spitzen zu fast mädchenhaften Locken. Seine Augen waren mir gleich als erstes aufgefallen, denn sie waren so hellblau, dass man das Gefühl hatte, in einen gefrorenen Bergsee zu starren.
Vielleicht fühlte er sich beobachtet oder wollte nur das unangenehme Schweigen beenden, denn plötzlich drehte er den Kopf und sah mir direkt in die Augen.
„Na, gefalle ich dir?“ Konnte er eigentlich auch anders grinsen, als so frech wie schon die ganze Zeit, seit ich ihn kannte?
„Ich bin gerade zur Überzeugung gekommen, dass du nicht mein Typ bist.“ So, das hatte hoffentlich gesessen!
„Das kann man ja ändern.“ Immer noch grinsend.
„Könnte man, muss man aber nicht. Jedenfalls nicht zwingend. Und wohin fahren wir nun?“
„Sag du, wohin. Wo wohnst du?“
„Warum interessiert dich das?“
„Ganz einfach: Wir fahren in die Nähe deiner Wohnung, ich lade dich zu Cappuccino und Erdbeerkuchen ein und anschließend bringe ich dich noch nach Hause. Schließlich hast du meinetwegen deine U-Bahn verpasst.“ Muss ich erwähnen, dass er dabei leicht verschlagen grinste?
„Ich komme schon irgendwie nach Hause. Aber fahr mal in Richtung Charlottenburg.“
„Wird gemacht!“
„Sag mal, wie lang ist denn deine Pause? Wenn wir uns jetzt mitten durch die Stadt quälen und dann noch in ein Café gehen, kommst du doch sicher zu spät, oder nicht?“
„Ach iwo, da fällt mir schon was ein. Die können gar nicht ohne mich, also muss ich mir auch keine Sorgen machen.“
„Hm.“ Selbstsicher war er also auch noch – oder war das gnadenlose Selbstüberschätzung? Ach Mina, lass gut sein und warte einfach mal ab!
Mittlerweile zuckelten wir durch den Tiergarten und offensichtlich hatte er vor, über Ernst-Reuter-Platz und Kaiserdamm zu fahren. Kluge Entscheidung. Anscheinend war es ihm doch nicht so ganz egal, wann er wieder bei der Arbeit erscheinen würde. Jetzt war ich diejenige, die vor sich hin grinste, was natürlich nicht unbemerkt blieb.
„Was gibt’s denn?“
„Ach nichts, schon gut.“
„Du hast mir noch gar nicht gesagt, wie ich dich nennen soll.“
„Ich heiße Melina, aber du kannst mich Melina nennen.“
Wettgrinsen.
„Hi Melina.“ Oha, die Selbstsicherheit war nun wohl doch auf dem Rückzug.

Der Kaiserdamm war erreicht und wir spähten beide nach einem einladenden Plätzchen für die Fortführung unserer Unterhaltung, als Ferry eine filmreife Vollbremsung hinlegte und das Fahrzeug schlingernd, weil viel zu rasant, in eine Parklücke auf dem Mittelstreifen zirkelte.
„Meine Güte!“ Kreischte ich undamenhaft und klammerte mich an Tür und Armaturenbrett fest. „Parkst du immer so ein?“
„Klasse, oder? Und ich bin noch nirgendwo angestoßen.“
„Das nennt man Glück!“
„So, ich zieh mich mal schnell um – ich hoffe, das stört dich nicht. Keine Lust in Arbeitsklamotten zur Konkurrenz zu marschieren. Nachher denken die noch, ich will spionieren.“
„Spionage geschieht meist geheim und nicht offensichtlich.“
Ich sah gerade noch seine herausgestreckte Zunge, bevor er sich das Shirt über den Kopf zog. Ich hatte recht mit meiner vorherigen Einschätzung: Nun sah man ganz deutlich, dass er sich im Fitness-Studio schindete.
„Stört dich doch nicht, oder?“
„Nee nee, weißt du, ich habe sogar schon ganz nackte Männer gesehen.“
„Na klasse, dann brauchst du jetzt ja auch nicht wegschauen.“
Er stand auf, zog den Kopf ein und die Hose aus – zum Glück trug er, entgegen meiner ersten Vermutung, Boxershorts. Im ersten Moment hatte mich seine lockere Art zu der Annahme verleitet, dass er zu der Spezies Mann gehören könnte, die meinen, Unterhosen wären unsexy.
Schuhe, Hose und Shirt flogen also nach hinten in den leeren Laderaum und aus einem Fach unter dem Sitz kramte er einen Beutel hervor, aus dem er eine saubere und ordentlich zusammengelegte Jeans nebst einem einfachen, weißem T-Shirt hervorholte, die er sich geübt schnell anzog und anschließend wieder in die Turnschuhe schlüpfte.

„Wechselst du öfter die Kleidung im Auto? Sieht wirklich nach Routine aus.“
„Na ja, wieso denn auch nicht? Manchmal erfordern das die Umstände. Mit einem so großen Auto lässt sich ja auch Einiges anstellen.“ Er zwinkerte mir zu, nickte, wie immer lächelnd, in Richtung Autotür und war auch schon hinausgesprungen. Kopfschüttelnd folgte ich ihm.

© NZR 2004


__________________
Well do you ever get the feeling,
that the story’s too damn real and in the present tense? (J. T.)

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Fellmuthow
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2004

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wo ist die (2)?

Hallo Be...,

also dein Text ist wirklich Klasse. Hoffe nur, dass die (1) bedeutet, dass noch eine (2), (3), usw. folgt.

Gruß
Fellmuthow

__________________
HW

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BeAngeled
???
Registriert: Aug 2004

Werke: 5
Kommentare: 35
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Profil
Danke @Fellmuthow :)

Natürlich gibt's einen zweiten (dritten, vierten, fünften ...) Teil, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich alles hier veröffentlichen will/kann.

Weiß jemand, ob das später Probleme mit einem eventuell interessierten Verlag geben könnte (frage ich jetzt mal, ohne vermessen klingen zu wollen )?

BA
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