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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Erinnerungen an Jenny
Eingestellt am 06. 05. 2006 07:20


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Kelly
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„Sieben Monate noch, vielleicht auch zehn – höchstens zwölf.“

Diese Worten waren es, die bedeutungslos werden ließen, was kurz zuvor noch wichtig gewesen war und mich mit einem Schlag hatten lernen lassen, was ich eigentlich zu kennen glaubte: Wie es ist, einen anderen Menschen wirklich zu lieben.

Jenny war eine der Frauen, die so gut wie nie zum Arzt gehen.
„Das ist von allein gekommen und genauso wird es auch wieder verschwinden“, hatte sie immer gesagt und manchmal mache ich mir VorwĂŒrfe, dass ich nicht einfach auf einen Arztbesuch bestanden hatte. Denn es ging nicht einfach wieder vorbei.

Anfangs war Jenny eine unglaublich lebenslustige und aktive Person, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und vor Mitternacht nicht mĂŒde zu kriegen. Sie liebte die Natur und es dauerte nicht lange, bis wir Bella, eine aufgeweckte Golden Retriever HĂŒndin, bei uns aufnahmen. Wir fĂŒhlten uns, als wĂ€ren wir tatsĂ€chlich Eltern eines Babys geworden und unsere Beziehung bekam eine völlig neue Tiefe.
Nach ein paar Monaten kam es immer öfter vor, dass Jenny mich bat, alleine mit Bella rauszugehen, sie sei völlig erschlagen, das stĂ€ndige lange Aufbleiben fordere scheinbar seinen Tribut, hatte sie erklĂ€rt. Dass es sich nur um eine geringe Anzahlung eines viel grĂ¶ĂŸeren Preises handeln sollte, darauf wĂ€re ich im Traum nicht gekommen.

Dann kam das Fieber.
„Bestimmt nur eine FrĂŒhjahrsgrippe“, bekam ich zu hören, als ich sie bat, zum Arzt zu gehen und auch die neun Kilo, die sie in recht kurzer Zeit abgenommen hatte, beunruhigten sie nicht, im Gegenteil.
„Das ist gar nicht schlecht, so kurz vor dem Sommer!“, war alles, was sie dazu gesagt hatte. Inzwischen war ungefĂ€hr ein Jahr vergangen, seit ich bemerkt hatte, dass irgendetwas sich zu verĂ€ndern begann, als der Tag kam, an dem Jenny plötzlich umkippte. Einfach so, beim KartoffelschĂ€len. Etliche Untersuchungen spĂ€ter wussten wir den Grund fĂŒr die stĂ€ndige MĂŒdigkeit, das Fieber und den Gewichtsverlust: LeukĂ€mie, Blutkrebs in fortgeschrittenem Stadium.

Die folgenden Monate lebte ich kaum ein eigenes Leben. Alles was ich tat, dachte oder sagte hatte mit Jenny zu tun, ihrer Krankheit und meiner Liebe zu ihr. NatĂŒrlich hatte ich sie auch vorher schon geliebt, doch als ich die Tatsache erkannte, sie eventuell hergeben zu mĂŒssen, wurde mir schmerzhaft bewusst, was sie eigentlich fĂŒr mich bedeutete. Es schien mir ausgeschlossen, auch nur einen einzigen Tag ohne sie sein zu können, alles, was in meinem Leben von Bedeutung war, war untrennbar mit ihr verknĂŒpft und wĂŒrde sie sterben, wĂ€re auch mein Leben zu Ende. Dessen war ich sicher.

Bella bekam in dieser Zeit nicht halb so viel Aufmerksamkeit, wie sie verdient hĂ€tte. An manchen Tagen öffnete ich nur die BalkontĂŒr und ließ sie in den Garten. Lange SpaziergĂ€nge waren einfach nicht drin, wenn sie mich vielleicht auch abgelenkt hĂ€tten.
Ich hatte ein Ziel: Jenny musste gerettet werden, koste es was es wolle. Auf die Schulmedizin alleine wollte ich mich nicht verlassen, also schleppte ich Jenny von Wunderheiler zu Wunderheiler, selbst nach Lourdes fuhr ich mit ihr und versuchte in jeder Sekunde ihr das Leben so lebenswert wie möglich zu machen. Ich war ĂŒberzeugt, wenn sie nur fest genug daran glauben wĂŒrde, könnte sie ihre Krankheit besiegen und unser beider Leben hĂ€tte eine Zukunft.
Heute frage ich mich, ob ich es ihr dadurch nicht unnötig schwer gemacht habe. Ruhe hatte sie eigentlich kaum noch, irgendjemand wollte immer etwas von ihr. Die Ärzte, die Schwestern oder eben ich.

Doch Jenny beschwerte sich nie. Was auch immer man von ihr verlangte, sie ließ es klaglos ĂŒber sich ergehen. Unglaublich stark war sie und oftmals schĂ€mte ich mich meiner TrĂ€nen, war es doch nicht ich, der all dieses Leid zu ertragen hatte. Es klingt verrĂŒckt, doch sie konnte mit dieser Situation bedeutend besser umgehen als ich. Sie war es, die mir Trost gespendet, mich in den Armen gewiegt und mir Mut zugesprochen hatte – ich dagegen konnte nichts tun, als ihr den ein oder anderen Wunsch erfĂŒllen. Den Traumurlaub auf den Seychellen oder den Teich hinter dem Haus zum Beispiel.
„Mit einer kleinen Bank, von der man die FĂŒĂŸe ins Wasser tauchen kann.“
Davon hatte sie immer getrĂ€umt und ich hĂ€tte mich ohrfeigen können, ihren Wunsch nicht schon frĂŒher erfĂŒllt zu haben.
„Du weißt doch, ich hasse alles, was mit GrĂŒnzeug zu tun hat“, hatte ich meine Faulheit immer begrĂŒndet und Jennys sehnliche Blicke in den Garten ignoriert.

Doch jetzt gab es fĂŒr mich kein Halten mehr und nach einer gewissen Zeit kam jeder einzelne Euro den ich brauchte von der Bank. Aber egal, Jenny lebte – und zwar jetzt! Was hĂ€tte ich Besseres tun können, als ihr die Dinge zu ermöglichen, nach denen sie sich schon so lange gesehnt hatte?
WĂ€hrend unserer Seychellen-Reise zog Bella vorĂŒbergehend zu meinen Eltern. Jenny wollte sie mitnehmen, ich aber bestand auf entspannende Ferien – ohne Hund. Ich dachte, es mache zu viele UmstĂ€nde, ein Hund im Flieger, dann noch ein fremdes Land ... Ich hatte Angst, am Ende wĂ€re es Bella, die im Urlaub krank wĂŒrde und schließlich wollte ich mich so gut ich konnte um Jenny kĂŒmmern.
Kurz zuvor hatte sie ihre zweite Chemo hinter sich gebracht und trug eine blonde LanghaarperĂŒcke um ihren kahlen Kopf zu bedecken.
„Heiße ich vielleicht Telly Savallas?“, hatte sie gescherzt, „Und außerdem sehen Sommersprossen auf dem Kopf bestimmt blöd aus, ich bin ja kein Dalmatiner!“
Manchmal fiel es mir extrem schwer, ihr Verhalten nachzuvollziehen. Immer wieder stellte ich mir die Frage, wie ich wohl reagieren wĂŒrde, wenn ich eine tödliche Krankheit in mir trĂŒge, und meistens kam ich zu dem Entschluss, dass ich am Boden zerstört auf mein Ende warten wĂŒrde. Ich empfand echte Hochachtung fĂŒr Jenny, wenn es auch eher Mut der Verzweiflung war, der sie so handeln ließ.

Wenige Tage vor unserer geplanten Heimreise bat sie mich, ihr eine Flasche Cola aus dem Supermarkt zu holen. Nach der halben Strecke bemerkte ich jedoch, dass ich meinen Geldbeutel auf unserem Zimmer vergessen hatte und kehrte um.
Ich wollte gerade „Hallo, da bin ich noch mal!“ ins Zimmer rufen, als lautes Schluchzen und verzweifeltes Wimmern mir die Worte im Hals stecken bleiben ließen. Augenblicklich bekam ich GĂ€nsehaut am ganzen Körper und konnte meinen Pulsschlag in den Ohren spĂŒren. Ich war schockiert, spĂŒrte aber instinktiv, dass es besser war, mich still zu verhalten.
Die GerĂ€usche kamen aus dem Schlafzimmer und langsam ging ich auf die nur angelehnte TĂŒr zu. Ich weiß nicht, was ich zu sehen erwartete, doch als ich durch den Spalt schaute, hatte ich das GefĂŒhl, eine Sense wĂŒrde mir das Herz in tausend StĂŒcke zerteilen.

Da saß sie.
Ihre PerĂŒcke in der Hand starrte sie in den Kosmetikspiegel und fuhr sich mit der freien Hand immer wieder ĂŒber ihren nackten SchĂ€del. Ihre Schultern bebten und obwohl ich sicher bin, dass sie es gerne unterdrĂŒckt hĂ€tte, konnte sie einfach nicht aufhören zu weinen. Außer „Warum ich?“, verstand ich nicht viel von dem, was sie von sich gab. Ihre Worte versanken immer wieder in den Fluten ihrer TrĂ€nen. So hatte ich sie noch nie gesehen. Plötzlich warf sie ihre PerĂŒcke gegen den Spiegel, fing hysterisch an zu schreien und auf einmal sah ich Blut ihren Hinterkopf hinablaufen. Wie von Sinnen zerkratzte sie ihre Kopfhaut! Das war der Moment, in dem ich ins Zimmer stĂŒrmte, sie vom Spiegel wegriss und so fest ich konnte an mich presste. Beide heulten wir, als gĂ€be es kein Morgen mehr und in gewissem Sinne war es auch so.

„Danny, ich kann nicht mehr“, sagte sie spĂ€ter zu mir.
“Alles was ich noch möchte, ist heim fliegen. Ich gehöre nicht hierher. Lass mich zuhause sterben, nicht in der Klinik und nicht im Ausland. Bitte ...“
Ich musste schlucken und sie kĂŒsste meine TrĂ€nen weg.
Zwar verstand ich ihre Worte, nicht aber deren Bedeutung.
„Okay, wir fliegen heim und dann wird alles gut.“, sagte ich aufgeregt und begann direkt ihre Sachen in den Koffer zu packen.
„Nein, nicht so wie du meinst. Es wird alles gut, ja – aber erst, wenn ich endlich Ruhe gefunden habe. Ich mag keine Schmerzen mehr haben, keine Angst und vor allem mag ich mich nicht mehr verstecken“, sagte sie, mit einem schmerzerfĂŒllten Blick auf ihre PerĂŒcke.
„Ich will am Teich sitzen, den du gemacht hast und noch mal mit Bella durch den Wald laufen. Die Dinge tun, die mir auch sonst wichtig waren. Bitte versuch doch, mich zu verstehen.“

Ich schaute ihr in die Augen und zum ersten Mal konnte ich darin erkennen, was ich all die Zeit scheinbar ĂŒbersehen hatte. Den Schmerz von dem sie gesprochen und die EndgĂŒtigkeit, die von ihr Besitz ergriffen hatte. Ich musste blind gewesen sein.
Zwar hatte ich gewusst, dass Jenny eventuell sterben könnte, in diesem Moment aber wurde mir klar, dass es auch tatsĂ€chlich passieren wĂŒrde - es war nur eine Frage der Zeit. DĂŒstere Schatten legten sich ĂŒber mein Inneres.

Am nĂ€chsten Tag sind wir Nachhause geflogen und haben Bella wieder zu uns geholt. Die Ärzte deckten Jenny mit Medikamenten ein und meinten, ihre Einstellung sei ein Zeichen dafĂŒr, dass es tatsĂ€chlich zu Ende ginge. Es gĂ€be bestimmte Sterbephasen, die ein todkranker Mensch durchlaufen wĂŒrde und die Akzeptanz der eigenen Situation stĂŒnde ziemlich am Ende.
Zu Anfang wollten die meisten Kranken noch weitere Meinungen einholen, alternative Heilmethoden ausprobieren und verleugneten einfach die RealitÀt. Diese Phase habe Jenny hinter sich gelassen.
Ich solle ihr auch weiterhin die Tage so schön wie möglich machen, mĂŒsse aber akzeptieren, dass sie sich nun zu lösen beginne und den Prozess ihres Abschieds als eben solchen hinnehmen. Keine Aufgabe der Welt schien mir schwerer, als diese.

Wenige Tage vor ihrem Tod nahm sie mir das Versprechen ab, mich nicht hĂ€ngen zu lassen. Jede gemeinsame Sekunde sei ein großes Geschenk gewesen und glĂŒcklicher als mit mir hĂ€tte sie niemals sein können. Daran solle ich mich immer erinnern. Unsere Liebe dĂŒrfe nicht unter einem Trauerflor begraben werden und außerdem ginge es ihr dann endlich wieder besser. So lange Bella am Leben sei, solle mich gut um unser Baby kĂŒmmern und dann, eines Tages, wĂ€ren wir sowieso wieder alle vereint.
Es ist hart, aber ich versuche jeden Tag, ihr diesen letzten Wunsch zu erfĂŒllen.

Manchmal, wenn ich auf der Bank am Teich sitze und Bella sich an meine Beine schmiegt, stelle ich mir vor, wie Jenny bÀuchlings auf einer Wolke liegt, sich die langen Haare aus dem Gesicht streicht und zÀrtlich zu uns herunterlÀchelt.

Dann lĂ€chle auch ich, flĂŒstere ein leises „Ich liebe dich“ und Bellas flauschiges Fell legt sich schĂŒtzend um meine frierende Seele.

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Josef Knecht
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Erinnerungen an Jenny

Hallo Kelly,
eine ganz ausgezeichnete ErzĂ€hlung die mich gepackt hat. Wenn es, wie Sol Stein schreibt, die Aufgabe von Literatur ist im Leser GefĂŒhle zu erzeugen, dann hast du deine Aufgabe ganz hervorragend gelöst.
Es beginnt mit dem Titel und setzt sich mit der Überschrift "sieben Monate noch - vielleicht auch 10 - höchstens 12" in der das Ende der Geschichte angedeutet wird, das Jenny sterben wird. Dann die verzweifelten BemĂŒhungen des Freundes Jenny zu retten, das nicht wahrhaben wollen dass Jenny sterben könnte.
Ich habe den Text eben noch einmal ĂŒberflogen und mich gefragt, ob es irgendetwas gibt, was ich an dem Text noch verbessern könnte. Ich muss sagen, nein, da gibt es nichts.
Liebe GrĂŒĂŸe
Josef
P.S. Ich habe eben in deinem Profil nachgesehen und leider nichts gefunden. Es wĂ€re nett, wenn du etwas mehr mitteilen wĂŒrdest (natĂŒrlich nur wenn du es möchtest)
__________________
GlĂŒck ist die grĂ¶ĂŸte Leistung des Menschen

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Gorgonski
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2003

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Eine emotional anrĂŒhrende Geschichte an der es nichts zu verbessern gibt.

Lediglich ein kleiner FlĂŒchtigkeitsfehler ist mir aufgefallen.:
Jenny war einer der Frauen...


MfG; Rocco
__________________
dEr Heftchenliterat und Poet aus dem Erzgebirge

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Kelly
HĂ€ufig gelesener Autor
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Hallo Josef,
hallo Rocco!

Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, meine Geschichte zu lesen und zu kommentieren (und fĂŒr den Hinweis wegen des FlĂŒchtigkeitsfehlers ...)

Es freut mich SEHR, wenn es mir gelungen ist, Emotionen im Leser wachzurufen, bliebe nur noch zu wĂŒnschen, dass so etwas "in Serie" klappt und nicht bei dieser einen Ausnahme bleibt. ;o)
Verbessern kann man vermutlich an jeder Geschichte etwas, aber der Leser hat das letzte Wort und von daher glaub ich euch einfach mal, dass ich diese Story hier als "fertig" betrachten kann! :-)

Nochmals DANKE und viele GrĂŒĂŸe!
Kelly

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Fugalee Page
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Mar 2006

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Hallo Kelly,

kann mich den Vorrednern nur anschließen. Eine Geschichte, die einen wirklich tief berĂŒhrt. Hoffe, dass alles nur deiner Phantasie entsprungen ist, und du mit dieser Story kein reales Erlebnis verarbeiten musstest.

Gruß von F. P.

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Kelly
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: May 2006

Werke: 3
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Hallo F.P.!

Vielen lieben Dank fĂŒr deinen Kommentar!
Ich gehöre ja zu den "Schubladenschreibern", was dummerweise bedeutet, dass ich eher selten erfahre, wie meine Texte auf andere Menschen wirken.

Dass ich gerade diesen Text hier (der mir ziemlich am Herzen liegt - aber NEIN, er ist nicht autobiographisch, nicht so ganz zumindest ...) von der Festplatte in die große, weite Welt geschickt und auch direkt so positive Feedbacks bekommen habe, das ist wirklich ganz was Tolles!

Danke fĂŒr die Zeit, die du Jenny geschenkt hast ...

Kelly

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Burana
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Kelly!
Ich bin heute nochmal auf Deine Geschichte gestoßen, die ich kurz nach dem Einstellen schon gelesen hatte. Sie gefĂ€llt mir nach wie vor sehr gut. GlĂŒckwunsch!
Liebe GrĂŒĂŸe, Burana

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