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Leselupe.de > Erzählungen
Erste große Liebe
Eingestellt am 10. 06. 2003 14:10


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mone80
Nennt-sich-Schriftsteller
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Erste große Liebe

Es war gerade im November 1996, als ich die 2. Klasse der Landesberufsschule in Feldbach besuchte, die vor einigen Tagen begonnen hatte.
Eines Abends saß ich mit ein paar Klassenkameraden gelangweilt in einer Tanzbar und wir machten uns über andere Leute lustig. Währenddessen öffnete sich die Eingangstür und ein paar Jungs aus der Parallelklasse kamen herein. Prompt setzten Sie sich an unseren Tisch und wir hatten viel Spaß miteinander.
Ich war auch gutgelaunt, aber doch etwas nervös, denn neben mir saß „Er“. Ich hatte ihn schon seit zwei oder drei Tagen beobachtet. Ich weiß nicht, was mir an ihm so gut gefiel, denn schließlich kannte ich den Jungen ja nicht. Denn außer einem kurzen „Hallo“ oder „Guten Morgen“ hatten wir noch nicht viel miteinander gesprochen, aber „Er“ hatte das gewisse Etwas. Ich kannte nicht einmal seinen richtigen Namen, denn die Jungs aus seiner Klasse nannten ihn alle „Papa“, da er mit seinen 20 Jahren der Älteste der Klasse war.
Nach einiger Zeit kamen wir ins Gespräch, und ich stellte fest, dass ich mich langsam aber doch in ihn verliebt hatte, ob ich wollte oder nicht. Schließlich wartete zu Hause ein Junge auf mich, mit dem ich seit zwei Monaten zusammen war. Aber da er gerade zum Bundesheer gekommen war, und ich ihn vor meinen Eltern verheimlichen musste, sah ich keine Zukunft in unserer Beziehung.

Trotzdem dauerte es nicht lange, da lehnte ich meinen Kopf vor lauter Müdigkeit an seine Schulter. Er blickte mich ein wenig verwirrt an, doch er stieß mich nicht weg. Das war doch schon ein gutes Zeichen. Von diesem Tag an waren wir unzertrennlich. Als er mich nach einer Woche zum ersten Mal küsste, war ich der glücklichste Mensch der Welt, denn jetzt wusste ich, dass ich wirklich mit ihm zusammen war. Ich hatte mich längst für ihn entschieden. Meine Beziehung mit meinem damaligen Freund hatte ich schon beendet, indem ich ihm einen Brief schrieb. Leider zankten wir uns in den ersten drei Wochen ziemlich oft, und alle von unseren Mitschülern meinten, dass wir nicht länger als bis zu den Weihnachtsferien zusammen sein würden. Doch irgendwie rauften wir uns immer wieder zusammen und im Großen und Ganzen waren wir ein glückliches Paar. Wir genossen vor allem unsere gemeinsame Zeit, die von Sonntag abend bis Freitag nachmittag war. Die Nächte mussten wir leider getrennt voneinander verbringen, da ich in einem anderen Internatsgebäude wohnte als „Er“. Aber da die Entfernung sehr gering war, hinderte uns nichts und niemand daran, dass wir uns gegenseitig über den ganzen Hof „Gute Nacht“ oder „Bis Morgen beim Frühstück“ zuriefen. Manches Mal leuchteten wir auch mit den Taschenlampen hin und her.

Als die Weihnachtsferien herannahten wurde ich recht traurig, da ich nicht wusste wie oft ich meine neue Eroberung in den nächsten zwei Wochen sehen würde. Doch es war alles nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte. In der ersten Ferienwoche stellte ich Markus meinen Eltern vor, und soweit ich nicht arbeiten musste, sahen wir uns jeden Tag. Die Ferien waren leider sehr kurz und nun hatten wir noch drei Wochen Schule vor uns. Aber das Schönste an den Ferien war Freitag, der 3. Jänner 1997. Nach der Arbeit fuhr ich zu Markus nach Hause. Wir aßen zu Mittag und verzogen uns später in sein Zimmer. Wir kuschelten ewig, und irgendwann sagte Markus er hole etwas, aber natürlich nur, wenn ich es auch wolle. Natürlich wollte ich, gar keine Frage. Das Erste Mal mit ihm war wunderschön, denn er war so einfühlsam und er bedeckte jeden Zentimeter meines Körpers mit Küssen. Diesen Tag werde ich sicherlich nicht so schnell vergessen. Am Dienstag darauf ging der Ernst des Lebens wieder weiter. Der erste Schultag nach den Ferien war genial. Alleine die Blicke der Mitschüler, als sie sahen, dass Markus und ich noch immer ein Paar waren, sind genial gewesen. Wir genossen die letzten drei Wochen tägliches Zusammensein, denn uns war klar, dass wir uns nach der Berufsschule nur noch an den Wochenenden sehen würden. Als der Zeugnistag näher rückte, wurde die Bedrücktheit bei mir sowie bei Markus immer größer. Der letzte Schultag war die Hölle. Als wir unsere Zeugnisse in der Hand hielten, ging die große Verabschiedung los. Manche weinten, und manche lachten vor Freude, da sie eine Zeitlang nicht mehr in die Landesberufsschule kommen mussten. Als wir in den Bus Richtung Graz stiegen, begann mein Kloß im Hals zu wachsen. Ich kuschelte mich an meinen Allerliebsten und schlief ein.

Am Grazer Hauptbahnhof angekommen, gingen wir mit unseren Freunden noch etwas trinken. Markus und ich blickten uns ständig mit traurigen Augen an. Als es dann soweit war und ich sagte, dass ich mit dem nächsten Zug in ein paar Minuten heimfahren würde, konnten wir unsere Traurigkeit kaum noch zurückhalten. Markus begleitete mich noch zum Bahnsteig und als wir dort Arm in Arm standen, konnte ich meine Tränen nicht mehr verbergen. Doch was ich sah, als Markus mein Kinn hob und ich ihm in die Augen sehen musste, rührte mich noch mehr. Auch ihm kullerte langsam eine Träne nach der anderen über die Wangen. Die Trennung war schwer, denn wir wussten nicht, wann wir uns wieder sehen würden. Vor allem wussten wir, dass wir uns nur noch an den Wochenenden sehen können. Denn an den Wochentagen war Arbeiten angesagt. Die Zeit war schwer, denn schließlich waren wir in den letzten zweieinhalb Monaten fünf Tage die Woche unzertrennlich gewesen und manchmal sogar am Wochenende. Im nachhinein gesehen war die Traurigkeit umsonst, denn zwei Tage später haben wir uns schon wieder gesehen. Bald darauf kam das Wochenende, an dem ich das erste Mal bei ihm übernachtete. Diesen Abend genossen wir ganz besonders, vor allem das eng aneinander gekuschelte einschlafen und das gemeinsame aufwachen. Es war unbeschreiblich. Diese Gefühle die ich bei ihm empfand, hatte ich noch nie zuvor. Ich liebte ihn, und diesmal war es wirklich Liebe und keine blöde Schwärmerei. Anfang oder Mitte März bummelten Markus und ich Hand in Hand durch die Grazer Innenstadt, und trafen einen ehemaligen Schulkollegen. Er war total überrascht, dass wir noch immer total ineinander verliebt waren. Na ja, wir verstanden uns halt prächtig, obwohl, zeitweise hatten wir natürlich auch Krach. Zwar selten, aber wenn, dann gewaltig. Ich warf ihm Sachen an den Kopf, die mich schon länger bedrückten, über die ich mit ihm aber nie gesprochen hatte. Zum Glück versöhnten wir uns bald darauf immer recht schnell.

Zu meinem Geburtstag bekam ich einen riesigen Strauß Rosen und ein Parfum von Markus.
Seine Mutter, mit der ich mich auch sehr gut verstand, schenkte ebenso auch eine Kleinigkeit.

Genau am Muttertag, dem 11. Mai 1997 war unser halbjähriges Jubiläum. Doch diesen Tag konnten wir nicht gemeinsam verbringen, da wir bei unseren Müttern sein wollten. Also feierten wir einen Tag davor.

Wir freuten uns beide schon auf den Juli, denn dann sollten wir gemeinsam auf Urlaub nach Italien fahren. Meine Familie war zwar auch dabei, aber das störte mich recht wenig. Denn am Abend gingen wir zwei essen und danach bummelten wir bis spät in die Nacht durch die überfüllten Einkaufsstraßen von Bibione. Eines Abends kauften wir ns ein teilbares Amulett in Herzform, doch leider war es nur vergoldet. Es gefiel uns aber trotzdem und es zeigte den anderen, dass wir wirklich zusammengehörten. Vom Urlaub zurückgekommen, malten wir die Wohnung von Markus Mutter aus, die gerade in den Urlaub gefahren war. Das hieß soviel wie eine Woche lang sturmfreie Bude. Tagsüber malten wir die Räume aus, und am Abend gingen wir meist in die Stadt und trafen uns mit unseren Freunden. Am jeweils nächsten Tag schliefen wir bis am späten Vormittag. Und das machten wir drei Tage lang, aber die Wohnung sah picobello aus. Vor allem waren die Wände endlich wieder weiß.

Na ja, der Sommer ging langsam dem Ende zu und es kam der Herbst. Ich hasste den September, denn da musste Markus in die Berufsschule. Diese Zeit rettete jedoch unsere Beziehung. Es war gut, etwas Abstand zu haben und uns wirklich nur an den Wochenenden zu sehen. Denn außer Streit gab es bei uns nur noch Streit. Wir zankten uns wegen jeder Kleinigkeit, und wir brüllten uns nur noch an. Vor lauter Zorn und Kummer wusste ich natürlich nichts besseres zu tun, als mich in einen dämlichen Flirt zu stürzen. Als ich nicht mehr wusste, was ich machen sollte, war ich kurz davor, die Beziehung mit Markus zu beenden. Als ich ihm von dem anderen Typen erzählte, fing er vor mir zu weinen an. Erst da bemerkte ich, wie sehr er mich liebte. Ich versprach Markus mich nie wieder mit dem anderen zu treffen. Ich hielt mich auch daran, und nach ein paar Tagen hatte mir Markus die Sache auch verziehen. Denn Abstand hatten wir durch die Berufsschule wirklich genug und es funktionierte dann auch eine Weile. Am 10. November begann mein Turnus in der Landesberufsschule, am 11. November war unser erster Jahrestag. Am Wochenende davor gingen wir am Abend chinesisch essen. Als Geschenk bekam er ein echt goldenes teilbares Amulett, von dem ich die andere Hälfte behielt. Es war toll, dass wir uns wieder so gut vertrugen.

Kurz vor Schulschluss erfuhr ich von meiner Freundin, dass Markus sie darum gebeten hatte, auf mich achtzugeben, dass ich nicht wieder fremdginge. Als die Schule aus war, und ich ihm erzählte, dass ich mich hin und wieder mit meinen Freundinnen treffen würde, und ohne ihn ausgehen würde, gefiel ihm das überhaupt nicht. Aber auch über dieses Problem haben wir uns ausgesprochen. Am Freitag abend, dem Zeugnistag, gingen wir in meine Lieblingsdisco. Da Markus nicht tanzen konnte und auch nicht wollte, tanzte ich ein paar Lieder mit seinem Kumpel. Dann überkam Markus das plötzliche Gefühl er müsse mir mitten in der Disco eine Szene machen. Da mir die Streiterein so oder so schon auf den Geist gingen, und ich auch keine Nerven mehr hatte, zuckte ich voll aus. Ich brüllte ihn nur noch an. Was mir im nachhinein doch etwas leid tat. Und als wir zu ihm nach Hause fuhren, redeten wir nicht mehr viel miteinander. Am Samstag vormittag, als er mich nach Hause brachte, beschimpften wir uns nur noch. Er rief die nächsten Tage nicht bei mir an, dafür flatterte drei Tage später ein Brief von ihm bei mir zu Hause ein, der von mir schon erwartet wurde. Als ich ihm am Donnerstag ein Fax in die Firma schickte, dass ich am Wochenende keine Zeit für ihn hätte, rief er mich zwei Minuten später im Büro an. Er fragte mich, was das solle, und ob ich ihn nur ärgern wolle? Jedoch blieb ich dabei, obwohl ich eigentlich genug Zeit für ihn gehabt hätte. Wir einigten uns dann, dass er am Abend zu mir kommen sollte, damit wir uns auf seinen Wunsch hin ausreden könnten. Er kam auch, und wir saßen auch eine Ewigkeit in meinem Zimmer. Doch von Aussprache war keine Rede, es war eher ein Ausschweigen. Ich verstand diesen Menschen einfach nicht mehr. Nach einer Stunde drückte ich ihm seine Sachen in die Hand und sagte, dass ich meine Sachen, die ich bei ihm zu Hause hatte, spätestens in zwei Wochen wieder haben wolle. Ich hatte Tränen in den Augen. Aber ihm zeigte ich sie nicht. Dafür war mein Stolz zu groß. Als ich die Wohnungstür hinter ihm zusperrte, konnte ich nicht mehr, ich ließ meinen Gefühlen freien Lauf. Ich heulte und schrie. Es war fruchtbar für mich, doch ich wollte mich nicht mehr wegen eines solchen Menschen so zerstören. Ich war nervlich total am Ende.

Die erste Zeit ging es mir echt dreckig, tagsüber schaffte ich es meinen Kummer irgendwie zu verbergen, doch kaum betrat ich die Wohnung, verkroch ich mich in meinem Zimmer und trauerte vor mich hin. Ich weinte mich Nacht für Nacht in den Schlaf und dachte daran, wie es wohl wäre, wenn er jetzt neben mir liegen würde und ich mich an ihn kuscheln könnte. Doch ich glaubte nicht daran, dass wir jemals wieder zueinander finden würden. Meine Gedanken waren oft bei Markus. Seinen Freund Robert, den ich öfter sah, fragte ich immer, ob er von Markus irgendetwas gehört hatte, und wie es ihm ginge. Nach der Trennung hatte ich wenigstens eine einigermaßen gute Ablenkung, denn ich fing Mitte Februar mit dem Führerscheinkurs an. Das hieß vier Wochen lernen. Es half, doch ich dachte trotzdem of an ihn. Er fehlte mir so sehr, aber ich redete mir immer wieder ein, dass mit der Zeit alles vergehen würde und ich ihn vergessen könnte.

Im Mai hatte ich meinen Vorbereitungskurs für die Lehrabschlussprüfung und als ich erfuhr, dass Markus am selben Tag Kurs hatte wie ich, wollte ich ihn schon verschieben. Andererseits dachte ich mir, es wäre doch schön, ihn wieder zu sehen. Auch wenn ich auf Abstand ging und total abweisend zu ihm war. Danach sahen wir uns wieder einige Zeit nicht und hörten auch nichts voneinander. Erst am 4. Juni 1998 trafen wir uns bei der Lehrabschlussprüfung wieder. Wir wechselten ein paar Worte und wünschten uns gegenseitig viel Glück. Nach bestandener Prüfung tranken wir in der Kantine noch ein Getränk zur Feier des Tages und Markus fuhr mich noch mit dem Auto zum Bahnhof.

Ein paar Wochen später traf ich mich am Abend mit ein paar Leuten in der Stadt. Als Robert kam, den ich gebeten hatte Markus mitzubringen, sagte er, dass er nicht mitkommen wollte. Ungefähr eine halbe Stunde später läutete Roberts Handy und als ich hörte das es Markus war, nahm ich Robert das Handy weg. Ich überredete ihn zu uns ins Lokal zu kommen. Anschließend fuhren wir noch in meine Lieblingsdisco, Markus und ich redeten über Gott und die Welt und verstanden uns prächtig. Als er mich zum tanzen aufforderte, war mir schon etwas flau im Magen. Beim Tanzen kamen wir uns immer näher und bald darauf kuschelte ich mich ganz eng an ihn und legte meinen Kopf an seine Schulter. Ich hatte Tausende von Schmetterlingen im Bauch, und ihm erging es glaube ich nicht anders. Kurz vorm heimfahren verabredeten wir uns fürs nächste Wochenende. Ich konnte es nicht erwarten, dass es endlich Freitag wäre und je näher der besagte Tag kam, desto nervöser wurde ich. Als ich ihm an diesem Abend gegenüberstand war meine Nervosität wie weggeblasen, ich weiß zwar nicht warum, aber es war so. Es war so vertraut, mit ihm einfach über belangloses Zeug zu reden. Am späten Abend jedoch sprach Markus mich auf unsere Trennung an und er erzählte mir, wie es ihm seither ging. Als ich ihm gestand, dass es mir nicht anders erging und ich ihn noch immer verdammt gern hätte, war er schon ein wenig glücklicher. Als er mir zum Abschied ein Bussi gab, hämmerte mein Herz bis in den Hals und meine Knie zitterten wie Wackelpudding.

Ich wusste aber nicht was ich machen sollte, denn ich hatte Angst. Erstens vor meinem Vater, wie er wohl reagieren würde. Wie sich später herausstellen sollte, war diese Angst auch begründet. Zweitens, dass es wieder schief gehen könnte, aber diese Angst konnte man überwinden. Am 23. Juli 1998 trafen wir uns nach der Arbeit wieder in einem Café. Wir unterhielten uns ganze zwei Stunden lang, die Blicke tief ineinander verschlungen. Jeder von uns beiden wusste zu diesem Zeitpunkt bereits, dass es heute wohl wieder so weit sein würde und ich sollte Recht behalten. Mit einem Mal näherten sich unsere Lippen wie von Geisterhand bewegt, zueinander hin, und wir gaben uns ganz zaghaft zum „zweiten“ Mal den „ersten“ Kuss.

Eine Woche später wollten wir es meinem Vater sagen. Als wir ihn von der Arbeit abholten, und er Markus sah, meinte er nur: „Das ich dich sehe, darüber bin ich nicht sonderlich begeistert!“ und ging einfach weg. Seit diesem Tag kann ich auch nicht mehr normal mit meinem Vater reden. Aber dass wir um unsere Liebe kämpfen müssen, wussten wir von Anfang an, und wir werden es auch schaffen.

Mittlerweile sind Markus und ich wieder beinahe zwei Monate zusammen und wir sind beide so glücklich, dass wir die ganze Welt umarmen könnten.

© Simone-Nicole Mühlbacher - September 1998

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Träume nicht dein Leben,
sondern leb deinen Traum
LG Mone

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Rainer
???
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hallo mone80,

erstmal herzlich willkommen auf der lelu; ich wünsche dir noch viel spaß hier.

zum text:
also ich weiß nicht, wie ich deinen text einordnen soll.
er scheint mir nicht allzu fiktiv zu sein, und die verwendung vieler umgangssprachlicher ausdrücke (vor allem in wiederholungen) rückt ihn doch näher an einen tagebucheintrag als an eine erzählung. vielleicht wirkt der text für dich auch farbiger als für mich, aber da nur eine minimale rahmenhandlung skizziert wird, berührt mich die geschichte wenig, da ich sie nicht nachvollziehen und in keinen kontext einordnen kann.

vorschlag (den du aber nicht anzunehmen brauchst)
kürze die (tagebuchartige) datenmenge, laß dem leser ein bißchen raum für eigene imaginationen, und stricke eine durch den text führende rahmenhandlung - dann wird dein text auch für andere besser lesbar (glaube ich).


viele grüße

rainer


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ist meine, und damit nur EINE Meinung

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