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Leselupe.de > Ungereimtes
Erwachen
Eingestellt am 20. 11. 2001 18:37


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marveline
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2001

Werke: 22
Kommentare: 14
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Es kommt mir so vor,
dass ich in den letzten Monaten den falschen Idealen hinterhergerannt bin, die ihr fĂŒr mich aufgestellt habt;
dass ich dem Sumpf der OberflÀchlichkeit nicht entkommen bin, in den ihr mich gezogen habt;
dass ich damit beschÀftigt gewesen bin mein eigentliches Ich zu verleugnen, dass ihr nicht akzeptieren wolltet;
dass Trends mein Tun und Handeln völlig bestimmt haben, und ihr mich nicht befreit habt;
dass ich nur Zuschauer in meinem eigenen Leben war, ĂŒber das ihr verfĂŒgt habt.
Es kommt mir so vor, dass ich in der letzten Zeit nicht richtig gelebt habe.
Heute fange ich damit an, indem ich euch aus meinem Leben streiche.
__________________
Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

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theubner
Guest
Registriert: Not Yet

...gut...

...aber heißt auszubrechen nicht auch einzubrechen und hieße dies nicht nur den KĂ€fig zu wechseln?...

...frag ja nur...UB...

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marveline
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2001

Werke: 22
Kommentare: 14
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in dem gedicht geht es um falsche freunde, die einen nicht so annehmen wie man ist. ich denke wenn man sich von diesen löst, und sich neue sucht, die einen akzeptieren, ist das kein einbruch. es heißt ja nicht, dass ich in die einsamkeit flĂŒchte und niemanden mehr vertrauen kann. trotzdem danke ich dir fĂŒr deinen gedanken, dadurch habe`ich erkannt, dass das gedicht noch nicht ganz schlĂŒĂŸig ist.
grĂŒĂŸe marveline
__________________
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theubner
Guest
Registriert: Not Yet

...doch...

...doch. Das hab' ich schon so verstanden, ganz egal ob es nun um neue Freunde, MaßstĂ€be oder sonst was geht. Doch wenn man den einen KĂ€fig verlĂ€ĂŸt, kommt man nur in den nĂ€chsten, vielleicht grĂ¶ĂŸeren. Wenn Du Dir neue Freunde suchst, magst Du auch irgendwann an die Stelle kommen, wo Du Dich von Ihnen loslösen magst (vielleicht). Und dann geht alles von vorne los...

...man kann sich von nichts lösen, da man sich nicht von sich selbst lösen kann...

...mfg...theubner...

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