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Leselupe.de > Erzählungen
Erwartungen
Eingestellt am 13. 03. 2009 13:13


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tubatabu
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Mar 2009

Werke: 3
Kommentare: 5
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"Bacher, was soll der Mist? Ich erwarte das sie spätestens um zehn hier sind.“
„Herr Reimann ich bin krank, ich fühle mich hundeelend.“
„Das ist mir scheißegal. Sie wissen, wie wichtig das Spielmann-Projekt ist. Der Spielmann hat angerufen, die Kalkulation stimmt vorn und hinten nicht. Was haben sie da gemacht?“
„Die Berechnungen wurden mit den Zahlen vorgenommen, die Spielmanns Leute mir gegeben haben. Vielleicht haben die…“
„Spätestens um zehn, Bacher!“

Langsam ließ ich meinen Kopf zurück in das Kissen gleiten und schloss für einen Moment die Augen. Ich fühlte mich wirklich elend. Fiebrig und blass wälzte ich mich aus dem Bett und ging ins Badezimmer.

Im Spiegel sah ich Judith, hinter mir in der Tür, am Rahmen gelehnt, stehen.
In ihren Händen hielt sie einen kleinen Plastikbecher, mit grünem dickflüssigem Saft.
„Warum bist du aufgestanden, Schatz? War das Reimann?“ fragte sie.
„Ja. Irgendetwas ist beim Spielmann-Projekt schief gelaufen. Er will das ich vorbeikomme.“
„Hast du ihm gesagt, dass du die Grippe hast?“
„Ja, aber das interessiert ihn nicht. Spielmann ist wichtig für die Firma.“
„Willst du trotzdem den Erkältungssaft“ fragte sie und reichte mir den Becher.
„Ja. Kann nicht schaden.“ Ich leerte die gefüllte Verschlusskappe in einem Zug.
„Wollen wir nicht ein paar Tage weg, wenn es dir wieder besser geht? In die Sonne. Mal raus. Einfach am Strand liegen und ausspannen. Etwas Zeit für uns.“ fragte sie
„Ja gerne, Schatz. Wenn es etwas ruhiger geworden ist.“
„Es wird nie ruhiger. Es wäre aber eine gute Gelegenheit über das Kleine nachzudenken“ Sie trat zu mir, nahm mir die Enden der Krawatte aus den Händen und begann mir einen Windsor zu binden.
Judith spielte seit Monaten mit dem Gedanken schwanger zu werden. Ich jedoch versuchte es immer wieder aufzuschieben. Sie war bereit, dafür ihren Beruf aufzugeben und sich ganz den Mutterpflichten hinzugeben. Ich würde die Rolle des Familienernährers bekommen. Wieder eine Rolle in meinem ganz eigenen Theaterstück, um die ich nicht gebeten hatte, für die ich nicht gecastet wurde und an der ich nicht interessiert war.
„Judith, nicht schon wieder das Thema. Es ist kein guter Zeitpunkt für ein Kind.“
„Es gibt keine guten Zeitpunkte für ein Kind. Wenn man auf den richtigen Zeitpunkt wartet, wartet man ewig und dann ist es irgendwann zu spät.“
Gereizt schob sie den Krawattenknoten kräftig, und fester als es notwendig, hinauf.
„Ja aber momentan ist es wirklich ungünstig. In der Firma bin ich voll eingebunden. Es wird demnächst eine leitende Stelle frei. Wenn die Sache mit Spielmann nicht mein Fehler war, habe ich gute Chancen auf den Posten. Wir wollten doch das ich richtig groß Karriere mache.“
„Ja schon, aber …“
„Und das Haus“ unterbrach ich sie. „wird erst in sechs Monaten fertig. Da kommt auch noch genug auf uns zu.“
„Eine Schwangerschaft dauert zehn Monate.“ erwiderte sie mit einem beschwichtigenden Lächeln. Da haben wir noch vier Monate um es einzurichten. Ein richtiges kleines Nest. Und ein Kind gibt doch auch viel, es ist eine Bereicherung im Leben“
„Das mag sein,“ gab ich entnervt zurück „doch um das zu nehmen, was mir ein Kind geben wird, brauche ich Zeit. Und davon habe ich nicht viel und dann noch weniger.“
Gedankenversunken sah sie an mir vorbei. Judith kannte meine Argumentation zu genüge. Es waren immer dieselben Einwände meinerseits.
„Lass uns später darüber reden. Ich muss jetzt los. Reimann reißt mir den Kopf ab, wenn ich nicht bis spätestens um zehn im Büro bin.“ Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und drückte mich an ihr vorbei Richtung Tür.
„Später. Später.“ hörte ich sie noch leise mich nachäffen.

Schwer ließ ich meinen matten Körper in das Leder der Sitze meines Porsche Carrera fallen und fuhr, die seit drei Jahren immer gleiche Strecke zum Büro, mit einem Automatismus, mit dem man alltägliche Dinge zu erledigen pflegt.
In der Ferne tauchte ein neongelber Fleck auf der Straße auf.
Ein Polizist, um dessen fülligen Leib sich, wie er bei der Berliner Polizei so beliebt, aber für die Verbrecherjagd zu Fuß, so ganz und gar nicht geeignet ist, eine dieser schmucken Warnwesten spannte, dirigierte, zwischen zwei Fahrspuren stehend, die herannahenden Autos links und rechts an sich vorbei. Er trat auf die von mir befahrende Spur, hob die Haltekelle, deutete mit der freien Hand auf mich und wies mich an, rechts an die Seite zu fahren. Ich fuhr an das Ende der Reihe der dort stehenden Verkehrssünder, welche gerade gemaßregelt wurden. Kaum hatte ich angehalten, klopfte eine Beamtin an die Seitenscheibe und gab durch eine eindeutige Geste zu verstehen, dass ich die Scheibe herunterlassen sollte. Kaum hatte ich die Scheibe halb geöffnet, begann sie ihren Text routiniert aufzusagen:
„Schönen guten Tag. Verkehrskontrolle. Würden sie bitte den Motor abstellen. Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte.“
Ohne den Blick von den Dokumenten zu heben, fragte sie, die immer wiederkehrende Frage in einer solchen Situation.
„Wissen sie, warum wir sie angehalten haben?“
„Nein, nicht wirklich“ antwortete ich mit nicht geringer Neugier.
„Sie wissen doch bestimmt, dass es eine Anschnallpflicht gibt. Und sie sind nicht angeschnallt.“
„Habe ich vergessen.“
„Ah ja. Kenne ich schon.“ gab sie süffisant zurück.
„Warum gibt es diese Pflicht des Anschnallens, des Helmtragens überhaupt? Es sollte doch meine Sache sein, was mit mir bei einem Unfall passiert. Durch das Nichtanschnallen oder Nichthelmtragen wird wohl kaum ein anderer Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft gezogen. Oder haben sie schon mal gehört, dass einer womöglich überlebt hätte, wenn der Andere sich nur angeschnallt oder einen Helm getragen hätte. So viel zur oft beschworenen Eigenverantwortlichkeit.“
„Nichtsdestotrotz, es gibt sie, ob sie sie für sinnvoll halten oder nicht.“ entgegnete sie gelangweilt.
Mit womöglich geschultem Blick, sah sie mir forschend in die Augen.
„Sagen sie, haben sie getrunken?“
„Entschuldigen sie, es ist halb zehn. Sehe ich aus, als würde ich um diese Tageszeit trinken?“
„Wenn sie wüssten, wie oft …“
„Bitte“ unterbrach ich sie „ersparen sie mir die Anekdoten aus ihrem Berufsleben. Schreiben sie einfach das Knöllchen. Dann kann ich weiter. Ich habe es eilig.“
Etwas ahnend sagte sie: „Steigen sie bitte aus dem Fahrzeug aus. Wir machen jetzt mal eine Atemalkoholkontrolle.“
Nachdem ich in die Apparatur geblasen hatte, unter vollem Einsatz meiner grippalen Lunge, attestierte sie mir einen Alkoholwert von null Komma sechs Promille.
„Ich habe nicht getrunken.“ sagte ich gereizt.
„Das Gerät zeigt was anderes an.“
„Ich habe zu Hause Erkältungssaft genommen. Man sieht doch das ich krank bin, oder?“
„ Auch das habe ich schon mal gehört.“ sagte sie spöttisch.
„Wir fahren jetzt auf die Wache und dort wird ein Amtsarzt eine Blutabnahme bei ihnen vornehmen.“

Eine Fahrt zum Polizeirevier und eine Blutentnahme später, saß ich auf einer dieser fest verschraubten Plastikstuhlsitzreihen in einem kahlen Behördenflur.
Ich werde nicht pünktlich im Büro sein. Also muss ich Reimann anrufen. Ich nahm mein Mobiltelefon und drückte die entsprechende Kurzwahltaste.
„Reimann.“
„Ja, Herr Reimann hier ist Bacher. Es ist etwas dazwischen gekommen.
Zu zehn schaffe ich es nicht“
„Wie, was dazwischen gekommen? Ich glaube sie wissen nicht, wie wichtig Spielmann für uns ist? Ich akzeptiere als Entschuldigung für ihr ausbleiben nur ihr eigenes Ableben oder wenn sie im Knast sitzen.“
„Ja eines von beiden trifft es in etwa.“ antwortete ich mit einem Lächeln.
„Sie haben Glück, Bacher. Spielmann hat abgesagt. Er will noch mal seine Zahlen intern prüfen lassen, ob nicht doch seine Leute den Mist verbockt haben.“
„Das ist gut. Ich weiß der Fehler liegt bei denen.“
„Gut? Nichts ist gut. Nächster Termin ist Montag um neun Uhr. Wenn der Fehler bei uns gemacht wurde, also besser gesagt, wenn sie da Mist gebaut haben, dann wird das Montag hier ein wilder Tanz. Spielmann ist absolut ungehalten, wenn man es so ausdrücken will. Hoffen sie, dass den Fehler seine Leute gemacht haben.“
Ich schwieg. Mein Kopf war heiß und dem platzen nah.
„Gibt´s noch was, Bacher?“
„Nein.“
„Dann seien sie Montag pünktlich.“
Kaum hatte ich mein Telefon im Innern des Mantels verstaut, als es klingelte.
„Hallo Mama.“
„Hallo André, mein Junge, wie geht es dir? Du meldest dich so selten.“
„Ich hab viel um die Ohren, Mama.“
„Wie geht es Judith? Bei euch alles in Ordnung?“
„Ja alles bestens. Und bei euch?“
„Ja bei uns auch. Papa genießt seinen Ruhestand. Jetzt hat er die Idee mit dem Bogenschiessen anzufangen. In seinem Alter. Das ist doch Kinderei.“
„Lass ihn doch. Er hat Zeit und will was Neues ausprobieren. Mach doch mit.“
Sie prustete vor lachen. Eine kleine Pause später stellte sie, die immer wiederkehrende Frage.
„Habt ihr euch schon entschieden, ob ihr was Kleines wollt.“
„Nicht schon wieder, Mama. Momentan ist kein guter Zeitpunkt für ein Kind.“
„Einen richtigen Zeitpunkt gibt es ….“
„Das habe ich heute schon mal gehört.“ unterbrach ich sie.
„Aber Judith wird nicht ewig warten. Frauen haben diesen Kinderwunsch. Wir ticken da anders, als ihr Männer. Wenn du nicht aufpasst, ist sie eines Tages weg, André. Außerdem würden Papa und ich uns sehr freuen über ein Enkelkind.“
„Ihr habt doch zwei.“
„Ja, Tom ist da anders als du. Familiärer.“
„Ja ja der gute Tom.“
„ Papa fragt gerade, ob du ihm am Wochenende helfen kannst. Er will, so wie ich es verstanden habe, einige Bretter der Terrasse erneuern und dabei gleich die Kabel der Beleuchtung überprüfen. Du weißt doch der Wackelkontakt bei der hinteren Lampe.“
„Ich versuche es. Mal sehen, wie ich mich fühle. Sag ihm ich melde mich noch mal.“
„Wieso, wie du dich fühlst? Bist du krank?“
„Ja eine Erkältung …“
Eine Tür öffnete sich am Ende des Ganges. Heraus trat die Beamtin und kam auf quietschenden Sohlen über den frischgebonerten Flur zu mir.
„Ich muss jetzt, Mama. Grüß Papa.“
„Ja mach ich. Drück Judith von uns. Und rufe zwischendurch ruhig mal an, mein Junge.“

„Herr Bacher, es gibt keine relevanten Alkoholwerte in ihrem Blut. Hier sind ihre Papiere. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag“
„Den werde ich haben.“ sagte ich, drehte mich um, ging Richtung Ausgang und wählte dabei die Nummer eines Taxirufs.

„Wo soll´s denn hinjehn?“ fragte der Taxichauffeur, nachdem ich hinten Platz genommen hatte.
„Müllerstrasse, bitte.“
„Die is lang. Wo denn jenau?“
„In der Höhe des Alhambra.“
„Wird jemacht“
Ich lehnte meinen Kopf an die Scheibe der Seitentür und sah nach oben, um ein Stück vom Himmel zu erblicken. Kein Himmel zu sehen, die Häuser zu hoch, die Strasse zu eng. Ich schloss die Augen und genoss die Kühle des Glases auf der fiebrigen Haut.
Ist das ein Tag, dachte ich. Dabei war er nur einer von vielen, die dem hier glichen.
Ein jeder will und erwartet was von einem. Man kann es keinem recht machen. Diese Erwartungen im Leben sind wie das Essig in der Speise. Schon ein wenig von ihm beeinflussen den ursprünglichen Geschmack der Zutaten. Und zuviel von ihm macht das Ganze sauer. Was wäre, wenn die Erwartungen, die ein jeder an mich hat, mir absolut gleichgültig wären. Ich müsste mich nicht verbiegen. Ich könnte ich selbst sein. Ich würde mir keine Gedanken machen müssen, ob ich auch alles richtig mache. Keine Selbstzweifel. Kein Richtig oder Falsch. Ein ruhiges und glückliches Leben wäre das.
Wenn ich darauf pfeifen würde, was andere von mir erwarten, wäre ich für sie natürlich rücksichts- und respektlos, egoistisch, unberechenbar und ungerecht, mit einem Wort, unsozial.
Wäre das Glück, dass nicht wert?
Na ja, jeder ist seines Glückes Schmied.
Dann dürfte ich aber auch keine Erwartungen an andere stellen. Kann ich das?
Ich weiß nicht, es klingt schwer. Aber es würde keine Enttäuschungen mehr geben. Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden.
Völlig norm- und wertfrei leben!? Ob das geht? Brauche ich nicht ein Prinzip nach dem ich lebe? So etwas, wie: Was ich nicht will, dass man mir tu, das füg ich auch keinem anderen zu. Oder noch besser: Was ich will, was man mir tu, dass füg ich auch den anderen zu.

„Aufwachen! Da wären wa“ riss der Taxifahrer mich aus meinen Gedanken.
„Macht neunzehn Euro achtzig.“
„Kann ich mit Karte zahlen?“
„Nee nee bei mir nicht. Sie wissen doch nur Bares ist Wahres.“
Ich hatte nur noch einen Zwanziger in der Tasche, den ich ihm gab.
„Danke.“
„Huch, kann ick dit annehmen? Ick weiß schon, jut einteilen, nicht alles auf einmal ausgeben und wenn wat übrig bleibt, pack ich´s auf die hohe Kante.“
„Schönen Tag noch.“ sagte ich, stieg aus und lief auf mein Auto zu.
Wieder einer der etwas von mir erwartet hatte, dachte ich und setzte mich in meinen Porsche.

Als ich einige Meter gefahren war, klingelte mein Mobiltelefon, das sich in meinem Mantel befand, welcher auf der Rücksitzbank lag. Ich versuchte den Mantel zu finden und dabei den Wagen in der Spur zu halten. Beides glückte mir, aber das Klingeln war verstummt.
Das Display zeigte mir, das Tobi, ein Freund aus Studienzeiten, mich hatte sprechen wollen. Ein wenig später folgte das Zeichen, dass er die Mailbox genutzt hatte. An einer Ampel stehend, die mir die Weiterfahrt verwehrte, wählte ich die Nummer der Mailbox und hörte:
„Hey André. Lange nichts von dir gehört. Wollen wir nicht mal wieder squashen oder ein Bier trinken gehen. Ich war letztens mit Phil in so einem neuen Club. Coole Music und hübsche Frauen en masse. War eine richtig gute Nacht. Da solltest du das nächste Mal mitkommen. Oder lässt Judith dich so spät nicht mehr weg.“ Hämisches Lachen. „Also sei kein Langweiler. Melde dich.“
Es musste, von mir unbemerkt, die Ampel auf Gelb gewechselt sein, denn jetzt stand sie auf Grün. Der Fahrer, des hinter mir stehenden Fahrzeugs, benutzte beide Arten des Hupens gleichzeitig, die der Akustik und die des Lichts. Mit durchgetretenem Gaspedal ließ ich die Räder quietschen, fuhr wenige Meter, zog die Handbremse an und drehte das Lenkrad herum, so das ich quer auf der Strasse zum stehen kam. Ich schloss für Minuten die Augen, atmete tief, bis ich wieder völlig ruhig war. Klarheit stieg in mir auf. Ich legte das Telefon auf den Beifahrersitz, nahm meinen Mantel, stieg aus dem laufenden Wagen und ging quer über die Strasse.
Einige Fahrer, aus den Fahrzeugen hinter dem meinem, waren ausgestiegen, andere hatten die Scheiben heruntergelassen, und alle riefen Tiraden schmähender Worte hinter mir her, wie sie oft nur im Straßenverkehr Verwendung finden. Etliche hupten. Ich ging einige Meter die Friedrichstrasse entlang, hob meine rechte Hand, deren Mittelfinger steil in den Himmel wies und bog rechts in die Reinhardtstrasse, welche zum Hauptbahnhof führt.
__________________
Das zur Kunst ausgebildete Trägsein ist im Abendlande zu allen Zeiten nur von harmlosen Dilettanten betrieben worden.
(H. Hesse 1904)

Version vom 13. 03. 2009 13:13

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