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Leselupe.de > Ungereimtes
Escherne Wege
Eingestellt am 27. 11. 2001 10:00


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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

Werke: 611
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Manchmal...
Stehe ich auf den Stufen
Meines Seelenhauslabyrinths
Und wünsche mir
"Stillstand"
Keine Stufe mehr
Weder auf noch ab
Breche jeglichen Monolog ab
Bin mir leid
Stein werden

Wenn ich hart wäre wie Stein
Vielleicht
Eines Tages
Brechen mit der Ge-wohnheit
In sich ruhen
Wie ein Stein

Manchmal...

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

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Ich sehe das Haus, das Escher gezeichnet hat. Alle Stufen führen nach oben, obwohl der Kreis sich schließt.
Es sind schon faszinierende Bilder von Escher, die einen tatsächlich in die Träume begleiten können.

Viele Grüße von Bernd

PS: Borges beschrieb ein Labyrinth, das keine Wände hat, aber doch keinen Ausweg läßt.


__________________
Copy-Left, samisdada

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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

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Erkannt ;-)

Das Bild trägt den Titel: Trepp auf, Trepp ab! Gut erkannt...Mein Kompliment. Kann dir nur recht geben. Escher
ist der Meister der Träume.

Liebe Grüße Otto

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Bernd
Foren-Redakteur
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Der Wasserfall

Fasser fließt so vor sich hin
und fällt und fällt und fließt um die ecke
und fließt vor sich hin
und fällt und fällt
und fließt

u
m

d
i
e

E
c
k
e

steht wieder am Anfang und fließt und fließt um die ecke

u
n
d

s
t
e
h
t

w
i
e
d
e
r

am Anfang







__________________
Copy-Left, samisdada

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Otto Lenk
Routinierter Autor
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Der Wasserfall

Der Wasserfall. Weder Anfang noch Ende. Du findest unter der Rubrik "Poesie" einen Beitrag namens "Maskenbild(n)er. Auch ein Gedankenbild eines mir seelisch und gedanklich sehr nahestehenden Malers. Kannst du ihn erraten? Gruß Otto

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