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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Fremdsprache
Eingestellt am 17. 01. 2008 21:45


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Karl Feldkamp
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Am Tag davor fehlten mir noch fast alle Worte. Und bevor ich schrie, reichten sie gerade immer noch fĂŒr meine Frage: Wer bin ich eigentlich, wer und was wollte ich noch sagen? Aber nur fĂŒr diese Frage und fĂŒr nicht einmal eine Antwort darauf.
Deutsch war meine Muttersprache. Richtiges Deutsch. Und ich wollte die deutsche Sprache sprechen, als Sohnsprache, auch wenn ich schon ĂŒber dreißig war.
Reden mit hanseatisch-hamburger und mit katholischen Vokabeln lernte ich angeblich ebenso schnell, wie nicht mehr in die Windeln zu machen. „Nein war dein allererstes Wort“, behauptete meine Mutter. „Nein und nicht, wie bei normalen Kindern: Mama! Aber Mama wollte ich ja auch gar nicht genannt werden.“
Was ich an Gedanken und Worten lernte, war nicht frei von nationalsozialistischen Einsprengseln. Sie wurden mir als Kriegsgeburt an der Wiege nicht nur gesungen und waren in den Nachweltkriegsjahren noch lange nicht deutsch-demokratischen Wortschöpfungen gewichen. Auch Anglizismen gehörten zur damaligen Sprache. Nein, eigentlich Amerikanismen. Die kamen per Luftfracht fĂŒr die hungernde deutsche Nachkriegsbevölkerung in Care-Paketen voll goldgelbem Chester-KĂ€se, Ei- und Milchpulver. Nichts davon schmeckte mir. Der Hunger trieb es mir in die Verdauungswege.
Mein von mir verehrter und schon erstaunlich demokratisch denkender und handelnder Deutschlehrer im Gymnasium versuchte, mir das bis dahin mĂ€ĂŸig verbreitete Denglisch auszutreiben. Doch wer konnte es schon mit Coca Cola, Kaugummi, Elvis Presley und dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten aufnehmen?
Vom Lateinlehrer, einem ehemaligen Luftwaffen-Oberst erntete ich Lob, wenn ich die im Gymnasium gebrĂ€uchlichen lateinstĂ€mmigen Fremdworte zu ĂŒbersetzen wusste. Meine Mutter, ehemalige MittelschĂŒlerin und spĂ€ter Laborantin in der Hirsch-Apotheke, kannte eine Menge lateinstĂ€mmiger medizinischer FachausdrĂŒcke, konnte sie aber nicht ĂŒbersetzen. Den MitschĂŒlern gegenĂŒber war sie mir peinlich, meine ungebildete, aber dennoch eingebildete Mutter. Und mein Vater verstand ohnehin nicht, was ich auf dem Gymnasium wollte. Schließlich hĂ€tte er auch kein Abitur nötig gehabt und wĂŒrde jetzt immerhin eine eigene Tischlerei haben.
Die Muttersprachenmischung war einfach nicht meine. Nachdem ich, meinem Vater doch noch gehorchend, das Gymnasium ohne Abitur verließ, begann ich zu schreiben und entdeckte, als ich mir meine Prosatexte und lyrischen ErgĂŒsse vorlas, zwar immer wieder meine Themen aber keinen unverkennbar eigenen Stil. Ich experimentierte mit der Sprache. Doch meine Versuche brachten Gewolltes und kaum Spezifisches hervor.

SpÀt, erst mit siebenundzwanzig, lernte ich Marlene kennen und half ihr, sich von ihrem ungeliebten Mann zu trennen, um mit ihr zusammenzuleben. Aus einem Anlass, an den ich mich nicht mehr erinnere, behauptete sie wenige Monate nach der Trennung von ihrem in den Niederlanden geborenen Ehemaligem, ich könne zwar anderen Menschen helfen, ein SelbstverstÀndnis zu entwickeln, sei jedoch nicht in der Lage, mich selbst zu verstehen.
Umso leidenschaftlicher machte ich mich auf die Suche nach meiner Sprache, einer, die ich verstehen und mit der ich mich verstÀndlich machen wollte.
Aber je lĂ€nger wir uns kannten, desto weniger verstand Marlene mich, und das, obwohl ich mich sehr bemĂŒhte, ihre Sprache zu sprechen.
Immer wieder versicherte ich ihr, vor allem sie und nur sie verstehen zu wollen.
Genau das sei es ja, meinte sie ausgerechnet an meinem dreißigsten Geburtstag. „Frauenversteher sind unverstĂ€ndliche MĂ€nner!“ Es waren Abschiedsworte. Sie verließ unsere gemeinsame Wohnung, kam mir Tage darauf auf dem Gehweg entgegen, wechselte, als sie mich entdeckte, hastig die Straßenseite und sah weg.

„Zum totalen Schweigen musst du zurĂŒck, um deine Sprache neu zu erfinden.“ Ich weiß nicht, woher ich diesen Satz kannte. Vermutlich von meiner damaligen inneren Stimme oder von einer ertrĂ€umten Person. Auf jeden Fall von einer Frau. Mein GedĂ€chtnis gehorchte dem Satz. Und so fehlten mir immer hĂ€ufiger Worte, um zu sagen, was ich dachte und fĂŒhlte. Und ich erwischte mich dabei, getrĂ€umte fĂŒr reale Ereignisse zu halten. Noch wenige NĂ€chte vor jenem Tag verprĂŒgelte ich im Traum eine mir unbekannte Frau. Blutend lag sie vor mir auf dem Straßenpflaster, obwohl ich mir absolut sicher war, mich als Erwachsener bis dahin nie geprĂŒgelt zu haben. Frauen zu schlagen war mir ohnehin unvorstellbar. Doch TrĂ€ume können bekanntlich auch WunschtrĂ€ume sein.
Provoziert wird sie mich haben. Mit irgendeiner verÀchtlichen Bemerkung.
FrĂŒher in der Schule hatte ich ein besonders attraktives, aber eingebildetes MĂ€dchen an ihrem blonden Zopf zu Boden gerissen. Sie, eine Komtess von Eichenhain, wohnte im Herrenhaus auf einem holsteinischen Gutshof. Ihr abschĂ€tziger Blick machte mich ebenso rasend, wie ihre Art zu fragen, was denn mein Vater eigentlich noch mal gewesen sei? „Tischler. Oder so?“ Dann winkte sie mĂŒde lĂ€ssig mit der linken Hand ab.
An ihrem langen Zopf zerrte ich sie auf dem Schulhof ein StĂŒck hinter mir her, bis sie mit ihrem Gezeter die Aufsicht fĂŒhrende Lehrerin herbeilockte. Die schlug mich. Mitten ins Gesicht. Und sie bestellte meine Mutter zu sich in die Schule.
Als ich nach Hause kam, schrie mich meine Mutter an, ich solle meine Finger gefĂ€lligst von MĂ€dchen aus gutem Hause lassen. Und kaum war mein Vater abends aus seiner Tischlerei zurĂŒckgekehrt, setzte es eine Tracht PrĂŒgel, da ich weder MĂ€dchen zu schlagen noch meine Mutter eine blöde Kuh zu nennen hĂ€tte.
Als ZehnjĂ€hrige - damals trug meine Mutter auch ihre blonden Haare zum Zopf geflochten – war sie im Rahmen einer Kinderverschickungsmaßnahme auf dem Schloss einer Grafenfamilie einquartiert. Seitdem gab sie sich alle MĂŒhe, Verhaltensweisen zu zeigen, die sie fĂŒr vornehm hielt. Und auch mir wollte sie Manieren beibringen.
Das ging weit ĂŒber Anweisungen hinaus, stets in ganzen SĂ€tzen zu reden und immer schön bitte und danke zu sagen. „Nein, Frau Mutter, heißt das, mein Junge!“ belehrte sie mich.
Als sie mich zum ersten Mal „Arschloch“ und „Scheiße“ sagen hörte, rang sie nach Luft und ihre Aufforderung, in ganzen SĂ€tzen zu reden, fiel einem ihrer heftigen ErstickungsanfĂ€lle zum Opfer. Die PrĂŒgel, die ich mir, als mein Vater nach Hause kam, abzuholen hatte, fiel kurz und sanft aus, da er meinte, ein richtiger Mann mĂŒsse nun mal richtig fluchen können. Er konnte es. Und meine Mutter zuckte jedes Mal zusammen, denn AnlĂ€sse ausgiebig zu fluchen, fand er genug. Wenn sie das Essen nicht rechtzeitig auf dem Tisch stehen hatte, wenn er eines seiner Hemden nicht fand, weil sie den Kleiderschrank aufgerĂ€umt hatte oder wenn er auf dem frisch gebohnerten Holzboden im Wohnzimmer ausrutschte, da er auf StrĂŒmpfen herumlief, um mit seinen schwarzen Schuhen keine Striche auf dem hellen Buchenholz-Boden des Wohnzimmer zu hinterlassen.
„Ich finde deine Ausdrucksweise nicht so glĂŒcklich!“ ließ meine Mutter ihn wissen und in ihren wĂ€ssrigen Augen schwamm eine gehörige Portion Verachtung.
„Dann finde sie eben unglĂŒcklich!“ Mein Vater lachte laut und dreckig.

Inzwischen war ich allein in ein kleines Appartement gezogen und „Wer bin ich eigentlich, wer und was wollte ich noch sagen?“ wurde meine stĂ€ndige und einzige Frage.
Mein ĂŒbriger Wortschatz reichte gerade, um in GeschĂ€ften einzukaufen, in denen MĂ€nner bedienten. Ansonsten zog ich SelbstbedienungslĂ€den vor. Dort konnte ich mir wortlos Waren aus den Regalen nehmen und sie ebenso wortlos an der Kasse bezahlen.
Ich schlief immer schlechter und so wenig, dass mir schließlich keine Zeit mehr fĂŒr TrĂ€ume blieb. Wach lag ich und versuchte meine Gedanken in unbekannte GedankengĂ€nge zu entfĂŒhren. Sah ich Licht am Ende der GĂ€nge, begann ich schneller zu denken, so schnell, dass ich nicht mehr daran denken konnte, ungewöhnlich zu denken. Und meine Frage blieb: Wer bin ich eigentlich, wer oder was wollte ich noch sagen?
NatĂŒrlich verlor ich auch meine Arbeit.
Als Mitarbeiter einer Versicherung musste ich nur Worte in die Schreibmaschinentastatur tippen und konnte diese Arbeit schweigend verrichten. Doch auch fĂŒr manche Briefe gingen mir die richtigen Worte aus.
Von Tag zu Tag wurde es stiller in mir. Meine innere Stimme kannte schließlich nur noch „Wer bin ich eigentlich, wer oder was wollte ich noch sagen?“
Ich verließ kaum noch meine kleine Wohnung, horchte in mich hinein, wartete und hatte keine Ahnung, auf wen oder was.
Warum ich gerade an jenem Morgen die Wohnung verließ, weiß ich heute nicht mehr. Weder wollte ich zum Einkaufen, noch musste ich einen unbedingt notwendigen Behördengang erledigen.
Mit der S-Bahn fuhr ich hinaus, ging an die Elbe und setzte mich auf eine Holzbank auf dem Elbdeich. Die Sonne stand halbhoch am Himmel, ließ den Fluss glitzern und die weißen Schiffsaufbauten leuchten.
Die Ellenbogen auf den Oberschenkeln, den Kopf zwischen den HĂ€nden saß ich und starrte auf die Erde. Kleine schwarze Ameisen folgten einer ihrer Straßen, die flussaufwĂ€rts fĂŒhrte und einen guten Meter rechts von der Bank in einer Grasnarbe verschwand.
Gelegentlich passierte ein Radfahrer den Deichweg und warf fĂŒr Sekundenbruchteile seinen Schatten auf mich. Als ich aufblickte, war sie noch ziemlich weit weg und ging gerade ein paar Schritte in meine Richtung, blieb stehen, sah sich um, setzte ihren Weg langsam fort, um wieder stehen zu bleiben. Bald war sie nur noch wenige Schritte von mir entfernt, lĂ€chelte, wedelte mit der rechten Hand ĂŒber ihrem blondhaarigen Kopf herum und kam auf mich zu. „Darf ich mich setzen?“
Wortlos rĂŒckte ich zur Seite.
„Inga Maria.“ Stellte sie sich vor.
„Nein“, antwortete ich leise und stotterte. „Und wer bin ich eigentlich, wer oder was wollte ich noch sagen?“
Sie zuckte mit den Schultern, verzog ihren breiten Mund in ihrem breiten Gesicht zu einem noch viel breiteren LĂ€cheln, setzte sich und versuchte mir in die Augen zu sehen. „Schrei doch endlich. Ja, schrei!“

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Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Version vom 17. 01. 2008 21:45
Version vom 23. 01. 2008 20:37

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Karl Feldkamp
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Lieber nofrank,
ganz herzlichen Dank fĂŒr deine ausfĂŒhrlichen Anmerkungen. Du hast recht, die SĂ€tze könnte ich wirklich z.B. kursiv setzen.
Die Frage (mit dem zweiten "wer") habe ich bewusst so formuliert, um die Verwirrung des Protagonisten, die einem verbalen Tick gleich kommt, mit zu verdeutlichen.
NatĂŒrlich hast du den richtigen Riecher: Manches in der Geschichte ist autobiografisch. Vor allem die Ausgangsbedingungen fĂŒr jemanden, der (wie ich 1943) im 2. Weltkrieg geboren wurde.
Noch einmal meinen Dank
und liebe GrĂŒĂŸe
Karl


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Limba
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Hallo Karl,
womit fange ich an? Wer bin ich selber, dass ich immer was zu möppeln finde? Nach meinem Naturell bringe ich meistens zuerst das Unangenehmere hinter mich, um danach ungetrĂŒbt das Gute ĂŒbrig zu haben. Nur kurz vorweg: Gut gemacht.
So komme ich zu den Dingen, die -wie ich meine- anders ausfallen könnten.
Nachweltkriegsjahre ist nicht eindeutig: Nachwelt- Kriegsjahre
oder meinst Du: Nach- Weltkriegsjahre? Sollte allerdings beides gemeint sein, Nach(Hitlers)welt- Kriegs(Schwarzmarkt, Kampf ums Überleben)jahre, dann Hut ab, ein Schmankerl!

Eine zeitliche Ungereimtheit ist mir aufgefallen: Du bist 1943 geboren, dem Jahr, in dem die Bombardements und die Kinderlandverschickung erst richtig in >Fahrt< kamen, Deine Mutter war vielleicht >in Stellung< als DienstmÀdchen?

quote
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Was ich an Gedanken und Worten lernte, war nicht frei von nationalsozialistischen Einsprengseln, die mir als Kriegsgeburt an der Wiege nicht nur gesungen wurden und die in den Nachkriegsjahren noch nicht deutsch- demokratischen Wortschöpfungen gewichen waren.
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Ein Monstrum von Satz! Macht den Eindruck, aus einer Propagandarede entkommen zu sein.
Dabei ist der hintergrĂŒndige Gedanke mit dem Singen an der Wiege- deutest Du so auf die gestreckte rechte Hand auch in Deinem Elternhause hin?- durchaus gut und unbedingt beibehaltenswert, nur solche Worte wie nationalsozialistisch, noch mehr aber deutsch- demokratisch vergewaltigen mein Ohr. Wie wĂ€re es mit: Goebbelschem Getön, Deutsch aus der Zwischenzeit oder etwas Ähnlichem?

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Doch meine Versuche brachten Gewolltes und kaum Spezifisches hervor.
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Du vermischt hier Aussagen ĂŒber Stil und Inhalt Deiner damaligen Gedanken, ĂŒbrigens- spezifisch sind alle Gedanken, ihre Fassung manchmal nicht. Statt Spezifisch vielleicht: etwas mit eignem Stil, oder: zu mir passendes.

einen hab ich noch:
Quote
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...oder wenn er auf dem frisch gebohnerten Holzboden im Wohnzimmer ausrutschte, da er auf StrĂŒmpfen herumlief, um mit seinen schwarzen Schuhen keine Striche auf dem hellen Buchenholz-Boden des Wohnzimmer zu hinterlassen.
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Holz, Boden und Wohnzimmer zwei Mal im selben Satz. Lass doch einfach den zweiten Part weg, nur >auf den hellen Buchendielen oder -parkett<.
Das wars schon, eigentlich gar nicht so viel, finde ich, wÀre froh, wenn es bei mir selber immer so glimpflich abginge.

Kommen wir dazu, was mir wirklich Freude macht.
Ich mag Deine Geschichte, Stil und Ausdruck sind ja wie gewohnt gut (bis auf oben genannte Kleinigkeiten) Rechtschreibung ebenso.
Ab dem dritten Absatz (Zum totalen Schweigen..)wird es richtig, richtig gut, das fließt, das geht ein, das ergreift,
Karl, Deine Geschichte hat etwas von einem Spiegel, wenn ich darin lese, die Seele ist dabei...
Wenn es eine 8,5 geben wĂŒrde, hĂ€ttest Du sie, aber wie sagt die Neun- ich hab nichts zu meckern- stimmt ja leider nicht ganz, also acht. Ich hoffe, das ist in Ordnung so fĂŒr Dich.
Mit besten GrĂŒĂŸen
Limba


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Reden ist Silber! Ist Schweigen Gold?

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Karl Feldkamp
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Liebe Limba,

danke fĂŒr Lob und VerĂ€nderungsvorschlĂ€ge. Letztere sind mir einsichtig und ich werde sie, sobald ich Zeit dazu finde, berĂŒcksichtigen. Die "Kinderlandverschickung" der Mutter (als Kind) war eine Folge des 1. Weltkriegs und fand in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts statt.

Herzliche GrĂŒĂŸe
Karl
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