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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Geschichte zum Nachdenken
Eingestellt am 03. 11. 2001 18:42


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spacemaus
Hobbydichter
Registriert: Nov 2001

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Geschichte zum Nachdenken

Mein erster Versuch ... *l├Ąchel* *bibber*

Hier mal eine kleine Geschichte die wahrhaftig so geschehen ist:

Damals war es eine mehr als schlimme Zeit f├╝r Sophie *(Name von mir ge├Ąndert), ihr Sohn Lucas* (Name von mir ge├Ąndert) kam w├Ąhrend ihrer Drogentherapie auf die Welt und sein Vater (ebenfalls ein Junkie) kam zu ihr in die Therapie.
Als sie die Therapie abgeschlossen hatten, zogen sie zusammen wieder zur├╝ck in die Stadt aus der sie beide kamen. (was wohl der gr├Â├čte Fehler war, aber das stellte sich erst sp├Ąter raus ... nat├╝rlich)
Aber damals war noch alles in Ordnung, sie waren clean und es ging ihnen gut.
Als Lucas ca. 1 Jahr alt war, begann sein Vater Sophie anzuschreien und sie zu schlagen. Sie ging in ein Frauenhaus, kam aber bald wieder nach Hause!
Lucas Vater drohte oft damit sich umzubringen , wenn sie ihn verlassen w├╝rde und trotz alle dem was er ihr angetan hatte, sie liebte ihn sehr und konnte das nicht zulassen!
Aber nach ca. einem halben Jahr wurde er r├╝ckf├Ąllig!
Sie wollte sich erst schnell von ihm trennen, konnte es aber aus vorher schon genanntem Grund nicht.
Sie machte mit ihm noch 2 Entgiftungen durch und eine wirklich eklige Zeit, in der er ma├člos aggressive und brutal war!
Als er bei der zweiten Entgiftung rausflog, war f├╝r sie klar, "das war das Ende", sie konnte und wollte nicht mehr!
Er drohte wieder damit sich umzubringen, aber sie blieb hart und schmiss ihn aus der Wohnung. Und ... wow ... er ging sogar!
Doch er kam wieder, Nachts, besoffen und randalierend! Doch jedes Mal wenn die Polizei kam, war er schon weg!
Er wollte Lucas, sonst nichts und er versuchte ihn mitzunehmen.
Als sie ein Sicherheitsschloss einbauen lies, kam er sogar ├╝ber die Terrasse rein. Schlug das Fenster ein und versuchte so an Lucas ranzukommen.
Doch dank ihren gro├čen Sohnes hat er das da nicht geschafft.
Sie ging zur Polizei, doch die sagten ihr lediglich, "Da k├Ânnen wir nichts machen! Er hat ja noch nicht wirklich schlimmes getan!
Nein hat er nicht, er hat sie geschlagen, er ist bei ihr eingebrochen und er hat versucht ihren Sohn zu entf├╝hren! Aber er hat nichts b├Âses getan!

Als sie bemerkte das er sie durch seine Freunde beschatten lies, durch Autos die sie den ganzen Tag verfolgten, egal wo sie hinging, wusste sie es gab nur noch einen Weg!
Mitten in der Nacht packte sie zwei Koffer, nahm die wichtigsten Sachen mit, packte Lucas in das Auto und fuhr los. Sie wusste nicht wohin, doch als sie das n├Ąchste Mal registrierte was geschah, war sie in Hamburg!
Sie rief ihre Eltern ├╝ber ein M├╝nztelefon an und erkl├Ąrte was passiert war, konnte ihnen aber nicht sagen wo sie war, da sie viel zu viel angst hatte man k├Ânnte sie finden!
In der ersten Zeit lebten sie bei Freunden, immer wieder mussten sie wieder weg, weil Oliver * (Name von mir ge├Ąndert)(der Vater von Lucas) sie immer wieder fand!
Sie konnte sich nicht erkl├Ąren wie er das machte und konnte immer nur wieder weglaufen!
Das Geld ging ihr aus und die Verzweiflung nahm ├╝berhand, sie wusste nicht mehr wo sie noch hinsollte.
Zum Sozialamt konnte sie nicht gehen, daf├╝r h├Ątte sie sich amtlich anmelden m├╝ssen auf dem Einwohner Meldeamt, doch dort h├Ątte Oliver sie wieder gefunden, und so schmuggelte sie sich durch. Lieh sich ├╝berall Geld, schlief bei Menschen die sie nicht kannte ... doch wie durch ein Wunder, Oliver kam immer wieder darauf wo sie waren!
Sophie war am Ende, was sollte sie nur machen, sie konnte f├╝r ihr Kind nichts zum Essen kaufen, der Kleine weinte fast nur noch den ganzen Tag. Er war einmal so ein freundliches, gl├╝ckliches Kind gewesen ...
Sophie litt, doch sie machte weiter, ein ganzes Jahr lebte sie in einer Scheinwelt!
Bis zu dem Tag an dem sie morgens wach wurde, ihren weinenden Sohn im Arm, der sie ver├Ąngstigt anschaute.
Sie hatte keine Kraft mehr, sie wusste sich nicht mehr zu helfen. Oliver hatte sie mal wieder entdeckt, das wusste sie, doch sie wusste beim besten willen nicht mehr wo sie noch hinsollte.
Das Auto hatte sie schon lang verkauft, das Geld davon war schon lang verbraucht, und die Freunde waren auf einmal, nicht mehr da!
Ihr blieb nur noch ein Weg ...
... sie ging zu einer Telefonzelle und rief in ihrer Verzweiflung die Telefonseelsorge an. Sie erz├Ąhlte ihnen einen Teil der Geschichte, doch die Frau am Telefon wollte sie gar nicht h├Âren. Sie merkte das Sophie am Ende war und lies sich sofort den Aufenthaltsort geben.
Diese Frau schickte 2 Menschen vom Jugendamt zu Sophie. Die nahmen sie mit, gaben ihr und Lucas was zum essen und redeten mit ihr.
Sophie merkte wie die letzten Kraftreserven aus ihr verschwanden. Sie h├Ârte auf zu weinen, starrte an die Wand, hielt ihren Sohn fest, der vor angst vor den fremden Menschen zitterte, und wollte nur noch eins ... RUHE ... endlich wieder RUHE!
Die Frau vom Jugendamt versuchte Sophie davon zu ├╝berzeugen das Lucas am besten in einer Schutzpflege aufgehoben w├Ąre. Da w├╝rde ihn sein Vater niemals finden. Die Adresse w├Ąre nur dem Jugendamt bekannt und der Mutter ... und es w├Ąre das beste f├╝r beide!
Nach 2 Stunden gab Sophie auf, aber nur mit der Bedingung das sie Lucas IMMER besuchen d├╝rfte!
Die Menschen vom Jugendamt stimmten dem zu und Sophie gab sie geschlagen und stimmte dem "Pflegschaftsplan" zu!
Sie fuhren zusammen in ein Kinderheim in dem Lucas f├╝r ein paar Stunden bleiben sollte, bis sie eine Familie gefunden hatten!
Wenn Sophie dachte bisher sei sie in der H├Âlle gewesen, so merkte sie das es nicht so war!
Allein der Gedanke Lucas hier zu lassen und gehen zu m├╝ssen ....
*********************************************
Fortsetzung folgt ...

Ich w├╝rde mich ├╝ber Verbesserungsvorschl├Ąge freuen

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spacemaus
Hobbydichter
Registriert: Nov 2001

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Kurze Anmerkung

Ich weiss das der Anfang etwas anstrengend ist, und genau das ist mein Problem, im laufe der Geschichte denn sie hat noch einige Teile, fiel mir das schreiben einfach leichter. Ich konnte bildlicher schreiben, nur halt der Anfang ... mein gr├Âsstes Problem
Aber ich hoffe hier viele Anregungen und Hilfen zu finden.

Danke schonmal

claudi

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Ironic
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Oct 2001

Werke: 19
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Erstmal Hi...
und keine Sorge, du bist nicht allein...bin auch neu hier...
so jetzt zu deinem Text...
Ich geh mal davon aus, dass ist eine wahre Geschichte, oder? Da kann man ja am Inhalt dann auch nichts ├Ąndern. Aber ich w├╝rde auf jedenfall versuchen, mehr Emotionen reinzubringen und nicht so die Handlung runter zu rei├čen, sonst klingts mehr wie ein Bericht...versuch einfach mal deinen Text zu f├╝hlen....am besten mit passender Musik...also dann, bin gespannt auf die Fortsetzungen.
W├╝rde mich auch mal ├╝ber Kritik von dir freuen, wir k├Ânnen uns ja gegenseitig ein bisschen unter die Arme greifen.
Na dann,
weiter viel Erfolg!!
Bye.
__________________
Um nicht vom Leben selbst erdr├╝ckt zu werden, sollte man ihm mit seinen Tr├Ąumen Fl├╝gel verleihen.

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spacemaus
Hobbydichter
Registriert: Nov 2001

Werke: 2
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Danke :)

WoW es hat jemand geantwortet *l├Ąchel* DaNke mal daf├╝r! Und auch danke f├╝r den Tip. Und genau das ist mein Problem. Sp├Ąter wirds spannend und f├╝llend, doch der Anfang macht mir echt schwer zu schaffen. Kann ja mal den n├Ąchsten Teil reinposten!

Ich schau mir deins gern mal an ... *such*

greetz maus

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