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Leselupe.de > Ungereimtes
Gitarre, Trommel und Worte
Eingestellt am 23. 04. 2001 23:57


Autor
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Anna
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2001

Werke: 32
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Du nimmst deine Gitarre um ein paar Akkorde zu spielen
Zupfst ein paar Mal an ein paar Saiten
Sagst ein paar Worte dazu
Worte, die das sagen, was du meinst
Meistens tun sie das

Du gibst mir eine Trommel und bittest mich, sie zu schlagen
Zu deinem Zupfen
Und deine Worte mitzusagen
Worte, die das sagen, was du meinst
Eigentlich auch das, was ich meine

Ein L├Ącheln erscheint auf deinem Gesicht
Deine Finger zupfen schneller
Deine Worte wiederholen sich
Meine H├Ąnde schlagen die gespannte Haut
Langsam bekommen die Worte einen Rhythmus und eine Melodie

Wir spielen die Melodie, die langsam zu unserer wird
Jetzt schnell aber gleichm├Ąssig
Du zupfst und singst
Ich schlage und singe
Wir singen und h├Âren auf, genau am gleichen Ort, ohne ein Zeichen, beim gleichen Wort.

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Ole
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2001

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Kunstst├╝ck

...na wenn der Text zu Ende ist, beim gleichen Wort....

aber mal im Ernst: ich kann diese Zeilen
nachvollziehen, gehe ab und zu mal zum
Trommeln. Manchmal trommeln wir da
einfach so drauf los, jeder was anderes,
und irgendwann passen alle unterschiedlichen
Rhythmen dann doch zusammen, ergibt sich
ein einheitliches "Bild".
Aber ich glaube, diese Zeilen sogar auf das
Leben, besser das Zusammenleben, anwenden
zu k├Ânnen. Nach dem Kennenlernen, das auf-
einander "Einspielen", einen gemeinsamen
Rhythmus zu finden, ihn sicher zu beherrschen
(dadurch automatisch schneller werden), und
vielleicht auch den Punkt zu kennen, wann man
aufh├Âren mu├č....
--> etwas zu weit her geholt?, vielleicht, waren
nur gerade meine Gedanken dabei....!

lieben Gru├č
(einmal ├╝ber`n Bachtel)
Ole.

__________________
"...Wir sitzen mit unsern Gef├╝hlen
meistens zwischen zwei St├╝hlen --
und was bleibt, ist des Herzens Ironie..."

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

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Hallo Anna,

Ole geht trommeln. Ich fa├č es nicht! Oder doch? Pflicht-Grund-Kurs bei Siemens? Bestimmt. Motto: Wie kann ich im Urwald ├╝ber recht gro├če Entfernungen kommunizieren? oder: Was mache ich bei Stromausfall, um eine Verabredung abzusagen?

Nee, mal im Ernst - um mit seinen Worten zu sprechen - ich finde, Oles Interpretation deines Textes ├╝berhaupt nicht weit hergeholt. Wieder einmal kann ich es mir sehr bequem machen und mich der Meinung meines Vorredners anschlie├čen. Sch├Ân nicht wahr?

Gru├č Ralph
__________________
Schreib ├╝ber das, was du kennst!

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Birgit Kachel
Hobbydichter
Registriert: Feb 2001

Werke: 52
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Liebe Anna,

bitte bitte stille meine Neugier und verrat mir dies letzte Wort...!

Birgit

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Anna
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2001

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hallo zusammen!

Ole: Trommeln entspannt!
ist nicht weit hergeholt, Deine Interpretation. Ich dachte nicht so weit. Sollte ich aber tun.

Ralph: Danke f├╝r die Antwort. Ich kann mir Ole schon trommelnd vorstellen. Es k├Ânnte zwar Probleme geben, gleichzeitig zu trommeln und den Regenschirm zu halten... Aber wie schon gesagt: Trommeln entspannt, Entspannung ist wichtig, also trommelt alle!

Birgit: hm, ich w├╝rde sagen, Du machst selber ein Lied. Das ist dann Dein eigenes. Jeder hat sein Lied. Das kann er singen, mit wem er will, aber er sollte die Person gut ausw├Ąhlen. Sonst kennt sie dann pl├Âtzlich das Lied des anderen zu gut...
Das letzte Wort ist zum Beispiel "Tod". Der kommt meistens am Schluss. Wenn man das Lied nicht zu Ende singt, k├Ânnte das letzte gesungene Wort auch "Liebe" sein. Man sollte sein Lied nicht zu fr├╝h zu Ende singen.

Ole, siehst Du, jetzt habe ich "diese Zeilen auf das Leben angewandt", und das ist dabei rausgekommen...Vielleicht h├Ątte ich es besser bleiben lassen...

Liebe Gr├╝sse an euch alle

Anna

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Casper Jacob
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 0
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WoW

Hey Anna,

Deine letzten Antworten find' ich ziemlich geil. Das musste mal gesagt werden.

liebe Gr├╝├če

CJ

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