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Leselupe.de > Erzählungen
Göttliche Komödie
Eingestellt am 25. 06. 2003 19:37


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weghenkel
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GÖTTLICHE KOMÖDIE

Eine Skizze aus den späten Siebzigern
in einem Grenzdorf des Ostens.




Das Fünfuhrläuten der Glocken, übertönt von den Geräuschen der Sechszylindermaschine des Arbeiterbusses, verflüchtigt sich durch die bewölkte Pforte.
       Im November beginnt die Dämmerung zeitig, die bleiernen Töne haben im Halbdunkel eine leichte Flucht. Die grünen Fensterläden mit den Herzen bleiben geschlossen, unter der Schieferkuppel mit der verrosteten Wetterfahne. Das Läutwerk geht seit Monaten auf elektrischen Geheiß: jüngste technische Errungenschaft einer 1200 Seelen zählenden Gemeinde. Daß mit dem winterlichen Fünfuhrgesang nicht mehr die Bauern von den Feldern gerufen werden, sondern die Busse aus der Kreisstadt - diese Errungenschaft ist älter, gewiß.
       Und wer ist schon technischen Neuerungen gegenüber voreingenommen; es gibt beinahe 60 Autos im Ort, 80 von 100 Haushalten haben einen Fernsehapparat (die Tendenz zum Buntfernseher ist offensichtlich), einen Kühlschrank besitzt wohl jede Familie.
       Man arbeitet in der Stadt; im Bus, heimwärts, schläft man. Offensichtlich. Bunte Falten auf bunten Stirnen in bunten Gesichtern, zu bunten Körpern gehörend, eingeschlafen in bunten Sitzen.
       Einer der letzten, als man aussteigt, hebt sich ein wenig ab aus der allgemeinen Färbung: schwarze Augen im weißen Gesicht, mit schwarzem Bart und schlohweißen hüftlangen Haaren, marschieren, auf einen zerlumpten Rock und geflickte Hosen gepfropft (der sieht aus wie Rumpelstilzchen, sagen die Leute), unter einer Kapuze hinein in das Dunkel hinter der Kirchenmauer. Man kann da kaum erkennen, ob es der Schritt ist, der die Pflastersteine federn macht, oder ob es die Pflastersteine sind, die die Kniegelenke Rumpelstilzchens zum elastischen Einknicken veranlassen. Er geht ein paar Schritte, das Federn wird kräftiger, raumgreifend, er wirft die lederne Aktentasche in das Knallerbsengesträuch vor dem Holzportal, beginnt mit den Armen symmetrisch in der kalten Luft herumzuschlagen, die Bewegungen aller Glieder werden auf ungeahnte Weise in Gleichklang versetzt, er spreizt die Finger, da lösen sich die Füße vom Boden, der Oberkörper nimmt eine deutliche Vorderlage ein, er schlägt jetzt heftig mit den Armen, sein Mantel flattert gleich einem seidenen Flor von seinen Schultern, verändert sich zum Dreizack und spannt sich schließlich als Drachenhaut quer über die Straße, zwischen zwei Telegrafenmasten.
       Mühelos gleitet Jagger - so nennt ihn seine Frau, seine paar Freunde haben ihm den Namen in den Sechzigern vermacht -; mühelos also gleitet Jagger, wie ein Albatros vielleicht, ohne die geringste Bewegung nun, mit vorgestrecktem Schwanenhals durch die Straßen, einige Meter, vielleicht drei oder vier, über den Pflastersteinen.
       Die bunte Menschenmenge, die im Halbdunkel der Straße doch etwas einfarbig erscheint, strömt als Gefangenenkolonne unter dem Tor, dem flatternden dreizackigen Tor hindurch. Gefangen in den Gedanken an das vor ihnen liegende Zuhause, ein Zuhause so ganz in Bunt, ein Zuhause so ganz in Glück: Knopfdruck genügt - und wohlige Wärme ist. Was Wunder, daß man den seidenen Flor des gehäuteten Drachens, der im selben Bus saß, nicht einmal wahrnimmt. Nur der Wetterhahn, die verrostete Fahne der Kirchturmspitze, nimmt Notiz von dem Geschehen, dreht sich rhythmisch im Kreis, mal langsamer, mal schneller werdend, Walzer linksherum.
       Jagger fliegt durch das Schlüsselloch seiner Haustür hindurch, es fällt ihm etwas schwer, die Arme so eng an den Körper zu legen, daß er ohne Kratzer hindurchkommt, er spürt seine linke Hüfte, sie schabt sich auf; er wollte schon immer ein neues Schloß einbauen, weil der Schlüssel sich nicht mehr zweimal herumdrehen ließ; er kommt etwas ins Rudern, er stürzt ab, wie ein Skispringer, stößt an das Treppengeländer und zieht es jetzt doch vor, die letzten paar Meter auf eine natürlichere Weise zurückzulegen: er zieht die stickige Luft in die Lungen, er muß tief atmen, als er am Treppengeländer langsam nach oben klettert, etwas ungeschickt, er denkt dabei an seinen Sohn, den er kürzlich ziemlich laut zurechtgewiesen hat, als der das gleiche tat. Er setzt das rechte Bein auf die vorletzte Treppenstufe, dreht sich leicht ab, zieht das linke nach, er fühlt den Blutstau, der jetzt wohl unweigerlich zur Erektion führen wird, hervorgerufen sicher durch die ungewohnte Reibung des Geländers zwischen den Beinen, er überlegt noch, daß er durch das Schlüsselloch der Wohnungstür wohl nicht kommen wird, der Schlüssel steckt wie immer von innen, er kann den Gedanken nicht festhalten, er verliert sich, einer fühlbaren, völligen Leere im Kopf folgt ein starkes Schwindelgefühl. Nach Sekunden absoluter Starre in den Augenlidern beginnen sie wieder leicht zu zucken, die Pupillen drehen sich um die Mitte der Iris herum, wie Planeten um nicht vorhandene Sonnen, werden in ihren Bewegungen schneller und im Radius immer enger, dann pendeln sie sich an gewohnter Stelle wieder ein.
       An der Tür hängt das gleiche Schild wie immer, es hängt seit Jahren dort, eigentlich seit dem Mai 68, seit der Hoffnung Paris, es hängt da als Holz mit schwarzer, eingebrannter Schrift, schräg von links oben zum Drücker hin, gehalten von zwei hervorstehenden hunderter Nägeln, es hängt da als zwölf Jahre alte ironische Einladung: LASSET ALLE HOFFNUNG FAHREN, DIE IHR EINTRETET.
       So hängt es da, seine Augen scheinen es verschlingen zu wollen, seine Lippen formen in spastischen Bewegungen mal Fischmünder, kleine friedliche Fische, mal verzerrte Affenmäuler, aufbegehrende geschlagene Gorillas.
       Jaggers ganzer Körper fährt in sich zusammen. Er sieht seine Frau hinter der Eichentür liegen, auf der ausziehbaren Couch, so, wie sie immer liegt, wenn er von der Arbeit kommt, in der geblümten Kittelschürze, die sie einfach nie auszieht, wenn sie fertig ist mit dem Abendbrotmachen. Er sieht Markus, den Jungen, wie er in der Badewanne mit selbstgebastelten Papierbooten spielt, obwohl Christiane es ihm verboten hat: er soll lieber Kinderfernsehen gucken, da lernt er wenigstens was, oder Rechnen üben, er ist sowieso in der Schule zurück.
       Jagger sieht die ganze Technik stehen, in einer Reihe; links der Kühlschrank, dann die Spüle, die Waschmaschine, die Schleuder; doch, ganz rechts kommt noch eine Geschirrspülmaschine hin, ja doch, Christiane.
       Da schmerzt es wieder, links. Das lenkt ihn ab. Es wird ihm grau vor Augen. Er muß nachdenken, allmählich kommen die Gedanken, seine Gedanken, wieder zu sich. Er greift jetzt nach anderen Bildern, das Verschwommene hinter der Tür wird zur brennenden Frage nach der Herkunft des Schmerzes an der Hüfte. Doch je klarer die Gedanken werden, desto weniger gelingt es Jagger, sich eine Vorstellung davon zu machen, was sich eigentlich abgespielt hat, in der Viertelstunde seit dem Aussteigen aus dem Bus: es wird wohl nichts weiter gewesen sein, jeder Tag ist ohnehin wie der andre. Aber das Schild an der Tür will ihm nicht passen: was soll das eigentlich, warum hängt das da, wer hat es da hingehängt? Und was bedeutet es. Er fragt nach dem Sinn der paar Worte, die möglichen Antworten wie Lanzen gegen sich selbst gerichtet. Es ist ein Einkreisen seiner eigenen Vergangenheit: so nähert er sich dem angenagelten Stück Holz. Ein paar Augenblicke noch, da hat er es: Der Spruch aus Dantes GÖTTLICHER KOMÖDIE, der Spruch über der Höllenpforte.
       Sie hatten ihn damals angebracht, nach dem Pariser Frühling, hatten ihn angebracht, sich ihrer Stärke bewußt, sie meinten im Recht zu sein, wenn sie mit ihrem Spott über die Spießer herfielen; sie wollten es anders machen. Sie waren sich ihrer sicher: Wer hier eintritt, tritt in eine andere Welt ein, eine bessere Welt, in das Reich der Freiheit, in Gottes Reich auf Erden, in die Gerechtigkeit Platons, Rousseaus und Marxens.
       Zwölf Jahre hing nun ein Holz, ein Brett, genagelt an eine Eichentür, es war gekreuzigt und nicht auferstanden. Aus den Träumen von Wohnkommune und Rotem Dorf waren Realitäten geworden, die nur eine Christiane zuließen, einen Markus dazu, die die Gestalt einer kompletten Anbauküche angenommen hatten, die als Antennen auf dem Dach den Wind zerschnitten.
       Er denkt: Zwölf Jahre werden solche Schilder also alt. Und er öffnet das Fenster.
       Die Nachbarn haben noch Hühner, irgendsoein Gedanke setzt sich fest in seinem Hirn, eins davon fliegt auf den blaugestrichenen Pfahl am Ende des Gartenzauns. Schön bunt alles, sogar im Winter; er schlägt die Glasflügel bis nach außen an die Hauswand, leicht wankend geht er rückwärts auf die Bodentreppe zu, um Anlauf zu nehmen.
       Vielleicht liegt es daran, daß Dielen nicht so federn wie Pflastersteine; sie werden wohl zuviel federn, bestimmt: es fliegt sich nicht gut.
       LASSET ALLE HOFFNUNG FAHREN, DIE IHR EINTRETET - er wird nicht eintreten, er nicht; er wird abtreten.
       Als er auf dem Boden liegt, fliegt das Huhn auf, keinen Moment eher oder später. Die Arbeiter kommen vom Bus, strömen einem Zuhause entgegen, einer Frau, dem Fernseher, dem Abendbrot.
       Ein paar sehen Jagger liegen: jetzt hat er nun doch braune Haare, einen dunklen Bart mit etwas rötlichem Einschlag, eine bräunliche Augenfarbe, ein fleischfarbenes, vielleicht ein wenig zu gelbes Gesicht. Seine Arme liegen in karierten Hemdsärmeln, grün und grau, auf die Erde hingestreckt, die Beine stecken in ausgewaschenen Levis.
       Am Kleiderhaken hängt eine Parka, aus Cotton, von Seide spürt man nichts.
__________________
weghenkel

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Paul Stoyan
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kompackt

Sehr dicht und gefüllt(ä) mir gut. Manchmal könnte man den ganzen Garten über sich zusammenstürzen sehen oder das Haus, den Garten, oder das Loch im Haus mit dem Garten oder der Hammer, der gleich einem Garten im Loch das es schlägt in der Wand verschwand...

Zwei Dinge fielen mir auf.

Wie ein Skispringer (Entweder ist dieses Dorf mit seinen tausend Seelen an einer Schanze und deswegen schon in den siebzigern mit dieser Kunst vertraut, oder aber dem Autor ist der Skispringer der Neunziger in die Siebziger gerutscht, (was natürlich bedeuten könnte, dass Jagger quasi transzendiert ist, in der Zukunft bei den Skispringern angekommen in seiner Atemnot? Mir scheint der Skispringer hier nichts verloren zu haben.)

Und: Er sieht wieder Bilder, das Verschwommene hinter der Tür wird zur brennenden Frage

Hier würde ich das Bildersehen weglassen. Denn eigenartigerweise kommt Jagger immer mit starken, mit prägnanten Bildern, mit gesehenen und beschriebenen Gegenständen. Plötzlich sieht er aber diffus nur Bilder... Ich würde entweder die Bilder, die er beim Zusammenbruch sieht, beschreiben, oder ich würde es einfach mit >er sieht das Verschwommene hinter der Tür, ... beginnen ... und dann dürfte es Dir ja ein Leichtes sein, da noch einen Gegenstand auftauchen zu lassen...

undankbare zweite Seite hier, merke ich, und da bei mir auch keiner reinguckt, dachte ich, gucke ich mal bei Dir rein. Ja, und die Texte kommen aus der gleichen Zeit ungefähr... Dein Text wirkt kompakt. Sehr nah an den Objekten dran. Die Jahre ziehen ganz gut herauf da in meinem Kopf beim Lesen.

Danke Dir !

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weghenkel
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Bilder, nicht schon wieder

Lieber Paul, hab eben nochmal genauer die Stelle mit den Bildern gelesen, die Jagger plötzlich wieder sieht - und: du hast recht. Entweder muß ich deutlicher machen, daß er für einige Sekunden vorher nichts gesehn hat, oder aber eben reduzieren.
Auch wenn es mir schwerfällt das zu tun, dieser Eingriff ist nötig. Und ich kann ihn (vonwegen der Authentizität) wohl auch vor mir selber rechtfertigen.
Zum Hintergrund, weshalb ich an manchen Texten am liebsten nichts ändern möchte: Sie haben irgendwie einen besonderen geschichtlichen Aufhänger.
Diese Geschichte hab ich geschrieben im April 1980, genau in dieser Fassung, als Student, der sein spießiges Heimatdorf hinter sich gebracht hatte, und ein paar Tage später las ich, Sartre war gestorben. Genau an diesem einen Tag, da ich die Geschichte geschrieben hatte. Das war natürlich einer dieser seltsamen Zufälle, denen man dann eine tiefere Bedeutung beimißt.
Deshalb bisher keine Veränderung. - Und in der Leselupe probiere ich nur mal aus, im Moment, welche (eben auch älteren Texte) in diesen Foren hier gehen. Bin ja, wie du offenbar auch, recht neu hier.
Aber dennoch: du hast eine Schwachstelle des Textes ausgemacht, die ich, denke ich, ausmerzen kann ohne für mich die innere Datierung auf den 15.4.1980 zu verändern.
Hab nochmals Dank.
__________________
weghenkel

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Paul Stoyan
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geschickt geschickt...

Er muß nachdenken, allmählich kommen die Gedanken, seine Gedanken, wieder zu sich. Er greift jetzt nach anderen Bildern, das Verschwommene hinter der Tür wird zur brennenden Frage nach der Herkunft des Schmerzes an der Hüfte.

So einfach ist das. Und es wirkt seltsamerweise gleich greifbarer. Feiner Absturz das. Man sieht ihn förmlich greifend straucheln im Greifen. Und jetzt sind es Bilder, die er selbst nicht mehr weiß. (Zumindest lese ich das so.) Manchmal macht Internet Spaß!

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Petra
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Ein später Kommentar, aber immerhin ...

Hallo weghenkel, lieber Autor und Mensch!

Eine ganz hervorragende Erzählung, wie ich finde! Von qualitativ hochwertigem Seltenheitsgrad! Mein Kompliment!

Ein paar winzige Anmerkungen.

1. Es ist erquickend zu sehen, dass Du von der neuen Rechtschreibung ebenso wenig hältst wie meine Wenigkeit (daß > dass, u.ä.).

2. Kleine grammatikalische und orthographische Fehler:
a) >Das Läutwerk geht seit Monaten auf elektrischen /-s Geheiß [...]<

b) >Die Nachbarn haben noch Hühner, irgend_so_ein Gedanke setzt sich fest in seinem Hirn, [...] auf die Bodentreppe zu, um Anlauf zu nehmen.<

c) >Am Kleiderhaken hängt eine Parka (PARKA: NOM. MASC.), aus Cotton, von Seide spürt man nichts.<

3. Mehr inhaltlich:
Die Szene im Treppenhaus leuchtet mir nicht so ganz ein. Er klettert AM Treppengeländer (entlang) nach oben? Wie kommt es, in diesem Fall, zur erwähnten Reibung samt ihrer doch mehr prekären maskulin-körperlichen Folgezustände? Um das zu erreichen, müßte er - rittlings auf dem Geländer sitzend - sich hinauf ziehen. Dazu paßt dann auch der rechte Fuß auf der vorletzten Stufe und das nachgezogene linke Bein.
Oder klettert er auf allen Vieren AUF dem Geländer nach oben? Dann allerdings fehlt mir das Verständnis in puncto vorerwähnter Reibung. Aber - vielleicht besitzt das Männlein ja auch generell eine gesonderte, in ihrer Geheimhaltung höchst komplizierte Technik, die dem Weibchen aus verständlichen Gründen - im allgemeinen und en détail - nicht wirklich nachvollziehbar ist?!
Aber vielleicht liegt das auch an mir. Mag sein, ich habe etwas überlesen.
Möglicherweise aber auch sind ostdeutsche Treppengeländer gänzlich anders und höchst männerfeindlich gebaut, wer weiß das schon?

4. Und nun mehr aus persönlichem Wissensinteresse heraus:
´68 war der Mensch in Paris. Aus der DDR kommend? Im Ernst? Oder was habe ich falsch gelesen?

Mein werter Herr, ich bitte um Aufklärung.
Ansonsten ein sehr guter Text. Linguistisch wie stilistisch; und - wie soll ich sagen? - inhaltlich (der Begriff paßt nicht ganz) auch.

Viele Grüße.
Petra



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Rainer
???
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spitzenklasse

hach wie schön, daß eine wertung den text gleich in die besten-liste schießen kann, da erspart mir das system das umständliche verfahren über das empfehlen (und manchmal hilft das ja auch nix).

da habe ich wohl bisher einen tollen text übersehen gehabt; leider fällt mir nichts konstruktives dazu ein, paul und petra haben da schon ganze arbeit geleistet.

an petras fragen sehe ich aber, daß ich etwas nicht verstanden habe: so wie der text bei mir ankommt, war jagger nie in paris, ja ich glaube sogar, dann wäre er nicht DER jagger geworden, oder?

viele grüße + mehr davon

rainer

das mit sartre ist ja schon fast unheimlich.


@petra

kannst du jagger fliegen sehen?
willst du das mit der treppe wirklich GENAU sehen?
__________________
ist meine, und damit nur EINE Meinung

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