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Leselupe.de > Science Fiction
Grausames Universum?
Eingestellt am 19. 11. 2005 20:12


Autor
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Taurec
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2003

Werke: 4
Kommentare: 83
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In dieser Geschichte geht es darum, wie ein kleines, "primitives" Volk (Ähnlichkeiten mit der Menschheit sind rein zufällig ) in eine Auseinandersetzung kosmischen Ausmaßes hineingezogen wird. Die ersten beiden Teile spielen in der Vergangenheit und dienen quasi dem Aufbau der Handlungsebene.
Die Sache wird also ein Mehrteiler werden.

Ich habe eine Zeitlang überlegt, fremde Maßeinheiten zu verwenden, werde aber doch mit unseren gebräuchlichen Einheiten (also Jahr, Stunde, Kilometer etc.) arbeiten, auch wenn das seltsam zu sein scheint. Aber so vermeide ich Fehler meinerseits und Verständnisprobleme eurerseits.

Bin auf die Meinungen gespannt.




Kapitel 2: Die Operation Arche (Überarbeitet am 05.12.2006)

Kapitel 3: UFO-Sichtungen (Überarbeitet am 05.12.2006)

Kapitel 4: Schatten der Vergangenheit (Überarbeitet am 21.12.2006)

Kapitel 5: Eine lange Reise (Überarbeitet am 06.12.2006)

Kapitel 6: Die Roboterfestung (Überarbeitet am 06.12.2006)

Kapitel 7: Das Logbuch (Überarbeitet am 21.12.2006)

Kapitel 8: Das Resümee (Überarbeitet am 21.12.2006)

Kapitel 9: Das Sprungtor (Überarbeitet am 21.12.2006)







Kapitel 16: Warum wir kämpfen

Kapitel 17: Nachrichten aus der Heimat (Überarbeitet am 15.09.2008)

Kapitel 18: Schwarz am Zug

Kapitel 19: Das Schiff der weißen Garde

Kapitel 20: Eine schreckliche Prognose

__________________
Alles ist auf irgendein Naturgesetz zurückzuführen. Wenn uns etwas unnatürlich vorkommt, dann nur deshalb, weil wir das entsprechende Naturgesetz noch nicht kennen.

Version vom 19. 11. 2005 20:12
Version vom 17. 01. 2008 15:54
Version vom 25. 02. 2008 20:40
Version vom 15. 09. 2008 21:43
Version vom 20. 09. 2008 15:08

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pol shebbel
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2005

Werke: 3
Kommentare: 123
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An den ersten zwei Kapiteln stört mich eins: die riesenhaften Dimensionen, in denen alles spielt, ohne dass die Geschichte an sich das rechtfertigen würde. Es gibt natürlich eine Menge Geschichten nach diesem Muster, darunter auch berühmte und sehr erfolgreiche - aber bei einem beträchtlichen Teil davon ist es so, dass die Geschichten im Grunde ziemlich banal sind und bloss versucht wird, diese durch "Aufblasen" interessanter oder exotischer zu machen. Da im vorliegenden Fall die eigentliche Geschichte zur Zeit noch gar nicht begonnen hat, kann ich natürlich noch nicht sagen, inwieweit sie in dieses Klischee fällt (ich hoffe natürlich nicht!)
Werde auf jeden Fall mal weiterlesen.

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Nina H.
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
Kommentare: 206
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Ich habe jetzt erst mal nur den ersten Teil gelesen. Zunächst einmal: Das ganze war doch sehr spannend und für mich als SF-Fan gut als Lesestoff geeignet. Natürlich gibt es noch einige Dinge, die man verbessern sollte, aber dazu hast du die Geschichte ja eingestellt.

Zunächst einmal würde ich es besser finden, gerade kleine Zahlen in Worten statt in Ziffern darzustellen und auf Abkürzungen und Zeichen weitgehend zu verzichten.
Also beispielsweise hier (die ursprüngliche Version als Zitat, darunter so, wie ich glaube, dass es besser ist.):

quote:
Die drei Wachkreuzer trieben mit knapp 12% LG durch den Raum.

Die drei Wachkreuzer trieben mit knapp zwölf Prozent Lichtgeschwindigkeit durch den Raum.
(In einem Sachbuch fände ich es so in Ordnung, aber bei einem Text, der dem Vergnügen des Lesers dient, finde ich es einfach schöner so.)

Ansonsten kommt im hinteren Teil das Wort "Piraten" sehr oft vor. Vielleicht kannst du da ja Synonyme finden?

Aber jetzt mal die konkreten Verbesserungsvorschläge:

quote:
Der Konvoi erwies sich jedoch als gut bewachtes Ziel, so das die Piraten ihren Angriff abbrachen und flüchteten.

... so dass ...

quote:
„Haben Sie Befehle für mich?“ Fragte der Pilot den Kommandanten.

...?", fragte ...

quote:
Das bedeutete, das nunmehr der Navigationsrechner quasi mit den Piraten gleichgeschaltet war.

..., dass ...

quote:
Doch bisher wies nichts darauf hin, das die Piraten ihre Verfolger bemerkt hätten.

..., dass...

quote:
In den wenigen Sekunden, die für dieses Überlichtmanöver benötigt wurden (drei Licht-jahre sind ja nur ein Katzensprung) bemerkte der Ortungsoffizier dann die Anzeige des fremden Objekts.

Dass man nicht lange braucht, um drei Lichtjahre zurückzulegen, scheint mir zwar eine wichtige Information zu sein, aber so in der Klammer reingewurstet stört es einfach. Vielleicht fällt dir da ja noch eine bessere Lösung ein...?

quote:
Die nachfolgenden Ereignisse bewiesen dann, das diese Maßnahme das Überleben der drei Kreuzer sicherte.

..., dass...

quote:
Es handelte sich um eine Zylinderförmige Schiffseinheit,...

Es handelte sich um eine zylinderförmige Schiffseinheit,...

quote:
Bereits nach wenigen Minuten wurde deutlich, das der Zylinder die Piraten bemerkt hatte.

... dass ...

quote:
Die Piraten ließen noch durch nichts erkennen, das sie den Zylinder bemerkt hätten.

...dass...

quote:
Der Zylinder kam sofort hinterher, doch die Kreuzer waren zu weit weg, so das sie ohne Probleme in den Überraum entkamen.

... so dass ...

quote:
Doch weder er, noch der Befehlshaber des Stützpunktes konnten ahnen, das dies die erste Begegnung mit den Bestien war.

... dass ...

Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte!



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Taurec
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2003

Werke: 4
Kommentare: 83
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Hmmm, mit "das" nach Kommata stand ich schon immer auf Kriegsfuß, nach der Reform erst recht. Wird jetzt etwa "das" nach einem Komma immer mit zwei "S" geschrieben?
__________________
Alles ist auf irgendein Naturgesetz zurückzuführen. Wenn uns etwas unnatürlich vorkommt, dann nur deshalb, weil wir das entsprechende Naturgesetz noch nicht kennen.

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Amos
Guest
Registriert: Not Yet

Daß das mit dem dass mal klappt

Kleine Faustregel: Wenn du ein "das" im Nebensatz durch welcher, welche oder welches ersetzen kannst, so handelt es sich um ein Relativpronomen, das (welches) immer mit einem 's' geschrieben wird. Andernfalls solltest du darauf achten, dass (welches??) du es mit 'ß' oder nach der neuen Regelung mit 'ss' schreibst.

Auf diese Weise helfe ich jedenfalls mir selbst ;>

--Amos

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Nina H.
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
Kommentare: 206
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Amos hat die Frage ja schon ganz richtig beantwortet. Es ist nur Zufall bzw. beruht auf deinem Stil, dass nach dem Komma (scheinbar) tatsächlich immer (zumindest wäre mir kein anderer Fall aufgefallen) "dass" gehört.

"Das" verwendet man dann, wenn es sich auf etwas bezieht. Also z.B.: Das Raumschiff, das silbern ist, fliegt sehr schnell. (Um mal einen dummen Beispielsatz zu nennen.)

Es bezieht sich hier auf das Raumschiff und man kann statt "das" auch "welches" sagen, worauf ja Amos schon hingewiesen hat.

Wenn du einen Satz aus deinem Text hernimmst, wo man "dass" verwenden sollte:

quote:
Ein akustisches Signal informierte die Zentralebesatzung darüber, dass die Fangschaltung aktiviert wurde.


Hier bezieht sich "dass" auf nichts - weder auf das Signal, noch auf die Besatzung und auch nicht auf die Fangschaltung. Man kann auch nicht "welches" statt "dass" einsetzen.

Das ist an und für sich für die Praxis als Hilfe am besten geeignet. Ein Deutschlehrer würde vermutlich auf die Grammatik und die Wichtigkeit, Nebensätze zu erkennen und zu bestimmen, hinweisen.


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