Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5284
Themen:   87739
Momentan online:
130 Gäste und 2 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Griechengott
Eingestellt am 27. 10. 2000 05:48


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Brigitte Pulley-Grein
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

Werke: 121
Kommentare: 103
Die besten Werke
 
Email senden
Profil




G r i e c h e n g o t t



Du bist so jung und stark und schön,
Die Augen voller Glut,
Dein Griechengötter - Angesicht
Bringt Wallung in mein Blut.


Dein lockig, dunkles, volles Haar,
- streich’ gern durch mit der Hand -
Und auch dein sinnlich lachend’ Mund,
Raubt mir fast den Verstand.


Dann denke ich rasch: Welch ein Glück,
Daß du noch bist so jung;
So liegen Welten zwischen uns,
Mein alternd Schritt, dein Schwung.


Jedoch ist ‘s mir kein Hindernis,
Zu sagen: Du bist schön!
Schön, wie ein junger Griechengott
Im einstigen Athen.


Brigitte Pulley-Grein

0 6. S e p t. 1 9 9 8



G r i e c h e n g o t t



Du bist so jung und stark und schön,
Die Augen voller Glut,
Dein Griechengötter - Angesicht
Bringt Wallung in mein Blut.


Dein lockig, dunkles, volles Haar,
- streich’ gern durch mit der Hand -
Und auch dein sinnlich lachend’ Mund,
Raubt mir fast den Verstand.


Dann denke ich rasch: Welch ein Glück,
Daß du noch bist so jung;
So liegen Welten zwischen uns,
Mein alternd Schritt, dein Schwung.


Jedoch ist ‘s mir kein Hindernis,
Zu sagen: Du bist schön!
Schön, wie ein junger Griechengott
Im einstigen Athen.


Brigitte Pulley-Grein

0 6. S e p t. 1 9 9 8



G r i e c h e n g o t t



Du bist so jung und stark und schön,
Die Augen voller Glut,
Dein Griechengötter - Angesicht
Bringt Wallung in mein Blut.


Dein lockig, dunkles, volles Haar,
- streich’ gern durch mit der Hand -
Und auch dein sinnlich lachend’ Mund,
Raubt mir fast den Verstand.


Dann denke ich rasch: Welch ein Glück,
Daß du noch bist so jung;
So liegen Welten zwischen uns,
Mein alternd Schritt, dein Schwung.


Jedoch ist ‘s mir kein Hindernis,
Zu sagen: Du bist schön!
Schön, wie ein junger Griechengott
Im einstigen Athen.


Brigitte Pulley-Grein

0 6. S e p t. 1 9 9 8

__________________
Ich glaube an die Magie der Liebe (Hermann Hesse)

Brigitte Pulley-Grein

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zurück zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.



Leselupe-Bücher





Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!