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Leselupe.de > Ungereimtes
Grosse Krieger (gelöscht)
Eingestellt am 03. 03. 2002 13:32


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lapismont
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fiomi
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hallo lapismont

dein text fasziniert mich. er zieht mich in den
bann, zu fragen, wohin will er... und wird er
wiederkommen...
als einziges die letzten drei zeilen
der ersten strophe bereiten mir schwierigkeiten:

und das Meer zerrt heftig an dem Nachen.
Zärtlich weist er mit den Ruder in die rauhe See,
so laut erklingt ihr Brüllen, das er es sogar hört


zum einen verstehe ich das wort Nachen nicht,
auch die formulierung... weist er (...) in die
rauhe See
holpert sehr, finde ich. und der
letzte satz hat etwas von alles-in-eine-zeile-gezwungenes.
ihr Brüllen.. hmmm, das der see? und wieso
dass er es sogar hört?
oder das brüllen einer frau, die auf dem berg geblieben
ist? nach diesem wunderschönen einstieg, machen diese
zeilen mir etwas kaputt. die zweite strophe dagegen ist
wieder sehr schön gelungen...

wie gesagt, insgesagt ein spannendes szenario, das du da
mit worten gezeichnet hast. liebe grüße, fiomi

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lapismont
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Hallo fiomo,

Nachen ist ein, zugegebener Maßen ungebräuchliches, Synonym für ein kleines Boot.

Das Zeigen in die rauhe See enthält tatsächlich etwas mehr, als in eine Zeile passt, eine Herausforderung, eine Liebkosung, eine Anrufung - wer weiss?
Ich wollte die Motivation offen lassen, das Schicksalhafte der See betonen.
Tja das mit dem Hören.
Sicher nicht die stimmigste Idee.
Mir gefiel der Gedanke an den alte schwerhörigen Greis, der nur noch das Toben des Meeres hört.
Seemänner bezeichneten früher das Meer als Geliebte - ihr Rufen sollte man schon noch hören...
Er hat ja auch irgendeinen Grund gehabt, aufs Meer hinaus zu ziehen.

Ich denke nochmal über den Schluss von Strophe Eins nach!

Dankeschön sagt
lap
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