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Leselupe.de > Ungereimtes
Herbstkönig
Eingestellt am 30. 09. 2001 19:35


Autor
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Thingolf
Hobbydichter
Registriert: Sep 2001

Werke: 3
Kommentare: 2
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Unter einem Baume sitzend
Gedenke ich Deiner und Meiner;
Als wir noch gemeinsam durch die
Grünen Wiesen sprangen.

Erinnerungen an schöne Zeiten
Und an traurige Momente
Erscheinen in meinen Gedanken,
Zeichnen Gemälde vor meinen Augen.

Ein güldenes Blatt löst sich
Vom Ast des alternden Baumes,
Wirbelt still durch die Luft,
Läßt sich auf meinem Haupte nieder.

Gekrönt mit der Pracht des Herbstes,
Gezeichnet durch Frühling und Sommer,
Bin ich jetzt König
Und erwarte den Winter.

__________________
Wenn Wesen, die die Sonne schuf
In Schlaf und Weltennacht versinken
Wenn ungehört verhallt mein Ruf

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willow
Guest
Registriert: Not Yet

*SICH ARTIG VOR DEM KÖNIG VERBEUGEND*

Hallo König des Herbstes,

dein Gedicht gefällt mir sehr gut, vor allem die Bilder, die du malst... wirklich wunderschön.

Anregungen hätte ich allerdings, falls erwünscht...

1. muss es "gülden" sein, das Blatt... kann es nicht auch "golden" sein? Das klingt mir natürlicher.

2. ..."lässt sich auf mein Haupt nieder"... klingt runder für mich...

Ansonsten finde ich es wundervoll... vor allem, das Bild vom gekrönten König des Herbstes.

LG,

willow

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