Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5284
Themen:   87713
Momentan online:
420 Gäste und 15 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Herbstphilosophie
Eingestellt am 26. 10. 2000 05:37


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Brigitte Pulley-Grein
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

Werke: 121
Kommentare: 103
Die besten Werke
 
Email senden
Profil



H e r b s t s t u r m


Herbststurm jagt durch Busch und Baum,
Treibt davon den Sommertraum,
Reißt die letzten Blätter ab.

Dein Sommertraum, so rot wie Blut,
So golden rot, wie lohe Glut,
Irrt verloren durch die Welt.

Schon lang dahin das Maiengrün,
Die bunten Tage voller Blüh’n,
Wie ein kurzer, schöner Traum.

Und deine Liebe, die einst heiß,
So heiß entflammte, liegt auf Eis,
Ist verblaßt im Sturm der Zeit.

Doch träumt die Liebe und der Baum
Noch lang vom schönen Sommertraum,
Glauben an ein neues Blüh’n!


Brigitte Pulley-Grein

1 6. O k t. 1 9 9 8




H e r b s t s t u r m


Herbststurm jagt durch Busch und Baum,
Treibt davon den Sommertraum,
Reißt die letzten Blätter ab.

Dein Sommertraum, so rot wie Blut,
So golden rot, wie lohe Glut,
Irrt verloren durch die Welt.

Schon lang dahin das Maiengrün,
Die bunten Tage voller Blüh’n,
Wie ein kurzer, schöner Traum.

Und deine Liebe, die einst heiß,
So heiß entflammte, liegt auf Eis,
Ist verblaßt im Sturm der Zeit.

Doch träumt die Liebe und der Baum
Noch lang vom schönen Sommertraum,
Glauben an ein neues Blüh’n!


Brigitte Pulley-Grein

1 6. O k t. 1 9 9 8




H e r b s t s t u r m


Herbststurm jagt durch Busch und Baum,
Treibt davon den Sommertraum,
Reißt die letzten Blätter ab.

Dein Sommertraum, so rot wie Blut,
So golden rot, wie lohe Glut,
Irrt verloren durch die Welt.

Schon lang dahin das Maiengrün,
Die bunten Tage voller Blüh’n,
Wie ein kurzer, schöner Traum.

Und deine Liebe, die einst heiß,
So heiß entflammte, liegt auf Eis,
Ist verblaßt im Sturm der Zeit.

Doch träumt die Liebe und der Baum
Noch lang vom schönen Sommertraum,
Glauben an ein neues Blüh’n!


Brigitte Pulley-Grein

1 6. O k t. 1 9 9 8




H e r b s t s t u r m


Herbststurm jagt durch Busch und Baum,
Treibt davon den Sommertraum,
Reißt die letzten Blätter ab.

Dein Sommertraum, so rot wie Blut,
So golden rot, wie lohe Glut,
Irrt verloren durch die Welt.

Schon lang dahin das Maiengrün,
Die bunten Tage voller Blüh’n,
Wie ein kurzer, schöner Traum.

Und deine Liebe, die einst heiß,
So heiß entflammte, liegt auf Eis,
Ist verblaßt im Sturm der Zeit.

Doch träumt die Liebe und der Baum
Noch lang vom schönen Sommertraum,
Glauben an ein neues Blüh’n!


Brigitte Pulley-Grein

1 6. O k t. 1 9 9 8




H e r b s t s t u r m


Herbststurm jagt durch Busch und Baum,
Treibt davon den Sommertraum,
Reißt die letzten Blätter ab.

Dein Sommertraum, so rot wie Blut,
So golden rot, wie lohe Glut,
Irrt verloren durch die Welt.

Schon lang dahin das Maiengrün,
Die bunten Tage voller Blüh’n,
Wie ein kurzer, schöner Traum.

Und deine Liebe, die einst heiß,
So heiß entflammte, liegt auf Eis,
Ist verblaßt im Sturm der Zeit.

Doch träumt die Liebe und der Baum
Noch lang vom schönen Sommertraum,
Glauben an ein neues Blüh’n!


Brigitte Pulley-Grein

1 6. O k t. 1 9 9 8




H e r b s t s t u r m


Herbststurm jagt durch Busch und Baum,
Treibt davon den Sommertraum,
Reißt die letzten Blätter ab.

Dein Sommertraum, so rot wie Blut,
So golden rot, wie lohe Glut,
Irrt verloren durch die Welt.

Schon lang dahin das Maiengrün,
Die bunten Tage voller Blüh’n,
Wie ein kurzer, schöner Traum.

Und deine Liebe, die einst heiß,
So heiß entflammte, liegt auf Eis,
Ist verblaßt im Sturm der Zeit.

Doch träumt die Liebe und der Baum
Noch lang vom schönen Sommertraum,
Glauben an ein neues Blüh’n!


Brigitte Pulley-Grein

1 6. O k t. 1 9 9 8




H e r b s t s t u r m


Herbststurm jagt durch Busch und Baum,
Treibt davon den Sommertraum,
Reißt die letzten Blätter ab.

Dein Sommertraum, so rot wie Blut,
So golden rot, wie lohe Glut,
Irrt verloren durch die Welt.

Schon lang dahin das Maiengrün,
Die bunten Tage voller Blüh’n,
Wie ein kurzer, schöner Traum.

Und deine Liebe, die einst heiß,
So heiß entflammte, liegt auf Eis,
Ist verblaßt im Sturm der Zeit.

Doch träumt die Liebe und der Baum
Noch lang vom schönen Sommertraum,
Glauben an ein neues Blüh’n!


Brigitte Pulley-Grein

1 6. O k t. 1 9 9 8



__________________
Ich glaube an die Magie der Liebe (Hermann Hesse)

Brigitte Pulley-Grein

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zurück zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.



Leselupe-Bücher





Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!