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Leselupe.de > Erzählungen
Herr Kasupke- Die Tagebücher
Eingestellt am 14. 02. 2010 22:29


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Marc Litoswk
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2010

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Aus den Tagebüchern des Herrn Kasupke, welcher mit drei asiatischen Sklavinnen Mick, Mack und Möck in trauter Viersamkeit zusammenlebt.





14.2.

Heute mit meinen drei Sklavinnen, Mick, Mack und M in der Badewanne gelegen, über das unheimliche Bienensterben und des Nachbarn neues Auto philosophiert, zu keinem vernünftigen Resultat gekommen.
Später mit Wein und Orangensaft die Damen aufgelockert, Wäsche gewaschen und schließlich ordentlich gebügelt.



15.2


Unverhoffte Zuspitzung der Lage. Die drei Sklavinnen gerieten in heftigen Streit. Mick schrie Möck an und Mack schlug auf beide ein. Hielt mich raus. Mick schien Möck etwas vorzuwerfen, verstand aber nicht was. Sollte den drei vielleicht doch einen Sprachkurs finanzieren. Der Nachteil: Verstünde dann den Inhalt ihres Geredes und könnte nicht mehr schulterzuckend einfach daneben stehen. Verließ schließlich mit schnellen Schritten die Gemächer und kam, außer Atem, im Treppenhaus an. Flucht war nötig da es Mack gelungen war den Unmut Micks und Möcks auf mich zu lenken. Beschloss deshalb den drei Gören Zeit zu lassen und eine oder auch zwei Runden um den Block zu machen und bei meiner Stammkneipe "Flotte Lotte" eine Pause einzulegen. Idee erwies sich als sehr gut. Ging nach einigen Bier nach hause zu den drei M zu gehen. Wollte meine drei Perlen mit Naschwerk und betont guter Laune aufmuntern. Das erste Problem war Naschwerk aufzutreiben. Die Tankstelle gegenüber hatte geschlossen und auch lautes Schreien blieb ohne das gewünschte Resultat. Stampfte zurück zur "Flotten Lotte" und erklärte der Wirtin die Notlage. Diese erklärte sich zur Hilfe bereit und legte das Sortiment ihrer Süssigkeiten auf den Tresen.
3 Lakritzkringel und 2 Päckchen Brausepulver aus der Produktion eines bankrotten DDR-Kombinats.
Ging, mangels Alternativen, auf das Angebot ein und schlingerte heim. Dort angekommen bot sich ein eigentümliches Bild. Mick saß vor dem Fernsehgerät und sang ein Lied aus Carmen Nebels Volksmusiksendung mit, Möck hüpfte auf dem Sofa herum und lachte wirr, beide schenkten mir keine Beachtung. Nur Mack nahm meine Süßigkeiten nach anfänglichem Zögern an und kostete davon, musste sicher aber bald darauf übergeben und blieb den Rest des Abend auffallend wortkarg. Genehmigte mir noch einen Schlummertrunk und nickte schließlich auf dem Sofa ein.




16.2

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