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Leselupe.de > Humor und Satire
Ich liebe Baumarktmöbel
Eingestellt am 15. 10. 2009 08:32


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Nik
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2009

Werke: 6
Kommentare: 7
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Auszug aus meinem Romanentwurf
„Kein Grund, dich mies zu fühlen“




Am Samstag schlafen wir etwas länger. Aber nicht zu lange, denn Susi und ich haben noch etwas vor.

Nach dem Frühstück breche ich mit meiner besseren Hälfte zum Baumarkt auf. Meine Liebste wünscht sich einen neuen Schrank unterhalb des Waschbeckens im Badezimmer und ich habe mich mit ihr auf diesen Samstag geeinigt.

Als wir los fahren, schläft meine fast erwachsene Tochter Steffi noch. Sie bekomme ich am Wochenende regelmäßig erst zum Mittagessen zu Gesicht. Moni, unser Küken, genießt es dagegen, nach unserem Verschwinden das Badezimmer ganz für sich alleine zu haben. Dafür ist sie sogar kurz nach uns aufgestanden. Wenn wir von unserer Einkaufstour zurückkommen werden, wird sie, geföhnt, geschminkt und gestylt wie ein Topmodel, gerade mit dem Badezimmer fertig sein.

Es ist voll im Baumarkt. Alle haben irgendein Projekt im Anstich, denke ich. Kleine, überschaubare Projekte, die das Bastlerherz erfreuen. Überraschend zielstrebig steuert Susi in den Tiefen der großen Halle auf ein kleines Schränkchen zu.

„Der ist mir vor einem halben Jahr schon aufgefallen. Was hältst du davon?“

Was soll ich schon davon halten? Sehen doch alle gleich aus. Ich prüfe das Preisschild. Geht noch.

„Nicht schlecht. Sollen wir den nehmen?“ stimme ich in Frageform bereitwillig, aber leider zu spontan zu.

Meine mangelnde Gegenwehr fordert bei Susi das typische weibliche Verhalten im Augenblick der finalen Entscheidungsfindung heraus. Ein dankbares Forschungsthema wäre das für die Psychologen. Wenn sie nicht schon selbst darauf gekommen sind.

„Was meinst du denn?“ verwässert die zweitbeste Ehefrau von allen meine signalisierte Kaufbereitschaft.

Ich habe keine Lust darauf, jetzt in die von mir erwartete Diskussion einzusteigen. Ob nicht ein eckiger Knopf schöner wäre als der runde und ob nicht die Zierleisten auf den Schranktüren zu altbacken wirken und so. Ich will jetzt Nägel mit Köpfen schmieden. Hinterher wird es sowieso wieder heißen: ‚Du wolltest den doch.’ Also warum lange kneifen?

„Ich besorge einen Wagen. Bitte doch die Verkäuferin da vorn schon einmal, einen Schrank aus dem Lager zu holen.“ kürze ich das Procedere mit männlichem Tatendurst ab.

Den Einkaufswagen haben wir im Eifer des Gefechtes natürlich vergessen, vom Parkplatz mitzunehmen. Um einen zu organisieren, muss ich an der Informationstheke vorbei hinaus vor den Baumarkt. Als ich den Rückweg mit dem Einkaufswagen endlich geschafft habe, empfängt mich Susi mit der Nachricht: „Die Verkäuferin ist schon unterwegs.“

Nach einer Schweigeminute ohne erwähnenswerte Gedanken in meinem Kopf, werde ich ungeduldig.

„Wartest du weiter hier? Ich gucke noch mal bei den Bohrmaschinen. Meine gibt langsam den Geist auf.“

Sie haben ein Angebot bei den Bohrmaschinen. Einen Bohrhammer, um genau zu sein. Siebenhundertfünfzig Watt. Ich nehme das Teil in die Hand. Damit wäre das Anbringen von Regalen in unserer Betongarage ein Kinderspiel. Wenn da auch kein Platz mehr für weitere Regale ist. Der Preis stimmt. Und das Teil liegt so gut in der Hand! Ein direkt emotionales Handliegeerlebnis ist das. Soll ich schwach werden?

Susi tippt mir von hinten auf die Schulter.
„Kommst du mir helfen?“

„Ja, ich komme. Guck mal, was die hier anbieten.“
Ich zeige ihr den Bohrhammer.

In unnachahmlicher Susimanier holt mein Schatz mich auf den Boden der Tatsachen zurück.
„So ein klobiges Ding? Wolltest du die neue Bohrmaschine nicht in erster Linie zum Schrauben haben?“ schwächt sie meine positiven Gefühle so weit ab, dass nicht mehr an einen Kauf zu denken ist.

Da weiht man seine Frau einmal in seine intimsten Heimwerkerwünsche ein und schon macht sie einem alles kaputt! Ja, ich wollte auch etwas zum Schrauben und dieser Prengel hier wäre dazu denkbar ungeeignet. Beurteilungsvermögen kann ich Susi nicht absprechen. Aber den Wert eines Werkzeugs an sich, diese emotionale Handwerkerkomponente geht den Frauen leider gänzlich ab und sie können diese heimliche Freude einfach nicht nachempfinden, die uns Männern ein neues Werkzeug beschert. Wie wir Männer nicht die Freude der Frauen über eine neue Strumpfhose in Glanzoptik.

Zurück geholt in die Nüchternheit, lege ich den Bohrhammer aus der Hand und gehe mit Susi wieder in die Sanitärabteilung. Dort stehen jetzt zwei Einkaufswagen: Der leere, den ich gerade besorgt habe und ein anderer mit einem flachen Pappkarton darauf.
„Die Verkäuferin hat gleich einen Wagen mitgebracht“, klärt mich Susi auf.

Meine Göttergattin schnappt sich die leere Karre und schiebt sie in Richtung Kasse. Ich nehme mir die mit dem Karton und ziehe hinter ihr her. Unterwegs legt Susi noch ein Päckchen Gummibänder und eine Rolle Alufolie aus der Schnäppchenecke in ihren Einkaufswagen. Das Baumarktsortiment ist heute auch nicht mehr das, was es einmal war.

An den Kassen stehen überall lange Schlangen an und ich bin nicht einverstanden mit der, die Susi für uns aussucht. Die Menschentraube vor der Kasse daneben scheint mir irgendwie kürzer zu sein und ich wähle demonstrativ die offensichtlich schneller abzukassierende aus. Drei Kunden weiter merke ich, was ich übersehen habe: Ein älterer Herr in meiner Schlange hat seinen Einkaufswagen voll beladen mit dutzenden Sorten Schrauben und Dübeln. Zu allem Überfluss sind für zwei seiner Pakete keine Preise gespeichert. Unsere Kassiererin verlässt ihr Refugium und kommt eine Ewigkeit später mit den Preisen zurück. Als ich endlich bezahlt habe, erwartet mich Susi bereits hinter den Kassen. Die leere Karre hat sie auch schon weg gebracht. Sie sagt nichts, aber der Triumph leuchtet in ihren Augen.

Wieder zuhause, bewundern wir zunächst pflichtschuldigst unsere aufgebrezelte Moni. Nachdem wir genug Anerkennung für ihr kunterbuntes Outfit geheuchelt haben, mache ich mich an die Arbeit. Vielmehr, ich will mich an die Arbeit machen, komme aber nicht dazu, denn das Bad ist blockiert. Meine große Tochter ist gerade aufgestanden. Leider stelle ich das erst fest, als ich den Karton schon in die obere Etage hochgewuchtet habe und die Hand auf die Türklinke lege. Ich fluche.

„Mach nicht so ein Drama d’raus“, ruft meine bessere Hälfte zu mir hoch, die die Sachlage sofort erfasst hat. „Du kannst den Schrank doch auch auf der Terrasse zusammen bauen. Dann tragen wir ihn zusammen gebaut hoch.“

Ja, das geht. Ich schleppe den Karton wieder die Treppe hinunter in den Garten und lege endlich los.

Das Innere des Kartons gibt eines dieser Abholmöbelpuzzle frei. Es ist schon erstaunlich, dass die Möbelindustrie ein so wuchtiges Teil wie einen Schrank in so einer flachen Kiste verstauen kann. Aber: Dem Inschenschör is nix zu schwör! ‚System’ heißt das Zauberwort.

Mit dem nötigen Heimwerkermut bewaffnet, verteile ich die Einzelteile des Puzzles auf der ausgebreiteten Kartonpappe. Jetzt liegt die Baustelle offen vor mir und ich nehme die Bauanleitung zur Hand. ‚Bitte prüfen sie vor dem Zusammenbauen, ob alle Teile vorhanden sind.’ Mach ich. Bei der sechsten Position der erste Reinfall: ‚Acht Stück Schrauben D’, steht da und ich suche die achte Schraube. Bei den anderen Kleinteilehäufchen, unter den Brettern, unter dem Karton. Nichts.

Ich nehme mir eine der ‚Schrauben D’ und suche im Kleinteilemagazin im Keller nach Ersatz. Nichts. Ich kratze mich am Hinterkopf und gehe wieder auf die Terrasse.

„Ist was?“ fragt Susi höchst unpassend, als ich auf meinem Weg den Wohnzimmertisch passiere, an dem sie sitzt und mit Flickarbeiten beschäftigt ist.

„Eine Schraube fehlt“, bescheide ich sie knatschig.

„Hast du vielleicht einen Ersatz im Keller?“ säuselt meine Liebste unschuldig.

„Was meinst du denn, wo ich gerade herkomme?“

Susi kann an meinem Tonfall erkennen, dass sie jetzt besser nichts mehr fragt und nutzt den über ihren Ehemann gesammelten reichen Erfahrungsschatz klug.

Also wieder zum Baumarkt. Noch mehr Leute, noch weniger Verkäufer, niemand an der Information. Endlich erwische ich einen jungen Mann, der für die Sanitärabteilung zuständig zu sein scheint.

„Ich hole Ihnen einen neuen Schrank“, schlägt mir der junge Mann vor.

„Einen Schrank habe ich schon. Ich brauche nur diese eine Schraube“, bleibe ich erstaunlich ruhig und halte ihm ein Musterexemplar der ‚Schraube D’ unter die Nase, das ich pfiffigerweise von zuhause mitgenommen habe.

Der junge Mann zieht ab und bringt tatsächlich eine einzelne Schraube an, die augenscheinlich sogar zu meinem Muster passt. Ich greife mir das Teil und trete den Heimweg an.

Zurück auf unserer Terrasse mache ich mich erneut ans Werk. Die Bauanleitung ist so schlecht, dass ich ständig die Bretter miteinander verwechsle und nichts zusammen zu gehören scheint. Auf einem einzigen Bild ist die ganze komplizierte Konstruktion eines Waschtischunterschranks in Form einer Explosionszeichnung dargestellt. Außerdem besitze ich nicht den richtigen Schraubendreher und rutsche ständig von den verflixt versteckt angebrachten, zu schmal geschlitzten Schraubenköpfen ab. Susi erhält so nachträglich die Bestätigung dafür, dass sie richtig lag: Ich hatte von einer Bohrmaschine mit Schraubmöglichkeit gesprochen.

Kurz vor dem Finale, es müssen nur noch die Türen angebracht werden, ruft mich Moni zum Essen.
„Frag Mama, ob wir nicht noch zehn Minuten warten können“, versuche ich mein Glück.

„Nein, die Nudeln werden kalt“, nimmt mir mein Nachwuchsmodel alle Hoffnung.

Die Türen bringe ich nicht mehr an, aber es gelingt mir trotzdem, als Letzter am Tisch zu erscheinen. Meine Mädels haben schon ihre Teller gefüllt. Heute gibt es Spagetti mit Soße. Für Moni natürlich mit vegetarischer Soße. Die ist viel giftiger rot als unsere. Aber Moni isst mit Genuss und das freut den Vater und der Vater verkneift sich deshalb seinen Kommentar.

Nach dem Vertilgen der zweiten Portion verlasse ich meine Familie und nehme mein Projekt wieder auf. Das Anbringen der Türen gestaltet sich noch fummeliger als alles andere und unseren Nachbarn werden die Ohren von meinen Flüchen klingeln. Dann, nachdem ich mir zu allem Überfluss noch eine kleine Handverletzung zugezogen habe, was meinen Zorn auf den Siedepunkt bringt, ist es geschafft: Der Waschtischunterschrank steht in seiner ganzen Schönheit vor mir auf dem Gartentisch. Stolz darauf rufe ich Susi.

Erfahren im Umgang mit ihrem Mann, weiß meine Göttergattin, dass sie mich jetzt loben muss. Ich freue mich irgendwie auch schon auf ihr Lob, werde ich doch recht selten damit bedacht. Statt dessen folgt eine Ernüchterung.
„Was ist das denn da für eine hässliche Riefe auf der einen Seitenwand?“

Eine Riefe? Wo?

Verdammter Mist. Susi hat richtig gesehen. Quer über die rechte Seitenwand zieht sich ein Kratzer, durch den, wenn ich richtig hingucke, die Spanplatte schimmert. Susi schluckt die Frage: ‚Hast du das denn nicht gesehen?’ hinunter und sieht mich nur mit ihren großen Augen an, die mir genau diese Frage stellen. Um mein Ansehen nicht zu beschädigen, will ich die Schimpftirade, die mir ungehemmt entfährt, hier nicht schriftlich für alle nachkommenden Generationen konservieren.

Am Ende klemme ich mir das Schränkchen unter den Arm und fahre Wut entbrannt noch einmal zum Baumarkt. Der Verkäufer, den ich erwische, muss sich einiges von mir anhören, was ich ebenfalls nicht für eine schriftliche Dokumentation geeignet halte. Als ich mich endlich etwas beruhigt habe, lässt er mich stehen und schaut im Lager nach, ob er mir einen Ersatz anbieten kann.

Meine Stimmung wird nicht besser, als der Verkäufer wieder auftaucht und mir lapidar mitteilt: „In Alaskaweiß ist der Schrank leider nicht mehr da. Aber vielleicht würde bei ihnen auch Cognac hineinpassen?“

„In einer anderen Filiale?“ will ich den Mann vor mir schützen und mir Mut machen.

„Versuch’ ich.“

Der Verkäufer kehrt auf dem Absatz um und verschwindet irgendwo in den hinteren Kammern der Halle. Als er zurückkommt, schüttelt er schon von weitem den Kopf.

„Dann eben Cognac“, erringe ich gerade noch so Gewalt über mich. Unser Badezimmer ist schließlich weiß gefliest und zu weiß geht alles.

Diesmal schleppt der Verkäufer nur den Karton an und ich muss mir tatsächlich einen Einkaufswagen vom Parkplatz holen. Das verbessert meine Laune auch nicht unbedingt und lenkt mich erfolgreich von dem Umstand ab, dass eine Kartonecke ziemlich eingerissen, wenn nicht gar aufgepopelt aussieht.

Immer noch geladen wie ein Kondensator, komme ich zu Hause an. Das gleiche Spiel von vorne. Nur versäume ich diesmal meine Sorgfaltspflicht und erspare es mir, die Stückliste zu prüfen. Natürlich kommt es, wie es kommen muss: Schraube Nummer acht fehlt. Die hat der freundliche junge Mann vom zweiten Baumarktbesuch wohl just aus diesem Paket für mich heraus gepult.

Mein nächster Baumarktausflug an diesem Tag wird für den Verkäufer – es ist derselbe, der schon den Güllekübel für die beschädigte Seitenwand abbekommen hat – eher noch unangenehmer als der letzte. Er drückt mir die fehlende Schraube mit den Worten: „Wir sind auch nur Menschen“ in die Hand und sucht schnellstmöglich das Weite.

„Kunden auch“, kann ich ihm gerade noch hinterher rufen. Dabei schätze ich mein Stimmorgan wohl etwas falsch ein, denn die umstehenden Kunden werfen mir entsetzte Blicke zu.

In meinem trauten Heim hat sich meine Familie um das halbfertige Schränkchen versammelt. Kritische, prüfende Blicke beäugen das perfekte Produkt der Möbelindustrie und ich kann schon erahnen, was nun kommt, wenn ich diesen bräunlichen Farbton im Sonnenlicht kritisch betrachte. Es gibt Augenblicke im Leben, die sind unvermeidlich.

„Der andere war doch weiß“, erinnert Susi mich an unseren ersten Kauf.

„War nicht mehr da. Dieser oder keiner.“

„Auch nicht in einer anderen Filiale?“ bringt Susi mich auf eine phantastische Idee.

„Nein“, erläutere ich ausschweifend, damit sie nicht meint, ich hätte nicht alle Optionen in Erwägung gezogen.

„Hast du denn nicht an unsere blauen Handtücher gedacht?“

„Was weiß denn ich, was wir für Handtücher haben.“
Wie konnte ich nur die blauen Handtücher vergessen!

„Der passt farblich jedenfalls nicht in unser Badezimmer“, kürzt Steffi die noch nicht richtig in Fahrt gekommene Auseinandersetzung ab.

Mit der Axt könnte ich ihn zerdeppern, diesen hässlichen Spanplattenkasten!

Susi fasst mir versöhnlich an den Oberarm.
„Ehe wir uns aufregen, tausche ihn lieber um. Jetzt sind wir so lange ohne einen neuen Schrank ausgekommen, da kommt es auf ein paar Wochen mehr nicht an.“

Was soll ein aufgeregter Mann, der kurz vor dem Herzinfarkt steht, gegen so viel Vernunft ausrichten? Nur ganz, ganz leise fluche ich, schraube das halb montierte Puzzle wieder auseinander, verstaue die Teile notdürftig im Karton, verklebe ihn mit Paketband und bringe das ganze Objekt des Anstoßes zurück.

„Sie wissen aber auch nicht, was sie wollen“, reizt mich mein Freund, der Verkäufer, dem ich heute immerhin zum dritten Mal begegne.

„Sofort die Kohle zurück oder ich raste aus“, zischele ich am Rand meiner Beherrschung durch die Zähne.

Der Bursche versteht. Die Rückabwicklung meines Fehlkaufes geschieht wortlos, aber zügig.

Der Rest des Wochenendes verläuft ohne weitere erwähnenswerte Vorkommnisse. Der Vollständigkeit halber sei noch berichtet, dass Susi mir nach meiner Rückkehr vom Baumarkt eine ‚Schraube D’ präsentiert, die sie neben der Terrasse im Rasen gefunden hat. Ich bringe sie nicht in den Baumarkt zurück, denn ich bin zu feige, mich der Blamage zu stellen.

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