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Leselupe.de > Ungereimtes
Ich und Ich
Eingestellt am 29. 07. 2001 13:26


Autor
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Carmen
???
Registriert: Jul 2001

Werke: 35
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So sprang sie durch die Blätter
Braun und halb verwest
Sie lächelt mich an
Wie lieblich dies Lächeln doch war
Die Welt war so groß und schön für sie
Und wunderbar mit all ihren Winkeln
Und Ecken, in die sie Licht brachte

Bis sie lernte zu denken
Bis sie ihre Naivität ablegte
Den Schein nicht wahrte für euch
Aus der Geraden eine Linie machte

Jetzt, durch klare Augen blickend
Ergriff sie meine Hand
Ich verdarb sie, machte mich rein

Wir wurden eins
Blieben zu zweit
Nie mehr allein

Unschuld in unseren Augen
Blicken aus dem verbrannten Körper

In das Leben

__________________
Man sollte keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist.
F.W. Nietzsche

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Yamiko
Guest
Registriert: Not Yet

darf ich einfach nur sagen, dass ich es mag? ich kann konstruktive kritik nicht so...

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Carmen
???
Registriert: Jul 2001

Werke: 35
Kommentare: 114
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danke

natürlich darfst du. ich danke dir.
versteht man eigentlich, was ich damit ausdrücken will?
liebe grüße
__________________
Man sollte keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist.
F.W. Nietzsche

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Jasmin
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2000

Werke: 141
Kommentare: 1135
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Sehr interessanter Text

Hallo Carmen!

Ein sehr interessanter Text!
Aber ehrlich gesagt, brauche ich doch etwas Hilfestellung von dir...

Liebe Gruesse
__________________
Jasmin

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Carmen
???
Registriert: Jul 2001

Werke: 35
Kommentare: 114
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aber gern

der text beschreibt meine veränderung. "sie", das bin ich als kleines kind. die erste strophe beschreibt ein "pseudo-
glücklichsein" in einer katholischen familie. doch später fängt "sie" an, nachzudenken, nicht mehr den ihr von der familie vorbestimmten, christlich vermoderten weg zu gehen.
ich, so wie ich jetzt bin, handle, denke, schaue auf das unwissende mädchen von damals. ich beobachte sie und verbinde mich mit ihr so daß wir eins werden.
es ist sehr schwer zu beschreiben, was dieses gedicht ausdrückt. ich hoffe, mein ansatz ist klar geworden. frag, wenn das doch nicht der fall ist.
liebe grüße und danke für den kommentar und das interesse
__________________
Man sollte keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist.
F.W. Nietzsche

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Jasmin
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2000

Werke: 141
Kommentare: 1135
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Vielen Dank fuer die Erlaeuterung...

Carmen!
Jetzt gefaellt mir dein Gedicht noch besser!

Liebe Gruesse
__________________
Jasmin

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