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Leselupe.de > Kurzprosa
Jennifer Lopez, Cameron Diaz und mein Leben als Gentleman - Teil 2
Eingestellt am 26. 05. 2001 21:42


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masterplan
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2001

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Diesmal m├Âchte ich mit, ich will sagen, meinem Lebensmotto, bzw. meinem Lieblingspruch beginnen. Er lautet folgenderma├čen: "Frauen sind das Wundervollste und zugleich das Grausamste auf der Welt."
Manchmal ist es fast unglaublich wie das sch├Âne Geschlecht dem Mann allein durch Anwesenheit zusetzen kann. So unerreichbar ihre Sch├Ânheit ist, so sehr leidet der Mann darunter sie ansehen und bewundern zu m├╝ssen. Ihre Gegenwart einzuatmen und ihre unglaubliche Wirkung auf sich selbst zu sp├╝ren, dabei aber in nicht in geistiger (nicht k├Ârperlicher) Zusammenkunft mit ihr zu stehen, kann wirklich schrecklich sein. Vergleichbar die Sterne am Himmel erreichen zu wollen, in ihrer unglaublichen Anziehung, doch nur bezaubert davorstehen zu k├Ânnen.
Oft habe ich mich als Mann gefragt ob auch Frauen etwas ├ähnliches uns gegen├╝ber empfinden. Viele jedenfalls - ob Frau oder Mann - scheinen mit genau diesem Gef├╝hl nichts anfangen zu k├Ânnen. Soll hei├čen, sie wissen nicht wie sie dar├╝ber denken sollen.
Fakt ist: Der Trieb treibt und zueinander um uns geschlechtlich zu vereinigen und Nachkommen zu zeugen. Das ist die tierische Seite. Doch ist das auch das Gef├╝hl das ich am Anfang beschrieben habe? Damit meine ich auch nicht die passende Harmonie zwischen zwei Menschen. Vergessen wir einmal all die Banalit├Ąt und die Dinge die wir ├╝ber dieses Thema ├╝ber Medien und Moral vermittelt bekommen. Wir Menschen (wenn das auch bei anderen und nicht nur bei mir so sein sollte) suchen nach etwas absolut Einzigartigem das sich von allen Dingen des Menschseins abhebt. Eine Sache die die tierischen Triebe und das gemeinsame Wohlf├╝hl- Empfinden weit hinter sich l├Ąsst. Etwas das meiner Meinung nach bisher keine menschliche Seele empfinden konnte und die n├Ąchste und vielleicht finale Stufe f├╝r den Menschen sein k├Ânnte. Ich spreche von der "Absoluten Vereinigung", weder auf k├Ârperlicher noch auf einfacher, geistiger Ebene. Eine Vereinigung zwischen zwei tief- geistigen Lebewesen, die ein neues Zeitalter f├╝r den menschlichen Geist darstellen soll.
F├╝r mich ist die Lebensform des Menschen eine verfehlte Form zu dieser absoluten Geisteskraft. Eine Zwischenstufe nach dem Tier und vor diesen mentalen Wesen, die wir erst mit der "Absoluten Vereinigung" aller Menschen werden.
Wenn ich jetzt nicht allein bin mit diesem Gef├╝hl, dann m├Âchte ich es von euch wissen. Es kann nicht alles sein, einen Menschen zu begehren um mit ihm eine Familie zu gr├╝nden, oder mit ihm zusammen zu sein um eine geistige Unterst├╝tzung zu haben. So weit sind bereits auch schon die Tiere schon gekommen. Nichts gegen unsere triebgesteuerten, kleinen und gro├čen Freunde, aber sollte es nicht ein Grund geben weshalb wir als Mensch auf diesem Planeten stehen und uns diese wahnsinnigen Fragen stellen:
Warum verzichten wir nicht auf Partnerschaften? Warum lassen wir nicht einfach alles stehen und liegen und sterben zusammen mit dem Gedanken an unsere Existenz? Warum zur H├Âlle, wollen wir "den" Menschen finden? Warum suchen wir seither nach diesem Fortschritt, obwohl er uns bislang nicht bewu├čt war?
Die letzte ist eine Frage die euch alle angeht. F├╝hlt ihr nicht auch wie ich, dass etwas hinter dieser Sache steckt? Etwas, das so gewaltig wichtig ist, dass wir Menschen ├╝berhaupt noch bestehen und genau aus dem Grund danach zu suchen.
Mag es eine verzweifelte Suche nach dem Ziel des Lebens sein, oder einfach die schmerzvollen Gedanken an diese wundervollen Frauen, die mich dar├╝ber haben nachdenken lassen.

__________________
Sch├Ân, dass wir einmal dar├╝ber sprechen konnten...

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