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Leselupe.de > Ungereimtes
Kinderlachen
Eingestellt am 28. 10. 2000 06:36


Autor
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Brigitte Pulley-Grein
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

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K i n d e r l a c h e n


Wo bist du denn, du gro├čer Gott,
- der Erd und Himmel schuf - ?
So sehr ich auch um Hilfe bitt',
Nach deinem Namen ruf,
Scheinst du doch blind und taub zu sein
F├╝r all' das gro├če Leid,
Das t├Ąglich fordert sein Tribut;
Thronst in der Ewigkeit,
Und bleibst verborgen unserm Blick,
Im Raum und in der Zeit,
Drum lass' ein Wunder mal geschehn
Zeig uns den ersten Schritt,
Zum Frieden, zur Gerechtigkeit,
Bring' uns die Liebe mit.
Gib allen Kindern dieser Welt
Das einst geraubte Gl├╝ck,
- Geborgenheit im Elternhaus -
Ihr Lachen doch zur├╝ck.

Brigitte Pulley-Grein

1 4. F e b r. 2 0 0 0



K i n d e r l a c h e n


Wo bist du denn, du gro├čer Gott,
- der Erd und Himmel schuf - ?
So sehr ich auch um Hilfe bitt',
Nach deinem Namen ruf,
Scheinst du doch blind und taub zu sein
F├╝r all' das gro├če Leid,
Das t├Ąglich fordert sein Tribut;
Thronst in der Ewigkeit,
Und bleibst verborgen unserm Blick,
Im Raum und in der Zeit,
Drum lass' ein Wunder mal geschehn
Zeig uns den ersten Schritt,
Zum Frieden, zur Gerechtigkeit,
Bring' uns die Liebe mit.
Gib allen Kindern dieser Welt
Das einst geraubte Gl├╝ck,
- Geborgenheit im Elternhaus -
Ihr Lachen doch zur├╝ck.

Brigitte Pulley-Grein

1 4. F e b r. 2 0 0 0



K i n d e r l a c h e n


Wo bist du denn, du gro├čer Gott,
- der Erd und Himmel schuf - ?
So sehr ich auch um Hilfe bitt',
Nach deinem Namen ruf,
Scheinst du doch blind und taub zu sein
F├╝r all' das gro├če Leid,
Das t├Ąglich fordert sein Tribut;
Thronst in der Ewigkeit,
Und bleibst verborgen unserm Blick,
Im Raum und in der Zeit,
Drum lass' ein Wunder mal geschehn
Zeig uns den ersten Schritt,
Zum Frieden, zur Gerechtigkeit,
Bring' uns die Liebe mit.
Gib allen Kindern dieser Welt
Das einst geraubte Gl├╝ck,
- Geborgenheit im Elternhaus -
Ihr Lachen doch zur├╝ck.

Brigitte Pulley-Grein

1 4. F e b r. 2 0 0 0



K i n d e r l a c h e n


Wo bist du denn, du gro├čer Gott,
- der Erd und Himmel schuf - ?
So sehr ich auch um Hilfe bitt',
Nach deinem Namen ruf,
Scheinst du doch blind und taub zu sein
F├╝r all' das gro├če Leid,
Das t├Ąglich fordert sein Tribut;
Thronst in der Ewigkeit,
Und bleibst verborgen unserm Blick,
Im Raum und in der Zeit,
Drum lass' ein Wunder mal geschehn
Zeig uns den ersten Schritt,
Zum Frieden, zur Gerechtigkeit,
Bring' uns die Liebe mit.
Gib allen Kindern dieser Welt
Das einst geraubte Gl├╝ck,
- Geborgenheit im Elternhaus -
Ihr Lachen doch zur├╝ck.

Brigitte Pulley-Grein

1 4. F e b r. 2 0 0 0



K i n d e r l a c h e n


Wo bist du denn, du gro├čer Gott,
- der Erd und Himmel schuf - ?
So sehr ich auch um Hilfe bitt',
Nach deinem Namen ruf,
Scheinst du doch blind und taub zu sein
F├╝r all' das gro├če Leid,
Das t├Ąglich fordert sein Tribut;
Thronst in der Ewigkeit,
Und bleibst verborgen unserm Blick,
Im Raum und in der Zeit,
Drum lass' ein Wunder mal geschehn
Zeig uns den ersten Schritt,
Zum Frieden, zur Gerechtigkeit,
Bring' uns die Liebe mit.
Gib allen Kindern dieser Welt
Das einst geraubte Gl├╝ck,
- Geborgenheit im Elternhaus -
Ihr Lachen doch zur├╝ck.

Brigitte Pulley-Grein

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__________________
Ich glaube an die Magie der Liebe (Hermann Hesse)

Brigitte Pulley-Grein

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vagabund
Guest
Registriert: Not Yet

Ich, Gott.

Werte Brigitte!

Wenn ich Gott w├Ąre, w├╝rde ich antworten:
Was soll ich machen? WAS?!? Ich soll den Kindern ihr Lachen zur├╝ckgeben, ihre Geborgenheit? Wieso wenden sich die Menschen nicht ein einziges mal an ihres Gleichen, wieso immer nur an mich? Ich h├Ątte ihnen mehr Grips und Kraft geben sollen, damit sie das, was sie selber zerst├Âren auch mit den eigenen H├Ąnden wieder gerade biegen k├Ânnen; ohne nach einem Gott zu pl├Ąrren. Bei der n├Ąchsten Welt mache ich alles besser - bestimmt.

Das w├╝rde ich antworten...


Vagabund

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loona
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

Werke: 0
Kommentare: 402
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Wunder...?

Hallo Brigitte...

ich finde es eine interessante Auseinandersetzung mit dem Thema der Gottes-Gegenwart. Ich denke, da├č es wenn, dann an uns liegt, ihn zu sehen, denn ich gehe davon aus, da├č er - so er eine wahre Existenz hat - nicht abwesend und unsichtbar ist. Wunder beispielsweise werden wohl erst welche, wenn der Papst sagt: Ja, das war eines... (*leisezwinker* und auf einen Liedtext verweise: "Wunder gescheh'n... ich hab's geseh'n... wir d├╝rfen nicht nur an das glauben, was wir versteh'n...!" (m├╝hsam und ohne Garantie zitiert) von Nena nach pers├Ânlichen Erlebnissen aus Innerstem (IMHO) gedichtet)
Doch zur├╝ck zu der kritisierten Situation und hin zu einem anderen Verst├Ąndnis von Gott: Wenn Gott nicht ein ├╝berirdisches Wesen oder eine (h├Âhere?) Intelligenz ist (ich widerspreche damit Deiner Einleitung: "der Erd und Himmel schuf", die auf die traditionelle Glaubensweise hindeutet), wenn also Gott nicht ein uns fremdes Wesen ist, sondern unsere eigene Einstellung zum Leben und zur Welt, dann geht der Ruf, Dein Ruf, hinaus an uns alle ... und auch an Dich: Der erste Schritt, den k├Ânnen nur wir machen. Ich hier zu Hause, in meinem Bekanntenkreis und so kann er weiterwachsen...

Profan gesagt: Nicht die Politiker m├╝ssen die Gesellschaft ├Ąndern, sondern umgekehrt, die Gesellschaft kann sich ├Ąndern und andere Politiker hervorbringen.
Ebenso sind wir es, die lieben k├Ânnen. Von uns geht das Licht aus, das vielleicht einstmals von einer anderen Existenz geplant war...

Ich gr├╝├če Dich

loona, die sich w├╝nscht, da├č nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene wieder Lachen, im Zug, auf der Stra├če, in den eigenen 4 W├Ąnden. Und die viel Lachen sieht, mit offenem Herzen.

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