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Leselupe.de > Ungereimtes
Kleines endliches Selbstgespräch über Unendlichkeit
Eingestellt am 20. 11. 2000 04:11


Autor
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Klaus Botha
Hobbydichter
Registriert: Oct 2000

Werke: 35
Kommentare: 4
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Kleines endliches Selbstgespräch über Unendlichkeit


Mein Leben ist endlich.

Soll ich Endlichkeit opfern, für Gedanken an die Unendlichkeit?

Suche ich in der Unendlichkeit eine Endlichkeit
oder
in der Endlichkeit eine Unendlichkeit?

Meine Welt ist endlich.
Sie besteht aus der Endlichkeit anderer Welten.
Wird sie dadurch Unendlich?
Wieviel Endlichkeit ist Unendlich?

Ist meine Welt Teil der Unendlichkeit?

Alles zusammen ist Unendlich.
Ich bin Teil von Allem.

Hat meine Welt Sinn, weil sie endlich ist
oder
keinen Sinn weil sie Teil der Unendlichkeit ist?
Hat irgend etwas Sinn das nicht endlich ist?

Sind diese Gedanken sinnig?

Der Sinn meines Lebens, ist der Sinn den ich mir gebe!

Meine Welt bin ich!
Meine Grenzen sind mein Horizont.
Grenzen bedeuten Endlichkeit.

Ich lebe in Endlichkeit und atme Unendlichkeit!?

Gibt es Unendlichkeit?
Unendlichkeit ist unvorstellbar!

Gibt es in meiner Welt

Unvorstellbares?

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Juni
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

Werke: 8
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Anstrengend zu lesen, aber mir gefällts.

Juni

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Bianca Turbanski
Guest
Registriert: Not Yet

Ich stelle mir das Unvorstellbare vor. Ich nehme das Unvorstellbare an. Wenn ich mir das Unvorstellbare vorstelle, ist es vorstellbar. Es ist nicht unvorstellbar. Unvorstellbar.
Das Unendliche wurde endlich, das All zu einer Kugel, die langsam verdampft.
Ich habe von einer Kugel gelesen aus Stahl, 2 km (?) Durchmesser.
Alle Millionen Jahre setzt sich eine Fliege darauf, um zu rasten.
Dann fliegt sie wieder fort.
Wenn sie völlig abgewetzt ist, ist das alles nichts gegen die Unendlichkeit.

Wie die Fliege die Zeiten überdauert, weiß ich leider nicht.

...

Wird durch das Opfern der Endlichkeit das Leben unendlich?

...

In meiner Eigenzeit bin ich unsterblich.

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